96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technische Ausstattung
Kritik wird angesprochen - aber nicht umgesetzt, Mitarbeiter zweifeln Dinge an doch weil einige Personen es anders sehen sind diese Dinge in Stein gemeißelt.
Vielleicht haben die Coaches ja einige Ideen, mehr Mitarbeiter wird es dort bald nicht mehr geben
Patzige Kommentare vor großen Meeting-Runden, Passiv-Aggresive E-Mails, angeblich Kommunikation auf Augenhöhe - merkt man nichts von.
Kennt keiner
Weiterbildungsbudget gabs mal - aber jetzt wird ja auf die Kosten geachtet und nach und nach entlassen
Angeblich eine große Familie, gönnen sich aber kaum gegenseitig ihr Gehalt. Junge Mitarbeiter werden oft nicht ernst genommen, angeblich haben diese nicht genug Erfahrung - kommt von Mitarbeitern die nichtmal wissen was Tiktok ist
Mega! Die haben ja angeblich auch mehr Ahnung.
Meist transparente Kommunikation - die Entscheidungen der Geschäftsführer sind dennoch fragwürdig
Wird vorgespielt aber im Endeffekt haben die Männer dann doch das sagen
Wer für immer Krankenkassen und Co. betreuen möchte ist hier super aufgehoben!
Arbeiten auf Augenhöhe: Egal ob mit Vorgesetzten oder den direkten Kolleginnen und Kollegen. Jede:r Mitarbeitende wird hier wertgeschätzt, was man absolut merkt. Das habe ich noch nie erleben dürfen und ich bin mir sicher, dass es in der Form auch nicht oft vorzufinden ist.
Anders als in Agenturen üblich ist das hier nicht nur ein leeres Versprechen bei Stellenausschreibungen, sondern es wird wirklich darauf geachtet, dass den Mitarbeitenden die besten Rahmenbedingungen geboten werden, um in einer guten Work-Life-Balance zu bleiben. Pausenzeiten müssen eingehalten werden, die Arbeitszeit kann frei gestaltet werden, und vieles mehr. Danke dafür!
Ein unglaublicher Teamspirit, nicht nur teamintern sondern auch -übergreifend. Einfach toll.
"Manche Führungskräfte sind wie Falter. Die einen sind Zusammen-Falter, die guten sind Ent-Falter." – Carsten Bach. Und hier sind es definitiv die Ent-Falter :)
Sofern einen etwas beschäftigt, weiß man, dass man sich ohne Sorge an die Kolleginnen und Kollegen wenden kann. Man stößt immer auf ein offenes Ohr. Aber auch andersherum: Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung/Vorgesetzten mit den Mitarbeitenden wird sehr transparent gestaltet. Wichtige Informationen werden mit der gesamten Agentur geteilt.
Neben dem Tagesgeschäft gibt es immer auch die Möglichkeit, über den Tellerrand hinaus zu blicken. Ob man sich hierfür einer unserer Initiativen anschließt, einen Switch-Tag mit Kolleg:innen aus anderen Gewerken innerhalb der Agentur vereinbart oder vieles mehr. Es lässt sich immer ein wenig Abwechslung in den Arbeitsalltag zu bringen, wenn die Zeit es zulässt.
Die agile Ausrichtung – diese macht das Arbeiten super angenehm und man kann eigenverantwortlich arbeiten.
Es wird sehr darauf geachtet, dass es eine gute Arbeitsatmosphäre gibt. Die formalen Rahmenbedingungen stimmen (moderner Arbeitsplatz, viel Obst, diverse Getränke und auch Knabbereien) und auch so wird mit vielen Angeboten das Teamklima gestärkt - auch mit digitalen Angeboten während Corona. Über Agile-Coaches und viele Austauschformate wird immer daran gearbeitet, die Arbeitsatmosphäre auf einem hohen Niveau zu halten bzw. weiter zu verbessern.
Das Image ist nicht schlecht, allerdings ist die Agentur trotz ihrer Größe eher unbekannt.
Es wird einem echt sehr große Flexibilität geboten. Man kann beliebig oft im Home Office sein und auch die Arbeitszeit kann in der Woche beliebig (in Absprache mit dem eigenen Team) geleistet werden. Besonders für die vielen Eltern in der Agentur ist dies sicher sehr vorteilhaft, aber auch so sehr angenehm. Überstunden fallen eigentlich so gut wie nie an, und wenn kann man diese eigenständig wieder ausgleichen.
Es steht ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung, allerdings wird dies nicht von der Agentur initiiiert.
Die Gehälter sind für die Branche in Ordnung, vor allem unter dem Aspekt, dass keine Überstunden erwartet werden, wie sonst üblich.
Außerdem werden einem weitere Benefits geboten, wie bspw. einer betrieblichen Rente.
An besonderen Aktionen wird teilgenommen, wie z.B. der Wunschstern-Aktion zu Weihnachten oder es werden Bäume für geflogene Kilometer gepflanzt. In allen Bereichen wird dies jedoch nicht umgesetzt.
Sowohl in dem eigenen Team als auch darüber hinaus hat man wirklich ein super kollegiales Umfeld, welches ich so bisher bei keinem anderen Arbeitgeber gesehen habe. Man hilft sich und arbeitet zusammen, nie wird einer hängen gelassen - das macht es wirklich sehr angenehm.
Insgesamt ist die Agentur eher im Altersdurchschnitt bei 30-40 Jahren geschätzt, ältere Kollegen werden aber gut behandelt.
"Vorgesetztenverhalten" finde ich ein wenig komisch zu bewerten, da wir ja nicht in diesem Sinne einen Vorgesetzten haben, der Dinge für uns entscheidet. Wir entscheiden als Team alles selbst und eigenverantwortlich, niemand setzt uns etwas vor. Die Geschäftsführer stehen bei Bedarf aber natürlich mit Rat und Hilfe zur Seite - aber nicht als finale Entscheidungsträger.
Die Agenturräume sind sehr modern ausgestattet, die Arbeitsplätze sind schön hell und es gibt viele Besprechungsräume zum Zurückziehen. Jeder hat ein mobiles Macbook und auch auf eine gute Ausstattung im HomeOffice wird geachtet. Das Arbeiten in der Agentur ist sehr angenehm, aber auch remote wird auf eine möglichst gute Ausstattung (analog und digital) geachtet.
Die Agentur kommuniziert alle Prozesse und Inhalte sehr transparent. Im internen Wiki kann man sich darüber hinaus über alles, was einen interessiert, informieren - nichts wird unter Verschluss gehalten. In monatlichen Meetings wird dann an alle Mitarbeiter ein Update über den Status Quo der Agentur gegeben sowie über die Arbeitskreise zu diversen Themen, an denen sich auch jeder Mitarbeiter beteiligen kann. Während der "Anfänge von Corona", also in den ersten Monaten, gab es zudem Videoupdates von den Geschäftsführern, wie die Agentur gerade steht. Alles sehr transparent und immer auf Augenhöhe - so wie man es sich wünscht.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Ich würde uns dabei auch als ziemlich divers einschätzen. Auch die vielen Elternzeitrückkehrer werden nicht benachteiligt.
Je nach Unit, in der man arbeitet, unterscheiden sich sicher die Aufgaben. Aufgrund der 360°-Ausrichtung der Agentur sind die Aufgaben aber sehr vielfältig und dementsprechend die Aufgaben interessant.
Das sind die Dinge, die mich überzeugen und jeden Tag gern für move:elevator arbeiten lassen:
Vielfältigkeit in den Projekten und Kunden, ständige Weiterentwicklung der Arbeitsweise (Stichwort "agile"), Rücksichtnahme auf private Belange, die Möglichkeit, seine Arbeitszeit frei einzuteilen, gute und zeitgemäße technische Ausrüstung, respektvoller Umgang miteinander, schöne Teamevents und schließlich kostenlosen Kaffee, Getränke, Obst usw.
Tatsächlich nichts.
Die Agentur könnte sich mehr für soziale Projekte engagieren und das Thema Nachhaltigkeit noch ein wenig mehr im Auge haben.
Finde gut, dass sie in der Corona-Krise Vorreiter sind und das Unternehmen souverän in die Zukunft führen und darauf achten, jeden Mitarbeiter die Chance geben, sich daran zu beteiligen, z.B. in Form von Visionstagen und Open-Fridays.
Bisher nichts.
Tolle, freundliche Kollegen, sympathische Geschäftsführung und wertschätzende Atmosphäre.
Als Familienvater fühl ich ich gesehen und verstanden. Familie und Beruf sind hier sehr gut kombinierbar.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich weiterzubilden. Zeiten dafür werden eingeräumt und nach Absprache finanziell unterstützt.
Hier wird in selbstverantwortlichen Teams gearbeitet. Der Zusammenhalt ist gut, auch wenn es im Moment schwer ist, über Video-Konferenzen die einzelnen Kollegen besser kennenzulernen.
Die Vorgesetzten handeln auf Höhe der Zeit und sind absolut kompetent. Sie kommunizieren auf Augenhöhe und fördern flache Hierachien.
Kann nicht besser sein.
Finde für alle Themen schnell und zuverlässig den richtigen Ansprechpartner. Es wird offen, ehrlich und wertschätzend kommuniziert.
Die Tätigkeiten sind anspruchsvoll und abwechslungsreich. Das Unternehmen arbeitet mit agilen Methoden, wie Scrum und Design Thinking. Ich bin begeistert von diesem visionären Weg.
Vor allem der auf Verantwortung und Vertrauen basierte Umgang mit der ganzen Situation. Jede Entscheidung wird offen kommuniziert. Alle versuchen, das wir als Unternehmen unbeschadet aus der Krise raus kommen, aber dabei persönliche Interessen der Mitarbeiter beachtet und geschätzt werden.
Ich kann keinen negativen Aspekt finden.
Die Umstellung auf Home Office hat ohne Probleme funktioniert und die Unterstützung war super. Wir bekommen Masken gestellt und auch der finanzielle Ausgleich wegen Kurzarbeit wird übernommen.
Das war wir verkörpern, wurde bisher noch nicht ausreichend kommuniziert. Wir sind einfach noch zu unbekannt. Zudem kommt die Abgrenzung zu unserer bisherigen Partnerfirma, die ein weitaus schlechteres Image hat... Ist aber alles on work.
Wir haben alle Möglichkeiten der Weiterbildung, die man sich vorstellen kann. Beruht allerdings alles auf Eigeninitiative, die beim täglichen Projektgeschäft oft mal unter den Tisch fällt. Schön wäre, wenn auch die Agentur feste Schulungen organisieren würde, für die man sich dann einfach die Zeit nimmt.
Immer offen, immer transparent, für jede Frage offen, super Unterstützung dass alle im Homeoffice arbeiten können, kleine Aufmerksamkeiten
Garnicht, es läuft alles den Umständen entsprechend super.
Es gibt zwischendurch mal die ein oder andere Meinungsverschiedenheit, aber wo gibt es das nicht.
Immer transparent und offen den Mitarbeitern gegenüber. Jeder weiß wo er steht und wie es der Firma geht. Das ist nicht selbstverständlich
In den letzten Monaten hat das Unternehmen sich toll entwickelt. Auf dem Weg zu mehr unternehmerischer Beweglichkeit und Selbstverantwortung haben sich die Rahmenbedingungen für Mitarbeiter noch mal deutlich verbessert. Im Großteil aller Fälle werden die Sichtweisen der Betroffenen und Experten mit einbezogen und so sinnvolle Entscheidungen getroffen – häufig sogar direkt aus den selbstverantwortlichen Teams heraus. Auch auf persönliche und fachliche Entwicklung wird großer wertgelegt.
Das Fortbildungsbudget kann effektiver genutzt werden. Mit dem aktuellen Budget können nur kleine Fortbildungen pro Mitarbeiter gebucht werden. Dies führt dazu, das eher Lösungen für das Budget, statt möglichst wirksamer Fortbildungen gesucht wird.
siehe Bewertung
siehe Bewertung
Ich habe meiner Vorgesetzten schon diverse Vorschläge gemacht. Leider macht das einfach keinen Sinn, da man sich nicht wirklich ändern möchte.
Seitdem wir umgezogen sind hat sich viel verändert. Damals war das Gefühl noch ein anderes und das Unternehmen hat sich gemeinsam in eine Richtung bewegt. Mittlerweile spürt man täglich mehr Aktionismus, Ellenbogenverhalten und Unehrlichkeit. Die Außendarstellung ist wichtiger, als die Belange der Mitarbeiter. So wird lieber dazu aufgerufen hier tolle Bewertungen zu schreiben, als mit wirklichen Maßnahmen auf uns Mitarbeiter einzugehen.
Nach Außen ist unser Image gut. Siehe oben.
Auch hier gibt es Extreme auf beiden Seiten. Kollegen, die unter großer Last ächzen und Berge an Überstunden ansammeln und Kollegen, die punktgenau raus sind und keinen Finger mehr krumm machen. Überstunden sollen prinzipiell nicht gemacht werden. Aber die Projekte müssen im meist zu knappen Zeitrahmen fertig werden. Das kollidiert miteinander.
Bei mir hält es sich zum Glück meiste die Waage.
Als Sprungbrett für die jüngeren Kollegen geeignet. Weiterbildung findet eigentlich kaum statt. Ja es gibt ein Budget für jeden Mitarbeiter, dafür bekomme ich aber keine Möglichkeiten, die mich wirklich weiterbringen. Man kommt auch nach vielen Jahren nicht wirklich weiter und ruht sich dann, wie ich selbst wohl, auf der aktuellen Situation aus.
Unterer Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen gestalten sich schwierig.
Umweltbewusstsein: Umständlich. Der Mülleimer mit dem gelben Sack steht im Schrank ...
Sozialbewusstsein: Der Umgang mit Mitmenschen ist nicht immer gelungen.
Man muss hier klar differenzieren. Es gibt wirklich ein paar tolle Kollegen, denen man auch Vertrauen kann und mit denen man sich auch privat trifft. Auf der anderen Seite muss man aufpassen, wem man etwas erzählt. Der Flurfunk ist extrem stark und gern werden auch Tatsachen verdreht, um selbst besser dazustehen. Es gibt auch leider nicht mehr so viele Kollegen, die bereits sehr lange da sind. Aus anderen Abteilungen kennt man fast niemanden mehr, da die Fluktuation je nach Abteilung sehr hoch ist. Mit den anderen Standorten habe ich keinen Kontakt. Aber ich glaube auch nicht, dass unsere Arbeit für die Kollegen relevant ist.
Es gibt viele junge Kollegen aber auch viele ältere Kollegen. Die Kommunikation verhält sich gleichermaßen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass junge Kollegen, die neue Ideen mitbringen, nicht immer ernst genommen werden. In unserer Abteilung besteht z. B. nicht wirklich die Bereitschaft sich auf den digitalen Wandel einzulassen.
Mittlerweile ist man diesbezüglich einfach nur noch abgestumpft. Es wird Offenheit suggeriert, Probleme werden aber nicht gelöst. Es werden auf der einen Seite Fakten aufgerufen, die von der gleichen Person dann wieder im nächsten Moment durch eine Aussage widerlegt wurden. Einige Vorgesetzte sind fachlich und/oder sozial nicht mit den nötigen Kompetenzen ausgestattet ihren Job korrekt durchzuführen. Man versucht dann einfach keine Angriffsfläche zu bieten und unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen. Das Verhalten ist zudem oft sehr aktionistisch getrieben. Ist man einmal in einer Schublade, kommt man dort auch nicht mehr raus. Ich habe jetzt mehrfach miterlebt, wie eine Menge toller Leute gegangen sind und nicht das Gefühl, dass dies zum letzten Mal passiert.
Schicke Büros und gute Ausstattung.
Ich bin lang genug dabei, um Aussagen filtern zu können. Spricht man Probleme oder Verbesserungsmöglichkeiten an, werden diese mit rhetorisch gut geführten Gesprächen weggewischt. Bei uns kommt letztlich sehr viel gefiltert an. Wenn es eine Strategie gibt, wird diese nicht ordentlich kommuniziert. Wir sollen alle glücklich sein, aber das ist doch keine Strategie. Über verschiedene Team Meetings wird versucht einen transparenten Austausch herzustellen. Sagt man seine Meinung wird man allerdings schnell geschnitten. Daher lacht man sich lieber an und sagt, wie toll alles ist.
Ich habe nicht das Gefühl als Frau nicht ernst genommen zu werden. Allerdings sollte dies in der heutigen Zeit auch kein Bewertungskriterium sein.
Es gibt ab und an interessante Themen. Wirklich viel kreatives entwickeln wir jedoch nicht. Man konzentriert sich meist auf die Brachen, die man kennt.
nette Kollegen, Arbeit in crossfunktionalen Teams. Mittags wird gemeinsam gegessen, oder auch nach Feierabend noch ein Kaltgetränk auf der Terrasse getrunken
Für eine Agentur sehr gut wie ich finde – Überstunden sind hier nicht die Regel
jeder Mitarbeiter erhält ein Budget, mit dem man seine eigene Weiterbildung vorantreiben kann
Gehalt kommt pünktlich, ist im guten Mittelfeld
auf Augenhöhe. Sind durchaus kritikfähig und schätzen die Offenheit ihrer Mitarbeiter.
auf jeden Fall abwechslungsreich. und man hat die Möglichkeit, sich auch längerfristig mit der Entwicklung eines Kunden auseinander zu setzen
So verdient kununu Geld.