56 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen wirkt in vielen Bereichen nicht mehr zeitgemäß. Arbeitsweise und Führungskultur sind stark von traditionellen Strukturen geprägt, während moderne Ansätze und Weiterentwicklung kaum erkennbar sind. Transparenz, Vertrauen und klare Kommunikation bleiben häufig auf der Strecke. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass der Erhalt bestehender Abläufe wichtiger ist als Fortschritt oder Mitarbeiterentwicklung. Für Personen mit Ambitionen und dem Wunsch nach Gestaltungsspielraum ist das Umfeld daher nur bedingt geeignet.
Geprägt von Unsicherheit, Intransparenz und chronischer Unterforderung. Wer etwas bewegen will, wird ausgebremst – wer nichts tun will, fällt kaum auf.
Intern wie extern ein Sinnbild für Stillstand: konservativ und ohne erkennbare Zukunftsstrategie.
Homeoffice wird nicht gern gesehn
De facto nicht existent. Entwicklung scheint eher unerwünscht zu sein.
Durchschnittlich und ohne relevante Benefits – wenig attraktiv im Vergleich zum Markt.
Beschränkt sich auf kleine Grüppchen. Ein echtes Wir-Gefühl fehlt komplett.
Ein Großteil der Belegschaft ist älter, was die Unternehmenskultur stark prägt.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von fehlender Klarheit in Zuständigkeiten und kaum vorhandenem Austausch. Insbesondere zur Geschäftsleitung besteht praktisch kein Kontakt.
Mangelhaft. Informationen versickern, Entscheidungen wirken willkürlich und bleiben oft unerklärt.
Kein klarer Fokus oder erkennbare Maßnahmen zur Förderung.
Monoton, wenig anspruchsvoll und ohne Perspektive. Wer sich weiterentwickeln möchte, ist hier falsch.
Einzelne Kollegen sowie ein durchschnittliches Gehalt.
Intransparente Kommunikation, ein misstrauensgeprägter Führungsstil, mangelnde Förderung von Eigeninitiative und die deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität.
Dringender Bedarf an transparenter Kommunikation, einem grundlegenden Wandel hin zu einer vertrauensbasierten Führungskultur sowie echter Umsetzung moderner Arbeitsmodelle statt bloßer Außendarstellung.
Spürbar angespannt und von Unsicherheit geprägt. Die fehlende Transparenz und der kontrollorientierte Führungsstil wirken sich negativ auf das tägliche Arbeiten aus.
Modern inszeniert, intern jedoch nicht authentisch. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität ist deutlich.
Auf dem Papier vorhanden, in der Praxis jedoch eingeschränkt. Homeoffice wird eher widerwillig geduldet als ernsthaft unterstützt.
Begrenzt. Eigeninitiative wird nur akzeptiert, solange sie in vorgegebene Strukturen passt – echte Entwicklung wird eher gebremst.
Durchschnittlich und kein Argument, das die strukturellen Schwächen aufwiegt.
Nach außen präsent, intern kaum spürbar oder glaubwürdig umgesetzt.
Auf einzelne Kollegen beschränkt positiv. Ein durchgängig starker Teamzusammenhalt ist nicht erkennbar
Unauffällig, jedoch ohne besondere Wertschätzung oder gezielte Einbindung.
Stark hierarchisch, kontrollierend und von Misstrauen geprägt. Vertrauen oder echte Förderung von Mitarbeitenden sind kaum erkennbar.
Formal in Ordnung, werden jedoch durch die Unternehmenskultur deutlich entwertet.
Unzureichend und intransparent. Wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben, Entscheidungen wirken häufig willkürlich und sind kaum nachvollziehbar.
Kein klar erkennbarer Fokus oder aktive Förderung.
Überwiegend im erwartbaren Rahmen, wenig inspirierend und mit begrenztem Entwicklungspotenzial.
Equipment ist top! Consultant Kollegen sind ok, jeder schafft halt selber. Ich kann nur von den Beratern reden.
1. Wenn ich mir im Flur darüber gedanken machen muss ob ich jemand jetzt dutze oder sietze...
2. Bei der MPDV fängst du von neu an, denen ist Wurst was du an Erfahrung hast...
3. Wenn es schon, ich zitiere: "Schleudersitze in bestimmten Bürozimmern gibt"; ja dann weißt du wie schnell manch einer auch wieder weg ist...
Einarbeitung über interne Tests mit Jury... innerhalb der ersten drei Monate als Consultant. Währenddessen ist man vielleicht insgesamt 20 Stunden beim Kunden gewesen. Besser wäre ein Training on the Job und mehr Fokus auf Praxis beim Kunden aber liebe Leute, eher kommt das Faxgerät zurück als dass sich da was ändert!
Und ein Neuankömmling in einer Zweigstelle hat es unter Umständen schwieriger schnell Kontakte in die Zentrale zu knüpfen auch wenn ihr ihn ständig nach Mosbach schickt! Netzwerkt ja nicht jeder aufeinmal mit 15 Leuten!!
Man fühlt sich beobachtet und kontrolliert
Kollegen sind hilfsbereit
eine gesunde Mischung
von "mach dich locker" zu "du sitzt nur rum" in 2 Monaten
Bürozimmer mit max 3 Personen in München
Gratifikationen + Boni + Grundgehalt und Firmenwagen und trotzdem zu wenig in meinem Fall
im Kern zu konservativ
Das es offen für Veränderungen ist.
Ich bin mir nicht sicher ob das unter diese Rubrik passt aber ich bin mir nicht sicher, ob die man sich darüber bewusst ist, wie die Prozesse in manchen Abteilungen laufen. Entweder wird seitens der Abteilung alles kaschiert und der Deckmantel des Schweigens darüber gelegt oder man duldet das einfach so.
Eine Kommunikation die der Belegschaft die Strategie des Unternehmens transparent macht, Unternehmensziele kommuniziert und vielleicht ein paar Kennzahlen.
Eigentlich wollte ich 4 Sterne geben aber wegen der Entwicklungziehe ich zwei Sterne ab. Bei uns in der Abteilung ist die Atmosphäre gut.
Seit geraumer Zeit kündigen oder verlassen einige Führungskräfte das Unternehmen. Ich kann mir gut vorstellen woran das liegt und das das für Führungskräfte eine "Herausforderung" sein muss. Organisatorisch macht sich auch das bemerkbar. Z.B. gibt es ein Abteilung die jetzt seit fast einem Jahr führungslos ist und das merkt man leider deutlich in vielerlei Hinsicht.
Nach außen ganz gut.
Für mich persönlich passt alles. Aber viele meiner Kolleginnen und Kollegen gehen auf dem Zahnfleisch wegen der ERP Umstellung und Integrationen... Und da ist auch aktuell kein Land in Sicht... Bin gespannt wie Führungskräfte ihre Leute bei der Stange halten wollen.
Gut.
Sensibles Thema.... Will ich hier nicht debattieren.
Ich nehme keine bewusstes Umweltbewusstsein aber auch nichts Gegenteiliges wahr.
Finde ich wirklich gut. Ausnahme gibt's natürlich immer.
Da werden keine Unterschiede gemacht, jedenfalls für mich keine wahrnehmbaren.
Gut.
Hervorragende interne IT, gute Hardware, höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlagen. Kenn ich von anderen Arbeitgeber anders. Wer da meckert, hat wenig Ahnung wie das in anderen Unternehmen läuft.
Ich bin jetzt einige Jahre hier und ich habe das auch schon bei meinem Vorgesetzten platziert aber es gibt seitens der Geschäftsführung keinerlei konkrete Kommunikation. Natürlich gibt es hin und wieder E-Mails von der Geschäftsführung aber etwas zur Geschäftsentwicklung zur Strategie, zur aktuellen Marktlage, zu ganz groben Unternehmenszahlen (z.B. mit Ampelfarben). Ich verstehe dass ein familiengeführtes Unternehmen mit Transparenz seine Schwierigkeiten hat und das ist auch nachvollziehbar aber wenn man sich dagegen entscheidet dann muss man davon ausgehen, dass vieles über den Flurfunk läuft. Besonders schade finde ich dass dabei auch einiges an Quatsch und Mutmaßungen die natürlich jeder Grundlage entbehren herumschwirren.
Ich nehme war, dass es für meine Führungskraft manchmal unangenehm ist, wenn diese weniger Informationen hat als Mitarbeiter oder dass die Kommunikation an die Führungskräfte auch sehr heterogen erfolgt.
Man hat die Zeichen der Zeit erkannt, Frauen mit Teilzeit in Führungspositionen, Top! Home-Office für Führungskräfte. Wiedereinstieg für Mütter.
Da gibt's einiges und Vieles.
Keine mehr.
Fast alles.
Wie in Osteuropa!
Junge leute sind faul.
Die Kolleginnen und Kollegen sind super, und ich hatte bisher keine negativen Erlebnisse.
Innerhalb der Abteilung herrscht eine direkte Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Kantine überzeugt durch abwechslungsreiche und schmackhafte Angebote.
Man kann mit allen Mitarbeitenden offen sprechen, unabhängig von Abteilung oder Position.
Die professionelle Weiterbildung über die „Academy“ sowie die vielfältigen Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
siehe Verbesserungsvorschläge
Während der Probezeit kein Home-Office zu erlauben, empfinde ich als etwas hinderlich. Gerade an Tagen, an denen man sich nicht ganz fit fühlt, wäre Home-Office eine gute Möglichkeit, trotzdem produktiv zu bleiben, ohne sich angeschlagen ins Büro schleppen zu müssen.
Ein jährliches Hardware-Budget für Mitarbeitende fände ich sinnvoll. So könnte jeder selbst passende Hardware (Maus, Tastatur, ...) auswählen. Ich verstehe, dass die IT nicht alle Varianten unterstützen möchte, aber viele Geräte sind heutzutage Plug & Play und würden wenig Mehraufwand bedeuten.
Mehr Mitarbeiter- und Team-Events, auch abteilungsübergreifend, wären wünschenswert. Solche Veranstaltungen stärken den Zusammenhalt und fördern das Networking innerhalb der Firma.
Sehr offene Kommunikation. Jede Türe steht immer offen.
Außerhalb der Kernzeit kann man gleiten wie es einem beliebt und wie es die Termine zulassen.
Wer aktiv mitgestalten möchte, findet hier gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Das Unternehmen unterstützt dies professionell durch qualifizierte Trainer und strukturierte Angebote.
Marktüblich
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe. Es wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen, und jede Meinung wird gehört und ernst genommen. Das schafft Vertrauen und ein wertschätzendes Arbeitsklima.
Geräte sind für die Arbeit passend. Die Auswahl an möglicher Hardware ist ein wenig dürftig
Die teaminterne Kommunikation könnte strukturierter sein. Regelmäßige kurze Abstimmungen wie Stand-ups würden helfen, Transparenz zu schaffen und Silodenken zu vermeiden. Aktuell findet der Austausch meist nur im wöchentlichen Rythmus statt oder wenn man zusammen ein Kaffee trinkt – zusätzliche Formate oder klarere Verantwortlichkeiten für den Informationsfluss wären wünschenswert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, fordernd und bieten gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Auch wenn nicht jeder Tag hochspannend ist, bleibt die Arbeit insgesamt interessant und motivierend.
Ich muss wirklich sagen, da gibt's nichts zu meckern. Wirklich alle möglichen Benefits die man sich so vorstellen kann.
Man sollte manchmal genauer hinschauen und nicht zu sehr den Schmeicheleien verfallen.
Mir ist schleierhaft, warum man eine Person mit diesen ganzen Vorkommnissen befördert, die direkt an der Quelle sitzt, Wein trinkt aber Wasser predigt. Eine Person die im Team für
Unruhe und Unmut sorgt und sich über Regelung hinwegsetzt. Wie kann man das zulassen/ dulden?
Die Atmosphäre unter dieser baldigen Führungskraft war zu dem Zeitpunkt leider schon eine menschliche Zumutung.
Man ist stolz bei dem Unternehmen gearbeitet zu haben.
Das Unternehmen bietet hier viele Freiheiten. Gleitzeit und mobiles Arbeiten.
Stark abhängig vom Vorgesetzten
Es wird marktkonform gezahlt
Ich denke, ganz gut. Sehr viel Unterstützung der lokalen Vereine aber auch Unterstüzung für die Mitarbeiter die Schicksalsschläge erleiden.
Es war und ist ein Hauen und Stechen. Intriganz trifft es ganz gut. Ausnahme gab es.
Top.
Nur teilweise bewertbar, weil die Bewertung die ich von meinem Vorgesetzten erhalten hatte die eindeutige Handschrift einer anderen Person hatte.
Top Arbeitsplatzausstattung, top Verpflegung, top Räume. Sehr modern.
Wir hatten alle notwendigen Informationen, die wir für unsere Arbeit benötigten.
Es wird stark auf die Gleichberechtigung für Frauen geachtet, da wurden einige neue Sonderregelungen für Mütter (leider nicht für Väter) geschaffen um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu meistern.
Da hab es einige interessante Aufgaben. Aber leider auch teilweise eine Vielzahl von sogenannten Prozessen und Listen die man pflegen muss - haben wir immer schon so gemacht...da müsste man mal einen Großputz machen, teilweise echt chaotische Prozesse und Ansichten.
Übernahme Kinderbetreuungskosten, flexible Arbeitszeiten, wirkliche nette Mitarbeiter, gut ausgestattete Büroräume
Keine bis geringe Chance als Mutter in einer höheren Position. Daher auch kaum weibliche Führungskräfte vorhanden.
Homeoffice ist nicht erwünscht.
Qualifikation sagt oft mehr aus als der Kleidungsstil. Nur weil man jemand nicht mag, kann er trotzdem super in seinem Job sein. Daher eher zum Wohl der Firma und nicht nach persönlichen Belangen Entscheidungen treffen.
Weniger Heucheln. Viele Benefits aber im Grunde will man nicht, dass sie genutzt werden.
Viele Kündigungen von beiden Seiten
Kaum Frauen in Führungspositionen
Die Home Office Regelung ist schlichtweg unfair.
Bei uns eine einzige Enttäuschung.
Der Titel ist selbstredend.
Vorgesetzter?
Home Office
Welche Kommunikation?
Perfekt, wenn man männlich ist.
Interessante Aufgaben mit denen man alleine dasteht.
Möglichkeiten sich auszutauschen, offene Türen bei meiner Führungskraft und Geschäftsführung, Weiterbildungsmöglichkeiten, interne Academy, Kantine, Obst, Kaffeekultur, Job-Bike, Kindergartenzuschuss, diverse Geschenke bei bestimmten Anlässen.
Obwohl ich gekündigt habe (habe reich geheiratet) will ich sagen: Wenn man das Haar in der Suppe finden will, dann findet man immer was.
Zum Handicap: Ich sach mal so... Es gibt sogenannte oder gar selbsternannte "Partner/innen", die alles andere als kollegiales oder partnerschaftliches Verhalten zeigen... ganz im Gegenteil. Genau dort wo man es eigentlich nicht erwarten dürfte /sollte: Geläster, Falschspiel (vorne so, hinten so),Zwietracht... Wenig klug wenn man das Blatt überreizt...Vielleicht symptomatiach? Wirklich Schade. Keine Ahnung, was man dagegen machen kann.
Bei uns im Bereich war es toll.
Passt. Arbeitszeiten können zum Beispiel reduziert werden. Führungskräfte schauen darauf, dass der Workload passt.
Gerade für Einsteiger etwas ausbaufähig. Aber das Gesamtpaket ist okay.
Nachwuchsförderung top!
Ich fand den Zusammenhalt in unserer Abteilung klasse.
Top Ausstattung!
Passte soweit.
So verdient kununu Geld.