153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt, Boni, Kollegen
Healthcare hat eine ganz besondere Bedeutung, diese bezieht sich nämlich nicht auf die Mitarbeiter sondern auf den von ihnen geleisteten Service. Die Mitarbeiter werden währenddessen ins Büro bei über 30° Raumtemperatur gezwungen. Work-Life-Balance mies. Finger weg!
Ich arbeite bei MSC in Bremen, MSC Germany in Hamburg ist lt. Vertrag mein Arbeitgeber.
Verbesserungspotential:
Arbeitsbedingungen/Work-Life Balance
Großraumbüros, massenhaft Ideen und Aufgaben und die Mitarbeiter müssen das dann irgendwie mit der vorhandenen Zeit vereinbaren. Dazu kommt Belastung durch eine ausgeprägte Fluktuation wegen Fehlbesetzungen und Abwanderung wegen schlechter Arbeitsbedingungen die schöngeredet wird. Vertrauen in die Mitarbeiter ist Mangelware.
Außen hui innen pfuii
Home Office wurde gestrichen (einfach so weil man es kann) , 40h Woche, Gleitzeit theoretisch ja aber ungerne gesehen.
Man wird durchaus gefördert und bekommt Entwicklungsmöglichkeiten aber in Bremen gibt es keine Perspektiven.
Pünktliches Gehalt, einige Arbeitgeberzuschüsse, Boni sind seit einigen Jahren ganz nett.
Das Kollegium ist noch das beste an MSC
Auch ältere Kollegen werden geschätzt. Ob man älteren Menschen solche Arbeitsbedingungen antuen sollte ist eine andere Frage.
TLs wälzen Aufgaben für die sie bezahlt werden auf Mitarbeitern ab.
Es wird kleinlichst aufgepasst, dass auch keine Arbeitsminute verloren geht. Sobald jemand aufsteht oder aufs Handy guckt wird kontrolliert, ob man ausgestempelt ist. Selbst in der Pause, wirklich wahr...grenzt an Nachstellung. Ansonsten wird alles schöngeredet aber es gibt durchaus Diplomatie und Einbezug von Mitarbeitern.
Auch bei Glatteis und Hitzewellen wurden die Mitarbeiter ins Büro gezwungen weil Home Office so verächtet wird. In unserem Bremer Büro musste man im Juni bei 30-35° Raumtemperatur arbeiten , was durchaus gesundheitsgefährdend ist für einige ältere oder belastete Personen aber Home Office wurde nicht angeboten.
Ist nicht schlecht.
Kann keine Probleme erkennen
Geschmackssache
Lage, Kollegium
Überarbeitung der Benefits. Ein innerhalb der ersten Stunde abgegraster Obstkorb ist keiner…
Angepasste 37,5 Stunden Woche und zumindest 1 Tag mobile Arbeit pro Woche.
Auch Umgang mit älteren oder kranken Mitarbeitenden ist ausbaufähig.
Stimmung ist derzeit eher Semi. Das Abschaffen des letzten Mobilen Arbeitstages wirkt immer noch nach
von Außen betrachtet sehr sauber, innen spielen die eigenen Mitarbeiter und deren Wünsche aber kaum eine Rolle
40h Woche keine mobile Arbeit, da bleibt nicht so wahnsinnig viel
Mit dem richtigen internen Kontakt ist alles möglich
Die Spannen im Unternehmen reichen sehr weit und hängen auch stark davon ab wie gut die eigene Lobby beim Vorgesetzten ist.
In den Abteilungen ist der Zusammenhalt untereinander sehr stark, wohl auch einer der Gründe warum nicht mehr das Unternehmen verlassen
ältere aber insbesondere krankheitsbelastete Mitarbeitende werden eher aussortiert
Mein eigener Vorgesetzter ist Top, leider gibt es davon auch andere Modelle
Arbeitsmittel sind modern, Tische höhenverstellbar
nach Außen schon
wie in jedem anderen Job auch hat mein eine Routine die es zu erledigen gilt.
Aber die „Prozessoptimierung“ schreitet natürlich auch bei MSC vorran
Auch nach einem Jahr und gerade mit neuem Arbeitgeber ist es immer noch das toxischste, was ich mir vorstellen kann.
MSC ist in der Branche dafür bekannt: Die nehmen jeden - Hauptsache billig.
Habe erst nach MSC gelernt, was das wirklich ist. Bei MSC wird nur die Lebenskraft aus einem herausgesaugt.
Nur in der Theorie. Gelebt wird es nicht.
Ist bekanntlich unter dem Marktschnitt.
Gibt es dann, wenn man mit Kunden spricht.
Teilweise hat man nette Kollegen. Aber im eigenen Team gönnte man einander nichts.
Kann ich nichts zu sagen.
Patzig, ungerecht und intransparent.
Großraumbüro, kein Home Office, keine Fortbildung, kein Zusammenhalt, keine Flexibilität.
Von oben nach unten. Einbahnstraße.
Gerade bei Gehältern merkbar schlecht.
Das Motto ist: Wenn es Spaß macht, ist es keine Arbeit. Und hier wird gearbeitet.
Schlecht
Hauptsache Geld
Eher nicht
Keine Chancen gegeben
Branchenüblich, aber Bachelor oder Master hat hier kein Wert
Mehr Schein als Sein
Mit einigen Kollegen gut
Das macht MSC gut
Wenig Mut den Angestellten was ins Gesicht zu sagen. Es wird so gut wie gar nicht die Wahrheit gesprochen. Man wird stark hintergangen.
Bei 35 grad im Glaskasten zu sitzen und keine Klima zu haben spricht für sich
Schlecht
Wer kriecht, der kriegt
Zero
Meine Region, mein Team, meine Kollegen.
fehlende Flexibilität, Flurfunk
Man könnte sicherlich an den Benefits noch arbeiten, gerade die Gesundheitsförderung durch einen EGYM Wellpass oder ähnliches würde schon enorm helfen, das Fitnessstudio vor Ort ist leider nicht ausreichend und die Möglichkeit in ausgewählte Fitness First Studios zu gehen ist zwar ok aber nicht für alle Mitarbeiter praktikabel.
Die Work-Life-Balance leidet natürlich total unter der Abschaffung vom mobilen Arbeiten. Die Gleitzeit gleicht dieses nicht aus.
Top!
Kein homeoffice
Die Ausbildung ist wirklich nicht zu toppen! Ein großes Lob an die drei Ausbilder!
Gehalt
Verhalten von Vorgesetzten und Kollegen
Definitiv die Gehälter ordentlich erhöhen
Als ich dort noch gearbeitet war, war ‘Gleitzeit’ nur vor 9 Uhr bzw ab 16 Uhr (Fr 15 Uhr) möglich. Das war für mich keine Gleitzeit! Zudem stand mehrfach Mehrarbeit an, teilweise sogar Samstags.
Sind ok aber nicht berauschend
Das Gehalt ist mehr als inakzeptabel, woanders gibt es einfach viel mehr. Es geht hier vor allem auch um die Wertschätzung! Das Argument, dass MSC seine Mitarbeiter nicht entlässt mag stimmen, tun andere (so wie es oft unterstellt wird) jedoch auch nicht zwangsläufig!
viel Ausdrucken, Kaffee jeweils in einzelnen Tüten…
Es gibt durchaus tolle Teams und tolle Kollegen, es gibt aber leider auch bestimmte Gruppen, die immer wieder gegen andere hetzen. Vorgesetzte schauen weg oder machen mit, es wurden sogar Leute aus diesen Gruppen zu Vorgesetzten, welche diese Masche dann aber weiterhin durchziehen.
Kann nichts negatives sagen
Es gibt tolle Vorgesetzte, leider gibt es aber zu viele, die sich nicht stark genug einsetzen. Es wird gesagt, man soll sich äußern, aber man weiß gar nicht mehr, an wen man sich vertrauensvoll wenden kann.
Einfach zu viel Workload. Die Ausstattung vor Ort ist gut, wenn auch teilweise veraltet
Zumindest damals sehr ausbaufähig
Sehe keine Unterschiede zwischen M/F/D oder alt/jung
Es kommt auf den Bereich an. Meine Aufgaben haben mir in den Meisten Fällen gut gefallen. Hätte den Job gern weiter gemacht, jedoch waren andere Faktoren nicht akzeptabel.
- Büro in der Speicherstadt
- Aufgaben (wenn diese mal nicht zu viele sind)
- Gym, Essen im Restaurant unten
Alles was oben steht.
- Mehr Gehalt bei einem Großteil der MA
- Augen auf beim Einstellen der Mitarbeiter. Es sollten nicht nur die Qualifikationen stimmen, sondern auch der Kandidat zum Team.
- Transparentere und mal ehrliche Kommunikation. Nicht das, was sonst kommt.
- Benefits
- Austauschen der Führungskräfte (gerne zur Abwechslung mal nach Kompetenzen auswählen)
Man kann sich dort wohl fühlen, das hängt aber leider von vielen anderen Faktoren ab, wie Führungskraft, Kollegen, Aufgaben usw. Wenn man dort sich selber gibt, und nicht eine Fassade aufsetzt hat man quasi schon fast verloren. Einen so intensiven Flurfunk und "Gossip" habe ich bisher in keinem Job erlebt. Man muss wirklich vorsichtig sein, wem man sich anvertraut, gerade auch wenn es um z.B. Beschwerden um andere Mitarbeiter geht, weil dies sofort weitergetragen wird. Auch durch das eigene Team, was sehr schade ist. Es wird viel kontrolliert und hat wenig Freiraum. Fehlt nur noch dass die GF wieder eine Kleiderordnung einführt.
Größte Reederei der Welt, gute Aussenwirkung, intern selten schlechten Arbeitgeber gesehen.
Schwieriges Thema. Gab es mal mehr, wurde weniger. Abschaffung von Homeoffice war kein guter Schritt, auch die Ausrede, dass dies den Zusammenhalt stärken würde ist nicht nachzuvollziehen. Das Gym unten im EG war ganz nett. Es gibt in jeder Abteilung Überstunden, MA sind ständig mit der Vielzahl der Aufgaben überfordert. Alles muss immer schnell gehen, alles ist wichtig und am Ende sitzt man dann bis teilweise 20:00Uhr+ am arbeiten um die Aufgaben zu schaffen.
Zum richtigen Zeitpunkt, zum richtigen Ort. Ja-Sager werden gefördert.
Mein Gehalt war ganz passabel, man hört aber immer wieder wie es bei anderen Kollegen läuft. Kollegin kündigt mit einem Gehalt von nicht mal mehr 3000€ brutto, neu eingestellt wird ein frisch ausgelernter Azubi, ohne Arbeitserfahrung für mehr als 4K€ brutto. Bei langjährigen MA wird versucht zu drücken, wo man nur kann. Gehaltsgespräche laufen gut, wenn man mit seinem Vorgesetzten gut ist. Azubis die bei MSC gelernt haben, kommen schlechter weg als welche von außerhalb.
Es wird viel geredet, was man alles tun würde, am Ende bleibt MSC trotzdem eine Reederei. Sozialbewusstsein ist durch die MSC Foundation vorhanden, aber intern wird gerne dazu aufgerufen sich für die Firma sozial zu engagieren, aber bitte am Wochenende, in der eigenen Freizeit. Es wird gerne so getan, als ob.
Kommt auf die Kollegen an. Es wird sehr sehr viel getratscht, was echt erstaunlich ist. Und das von allen Geschlechtern. Das fängt im eigenen Team schon an, wird an andere Teams weitergetragen usw. Sachen die im Team besprochen werden, die im Team bleiben sollen, werden direkt an "Lieblingskollegen" weitergegeben, die natürlich auch nichts für sich behalten können. Es wird aktiv über andere Kollegen hergezogen, sich lustig gemacht. Von Vorstufen des Mobbings hört man auch, wird sich aber nicht eingemischt.
Wo gibt es die denn noch, außer in Lübeck und maximal Bremen? Es wird sich teilweise über ältere Kolleg:innen lustig gemacht, dass diese bestimmte Sachen nicht können, langsamer arbeiten usw. aber natürlich nur hintenrum.
Gibt viel zu viele Führungskräfte die an ihre Positionen völlig falsch sind. Wie da dort gelandet sind ist eigentlich kein Rätsel, nennt sich zu hohes Selbstbewusstsein, Vitamin B und mehr reden als können. Von Micromanagment bis zu Führungskräften denen es egal ist was die Mitarbeiter machen und alle Jubeljahre mal nachfragen wie es läuft ist alles dabei. Führungskräfte versuchen teilweise aktiv ihre MA zu sabotieren, oder sie zu drücken. In der Geschäftsführungsebene läuft einiges schief. Keiner gibt seine Meinung mehr ab. Geschäftsführung hat ein ganz schlechtes Bild ihrer Mitarbeiter - Vertrauen ist null vorhanden. Wenn Genf was sagt, springen alle brav und fragen ganz erwartungsvoll nach, ob der Sprung hoch genug war.
Persönlich mochte ich das Büro in der Speicherstadt gerne! Es sieht modern und neu aus. Leider sind es aber Großraumbüros ohne Wände, daher ist der Lärmpegel entsprechend hoch. Modernes Equipment ist vorhanden - aber durch die Aufteilung der MA in verschiedene Standorte in Hamburg, sind auch nicht überall die gleichen Räumlichkeiten gegeben. Die 3 Bilder an der Wand machen dass dann auch nicht netter.
Die interne Kommunikation ist eine Katastrophe. Nachdem man das Intranet anscheinend abgeschafft hatte, gab es kein neues, also wurde alles auf Teams rüber gezogen. Dann gab es irgendwann wieder ein globales Intranet, also nochmal ein Umzug von den Themen und dann wieder ein neues Lokales. Wo soll ich denn noch schauen, um mich gut informiert zu halten? Die Kommunikation vom Management und den Führungskräften an die Mitarbeiter ist leider weder transparent noch vollständig. Es wird gerne so getan, als sein man transparent, aber es werden für Entscheidungen die wahren Gründe nicht offen gelegt. Die Führungskräfte geben ihren Mitarbeitern das Wording, welches die Geschäftsführung ihnen vorgekaut hat. Man soll sich für Änderungen im Unternehmen begeistern, die den MA nichts positives bringen.
Männer werden bevorzugt. Das 50% der Geschäftsführung Frauen sind, ist kein Beispiel dafür wie modern MSC ist, denn sobald es in die Etagen darunter geht ist es auch schon fast vorbei mit Frauen in Führungspositionen. Weibliche Kolleginnen, gerade neue, wurden regelmäßig angebaggert, gerade auf den Firmenfeiern. Was sich gebessert hat ist die Diversität am Arbeitsplatz, aber ich denke auch da ist gerade in den Inlandsstandorten noch Luft nach oben.
Die gibt es in der Tat, ist aber auch Abteilungsabhängig. Es kann sich schnell eine Routine entwickeln, durch den Druck und der Vielzahl der Aufgaben kann man sich darüber aber kaum Gedanken machen. In manchen Abteilungen muss man sich interessante Aufgaben suchen, damit man nicht jeden Tag die gleichen 3 Knöpfe drückt.
Es gab keine Punkte, die die negativen Erfahrungen im Arbeitsalltag spürbar aufgewogen hätten.
Am Standort Düsseldorf war das Arbeitsklima vor allem durch mangelnde Wertschätzung und unklare Kommunikation geprägt. Entscheidungen wurden häufig intransparent getroffen und kaum nachvollziehbar erklärt. Das förderte Unsicherheit, internen Flurfunk und ein Umfeld, in dem nicht Vertrauen, sondern Vorsicht dominierte.
Besonders problematisch war der Umgang mit Verbesserungsvorschlägen und kritischen Rückmeldungen. Konstruktiver fachlicher Austausch spielte erkennbar eine untergeordnete Rolle; erwartet wurde in erster Linie Anpassung. Eigeninitiative wirkte nicht erwünscht, sondern eher störend. Auf Dauer ist das nicht nur frustrierend, sondern auch demotivierend.
Auch die Führungskultur am Düsseldorfer Standort war wenig unterstützend. Wer als Mitarbeiter überhaupt wahrgenommen werden wollte, musste den Umweg über die Personalabteilung suchen. Ohne diesen direkten Draht blieb ein offenes Ohr oft aus. In Vier-Augen-Gesprächen wurde auf Vorschläge oder Kritik nicht selten mit Abblocken reagiert, sobald Themen das Management betrafen. Im Alltag fehlte jede spürbare Form von Wertschätzung, die über bloße Erwartungshaltung hinausging. Das Arbeitsumfeld wirkte dadurch eher angespannt als förderlich.
Weiterbildung und Karriere gibt es tatsächlich – allerdings bei anderen Reedereien.
Angespannte Stimmung statt echter Teamkultur.
Zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag liegt eine deutliche Lücke.
Flexibilität wird eher versprochen als gelebt.
Klare Perspektiven, nachvollziehbare Förderung und echte Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich nicht erlebt.
Nicht angemessen.
Stehen eher auf dem Papier als im Alltag.
In einzelnen Teams versucht man sich noch zu helfen, insgesamt leidet das Miteinander aber spürbar unter Fluktuation und ständigem Umbruch.
Erfahrung wird zu wenig genutzt und zu selten wertgeschätzt.
Es fehlt oft an klarer Führung, moderner Mitarbeiterentwicklung und echter Unterstützung.
Hohe Lautstärke, Temperaturprobleme und eine teils instabile IT machen den Alltag unnötig anstrengend.
Wichtige Entscheidungen werden spät, widersprüchlich oder gar nicht kommuniziert. Vieles erfährt man eher über Flurfunk als auf offiziellem Weg.
Nach kurzer Zeit überwiegen Routine, Abarbeiten und standardisierte Prozesse; für eigene Ideen oder echte Entwicklung bleibt kaum Raum.
Fehlende Gehaltstransparenz, fehlende Gleichbehandlung und fehlende Wertschätzung.
Man sollte vielleicht mal auf die Leute schauen, die bereits im unternehmen sind, ihre Arbeit gut machen, gewillt sind sich weiter zu bilden und diese dann auch entsprechend wertschätzen und diese Wertschätzung in die Tat umsetzen
Auf meine Abteilung bezogen sehr gut, tolles Team allerdings läuft bei weitem nicht überall so.
Kompromisslose 100% Büro Pflicht, Schritt von 2 Homeoffice Tagen zu einem und letztendlich zu gar keinem.
Es Dankbarkeit auf Papier gegen, auf der Abrechnung sind diese nicht Sichtbar. Es wird viel geredet aber nichts umgesetzt.
Ausbaufähig
Meine direkten Vorgesetzten sind top, über denen hört es dann aber auf mit den positiven Erwähnungen
Ausbaufähig aber nicht schlecht
Es wird innerhalb der Abteilung versucht aber von oben ein absoluter Strich durch die Rechnung gemacht. Ex Azubis mit 1, 2 oder 3 Jahren Arbeitserfahrung, Weiterbildungen etc. verdienen weniger als Azubis die frisch ausgelernten sind. Anpassungen werden klein geredet.
So verdient kununu Geld.