3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie bereits erwähnt die Kollegen am Standort Essen waren sehr nett und es hat richtig viel Spaß gemacht ein Teil des Essener Teams gewesen zu sein. Mehr positives gibt es zur MPC Ferrostaal IT Services GmbH eigentlich nicht zu sagen.
Da gibt es einiges:
Externe Standorte wie z.B. Essen wurden grundsätzlich klein gehalten vor allem bei Fort- Weiterbildung, Karriereperspektiven, Vebesserungen von Workflows oder vorhandener Prozesse. Alles was aus der zentralen IT Hamburg vorgegeben wurde musste auch so umgesetzt werden andere Meinungen oder Vorschläge wurden grundsätzlich abgelehnt und nicht akzeptiert. Kamm es dann zu Problemen war man in den meisten Fällen auf sich alleine gestellt zumindest habe ich das so in den meisten Fällen am Standort Essen empfunden. So stellt man sich keine standortübergreifende Zusammenarbeit vor.
Zentraler Standort Hamburg wurde grundsätzlich bevorzugt behandelt dementsprechend haben sich die meisten dieser Mitarbeiter auch bei Besuchen der externen Standorte verhalten. "hier bitte ich ebenfalls zu berücksichtigen die meisten nicht alle"
Umgang mit den Mitarbeitern externer Standorte vor allem am Standort Essen. Ich weiss noch ganz genau was mir bei meinem Vorstellungsgespräch alles versprochen und erzählt worden ist. Nichts davon ist eingetreten eher das Gegenteil Job weg, Kündigung gemäß Sozialplan und entlassen worden. Vorher wurde noch von Visionen und unternehmerischen Zielen des Standortes geredet und das Essen ein Standort mit Zukunft ist alles nur Schall und Rauch oder wie man so schön sagt im Ruhrgebiet "Viel Lärm um nichts".
Es wurden zumindest in meiner Zeit Meetings über Meetings abgehalten aber Schluss endlich kam eh nichts produktives dabei rum und es wurde das umgesetzt was bei internen Meetings am Standort Hamburg beschlossen worden ist. Auch teilweise sehr frustrierend und zeitraubend das ganze.
Umgang mit Mitarbeitern an externen Standorten war nicht immer vorbildlich. Ich kann jetzt nur vom Standort Essen sprechen.
Zusammenarbeit mit den meisten "nicht alle" Kollegen am Standort Hamburg teilweise bis gar nicht möglich. Vor allem die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten gestaltete sich meist kompliziert und schwierig.
Eventuell die erwähnten und ausgesprochenen Thesen in dem Recruiting Video auf der MPC Ferrostaal IT Services GmbH Webseite einmal wirklich in die Tat umsetzen und nicht immer nur reden.
Die Arbeitsatmosphäre war zu meiner Zeit einfach nur belastend und schlecht. Inbesondere mit diversen angeblichen Kollegen aus der zentralen Hamburger IT. Externe Standorte wie Essen wurden nicht sonderlich gefördert und unterstützt.
Für mich schlecht und ich bin froh das ich nicht mehr und auch nie wieder für die MPC Ferrostaal IT Services GmbH arbeiten muss.
Gibt es dort nicht. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Weiterbildungen nur für Kollegen am Standort Hamburg. Externe Standorte wurden auch hier klein gehalten und Weiterbildungen wurden abgelehnt im Nachhinein weiss man auch warum. Karriere? Welche Karriere?
Am Standort Essen sehr gut, das war es dann aber schon auch.
Für mich als Arbeitnehmer hat in meiner Abteilung ein Vorgesetzenverhalten gar nicht stattgefunden. Selten einen so inkompetenten und schlechten Vorgesetzten gehabt. Absolut keine Vorbildfunktion und überhaupt kein Vorleben der angeblich so gut vorhandenen Zusammenarbeit aller Standorte und der Unternehmensziele.
Keine besonders guten um jetzt aus meiner Sicht zu sprechen. Wie bereits erwähnt der Standort Hamburg würde in jeglicher Hinsicht bevorzugt. Die IT-Mitarbeiter der anderen Standorte wurden in den meisten Fällen außen vor gelassen und klein gehalten. Externe Standorte wurden im Nachhinein einfach nur abgewickelt und man hat nur Mitarbeiter gesucht die in der Abwicklungsphase den Job machen, beim Vorstellungsgespräch war davon allerdings keine Rede dort wurde von Zunkunftsvisionen und eventuellem Wachstum der Standorte erzählt. Dann kamm die Ernüchterung und die Arbeitsbedigungen samt der Motivation gingen gegen null.
Am Standort Essen sehr gut. Das war es dann aber auch schon.
Gehaltszahlungen waren stets pünktlich. Sozialleistungen waren o.k.. Alles in allem konnte man sich über das bezahlte Gehalt nicht beschweren.
Der Standort Hamburg wurde grundsätzlich bevorzugt behandelt. Somit ist für mich keine Gleichberechtigung vorhanden.
Der Standort Essen wurde grundsätzlich ziemlich klein gehalten was das anging. Alles wurde aus Hamburg vorgegeben und daran musste man sich halten. Kein Platz für Verbesserungen oder Optimierungen diverser Workflows oder Prozesse. Dies wurde aus der zentralen IT in Hamburg grundsätzlich abgelehnt und schlecht geredet.
-Kollegen größenteils nett
-Arbeitszeiten sind relativ flexibel, private Termine können wahrgenommen werden
-Vorgesetztenfeld: Schulen von Vorgesetzten, Professionellerer Umgang erwünscht
-falsche fünfziger unter den Kollegen
-teilweise negative Arbeitsmoral, dadurch hoher Krankenstand = viel Stress für motivierte, Mitarbeiter mit mehr Moral
-sehr weit auseinander driftende Gehaltsvorstellungen
Aufräumen im Vorgesetzten Feld. Professionellerer Umgang mit Menschen. Offenes Gespräch in den Teams. Keine Ausgrenzung innerhalb der Firma, was Veranstaltungen angeht.
Offener und kollegialer Umgang sowohl untereinander als auch in der Hierarchie
Starke Motivation im Team
Aber natürlich mnuss auch jeder auf seine eigenen Balanace achten
Gutes Vertrauensverhältnis
Offene und direkte Kommunikation jederzeit erwünscht
Sehr breites Aufgabenspektrum jederzeit möglich