herablassender Umgang, keine Wertschätzung
Verbesserungsvorschläge
Werkstudenten als Teil des Teams verstehen und behandeln
Zugang zu Homeoffice und Arbeitsmaterialien ermöglichen
Führungskräfte in Kommunikation und Wertschätzung schulen
Transparenz schaffen, Versprechen einhalten
Gleichbehandlung aller Mitarbeiter sicherstellen – unabhängig vom Status
Arbeitsatmosphäre
Leider geprägt von Hierarchiedenken und einem deutlich spürbaren „Wir vs. die Werkstudenten“-Gefühl. Man fühlt sich nicht willkommen oder als Teil des Teams.
Kommunikation
Kommunikation von oben nach unten – mit wenig Transparenz. Versprechungen werden gemacht, aber nicht eingehalten. Feedback oder offene und sachliche Gespräche? Fehlanzeige
Kollegenzusammenhalt
Zwischen Werkstudenten gibt es Zusammenhalt, aber von vielen Festangestellten wird man eher als Störfaktor gesehen. Manche Mitarbeiter meinen, ihre Position besonders zur Schau stellen zu müssen – sozial und kommunikativ sehr eingeschränkt.
Work-Life-Balance
Flexibilität gibt es nur für Festangestellte. Werkstudenten müssen immer vor Ort erscheinen – trotz fehlendem eigenen Arbeitsplatz. Homeoffice? Nicht möglich. Wer keinen Platz ergattert, muss zu Hause bleiben – ohne Arbeitsgerät. Vorgesetzte haben kaum Verständnis, falls man mal die Arbeitszeiten temporär zurückschraubt, weil man sich in der Klausurenphase befindet.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte wirken oft desinteressiert oder überheblich. Statt Förderung oder Einbindung gibt es herablassendes Verhalten und das ständige Gefühl, "unter" den anderen zu stehen.
Interessante Aufgaben
Viele Tätigkeiten wirken wie Füllarbeiten ohne echten Lerneffekt. Aufgaben wie Dokumente lesen oder Powerpoint-Folien erstellen. Schlecht gestaltetes Einarbeitungskonzept, welches nicht auf den Arbeitsbereich der Werkstudenten zugeschnitten ist
Gleichberechtigung
Als Werkstudenten fühlt man sich wie ein Mitarbeiter zweiter Klasse. Es herrscht keine Gleichbehandlung – weder im Zugang zu Arbeitsmitteln noch in der Flexibilität oder im Umgangston.
Arbeitsbedingungen
Kein eigener Laptop, keine Homeoffice-Regelung, keine festen Sitzplätze. Werkstudenten müssen sich in eine Liste eintragen, um überhaupt arbeiten zu dürfen. Falls man keinen Sitzplatz bekommt - Pech gehabt.
Gehalt/Benefits
Meiner Meinung nach ist das Gehalt unterdurchschnittlich – selbst bei nachgewiesener Berufserfahrung. Wer nicht explizit darauf achtet und hart verhandelt, wird im Einstellungsprozess einfach „gedumpt“.
Image
Das äußere Image mag solide sein – aber intern sieht es ganz anders aus. Besonders für Studierende ist es kein empfehlenswerter Arbeitgeber.