22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt immer überpünktlich
Alles andere
Vorgesetze sollten lernen dass Mitarbeiter keine diener sind die nur gehorchen müssen
So gut wie nicht vorhanden
Arbeitsplan erhält man immer für die nächsten 3 wochen
Eher im gegenteil
Abwertend
Nicht existent
Keine
Pünktlicher Lohn Home Office paar Kollegen
Vorgesetztenverhalten Mindestlohn oft keine wirkliche Kundenorientierung schichtsytem
Vorgesetzen verhalten besser prüfen und maßregelen sowie auch bessere Lohn bessere Chancen und nicht ständig ein Mitarbeiter belügen sowas macht man nicht
Katastrophal nicht vorhanden und das Arbeitsklima wird durch die da oben vergiftet
Am Anfang machen sie ein positives Bild was sehr schnell umwandelt zu Drohungen wenn du nicht mehr machst das du gekündigt wirst
Nur Home Office sonst ist das Schichtsystem in manchen Projekten wie meins sinnlos
Gibt es nicht
Lohn kommt immer pünktlich allerdings Mindestlohn und provision null zu erreichen
Gibt sehr viele gute aber nicht alle
Das Verhalten ist leider sehr schlecht es wird alles auf die Mitarbeiter geschoben Mitarbeiter für Sachen gemaßregelt die kein Sinn ergeben es werden Mitarbeiter belogen Termine werden nicht eingehalten mit der Begründung Meeting ja dann sag man das vorher nicht erst danach
Leider nicht vorhanden unter manchen Kollegen plus die Vergiftung der Vorgesetzten
Bei Beschwerden Anliegen Infos bitten wird man ignoriert
Jeder wird gleich schlecht behandelt
Kommt auf den Bereich an meiner war langweilig
Es geht um Geld durch Outsourcing anderer und wenig bis in ausreichender Ausbildung bei nur mangelnder Betreuung. Da MPlus allerdings Europa weit agiert, hängt der Arbeitsalltag von anderen Kolleginnen und Kollegen sehr von Projekt, Auftraggeber und Standort ab,und die Bezahlung mit oder ohne Provision regt zum Vertrieb an, auch wenn der oft nur sittenwidrig erfolgen kann, da man Kunden immer Wesentliches verschweigen soll.
Homeoffice, das war es auch wieder.... bin froh wenn ich bald was anderes gefunden habe und weck bin hier
So einiges!
Wenn ihr eure Mitarbeiter behalten wollt dann müsst ihr so einiges ändern.
Mit manchen Kollegen versteht man sich sehr gut und man schreibt über Teams miteinander.Es gibt Kollegen bei denen muss man aufpassen was man sagt, wird alles dem Vorgesetzten gepetzt. Hinterhältigkeit lässt grüßen...
Jeden Tag kann man sich von Kunden sagen lassen dass wir als Spam Verdacht rein kommen und wir sowieso nur Fake sind.dann müssen wir dem Kunden erklären dass es nicht so ist.Dies ist nicht unsre Aufgabe!!!
Najaa..... mit 2,3 ist es super , den Rest kannst vergessen
Man wird angemotzt, ständig unter Druck gesetzt dass man Termine machen muss... Auch wenn der Kunde keinem Termin will sind wir die Schuld .Man muss sich jedes mal beim Meeting sagen lassen dass das Projekt nicht läuft und die uns kaum bezahlen können... und angeblich sind die Mitarbeiter schuld weil Kunden keine Termine haben wollen...
Man muss Termine machen , je mehr Termine man hat bekommt man eine Provison .Diese ist kaum bis gar nicht zu erreichen...wenn man wenig Termine macht wird der Fehler bei uns Mitarbeiter gesucht anstatt dass man mal sieht dass der Kunde einfach keinen Bock hat!
Wenn es Probleme gibt und man mit etwas nicht zufrieden ist wird man knallhart ignoriert von den Führungskräften
Es gibt Lieblinge die werden ganz anders behandelt
Durchwachsen
Kunden teilen mit das anrufe als Spamverdacht reinkommen.
Wechselschichten früh/spät und wenn Termine anstehen spontan oder langfristig geplant, lässt sich dafür kurzfristig eine Lösung finden.
Kann ich nichts zu sagen
Einziger Pluspunkt Gehalt kommt pünktlich. Gehalt nicht der Arbeit gerecht *mindestlohn*
Kann ich nicht beurteilen
Mit manchen kommt man gut zurecht, mit manchen hat man nichts am Hut außer: Hallo * wie geht’s * tschüss * schönen Feierabend.
Alle werden gleich behandelt
Kommen und gehen wie sie lustig sind.
Bei Krankmeldung wird man ausgefragt und angegangen.
Büro laut, Tische Stühle + Technik veraltet.
Wenn es probleme gibt findet man für einiges eine Lösung. Wenig Meetings, wenn welche stattfinden sind natürlich immer die Mitarbeiter das Problem nicht die Kunden.
Gibt Lieblinge, die am besten zu 100% da sind werden besser behandelt als die die öfters mal nicht da sind, Gründe egal.
Sehr eintönig
Der "Lohn" entspricht in keiner Weise den Leistungen, die in der Kundenbetreuung erbracht werden. Obwohl bei Trennung im beiderseitigem Einvernehmen schriftlich versichert wurde, dass man noch 2 volle Monatsgehälter aus guten Gründen zahlt, haben am Ende fast 400,- Euro gefehlt.
Hier hat jeder seine eigene Meinung. Meiner Ansicht nach hat sich das Image in den letzten Jahren jedoch deutlich verbessert
Natürlich gibt es stressige Tage, aber es gibt ebenso Phasen, in denen man seine Arbeit sehr gut einteilen kann. Für mich ist es immer so gut handhabbar, dass meine Freizeit nicht zu kurz kommt.
Wer sich hier engagiert, kann auch wirklich etwas erreichen. Dabei spielt es keine Rolle, wer man ist, welche Vorerfahrungen man mitbringt oder welchen Hintergrund man hat – jeder bekommt die Chance, etwas aus sich zu machen.
Ich finde den Kollegenzusammenhalt wirklich gut. Mitarbeiter, die hier negativ bewerten, sollten vielleicht zunächst einmal reflektieren, welchen Beitrag sie selbst zum Miteinander leisten. Schließlich gehören immer zwei Seiten dazu.
Die letzten drei Jahre haben eine spürbar positive Entwicklung gezeigt
Mir gefällt, dass jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt und somit keiner dem anderen gleicht
Dass die dauernd schwarze Zahlen schreiben, dann auf Mitarbeiter deswegen losgehen und rumdrohen. Das ist schon irgendwie witzig und hilft bei Entscheidungen.
Alles. Vom Standort über die Ausstattung bis zum den Leuten. Ich hab die jetzt hängen lassen und das war mehr als überfällig.
da Verbesserungsvorschläge die Vorgesetzten sauer machen ("wenn es dir hier nicht gefällt, dann kannst du doch gehen") spar ich mir das.
es wird nichts kommuniziert, Probleme werden besprochen, wenn es "wichtigen" Leuten auffällt. Alles intransparent und zum Teil willkürlich. Man merkt, es hat niemand so richtig Durchblick wo es hingehen soll
ausbeuterisch, eher im rechten Spektrum
man bekommt Bildschirmpausen vom Gehalt abgezogen. Also kleb 8h am Screen, dann geht dir auch nichts vom Mindestlohn verloren. Schichten sind absoluter Müll in dieser Branche, da hat sich niemand was überlegt dabei
null komma null, du kannst 8 Qualifikationen haben, wenn du Agent bist, bist du Agent.
kein Kommentar. Frechheit
keine Ahnung, die drucken dauernd privat was aus.. wird schon nicht so gut sein
Kollegen MÜSSEN zusammenhalten, gibt aber auch viele Maulwürfe, da einige sich privat mit Führungskräften treffen
jeder muss gleich funktionieren, es wird keine Rücksicht aufs Alter genommen
nach jedem Personalgespräch wollte ich kündigen. Da kam der Satz "wenn es dir nicht pass, dann geh doch" von JEDEM Vorgesetztem immer sehr gut. Es wird auch Druck gemacht, dass man Schuld wäre wenn die Firma schließen muss und Kollegen gekündigt werden. Insgesamt auch eher untere Bildungsschicht je höher man geht. Wenn die Vorgesetzten beim Nageldesigner und Massage in der Stadt sind erreicht man auch keinen.
mein Kinderzimmer vor 20 Jahren war besser ausgestattet, als dieser Arbeitsplatz. Wir haben dann irgendwann "neue" Stühle bekommen, das waren aber nur andere alte abgekaufte. Die Tische sind nicht höhenverstellbar, ich habe mega Probleme im Rücken bekommen bei dem rückständigen Arbeitsplatz. Im HomeOffice habe ich wenigsten einen ordentlichen Schreibtisch und Stuhl. Jede Grundschule hat bessere PCs, Stühle und Tische.
Neuigkeiten werden kurz mal 3 Personen mitgeteilt, wer im HomeOffice ist oder Pause macht, hat Pech gehabt. Dass man es dann trotzdem weiß wird natürlich vorausgesetzt. Es gibt 10minütige Meetings (wenn es die Steuerung erlaubt) die nicht protokolliert werden
Betriebsratsmitglieder zitieren AfD, Transpersonen werden von Vorgesetzten als "es" bezeichnet (natürlich bei Abwesenheit), keine Personen mit Migrationshintergrund auch nur zum Gespräch geladen
absolut nicht. Da wurde ich auch beim Bewerbungsgespräch belogen. Es ist reine Fließbandarbeit für den Auftraggeber. Hinter irgendwelchen unfähigen Leuten aufräumen und sich und seinen Namen für sowas hingeben.
Gehalt kommt pünktlich.
Die Teamleiter, schichtplanung zu kurzfristig. Bezahlung für die A Forderungen unterirdisch
Druck sehr hoch je nach Projekt und Teamleiter
Schichtplan 1 Woche vorher. Planung praktisch nicht möglich
??? Was ist das? Nur wer gut schleimt kommt evtl voran
Mindestlohn sonst nix
Kein Unterschied ob alt oder Jung. Funktion eines Roboters erwünscht
Teamleiter inkompetent
Homeoffice, alles perfekt
Rückfragen werden meist nicht beantwortet. Man ist auf sich gestellt
Geht allen gleich bescheiden
Anrufer vertrösten weil Fachabteilungen schlafen
Lohn kommt pünktlich
teamleiter, Projekte, Zeiterfassung, Vertragsmanagement, also alles außer das Lohn pünktlich gezahlt wird
Teamleiter die Ahnung von Personalmanagement haben und keine Helden der Straße die meinen sie hätten Ahnung von irgendwas
angespannt, ständige Rüge vom Teamleiter wegen unwichtigen dingen
Schichtplan für nächste Woche am Donnerstag, private Terminplanung praktisch unmöglich
No Chance, Kundenservice bleibt Kundenservice
Homeoffice, also nicht vorhanden
wie mit allen anderen auch
Nur meckern, MA werden nur Fehler angezeigt, Leistung wird nicht anerkannt
angebliche Ansprechpartner sind nahezu nie verfügbar
werden alle gleich mies behandelt
gibt es nicht
So verdient kununu Geld.