6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
60 Wochenstunden ohne Überstunden Ausgleich hat nichts mit Work Life Balance zutun
• Die Aufgaben sind teilweise interessant und bieten Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen.
• Kolleginnen und Kollegen in einzelnen Teams unterstützen sich gegenseitig und helfen, den Arbeitsalltag zu meistern.
• Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich in manchen Bereichen fachlich weiterentwickeln.
• Das Unternehmen präsentiert nach außen ein modernes Image, was für Bewerbende zunächst attraktiv wirkt.
• Arbeitsatmosphäre ist angespannt, Wertschätzung fehlt weitgehend.
• Kommunikation ist unklar, Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar.
• Work-Life-Balance praktisch nicht gegeben, Überstunden werden vorausgesetzt.
• Gehalt und Sozialleistungen sind niedrig und nicht fair im Verhältnis zur Arbeit.
• Vorgesetztenverhalten wird als wenig unterstützend und teilweise respektlos empfunden.
• Umgang mit älteren Kollegen ist problematisch, Erfahrungen werden kaum anerkannt.
• Arbeitsbedingungen sind nur unzureichend, ergonomische und moderne Ausstattung fehlt größtenteils.
• Umwelt- und Sozialengagement werden kaum gelebt, eher nur nach außen kommuniziert.
• Ehrliche und transparente Kommunikation auf allen Ebenen einführen.
• Wertschätzung für Mitarbeitende zeigen, insbesondere für ältere Kolleginnen und Kollegen.
• Faire Gehälter und attraktive Sozialleistungen bereitstellen.
• Arbeitsbedingungen modernisieren und ergonomische Standards verbessern.
• Work-Life-Balance ernsthaft ermöglichen, flexible Arbeitszeiten und realistische Arbeitslast anbieten.
• Weiterbildung und Karrierepfade systematisch planen und für alle zugänglich machen.
• Unternehmenskultur aktiv verbessern,
Teamgeist fördern und Konflikte konstruktiv lösen.
• Umwelt- und Sozialengagement tatsächlich umsetzen, nicht nur nach außen kommunizieren.
Nach außen wird ein positives und modernes Arbeitsumfeld dargestellt, in der Realität ist die Stimmung jedoch angespannt. Wertschätzung findet kaum statt, Probleme werden eher ignoriert als gelöst. Der Umgang untereinander wirkt häufig kühl und wenig kollegial. Insgesamt klaffen Außenwirkung und tatsächliche Arbeitsatmosphäre deutlich auseinander.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell und modern, die Realität entspricht jedoch kaum diesem Bild. Versprechungen über Mitarbeiterförderung, Arbeitsbedingungen und Unternehmenskultur werden nur teilweise oder gar nicht eingehalten. Der große Unterschied zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Erfahrung führt zu Enttäuschung und Misstrauen.
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben ist kaum gegeben. Arbeitszeiten sind wenig flexibel, Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und private Bedürfnisse finden kaum Berücksichtigung. Erholung kommt zu kurz, was langfristig zu hoher Belastung und Unzufriedenheit führt. Eine ausgewogene Work-Life-Balance wird nach außen suggeriert, in der Praxis jedoch nicht gelebt.
Es gibt grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Schulungen, jedoch sind diese stark von Abteilung und Vorgesetzten abhängig. Eigeninitiative wird teilweise gefördert, doch feste Karrierepfade oder systematische Weiterbildung fehlen. Wer sich selbst einbringt, kann Fortschritte erzielen, insgesamt bleibt das Angebot jedoch ausbaufähig.
Das Gehalt wird als deutlich zu niedrig empfunden und steht in keinem Verhältnis zu Arbeitsaufwand und Verantwortung. Zusätzliche Leistungen oder Boni sind selten und an strenge Bedingungen geknüpft. Sozialleistungen wie Altersvorsorge oder Gesundheitsangebote sind kaum vorhanden oder werden nur unzureichend kommuniziert. Insgesamt wird der finanzielle und soziale Ausgleich für Mitarbeitende stark vernachlässigt.
Das Unternehmen kommuniziert zwar ein Engagement für soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit, in der Praxis bleibt davon jedoch wenig spürbar. Initiativen werden nur punktuell umgesetzt, und Mitarbeitende werden kaum in soziale oder ökologische Projekte eingebunden. Insgesamt besteht hier noch deutlicher Verbesserungsbedarf.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend in Ordnung. Im Arbeitsalltag unterstützt man sich gegenseitig und versucht, die Situation gemeinsam zu bewältigen. Allerdings ist der Teamgeist stark von einzelnen Personen und Abteilungen abhängig und leidet spürbar unter der allgemeinen Stimmung im Unternehmen. Insgesamt solide, aber mit deutlichem Verbesserungspotenzial.
Ältere Mitarbeitende fühlen sich häufig benachteiligt oder nicht wertgeschätzt. Erfahrungen und langjährige Kenntnisse werden kaum anerkannt, und ältere Kollegen werden oft bei Entscheidungen übergangen oder auf weniger verantwortungsvolle Aufgaben beschränkt. Respekt und Inklusion gegenüber älteren Mitarbeitenden sind leider kaum gegeben.
Das Verhalten der Vorgesetzten wird als wenig unterstützend und teilweise respektlos empfunden. Kritik erfolgt meist einseitig, Lob oder Anerkennung bleiben selten. Entscheidungen wirken oft willkürlich und werden nicht nachvollziehbar erklärt. Auf Anliegen oder Probleme der Mitarbeitenden wird kaum eingegangen, was zu Frust und Demotivation führt.
Die Arbeitsbedingungen sind nur teilweise zufriedenstellend. Es gibt grundlegende Ausstattung, aber moderne oder ergonomische Arbeitsmittel fehlen größtenteils. Arbeitsplätze sind teilweise eng oder unkomfortabel, und auf Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeitenden wird nur begrenzt geachtet. Verbesserungen werden angekündigt, aber selten konsequent umgesetzt.
Die interne Kommunikation ist unklar und wenig transparent. Wichtige Informationen werden oft spät oder gar nicht weitergegeben, wodurch Unsicherheit und Missverständnisse entstehen. Rückfragen werden nicht immer ernst genommen, und Entscheidungen sind für Mitarbeitende häufig nicht nachvollziehbar. Nach außen wird Offenheit vermittelt, intern fehlt jedoch eine verlässliche und ehrliche Kommunikation.
Gleichberechtigung wird zwar nach außen kommuniziert, im Arbeitsalltag jedoch nicht konsequent umgesetzt. Mitarbeitende werden unterschiedlich behandelt, und Entscheidungen wirken nicht immer fair oder transparent. Auf individuelle Situationen wird nur eingeschränkt Rücksicht genommen. Insgesamt besteht hier deutliches Verbesserungspotenzial.
Die Aufgaben an sich können durchaus interessant und abwechslungsreich sein. Es gibt Tätigkeiten, die Eigenverantwortung erfordern und fachlich fordern. Allerdings wiederholen sich viele Abläufe mit der Zeit, und Entwicklungsmöglichkeiten bleiben begrenzt. Ob die Arbeit als interessant empfunden wird, hängt stark vom Einsatzbereich ab
Das Werkzeuge, Hilfsmittel und Verbrauchsmaterialien wie Öle, Lappen, Spiritus immer da sind.
Das die Büroräume nicht Klimatisierten werden oder das Rücken-freundliche möbel besorgt werden. Das die eigentlichen Mitarbeiter die den ganzen Bums am laufen halten und wirklich Initiative zeigen einfach nur vernachlässigt werden und vergessen werden. Wärend die Arbeiter die nichts machen wegen ihrer geringen ausschuquote gefeiert werden.
Das wahre Problem sehen, dass die Ursache aller Problem die Sprache der Firmen untereinander ist. Das Vertrauen an den Mutterkonzern komplett zerstört ist und Anfang eine Struktur aufzubauen auf die man sich verlassen kann und die obersten Chefs die Problem auch anpacken und nicht immer sagen, ich war das nicht.
Je nach Abteilung aushaltbar
Wird nur negativ ausgetauscht weil der Umgang und das Verlangte von der Hauptfirma abnormal unnormal ist.
Absolut abhängig welche Abteilung man ist. Von ganz gut flexibel bis zu fast garnicht möglich vorallem in den Zerspanenden uns Montage Abteilungen.
Ausgewogen. Man muss einen Abteilungsleiter haben der sich auch behaupten kann. Sonnst ist da nichts möglich.
Gehalt kommt immer zwischen den 6. Und 10. des Monats. Man bekommt absoluten durchschnitts lohne. Ca. 1-2€ über Mindestlohn. Es gibt eine Mitarbeiter Prämie für Mitarbeiter die weniger als 15 Tage krank sind.
Das 13. Netto Gehalt wir je nach Anzahl der Tage reduziert quasi immer 1/15 pro Tag abgezogen. Hat zur Folge das viele Mitarbeiter Total krank auf Arbeit kommen und andere anstecken.
Sehr hohe Metal Verschwendungen und viele auch Sinnlos Hin und her Fahrwege mit Transportern und co.
In den Festen Schichten überwiegend ja.
Schwer zu sagen. Die Alt gesellen meckern über alles und jeden.
Es wird für vieles gesorgt aber nicht für alles. In büro Räumen ist es an neue stühle und Tische zu kommen unmöglich. Keine Klima Anlage in Programmierräumen. In der Fertigung wird weniger gespart. Man kann Kopfhörer und Ohrstöpsel bekommen bzw. Wird alles bereitgestellt um so wenig wie möglich zu heben und den Rücken zu belasten.
In Abteilung erfolgreich und untereinander die normalen Probleme und Missverständnisse.
Es werden viele Wege gesucht und möglich gemacht, bis zu einem gewissen Punkt.
Viele spannende Sachen, klar auch mal ein paar Serien Teile aber sehr viel Abwechslung und Neuteile
Die Kekse zu Weihnachten
Alles andere
Wer am lautesten jammert, kann sich die Arbeit heraussuchen