2 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles was verbessert werden könnte, ist "meckern auf hohem Niveau". MPC ist ein guter Arbeitgeber, mit tollen Menschen und vielen Chancen. Wer Projektarbeit liebt, lernbereit ist und spannende Projekte belgeiten will, ist dort genau richtig.
Meine Verbesserungsvorschläge:
- Weiterbildungsmöglichkeiten klar aufzeigen und klassifizieren
- Mehr Transparenz zu Verdienstmöglichkeiten
Die Arbeitsatmosphäre habe ich in meiner Zeit bei MPC als wertschätzend und kollegial empfunden. Mir wurde von Anfang an Vertrauen entgegen gebracht, von allen Seiten Hilfe angeboten und ich wurde gut begleitet. Das Wichtigste für mich - Ich wurde ernst genommen. Gemeinsame Erlebnisse wie der Betriebsausflug und die Weihnachtsfeier haben dies noch gestärkt.
Image und Realität passen für mich zusammen. MPC ist für richtig gute Projektarbeit und ein kollegiales Miteinander bekannt und das habe ich auch so erlebt.
Bei der Work-Life-Balance ist MPC mir entgegen gekommen, sodass mir eine 80% Stelle (4 Tage á 8 Stunden) ermöglicht wurde. Zudem konnte ich durch die Gleitzeit, die Arbeitszeit anpassen. Das hat mir als Mutter flexible Möglichkeiten gegeben meinen Alltag mit einem schulpflichtigen Kind zu meistern. Zudem war Homeoffice möglich.
Ich selbst habe keine außerbetriebliche Weiterbildung besucht, wurde aber 2x darauf angesprochen, dass dies bei Bedarf möglich ist. Bei MPC kann man auf jeden Fall Karriere machen, wenn man Bock hat dazuzulernen und sich einzubringen. Das interne Karrieremodell bietet Möglichkeiten und Chancen sich stetig weiter nach "oben" zu entwickeln. Stärken und Fähigkeiten werden klar gesehen, wertgeschätzt und gefördert.
Das Gehalt verhandelt jeder selbst. Es gibt keine Gruppierung oder Range in der man sich bewegt. Bei den Entwicklungsgesprächen ist auch die Entwicklung des Gehalts ein Thema und man kann kleinere wie größere Gehaltssprünge machen, auch in Verbindung mit dem internen Karrieremodell. Jeder bekommt die Chance sich zu entwickeln und aufzusteigen und damit auch das Gehalt zu steigern.
MPC ist familienfreundlich zertifiziert und das wird auch gelebt.
Ich habe einen guten Kollegenzusammenhalt erlebt. Viele verbringen ihre Mittagspause gemeinsam z. B. bei einem Spaziergang oder sogar außerhalb der Arbeit ihre Freizeit. Ich hatte das Gefühl willkommen zu sein und gut aufgenommen zu werden. Durch Desk Sharing hab ich die allermeisten Kollegen näher kennen lernen dürfen (auch außerhalb der Projektarbeit im Team).
Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen war super. Das Team ist insgesamt eher jung, da wird der Input und die Erfahrungen von den älteren Kollegen geschätzt - so habe ich es zumindest empfunden.
Vom ersten Tag an hatte ich einen Mentor, der Ansprechpartner für mich war sowie regelmäßig Feedback Gespräche mit mir hatte. Alle Vorgesetzten inkl. der Geschäftsführerin sind mir immer nahbar, fair und lösungsorientiert begegnet. Es war immer ein offenes Ohr für mich da. Das habe ich sehr geschätzt.
Meine Arbeitsmittel waren für meine Arbeiten ausreichend. Das Büro verfügt über Klimaanlage, so konnte man auch im Sommer entspannt arbeiten. Super fand ich, dass frisches Obst zur Verfügung stand.
In jedem Projekt hat sich die Kommunikation im Projektteam etwas anders gezeigt. Was aber immer gleich war - es war erwünscht Fragen zu stellen, sich Sachverhalte gemeinsam ansehen und unterschiedliche Lösungen gemeinsam zu besprechen. Bei MPC gehört Kritik zur Kommunikation untereinander dazu. Auch wenn Kritikfähigkeit nicht zu meinen größten Stärken gehört, konnte ich sie gut annehmen, weil das Miteinander auf Augenhöhe war. Die Motivation dahinter - gemeinsam wachsen und besser werden, auch das wird klar kommuniziert.
Ich habe mich gleichberechtigt gefühlt. Ich fand es immer toll, was mir zugetraut wurde und welche Chancen ich bekommen habe.
In der Zeit bei MPC habe ich viele interessante Aufgaben erledigt und sehr viel gelernt. Dazu gehört: Visualisierungen in Viso (z. B. Prozessabläufe, Reinraumlösungen, Blocklayouts), Berechnungen in Excel, Dokumentationen von Projektinhalten und Ergebnissen in Power Point, tolle Vorort Termine und Präsentationen bei Kunden, Lieferantengespräche und vieles mehr...)
Werkstudenten als Teil des Teams verstehen und behandeln
Zugang zu Homeoffice und Arbeitsmaterialien ermöglichen
Führungskräfte in Kommunikation und Wertschätzung schulen
Transparenz schaffen, Versprechen einhalten
Gleichbehandlung aller Mitarbeiter sicherstellen – unabhängig vom Status
Leider geprägt von Hierarchiedenken und einem deutlich spürbaren „Wir vs. die Werkstudenten“-Gefühl. Man fühlt sich nicht willkommen oder als Teil des Teams.
Das äußere Image mag solide sein – aber intern sieht es ganz anders aus. Besonders für Studierende ist es kein empfehlenswerter Arbeitgeber.
Flexibilität gibt es nur für Festangestellte. Werkstudenten müssen immer vor Ort erscheinen – trotz fehlendem eigenen Arbeitsplatz. Homeoffice? Nicht möglich. Wer keinen Platz ergattert, muss zu Hause bleiben – ohne Arbeitsgerät. Vorgesetzte haben kaum Verständnis, falls man mal die Arbeitszeiten temporär zurückschraubt, weil man sich in der Klausurenphase befindet.
Zwischen Werkstudenten gibt es Zusammenhalt, aber von vielen Festangestellten wird man eher als Störfaktor gesehen. Manche Mitarbeiter meinen, ihre Position besonders zur Schau stellen zu müssen – sozial und kommunikativ sehr eingeschränkt.
Vorgesetzte wirken oft desinteressiert oder überheblich. Statt Förderung oder Einbindung gibt es herablassendes Verhalten und das ständige Gefühl, "unter" den anderen zu stehen.
Kein eigener Laptop, keine Homeoffice-Regelung, keine festen Sitzplätze. Werkstudenten müssen sich in eine Liste eintragen, um überhaupt arbeiten zu dürfen. Falls man keinen Sitzplatz bekommt - Pech gehabt.
Kommunikation von oben nach unten – mit wenig Transparenz. Versprechungen werden gemacht, aber nicht eingehalten. Feedback oder offene und sachliche Gespräche? Fehlanzeige
Meiner Meinung nach ist das Gehalt unterdurchschnittlich – selbst bei nachgewiesener Berufserfahrung. Wer nicht explizit darauf achtet und hart verhandelt, wird im Einstellungsprozess einfach „gedumpt“.
Als Werkstudenten fühlt man sich wie ein Mitarbeiter zweiter Klasse. Es herrscht keine Gleichbehandlung – weder im Zugang zu Arbeitsmitteln noch in der Flexibilität oder im Umgangston.
Viele Tätigkeiten wirken wie Füllarbeiten ohne echten Lerneffekt. Aufgaben wie Dokumente lesen oder Powerpoint-Folien erstellen. Schlecht gestaltetes Einarbeitungskonzept, welches nicht auf den Arbeitsbereich der Werkstudenten zugeschnitten ist