37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kultur. Man sagt, was man denkt. Freundlicher und wertschätzender Umgang miteinander. Sowohl was die Kollegen, als auch die Kunden angeht.
Tolle Firmenevents und Ausflüge.
Flexible Homeoffice-Regelung. Es wird darauf eingegangen, wenn man mal private Verpflichtungen während der Arbeitszeit hat. Urlaub kann man flexibel nehmen und alle 5 Jahre gibt es einen längeren Timeout.
Wenn es nötig ist, wird auch mal länger gearbeitet. Das wird dann in anderen Zeiten aber auch wieder ausgeglichen.
Tolle Kollegen und ein fester Zusammenhalt. Und das nicht nur innerhalb des eigenen Teams, sondern auch über die Teams und Unternehmensbereiche hinweg.
Die Büroräume wurden kürzlich komplett renoviert und neu ausgestattet. 34'' Monitore, Klimaanlage, neue Küchen und eine nagelneue Kantine, etc.
Es wird offen kommuniziert. Es gibt regelmäßige Meetings in den Teams und man wird auch über die Entwicklung der Unternehmensgruppe informiert.
Geschlechter werden gleich behandelt. Es könnten mehr Frauen in der Firma arbeiten. Das liegt aber wohl eher daran, dass einfach mehr Männer IT Berufe ausüben. Elternzeit wird auch bei Vätern sehr unterstützt.
Die IT wird in der Cloud betrieben. Ältere Anwendungen werden modernisiert. Man kann und soll sich regelmäßig mit neuen Technologien, zum Beispiel KI, beschäftigen.
die interne Kommunikation muss verbessert werden
Von oben herab und Unwahrheiten .
Anderes Management
Ständiges von oben herab.
Gibt es nicht. Die Kollegen dürfen gerne mehr als 8 oder 10 Stunden am Tag arbeiten ohne Gegenleistung.
Natürlich dürfen Kollegen nach der Arbeit sich privat fortbilden.
So wenig wie möglich. Erhöhungen sind nicht möglich.
Gibt es nicht. Oder ist nicht aufgefallen.
Immer nur Druck und dieser Druck muss weitergegeben werden. Sehr unprofessional und von oben herab.
Natürlich wird hier miteinander gesprochen, jedoch ist der Inhalt fragwürdig
Ideen sind nicht erwünscht.
Menschenführung ist unterirdisch schlecht.
Sorgen der MA ernst nehmen.
Es wird nur noch Druck ausgeübt.
Im Schnitt recht niedrig, Gehaltserhöhungen gibt es nicht.
Leider das einzig Positive.
Seit sich die Leitung neu aufgestellt hat, macht es keinen Spaß mehr.
Bieten andere Firmen deutlich mehr. Im Sommer hat man gerne über 32 Grad im Büro.
Leider bietet die Firma kaum Karriere- oder Fortbildungsmöglichkeiten
Kollegenzusammenhalt ist super, besonders die tolle Hilfsbereitschaft untereinander.
- Wie ein Trend. Mal mehr, mal weniger.
- Guter Flurfunk
...wie die Vorgesetzten und die Kollegen untereinander / miteinander umgehen. Auch der Kontakt zu unseren Kunden ist sehr kollegial. Es macht einfach Spaß zu arbeiten. Außerdem gibt es immer wieder spannende und herausfordernde Aufgaben, an denen ich wachsen kann. Ich bin sehr zufrieden :-)
Einige Teams sind etwas unterbesetzt. Dadurch ist die Arbeitsbelastung sehr hoch. Interessanterweise ist die Stimmung in diesen Teams besonders gut. Dennoch sollten die Führungskräfte das im Auge behalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist am Standort Hamburg wirklich klasse! Alle Kollegen unterstützen sich gegenseitig und die Teamleiter und Geschäftsführer sorgen für ein gutes und vertrauensvolles Arbeitsklima.
Hinweis:
Am Standort Essen ist die allgemeine Stimmung leider - aber verständlicherweise - nicht so gut. Dies liegt vor allem daran, dass der Standort in den kommenden Jahren geschlossen wird, da die betreuenden Kunden nach und nach verkauft bzw. abgewickelt werden.
die meisten reden positives (Standort Hamburg). In Essen sieht das anders aus. Siehe oben
Tja, das ist schwierig zu beantworten. Wer Gas geben will, der wird von der Führungsmannschaft sicher nicht aufgehalten. Aber wer großen Wert auf eine gute Work-Life-Balance legt, der hat auch hier gute Möglichkeiten. Die Arbeitszeiten sind nach Absprache im Team recht flexibel und es gibt Sonderregelungen wie z.B. ein Timeout, bei dem man sich 6 Wochen am Stück freinehmen kann.
Wer sich weiterentwickeln will bekommt die Chance dazu. Definitiv. Aber man muss es auch wirklich wollen und selbst daran arbeiten. Dann bekommt man auch eine sehr gute Unterstützung.
fair. ok.
kann ich wenig zu sagen...
siehe Arbeitsatmosphäre. Sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen. Ich habe das Gefühl, dass hier keiner für sich alleine arbeitet. Es geht immer darum die beste Lösung zu erarbeiten und daran sind alle interessiert.
Einige ältere Kollegen haben es aufgrund der vielen Aufgaben, des schnellen Tempos und der Erwartungen manchmal nicht so einfach. Man muss schon mitziehen wollen, was dem einen oder anderen schwer fällt.
Für mich ist das eines der entscheidenden Faktoren im Unternehmen. Die Vorgesetzten (auch wieder bezogen auf den Standort in Hamburg) sind klasse! Jung, dynamisch, manchmal auch etwas fordernd - aber ich finde das gut. Man wird ernst genommen, fair behandelt und wertgeschätzt.
keine Beanstandungen!
Es gibt eine aktive und transparente Kommunikation von Themen in der MPC Gruppe und der MPC Ferrostaal IT Services. Sollte mal etwas untergehen, so kann man auch jederzeit offen fragen.
Leider gibt es nur wenige Frauen, die bei uns arbeiten. Sie sind aber herzlich willkommen. Mein Teamleiter sagte neulich, dass er unbedingt gerne mehr Frauen einstellen würde :-) Mir sind in den letzten Jahren keine Situationen aufgefallen, bei denen mir Ungerechtigkeiten aufgefallen sind.
Wenn man Lust auf spannende Aufgaben hat, dann bekommt man sie auch. Man muss aber auch zeigen, dass man Verantwortung übernimmt!
Nette Kollegen, guter Zusammenhalt, offene Mentalität, interessante Aufgaben
Entwicklungsmöglichkeiten eingeschränkt, im Vergleich geringes Gehaltsniveau
Super nette Kollegen, idR hilfsbereit, offene Unternehmenskultur
Branchenbedingt wenig weibliche Kollegen
Wie bereits erwähnt die Kollegen am Standort Essen waren sehr nett und es hat richtig viel Spaß gemacht ein Teil des Essener Teams gewesen zu sein. Mehr positives gibt es zur MPC Ferrostaal IT Services GmbH eigentlich nicht zu sagen.
Da gibt es einiges:
Externe Standorte wie z.B. Essen wurden grundsätzlich klein gehalten vor allem bei Fort- Weiterbildung, Karriereperspektiven, Vebesserungen von Workflows oder vorhandener Prozesse. Alles was aus der zentralen IT Hamburg vorgegeben wurde musste auch so umgesetzt werden andere Meinungen oder Vorschläge wurden grundsätzlich abgelehnt und nicht akzeptiert. Kamm es dann zu Problemen war man in den meisten Fällen auf sich alleine gestellt zumindest habe ich das so in den meisten Fällen am Standort Essen empfunden. So stellt man sich keine standortübergreifende Zusammenarbeit vor.
Zentraler Standort Hamburg wurde grundsätzlich bevorzugt behandelt dementsprechend haben sich die meisten dieser Mitarbeiter auch bei Besuchen der externen Standorte verhalten. "hier bitte ich ebenfalls zu berücksichtigen die meisten nicht alle"
Umgang mit den Mitarbeitern externer Standorte vor allem am Standort Essen. Ich weiss noch ganz genau was mir bei meinem Vorstellungsgespräch alles versprochen und erzählt worden ist. Nichts davon ist eingetreten eher das Gegenteil Job weg, Kündigung gemäß Sozialplan und entlassen worden. Vorher wurde noch von Visionen und unternehmerischen Zielen des Standortes geredet und das Essen ein Standort mit Zukunft ist alles nur Schall und Rauch oder wie man so schön sagt im Ruhrgebiet "Viel Lärm um nichts".
Es wurden zumindest in meiner Zeit Meetings über Meetings abgehalten aber Schluss endlich kam eh nichts produktives dabei rum und es wurde das umgesetzt was bei internen Meetings am Standort Hamburg beschlossen worden ist. Auch teilweise sehr frustrierend und zeitraubend das ganze.
Umgang mit Mitarbeitern an externen Standorten war nicht immer vorbildlich. Ich kann jetzt nur vom Standort Essen sprechen.
Zusammenarbeit mit den meisten "nicht alle" Kollegen am Standort Hamburg teilweise bis gar nicht möglich. Vor allem die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten gestaltete sich meist kompliziert und schwierig.
Eventuell die erwähnten und ausgesprochenen Thesen in dem Recruiting Video auf der MPC Ferrostaal IT Services GmbH Webseite einmal wirklich in die Tat umsetzen und nicht immer nur reden.
Die Arbeitsatmosphäre war zu meiner Zeit einfach nur belastend und schlecht. Inbesondere mit diversen angeblichen Kollegen aus der zentralen Hamburger IT. Externe Standorte wie Essen wurden nicht sonderlich gefördert und unterstützt.
Für mich schlecht und ich bin froh das ich nicht mehr und auch nie wieder für die MPC Ferrostaal IT Services GmbH arbeiten muss.
Gibt es dort nicht. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Weiterbildungen nur für Kollegen am Standort Hamburg. Externe Standorte wurden auch hier klein gehalten und Weiterbildungen wurden abgelehnt im Nachhinein weiss man auch warum. Karriere? Welche Karriere?
Am Standort Essen sehr gut, das war es dann aber schon auch.
Für mich als Arbeitnehmer hat in meiner Abteilung ein Vorgesetzenverhalten gar nicht stattgefunden. Selten einen so inkompetenten und schlechten Vorgesetzten gehabt. Absolut keine Vorbildfunktion und überhaupt kein Vorleben der angeblich so gut vorhandenen Zusammenarbeit aller Standorte und der Unternehmensziele.
Keine besonders guten um jetzt aus meiner Sicht zu sprechen. Wie bereits erwähnt der Standort Hamburg würde in jeglicher Hinsicht bevorzugt. Die IT-Mitarbeiter der anderen Standorte wurden in den meisten Fällen außen vor gelassen und klein gehalten. Externe Standorte wurden im Nachhinein einfach nur abgewickelt und man hat nur Mitarbeiter gesucht die in der Abwicklungsphase den Job machen, beim Vorstellungsgespräch war davon allerdings keine Rede dort wurde von Zunkunftsvisionen und eventuellem Wachstum der Standorte erzählt. Dann kamm die Ernüchterung und die Arbeitsbedigungen samt der Motivation gingen gegen null.
Am Standort Essen sehr gut. Das war es dann aber auch schon.
Gehaltszahlungen waren stets pünktlich. Sozialleistungen waren o.k.. Alles in allem konnte man sich über das bezahlte Gehalt nicht beschweren.
Der Standort Hamburg wurde grundsätzlich bevorzugt behandelt. Somit ist für mich keine Gleichberechtigung vorhanden.
Der Standort Essen wurde grundsätzlich ziemlich klein gehalten was das anging. Alles wurde aus Hamburg vorgegeben und daran musste man sich halten. Kein Platz für Verbesserungen oder Optimierungen diverser Workflows oder Prozesse. Dies wurde aus der zentralen IT in Hamburg grundsätzlich abgelehnt und schlecht geredet.
Die Aufgaben sind interessant und die Arbeitszeiten sind flexibel.
Vorgesetzte machen ihre Arbeit schlecht. Trotz Seminare beherrschen sie nicht das Thema "Umgang mit Mitarbeitern" und haben keinerlei Führungsqualitäten.
Einige Vorgesetzte sollten ausgetauscht werden, der Umgang mit Mitarbeitern sollte überdacht werden, Mitarbeiter sollten gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht! Kollegen sind mit Vorsicht zu genießen, ein Lob durch Vorgesetzte gibt es nur sehr selten.
Das Image Ist nicht besonders!
Die Arbeitszeit ist flexibel, Urlaub kann auch jederzeit genommen werden.
Karriereaussichten sind hier gleich Null, neue Mitarbeiter haben hier keine Chance.
Die Gehälter werden sehr pünktlich gezahlt. Die Höhe der Gehälter ist sehr unterschiedlich.
Die Computer sollen nach Feierabend abgeschaltet werden, das war es aber auch schon.
Die Kollegen sind eigentlich offen und freundlich, aber der Schein trügt, denn jeder zieht sein eigenes Ding durch, weil er Angst um seinen Arbeitsplatz hat.
Hier lernt man, wie sich Vorgesetzte nicht verhalten sollten! Entscheidungen werden nur schleppend getroffen, Informationen gehen nur ausgewählten Mitarbeitern rechtzeitig zu, Konflikten geht man aus dem Weg, d. h. es folgen keine Lösungen, sondern man hofft, dass sich alles von alleine regelt.
Die Arbeitsbedingungen könnten weit besser sein, die Klimaanlage macht krank und der Lärmpegel behindert eine konzentrierte Arbeit.
Der Informationsfluss funktioniert weder unter Kollegen, noch durch Vorgesetzte. Information ist hier eine Holschuld.
Alles eine Frage der Person, Schleimer und Ja-Sager haben hier eine Chance.
Die Aufgaben sind sehr interessant und die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt.
-Kollegen größenteils nett
-Arbeitszeiten sind relativ flexibel, private Termine können wahrgenommen werden
-Vorgesetztenfeld: Schulen von Vorgesetzten, Professionellerer Umgang erwünscht
-falsche fünfziger unter den Kollegen
-teilweise negative Arbeitsmoral, dadurch hoher Krankenstand = viel Stress für motivierte, Mitarbeiter mit mehr Moral
-sehr weit auseinander driftende Gehaltsvorstellungen
Aufräumen im Vorgesetzten Feld. Professionellerer Umgang mit Menschen. Offenes Gespräch in den Teams. Keine Ausgrenzung innerhalb der Firma, was Veranstaltungen angeht.
So verdient kununu Geld.