10 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin glücklich, dass ich bei move:elevator arbeite, weil ich so einen Arbeitgeber habe, der mir eine sehr gut Work-Life-Balance ermöglicht.
Ich wüsste nicht, wie es besser gehen soll. Dank Homeoffice und vielen Freiheiten kann ich meinen Tag/Woche selber planen. Solange ich meine Arbeit vernünftig mache und meine Zeiten einhalte genieße ich viele Freiheiten.
Ich fühle mich für meine Arbeitszeit und meine Arbeitslast angemessen vergütet.
Da sehe ich wenig vorzeigbares. Wenn dann mal Dinge passiert sind, dann augenscheinlich auf Wunsch von einzelnen Mitarbeitern. Grundsätzlich findet man Umweltschutz wichtig, aber aktiv getan wird hier scheinbar sehr wenig. Die Geschäftsführer fahren SUV und Sportwagen und fliegen gerne auch durch die Welt. Es wird zwar gesagt, dass weniger geflogen wird, aber prüfen kann ich das nicht und aufgrund von Aussagen
In den Teams ist man schon sehr stark verbunden. Durch das Homeoffice sind die Verbindungen aber nicht mehr so stark, wie früher.
Das war aus meiner Sicht bisher sehr vorbildlich.
Grundsätzlich arbeiten alle mit Macbooks und wer will auch mit einem beliebigen anderen System. Die Räume vor Ort sind auch gut, aber auch nicht mehr so gut wie vor 10 Jahren. Hier und da fehlt etwas liebe. Vieles wirkt doch recht steril. Gerade weil viele von zu Hause arbeiten ist es oft sehr leer vor Ort. Man versucht aber immer alles Möglich zu machen. Die IT-Infrastruktur lässt hier und da aber zu wünschen übrig.
Man kann es zwar nie allen Recht machen, aber es wird immer wieder versucht. Ich würde sagen, dass man sich immer wieder Mühe gibt möglichst transparent zu sein.
Ich kann zwar nicht sagen, wie das Gehalt sich hier verhält, aber ich habe bisher wahrgenommen, dass Frauen die gleichen Chancen haben.
Es gibt zwar ein breites Spektrum von Kunden, aber so richtig viele fancy Kunden haben die wenigsten Teams. Meistens beschränkt es sich auf die Immobilien- oder Krankenkasse-Branche. Das sind oft große Unternehmen, aber die wollen meist keine Experimente, sondern stabile Lösungen.
Ich arbeite schon lange und gerne bei move:elevator. Die Atmosphäre ist professionell, kollegial und freundschaftlich. Move:elevator bietet mir die Freiräume und Potenziale, die ich sowohl für meine Arbeit als auch für meine persönliche Entwicklung brauche. Die Möglichkeit der eigenverantwortlichen Betreuung unserer Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen in einem kleinen, crossfunktionalen Team schätze ich sehr. Auch nach Corona haben wir die Möglichkeit, komplett von zu Hause aus zu arbeiten. Viele Kolleg:innen schätzen dies sehr – insbesondere, wenn sie von weiter her kommen oder Familie haben. Das dies auch Nachteile hat, wurde schnell erkannt. Verschiedene Gegenmaßnahmen wurden ergriffen z. B. treffen wir uns regelmäßig zu einem gemeinsamen Brunch in der Agentur.
Großartige Agentur ohne branchenübliche Allüren
Das habe ich in anderen Agenturen schon ganz anders erlebt... Ich erinnere mich konkret an einen einzigen Samstag, an dem ich in all den Jahren bei move:elevator gearbeitet habe. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, pünktlich Feierabend zu machen. Als Mutter erlebe ich move:elevator als verständnisvollen und entgegenkommenden Arbeitgeber.
Es wird ein festes Jahresbudget zur Verfügung gestellt, das der Mitarbeiter individuell für seine Fortbildung einsetzen kann.
Gutes Mittelfeld würd ich sagen, wobei nach oben immer Luft ist :-)
Leider noch nicht ganz so ein großes Thema
Hilfsbereich, kompetent - oft auch freundschaftlich
Ich gehöre selber schon zu den älteren Mitarbeitern. Ist bei m:e kein Thema.
Offen, transparent, nahbar und sehr wertschätzend.
Super Ausstattung in den Agenturräumen
Sehr professionell, wertschätzend und auf Augenhöhe
Ist überhaupt kein Thema bei m:e, alle sind chancengleich
Wir haben schon viele coole Jobs gemacht, und es macht immer wieder Spaß, im Team erfolgreich zu sein. Natürlich gibt es auch Tätigkeiten, die weniger Spaß machen, aber das Tagesgeschäft ist okay.
Unbefangen, freundschaftlich, menschlich.
Als Berufseinsteiger:in muss man diese erst finden. Doch move:elevator bietet dazu ganz klar Möglichkeiten.
Dass viele Mitarbeitende schon lange dort arbeiten, spricht für das Unternehmen. Man ist einfach gerne dort und bekommt tolle Chancen, die man nur ergreifen muss.
Durchaus mehr als Branchenüblich. Als Werkstudent:in ausreichend fürs Wohnen und Leben.
Prima! Das Arbeiten in kleineren Teams schweißt schnell zusammen.
Völlig ausgeglichen.
Transparent, sympathisch, nahbar.
Mobiles arbeiten, flexible Zeiten und gutes Equipment sind gegeben.
Unkompliziert, lösungsorientiert, auf Augenhöhe.
Toleranz und Akzeptanz werden gelebt.
Immer wieder gibt es die Möglichkeit, persönliche Fähigkeiten einzubringen oder sich neuen Themen zu stellen, um sich weiterzuentwickeln.
Die agilen Arbeitsmethoden und die selbstorganisierten Teams. Das ist New Work, wie es im Buche steht!
Mehr Öffentlichkeitsarbeit!
Eine sehr kollegiale und angenehme Stimmung. Natürlich gibt es auch den unschönen Flurfunk. Aber grundsätzlich herrscht eine offene, lockere und ehrliche Athmo. New Work wird hier gelebt!
Größte Werbeagentur im Ruhrgebiet. Leider wissen das noch nicht genug.
Präsenzarbeit in den Agenturräumen abgeschafft, Homeoffice ist die Regel. Wie geil ist das denn? Gleitzeit macht das Verhältnis von Arbeit und Leben deutlich einfacher. Mehr geht nicht!
Jeder MA hat ein Weiterbildungsbudget, dass man flexibel abrufen kann. Gut gemacht!
Man wird nicht reich, das Gehaltsniveau ist aber sicherlich im Branchendurchschnitt. Viele weitere Benefits, die Geschäftsführung bietet kreative Anreize.
Beim Thema Nachhaltigkeit ist noch Luft nach oben.
Hier springt jeder für jeden ein. Es wird viel Hilfe angeboten, man ist sich für die Aufgaben nicht zu schade. Leider gibt es aber auch hier faule Eier, die sich zu sehr auf die anderen verlassen. (Gibt es wahrscheinlich in jedem Laden.)
Hier sind alle gleich.
Hirarchien wurden weitestgehnd abgeschaft, die Teams arbeiten eigenverantwortlich (!).
Note: Nicht immer wird der richtige Ton getroffen. Aber insgesamt herrscht ein fairer und offener Umgang.
Tolle Agenturräume direkt neben dem CentrO. Immer Alkohol im Kühlschrank. Und ansonsten: Homeoffice mit Macbook. Alles bestens!
Die Geschäftsführung versucht, sehr transparent und involvierend zu handeln. Gegenüber anderen Agenturen ist das wirklich neu, anders und sehr sehr angenehm. Hier hat niemand Angst vor einem Personalgespräch (die heißen hier übrigens nicht ohne Grund Entwicklungsgespräch).
Wird gut umgesetzt, das Gendern fällt einigen aber noch schwer.
Mittlere bis große Kunden aus dem Bereich B2B und B2C. Sehr abwechslungsreich. Leider keine FMCG.
Es macht sehr viel Freude, jeden Tag bei move:elevator arbeiten zu dürfen. Ich habe innerhalb kürzester Zeit noch nie so viel gelernt.
Wir haben die Freiheit, von zu Hause oder vor Ort zu arbeiten. Das schenkt so viel Flexibilität, dass man im Leben auch sonst noch so einiges hinbekommt.
Grundsätzlich halten alle Kolleg:innen wirklich super zusammen. Es ist ein richtig gutes Team und durch die regelmäßigen Retrospektiven arbeiten wir ständig daran, noch besser zu werden.
Ob jung oder alt, das spielt hier keine Rolle.
Alle 3 Geschäftsführer sind super. Vorbilder auf Augenhöhe, die nie den Respekt verlieren.
Die Kommunikation ist offen und transparent.
Bei uns arbeiten viele Nationen, Frauen, Männer, TransX, alle Altersgruppen und alle Konfektionsgrößen sehr respektvoll miteinander. Vielfalt pur.
Durch die Vielzahl der Kunden gibt es immer wieder ganz spannende, neue Themen, die einen aus der Komfortzone rausholen und wachsen lassen.
Technische Ausstattung
Kritik wird angesprochen - aber nicht umgesetzt, Mitarbeiter zweifeln Dinge an doch weil einige Personen es anders sehen sind diese Dinge in Stein gemeißelt.
Vielleicht haben die Coaches ja einige Ideen, mehr Mitarbeiter wird es dort bald nicht mehr geben
Patzige Kommentare vor großen Meeting-Runden, Passiv-Aggresive E-Mails, angeblich Kommunikation auf Augenhöhe - merkt man nichts von.
Kennt keiner
Weiterbildungsbudget gabs mal - aber jetzt wird ja auf die Kosten geachtet und nach und nach entlassen
Angeblich eine große Familie, gönnen sich aber kaum gegenseitig ihr Gehalt. Junge Mitarbeiter werden oft nicht ernst genommen, angeblich haben diese nicht genug Erfahrung - kommt von Mitarbeitern die nichtmal wissen was Tiktok ist
Mega! Die haben ja angeblich auch mehr Ahnung.
Meist transparente Kommunikation - die Entscheidungen der Geschäftsführer sind dennoch fragwürdig
Wird vorgespielt aber im Endeffekt haben die Männer dann doch das sagen
Wer für immer Krankenkassen und Co. betreuen möchte ist hier super aufgehoben!
Die agile Ausrichtung – diese macht das Arbeiten super angenehm und man kann eigenverantwortlich arbeiten.
Es wird sehr darauf geachtet, dass es eine gute Arbeitsatmosphäre gibt. Die formalen Rahmenbedingungen stimmen (moderner Arbeitsplatz, viel Obst, diverse Getränke und auch Knabbereien) und auch so wird mit vielen Angeboten das Teamklima gestärkt - auch mit digitalen Angeboten während Corona. Über Agile-Coaches und viele Austauschformate wird immer daran gearbeitet, die Arbeitsatmosphäre auf einem hohen Niveau zu halten bzw. weiter zu verbessern.
Das Image ist nicht schlecht, allerdings ist die Agentur trotz ihrer Größe eher unbekannt.
Es wird einem echt sehr große Flexibilität geboten. Man kann beliebig oft im Home Office sein und auch die Arbeitszeit kann in der Woche beliebig (in Absprache mit dem eigenen Team) geleistet werden. Besonders für die vielen Eltern in der Agentur ist dies sicher sehr vorteilhaft, aber auch so sehr angenehm. Überstunden fallen eigentlich so gut wie nie an, und wenn kann man diese eigenständig wieder ausgleichen.
Es steht ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung, allerdings wird dies nicht von der Agentur initiiiert.
Die Gehälter sind für die Branche in Ordnung, vor allem unter dem Aspekt, dass keine Überstunden erwartet werden, wie sonst üblich.
Außerdem werden einem weitere Benefits geboten, wie bspw. einer betrieblichen Rente.
An besonderen Aktionen wird teilgenommen, wie z.B. der Wunschstern-Aktion zu Weihnachten oder es werden Bäume für geflogene Kilometer gepflanzt. In allen Bereichen wird dies jedoch nicht umgesetzt.
Sowohl in dem eigenen Team als auch darüber hinaus hat man wirklich ein super kollegiales Umfeld, welches ich so bisher bei keinem anderen Arbeitgeber gesehen habe. Man hilft sich und arbeitet zusammen, nie wird einer hängen gelassen - das macht es wirklich sehr angenehm.
Insgesamt ist die Agentur eher im Altersdurchschnitt bei 30-40 Jahren geschätzt, ältere Kollegen werden aber gut behandelt.
"Vorgesetztenverhalten" finde ich ein wenig komisch zu bewerten, da wir ja nicht in diesem Sinne einen Vorgesetzten haben, der Dinge für uns entscheidet. Wir entscheiden als Team alles selbst und eigenverantwortlich, niemand setzt uns etwas vor. Die Geschäftsführer stehen bei Bedarf aber natürlich mit Rat und Hilfe zur Seite - aber nicht als finale Entscheidungsträger.
Die Agenturräume sind sehr modern ausgestattet, die Arbeitsplätze sind schön hell und es gibt viele Besprechungsräume zum Zurückziehen. Jeder hat ein mobiles Macbook und auch auf eine gute Ausstattung im HomeOffice wird geachtet. Das Arbeiten in der Agentur ist sehr angenehm, aber auch remote wird auf eine möglichst gute Ausstattung (analog und digital) geachtet.
Die Agentur kommuniziert alle Prozesse und Inhalte sehr transparent. Im internen Wiki kann man sich darüber hinaus über alles, was einen interessiert, informieren - nichts wird unter Verschluss gehalten. In monatlichen Meetings wird dann an alle Mitarbeiter ein Update über den Status Quo der Agentur gegeben sowie über die Arbeitskreise zu diversen Themen, an denen sich auch jeder Mitarbeiter beteiligen kann. Während der "Anfänge von Corona", also in den ersten Monaten, gab es zudem Videoupdates von den Geschäftsführern, wie die Agentur gerade steht. Alles sehr transparent und immer auf Augenhöhe - so wie man es sich wünscht.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Ich würde uns dabei auch als ziemlich divers einschätzen. Auch die vielen Elternzeitrückkehrer werden nicht benachteiligt.
Je nach Unit, in der man arbeitet, unterscheiden sich sicher die Aufgaben. Aufgrund der 360°-Ausrichtung der Agentur sind die Aufgaben aber sehr vielfältig und dementsprechend die Aufgaben interessant.
siehe Bewertung
siehe Bewertung
Ich habe meiner Vorgesetzten schon diverse Vorschläge gemacht. Leider macht das einfach keinen Sinn, da man sich nicht wirklich ändern möchte.
Seitdem wir umgezogen sind hat sich viel verändert. Damals war das Gefühl noch ein anderes und das Unternehmen hat sich gemeinsam in eine Richtung bewegt. Mittlerweile spürt man täglich mehr Aktionismus, Ellenbogenverhalten und Unehrlichkeit. Die Außendarstellung ist wichtiger, als die Belange der Mitarbeiter. So wird lieber dazu aufgerufen hier tolle Bewertungen zu schreiben, als mit wirklichen Maßnahmen auf uns Mitarbeiter einzugehen.
Nach Außen ist unser Image gut. Siehe oben.
Auch hier gibt es Extreme auf beiden Seiten. Kollegen, die unter großer Last ächzen und Berge an Überstunden ansammeln und Kollegen, die punktgenau raus sind und keinen Finger mehr krumm machen. Überstunden sollen prinzipiell nicht gemacht werden. Aber die Projekte müssen im meist zu knappen Zeitrahmen fertig werden. Das kollidiert miteinander.
Bei mir hält es sich zum Glück meiste die Waage.
Als Sprungbrett für die jüngeren Kollegen geeignet. Weiterbildung findet eigentlich kaum statt. Ja es gibt ein Budget für jeden Mitarbeiter, dafür bekomme ich aber keine Möglichkeiten, die mich wirklich weiterbringen. Man kommt auch nach vielen Jahren nicht wirklich weiter und ruht sich dann, wie ich selbst wohl, auf der aktuellen Situation aus.
Unterer Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen gestalten sich schwierig.
Umweltbewusstsein: Umständlich. Der Mülleimer mit dem gelben Sack steht im Schrank ...
Sozialbewusstsein: Der Umgang mit Mitmenschen ist nicht immer gelungen.
Man muss hier klar differenzieren. Es gibt wirklich ein paar tolle Kollegen, denen man auch Vertrauen kann und mit denen man sich auch privat trifft. Auf der anderen Seite muss man aufpassen, wem man etwas erzählt. Der Flurfunk ist extrem stark und gern werden auch Tatsachen verdreht, um selbst besser dazustehen. Es gibt auch leider nicht mehr so viele Kollegen, die bereits sehr lange da sind. Aus anderen Abteilungen kennt man fast niemanden mehr, da die Fluktuation je nach Abteilung sehr hoch ist. Mit den anderen Standorten habe ich keinen Kontakt. Aber ich glaube auch nicht, dass unsere Arbeit für die Kollegen relevant ist.
Es gibt viele junge Kollegen aber auch viele ältere Kollegen. Die Kommunikation verhält sich gleichermaßen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass junge Kollegen, die neue Ideen mitbringen, nicht immer ernst genommen werden. In unserer Abteilung besteht z. B. nicht wirklich die Bereitschaft sich auf den digitalen Wandel einzulassen.
Mittlerweile ist man diesbezüglich einfach nur noch abgestumpft. Es wird Offenheit suggeriert, Probleme werden aber nicht gelöst. Es werden auf der einen Seite Fakten aufgerufen, die von der gleichen Person dann wieder im nächsten Moment durch eine Aussage widerlegt wurden. Einige Vorgesetzte sind fachlich und/oder sozial nicht mit den nötigen Kompetenzen ausgestattet ihren Job korrekt durchzuführen. Man versucht dann einfach keine Angriffsfläche zu bieten und unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen. Das Verhalten ist zudem oft sehr aktionistisch getrieben. Ist man einmal in einer Schublade, kommt man dort auch nicht mehr raus. Ich habe jetzt mehrfach miterlebt, wie eine Menge toller Leute gegangen sind und nicht das Gefühl, dass dies zum letzten Mal passiert.
Schicke Büros und gute Ausstattung.
Ich bin lang genug dabei, um Aussagen filtern zu können. Spricht man Probleme oder Verbesserungsmöglichkeiten an, werden diese mit rhetorisch gut geführten Gesprächen weggewischt. Bei uns kommt letztlich sehr viel gefiltert an. Wenn es eine Strategie gibt, wird diese nicht ordentlich kommuniziert. Wir sollen alle glücklich sein, aber das ist doch keine Strategie. Über verschiedene Team Meetings wird versucht einen transparenten Austausch herzustellen. Sagt man seine Meinung wird man allerdings schnell geschnitten. Daher lacht man sich lieber an und sagt, wie toll alles ist.
Ich habe nicht das Gefühl als Frau nicht ernst genommen zu werden. Allerdings sollte dies in der heutigen Zeit auch kein Bewertungskriterium sein.
Es gibt ab und an interessante Themen. Wirklich viel kreatives entwickeln wir jedoch nicht. Man konzentriert sich meist auf die Brachen, die man kennt.
Tolles helles Büro. Man sitzt mit dem Team zusammen, kann sich aber auch in Meetingräume zum ruhigen Arbeiten zurückziehen.
Sehr gutes Image, das ich aber auch nur bestätigen kann.
Es gibt schon einige Mögilchkeiten, die noch etwas ausgebaut werden könnten. Aber die Agentur ist auf dem richtigen Weg.
Man hat genügend Möglichkeiten udn Budgets, die man nutzen kann. Man muss öfter mal proaktiv auf die Vorgesetzten zugehen, bekommt dann aber auch immer einen Zuspruch. Ich habe erst wenige Male mitbekommen, dass etwas abgelehnt oder verschoben wurde.
Agentur halt, dafür aber ein angemessenes Gehalt. Es gibt viele andere Benefits und die Chefs sorgen stets dafür, dass es den Mitarbeitern gut geht und sie sich wohl fühlen.
Gibt es nicht viel zu zu sagen.
Super! Habe ich noch nirgendwo anders so erlebt.
Haben wir nicht viele, aber alles gut.
Sehr offen, ehrliches und regelmäßiges Feedback.
Top, sehr modern und zum wohlfühlen.
Sehr offen, sehr ehrlich. Vielleicht manchmal etwas zu offen.
Wird sehr groß geschrieben.
Spannend! Ständige Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Sehr entspannte, lockere Atmosphäre und trotzdem ungewöhnlich gut strukturiert für eine Kreativagentur. Neue Mitarbeiter werden umfassend von Mitarbeitern über Projekte und von Vorgesetzten über Regeln innerhalb des Unternehmens informiert. Keine hierarchischen Strukturen, jeder Mitarbeiter (vom Azubi bis zum Senior) wird gleich behandelt.
Sehr gute Atmosphäre. Freie Getränke, Obst und Süßigkeiten für die Mitarbeiter, alle Türen stehen immer offen, auch die der Vorgesetzten.
Kann als Arbeitgeber 100prozentig empfohlen werden.
Für eine Agentur fast schon unnormale normale Arbeitszeiten (9-18 Uhr). Rücksichtnahme bei persönlichen Anliegen (z.B. Arztbesuche oder freie Tage wegen familiärer Angelegenheiten).
Es gibt einen Topf für Weiterbildungsmaßnahmen. Die Abteilungen entscheiden, wofür sie die Mittel nutzen wollen.
Das Gehalt ist angemessen und dem in anderen Agenturen vergleichbar.
Das junge Team ist extrem freundlich und hilfsbereit.
Junges Team, mit wenigen Kollegen über 40 - aber diskriminiert werden die wegen ihres Alters nicht!
Die Chefs sind viel unterwegs, aber auf Zuruf immer für ein persönliches Gespräch erreichbar. Anliegen und Probleme werden ernst genommen und konstruktiv gelöst.
Sehr helle Räume mit 2 und mehr Arbeitsplätzen. Durch die Politik der offenen Türen nicht immer total leise ...
Endlich ein Arbeitgeber, der mit nichts hinterm Berg hält. Sehr offene Kommunikation über Erfolge und auch Misserfolge des Unternehmens. Regelmäßige Meetins in großer Runde, so dass jeder die Chance hat, von der Arbeit seiner Kollegen zu erfahren.
Immer ein offenes Ohr, wenn es Probleme mit der Arbeit gibt. Auf individuelle Wünsche wird eingegangen.
So verdient kununu Geld.