23 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So gut wie alles!
So gut wie nichts.
Kommunikationskanäle weiter bündeln und Prozesse schlanker und produktiver gestalten.
Das Vertrauen ist hoch, entsprechende Controlling-Maßnahmen, gerade im HomeOffice entsprechend gering. Was für den einen wertschätzend ist, nutzen andere hin und wieder aus.
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Es gibt Weiterbildungsbudgets, regelmäßige Coaching-Gespräche und sämtliche Möglichkeiten, sich im Sinne der Position weiterzubilden, können umgesetzt werden.
auf einem sehr guten Niveau und immer pünktlich.
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Habe noch nie so offen mit Vorgesetzte sprechen können wie bei move:elevator.
Die Offenheit und Transparenz der Kommunikation ist klasse. Allerdings ist man teils von der Vielzahl an wachsenden Kommunikationskanälen und -Themen erschlagen und die Konzentration auf die eigentliche Arbeit nimmt ab.
Alles andere, Team, Kultur Führung. So muss das sein!
Azubi-Übernahme bis zum Schluss unsicher.
Garantiert Azubis, wenn die Probezeit um ist eine Stelle am Ende der Ausbildung. Dann müssen sie nicht bis zum Schluss bangen. Davon sollte die Loyalität zur Agentur auch profitieren. Andernfalls sollte keine Azubi Stelle angeboten werden.
Besser geht es nicht. Eingeschworene, selbsständig arbeitende Teams. Echt mega Teil davon zu sein.
Gerne wäre ich hier geblieben und alt geworden. Leider war keine Stelle nach meiner Ausbildung frei weswegen ich nicht übernommen werden konnte. Das man hier mehr versucht möglich zu machen, hätte ich mir gewünscht.
Ich wäre gerne öfter hier gewesen, leider müssen Auszubildende auch noch zur Berufsschule, was für mich eher anstrengend war. Auch sonst wurde perfekt auf die Bedürfnisse jedes einzelnen eingegangen. Jeder der wollte konnte uneingeschränkt Homeoffice machen. Ich durfte (weil ich Lust drauf hatte) auch länger bleiben und mich weiter in die Programme reinfuchsen. So geht Vertrauen.
Überdurchschnittlich für Werbeagenturen.
Natürlich gibt's auch hier Menschen, mit denen man sich besser versteht als mit anderen. Die Ausbilder von mir waren aber jederzeit ansprechbar, und immer bemüht mir eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu ermöglichen. Besonders im Digitalbereich geht es nicht besser.
Da ich die Arbeit wirklich geliebt habe, kann ich hier auch nur positives sagen. m:e hat es geschafft agil zu sein ohne nur mit den buzzwords I'm sich zu werfen. Diese Kultur und dass jede Meinung im Unternehmen gleich viel wert ist, macht es so schön dort zu arbeiten. Verschiedenste Meetingformate wie Planning Poker oder Brainstormings steigern den Spaßfaktor. Ich hatte hier nicht ein meeting, aus dem ich frustriert rausgegangen bin. Das kann ich von keinem anderen Arbeitgeber, für den ich bisher gearbeitet habe, sagen.
Querbeet. Alles ausbildungsrelevante Sachen und es wurde darauf geachtet, mir abwechslungsreiche und stärkenorientierte Aufgaben zu geben. Dabei stand der Ausbildungsrahmenplan immer im Fokus der Ausbilder.
Falls es Mal nicht zu Abwechslung kam, lag das nur an der Auftragslage, nie an den Ausbildern.
Besser geht es nicht
Die agilen Arbeitsmethoden und die selbstorganisierten Teams. Das ist New Work, wie es im Buche steht!
Mehr Öffentlichkeitsarbeit!
Eine sehr kollegiale und angenehme Stimmung. Natürlich gibt es auch den unschönen Flurfunk. Aber grundsätzlich herrscht eine offene, lockere und ehrliche Athmo. New Work wird hier gelebt!
Größte Werbeagentur im Ruhrgebiet. Leider wissen das noch nicht genug.
Präsenzarbeit in den Agenturräumen abgeschafft, Homeoffice ist die Regel. Wie geil ist das denn? Gleitzeit macht das Verhältnis von Arbeit und Leben deutlich einfacher. Mehr geht nicht!
Jeder MA hat ein Weiterbildungsbudget, dass man flexibel abrufen kann. Gut gemacht!
Man wird nicht reich, das Gehaltsniveau ist aber sicherlich im Branchendurchschnitt. Viele weitere Benefits, die Geschäftsführung bietet kreative Anreize.
Beim Thema Nachhaltigkeit ist noch Luft nach oben.
Hier springt jeder für jeden ein. Es wird viel Hilfe angeboten, man ist sich für die Aufgaben nicht zu schade. Leider gibt es aber auch hier faule Eier, die sich zu sehr auf die anderen verlassen. (Gibt es wahrscheinlich in jedem Laden.)
Hier sind alle gleich.
Hirarchien wurden weitestgehnd abgeschaft, die Teams arbeiten eigenverantwortlich (!).
Note: Nicht immer wird der richtige Ton getroffen. Aber insgesamt herrscht ein fairer und offener Umgang.
Tolle Agenturräume direkt neben dem CentrO. Immer Alkohol im Kühlschrank. Und ansonsten: Homeoffice mit Macbook. Alles bestens!
Die Geschäftsführung versucht, sehr transparent und involvierend zu handeln. Gegenüber anderen Agenturen ist das wirklich neu, anders und sehr sehr angenehm. Hier hat niemand Angst vor einem Personalgespräch (die heißen hier übrigens nicht ohne Grund Entwicklungsgespräch).
Wird gut umgesetzt, das Gendern fällt einigen aber noch schwer.
Mittlere bis große Kunden aus dem Bereich B2B und B2C. Sehr abwechslungsreich. Leider keine FMCG.
Technische Ausstattung
Kritik wird angesprochen - aber nicht umgesetzt, Mitarbeiter zweifeln Dinge an doch weil einige Personen es anders sehen sind diese Dinge in Stein gemeißelt.
Vielleicht haben die Coaches ja einige Ideen, mehr Mitarbeiter wird es dort bald nicht mehr geben
Patzige Kommentare vor großen Meeting-Runden, Passiv-Aggresive E-Mails, angeblich Kommunikation auf Augenhöhe - merkt man nichts von.
Kennt keiner
Weiterbildungsbudget gabs mal - aber jetzt wird ja auf die Kosten geachtet und nach und nach entlassen
Angeblich eine große Familie, gönnen sich aber kaum gegenseitig ihr Gehalt. Junge Mitarbeiter werden oft nicht ernst genommen, angeblich haben diese nicht genug Erfahrung - kommt von Mitarbeitern die nichtmal wissen was Tiktok ist
Mega! Die haben ja angeblich auch mehr Ahnung.
Meist transparente Kommunikation - die Entscheidungen der Geschäftsführer sind dennoch fragwürdig
Wird vorgespielt aber im Endeffekt haben die Männer dann doch das sagen
Wer für immer Krankenkassen und Co. betreuen möchte ist hier super aufgehoben!
Das sind die Dinge, die mich überzeugen und jeden Tag gern für move:elevator arbeiten lassen:
Vielfältigkeit in den Projekten und Kunden, ständige Weiterentwicklung der Arbeitsweise (Stichwort "agile"), Rücksichtnahme auf private Belange, die Möglichkeit, seine Arbeitszeit frei einzuteilen, gute und zeitgemäße technische Ausrüstung, respektvoller Umgang miteinander, schöne Teamevents und schließlich kostenlosen Kaffee, Getränke, Obst usw.
Tatsächlich nichts.
Die Agentur könnte sich mehr für soziale Projekte engagieren und das Thema Nachhaltigkeit noch ein wenig mehr im Auge haben.
Vor allem der auf Verantwortung und Vertrauen basierte Umgang mit der ganzen Situation. Jede Entscheidung wird offen kommuniziert. Alle versuchen, das wir als Unternehmen unbeschadet aus der Krise raus kommen, aber dabei persönliche Interessen der Mitarbeiter beachtet und geschätzt werden.
Ich kann keinen negativen Aspekt finden.
Die Umstellung auf Home Office hat ohne Probleme funktioniert und die Unterstützung war super. Wir bekommen Masken gestellt und auch der finanzielle Ausgleich wegen Kurzarbeit wird übernommen.
Das war wir verkörpern, wurde bisher noch nicht ausreichend kommuniziert. Wir sind einfach noch zu unbekannt. Zudem kommt die Abgrenzung zu unserer bisherigen Partnerfirma, die ein weitaus schlechteres Image hat... Ist aber alles on work.
Wir haben alle Möglichkeiten der Weiterbildung, die man sich vorstellen kann. Beruht allerdings alles auf Eigeninitiative, die beim täglichen Projektgeschäft oft mal unter den Tisch fällt. Schön wäre, wenn auch die Agentur feste Schulungen organisieren würde, für die man sich dann einfach die Zeit nimmt.
Immer offen, immer transparent, für jede Frage offen, super Unterstützung dass alle im Homeoffice arbeiten können, kleine Aufmerksamkeiten
Garnicht, es läuft alles den Umständen entsprechend super.
Es gibt zwischendurch mal die ein oder andere Meinungsverschiedenheit, aber wo gibt es das nicht.
Immer transparent und offen den Mitarbeitern gegenüber. Jeder weiß wo er steht und wie es der Firma geht. Das ist nicht selbstverständlich
In den letzten Monaten hat das Unternehmen sich toll entwickelt. Auf dem Weg zu mehr unternehmerischer Beweglichkeit und Selbstverantwortung haben sich die Rahmenbedingungen für Mitarbeiter noch mal deutlich verbessert. Im Großteil aller Fälle werden die Sichtweisen der Betroffenen und Experten mit einbezogen und so sinnvolle Entscheidungen getroffen – häufig sogar direkt aus den selbstverantwortlichen Teams heraus. Auch auf persönliche und fachliche Entwicklung wird großer wertgelegt.
Das Fortbildungsbudget kann effektiver genutzt werden. Mit dem aktuellen Budget können nur kleine Fortbildungen pro Mitarbeiter gebucht werden. Dies führt dazu, das eher Lösungen für das Budget, statt möglichst wirksamer Fortbildungen gesucht wird.
siehe Bewertung
siehe Bewertung
Ich habe meiner Vorgesetzten schon diverse Vorschläge gemacht. Leider macht das einfach keinen Sinn, da man sich nicht wirklich ändern möchte.
Seitdem wir umgezogen sind hat sich viel verändert. Damals war das Gefühl noch ein anderes und das Unternehmen hat sich gemeinsam in eine Richtung bewegt. Mittlerweile spürt man täglich mehr Aktionismus, Ellenbogenverhalten und Unehrlichkeit. Die Außendarstellung ist wichtiger, als die Belange der Mitarbeiter. So wird lieber dazu aufgerufen hier tolle Bewertungen zu schreiben, als mit wirklichen Maßnahmen auf uns Mitarbeiter einzugehen.
Nach Außen ist unser Image gut. Siehe oben.
Auch hier gibt es Extreme auf beiden Seiten. Kollegen, die unter großer Last ächzen und Berge an Überstunden ansammeln und Kollegen, die punktgenau raus sind und keinen Finger mehr krumm machen. Überstunden sollen prinzipiell nicht gemacht werden. Aber die Projekte müssen im meist zu knappen Zeitrahmen fertig werden. Das kollidiert miteinander.
Bei mir hält es sich zum Glück meiste die Waage.
Als Sprungbrett für die jüngeren Kollegen geeignet. Weiterbildung findet eigentlich kaum statt. Ja es gibt ein Budget für jeden Mitarbeiter, dafür bekomme ich aber keine Möglichkeiten, die mich wirklich weiterbringen. Man kommt auch nach vielen Jahren nicht wirklich weiter und ruht sich dann, wie ich selbst wohl, auf der aktuellen Situation aus.
Unterer Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen gestalten sich schwierig.
Umweltbewusstsein: Umständlich. Der Mülleimer mit dem gelben Sack steht im Schrank ...
Sozialbewusstsein: Der Umgang mit Mitmenschen ist nicht immer gelungen.
Man muss hier klar differenzieren. Es gibt wirklich ein paar tolle Kollegen, denen man auch Vertrauen kann und mit denen man sich auch privat trifft. Auf der anderen Seite muss man aufpassen, wem man etwas erzählt. Der Flurfunk ist extrem stark und gern werden auch Tatsachen verdreht, um selbst besser dazustehen. Es gibt auch leider nicht mehr so viele Kollegen, die bereits sehr lange da sind. Aus anderen Abteilungen kennt man fast niemanden mehr, da die Fluktuation je nach Abteilung sehr hoch ist. Mit den anderen Standorten habe ich keinen Kontakt. Aber ich glaube auch nicht, dass unsere Arbeit für die Kollegen relevant ist.
Es gibt viele junge Kollegen aber auch viele ältere Kollegen. Die Kommunikation verhält sich gleichermaßen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass junge Kollegen, die neue Ideen mitbringen, nicht immer ernst genommen werden. In unserer Abteilung besteht z. B. nicht wirklich die Bereitschaft sich auf den digitalen Wandel einzulassen.
Mittlerweile ist man diesbezüglich einfach nur noch abgestumpft. Es wird Offenheit suggeriert, Probleme werden aber nicht gelöst. Es werden auf der einen Seite Fakten aufgerufen, die von der gleichen Person dann wieder im nächsten Moment durch eine Aussage widerlegt wurden. Einige Vorgesetzte sind fachlich und/oder sozial nicht mit den nötigen Kompetenzen ausgestattet ihren Job korrekt durchzuführen. Man versucht dann einfach keine Angriffsfläche zu bieten und unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen. Das Verhalten ist zudem oft sehr aktionistisch getrieben. Ist man einmal in einer Schublade, kommt man dort auch nicht mehr raus. Ich habe jetzt mehrfach miterlebt, wie eine Menge toller Leute gegangen sind und nicht das Gefühl, dass dies zum letzten Mal passiert.
Schicke Büros und gute Ausstattung.
Ich bin lang genug dabei, um Aussagen filtern zu können. Spricht man Probleme oder Verbesserungsmöglichkeiten an, werden diese mit rhetorisch gut geführten Gesprächen weggewischt. Bei uns kommt letztlich sehr viel gefiltert an. Wenn es eine Strategie gibt, wird diese nicht ordentlich kommuniziert. Wir sollen alle glücklich sein, aber das ist doch keine Strategie. Über verschiedene Team Meetings wird versucht einen transparenten Austausch herzustellen. Sagt man seine Meinung wird man allerdings schnell geschnitten. Daher lacht man sich lieber an und sagt, wie toll alles ist.
Ich habe nicht das Gefühl als Frau nicht ernst genommen zu werden. Allerdings sollte dies in der heutigen Zeit auch kein Bewertungskriterium sein.
Es gibt ab und an interessante Themen. Wirklich viel kreatives entwickeln wir jedoch nicht. Man konzentriert sich meist auf die Brachen, die man kennt.
Die Büroräumlichkeiten sind wirklich schick, viele der Kollegen nett.
Siehe oben :)
Man könnte anfangen, die immer gleichen Fehler der letzten 3 Jahre gründlich zu analysieren und anzugehen. Aber wahrscheinlich kriegt man das bei der Arbeitsmoral eh nicht mehr gebogen. Bis auf den Projektmanagern, die Verantwortung vor dem Kunden und intern tragen, ist es den meisten hier nämlich ziemlich egal, dass man als Agentur mit knappen Geld- und Personalressourcen arbeiten muss - einen auf den Deckel kriegen ja am Ende eh andere.
Solange es läuft ist hier alles super - zumindest wenn man nicht so genau hinschaut, dann sind die Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen und Teams noch zu übersehen! Wehe aber es läuft nicht rund, dann verschärft sich der Ton von oben und gegenseitige Schuldzuweisungen beginnen.
Zusätzlich sollte man nicht erwarten, dass Arbeit hier pünktlich, mit angemessenem Aufwand oder fehlerfrei abgeliefert wird. Da werden auch gerne mal Aufgaben erledigt, die es gar nicht gibt, bereits fertige Dinge noch einmal verschlimmbessert, Timings eigenständig ohne Absprache umgeworfen oder beleidigte Leberwurst gespielt, wenn es Termindruck gibt.
Dank Networkingfähigkeiten der GF hat die Agentur tatsächlich einen guten Ruf. Der ein oder andere Kunde merkt allerdings schnell, dass hier wenig dahinter steckt.
Auch hier gilt: immer ducken und das Betriebsklima nicht stören, dann kommt man auch pünktlich heim. Wer Verantwortung übernehmen und seine Arbeit gut erledigen will kommt aber nicht pünktlich aus dem Büro.
Solange man in der "Wohlfühlblase" nicht stört und Probleme einfach ignoriert wird man hier kein Problem haben. Diejenigen, die aber Missstände ansprechen (z.B. weil Sie Verantwortung gegenüber dem Kunden tragen und erklären müssen, wieso so viel schiefgeht, Timings eigentlich nie eingehalten werden und man regelmäßig das Budget weit überzieht) geraten schnell ins Abseits und werden auch persönlich angegangen. Wer trotzdem am Anspruch professioneller Arbeit festhält steht bald allein auf weiter Flur (oder Straße)
Die GF wirkt bisweilen plan-, und ahnungslos (gibt das aber immerhin auch immer wieder selber zu). Die wenigen vorhandenen Führungskräfte sind entweder unerfahren oder mit zweifelhafter Arbeitsethik ausgestattet.
Solange alles halbwegs läuft, sind die Führungskräfte zumindest menschlich nett - wenn man nicht aufpasst, kann das aber auch schnell ins genaue Gegenteil kippen.
Zusätzlich haben sich viele Kollegen, die sich an Führungspositionen versucht haben, das Unternehmen danach frustriert schnell verlassen.
Schöne Büros mit recht modernen Ausstattung!
Es wird viel geredet - leider wenig Substantielles und oftmals wird man mit hohlen Phrasen abgespeist! Und statt wieder und wieder über die immer gleichen Probleme zu reden, sollte man anfangen an sinnvollen Lösungen zu arbeiten.
Gehalt liegt für Agenturen im unteren Mittelfeld
So verdient kununu Geld.