Wir können über alles offen reden, man wird nie weg geschickt, vertröstet oder im Regen stehen gelassen. Das kannte ich so nicht und bin darüber sehr glücklich. Im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern, der beste den ich mir wünschen konnte. Vom Onboarding zu meinem Start, über die Einarbeitung meinem Aufgabenfeld bis hin zum Umgang untereinander. Ich hatte noch nie Vorgesetzte die sich so sehr kümmern und darauf bedacht sind, dass alles läuft. Man kann sich vertrauen und das ist mir persönlich ...
1. Guter Kollegenzusammenhalt – besonders im eigenen Team, geprägt von Vertrauen und Zusammenarbeit. 2. Konstruktives Vorgesetztenverhalten im direkten Umfeld – respektvoller und produktiver Austausch. 3. Gleitzeitregelung – bietet Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung. 4. Fitnessstudio-Mitgliedschaft – wird vom Arbeitgeber gestellt und ist ein positiver Ausgleich. 5. Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen – keine Altersdiskriminierung, gutes Miteinander.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und bietet Raum, sich fachlich weiterzuentwickeln. Es gibt die Möglichkeit zur Prämienzahlung, was grundsätzlich motivierend wirken kann. Auch Gleitzeit und gelegentliches Homeoffice sind – zumindest theoretisch – vorgesehen. Wer sich engagiert, kann Verantwortung übernehmen und fachlich wachsen.
Man wird sowohl von der Geschäftsleitung als auch von den Vorgesetzten nicht nur wahrgenommen sondern auch ernst genommen und erhält im Rahmen ihrer Möglichkeiten volle Unterstützung und Verständnis. MSC lebt ihr Motto WE ARE FAMILY.
Es fehlt an echter Flexibilität und an struktureller Offenheit für verschiedene Lebensrealitäten. Teilzeitkräfte oder Personen mit privaten Verpflichtungen stoßen schnell an Grenzen – sei es bei der Arbeitszeitgestaltung oder bei Entwicklungsmöglichkeiten. Die Atmosphäre ist von Einzelkämpfertum geprägt, was durch leistungsbezogene Ziele noch verstärkt wird. Entscheidungen werden meist zentral getroffen, Rückmeldungen aus der Belegschaft finden kaum Gehör. Viele Führungskräfte sind fachlich stark, aber kaum auf ihre Rolle im Umgang mit Menschen vorbereitet. Gehaltliche Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt und wenig transparent. Zwar ...
Es wird intern oft betont, man sei ein „Familienunternehmen“ – aber so fühlt es sich nicht an. Wer wirklich weiß, was eine Familie ausmacht (Zusammenhalt, Fürsorge, Vertrauen), erkennt schnell, dass diese Werte hier nicht gelebt werden. Der Standort Bremen wird systematisch vernachlässigt und verliert an Bedeutung. Kommunikation ist intransparent, oft spät oder gar nicht vorhanden. Der Slogan „We care for people“ stimmt nicht mit der Realität überein. Keine Flexibilität im Alltag: starres Arbeitszeitmodell, kein Homeoffice mehr. Kaum Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten, ...
Man fühlt sich als Mitarbeiter nicht gesehen. Das Vertrauen in die Geschäftsleitung ins gänzlich verloren gegangen, nachdem man uns jetzt wieder einen Stein vor die Füße geworfen hat. Wenn man ein Schritt auf die Mitarbeiter zu macht, steht immer ein großes ABER dahinter. Es fühlt sich manchmal so an, als würde man wie Teenager behandelt werden. Auch wird mit Arroganz gegenüber den Mitarbeitern kommuniziert. Das sollte nicht der Standard für so ein Unternehmen sein. Den Mitarbeitern wird nicht vertraut und ...
Das Management ist seit der Übernahme der HHLA etwas abgehoben und legt den Fokus nur aufs Image und behandelt uns MA wie kleine Kinder ! Es werden einfach Dinge bestimmt ohne vorher eine Umfrage zu starten oder mit den MA in Kontakt zu treten oder überhaupt was mit den MA zu tun zu haben ! Es wurde damals gesagt als der Zweite HO Tag weggenommen wurde , dass man mehr mit anderen Kollegen in Kontakt treten soll , sprechen und ...
Wenn das Büro als Teil der „Firmen-DNA“ bezeichnet wird, zeigt das vor allem eins: Hier herrscht Nachholbedarf im Verständnis neuer Arbeitswelten. Ein gezieltes Coaching für die Führungsebene könnte helfen, alte Denkmuster aufzubrechen und endlich moderne, vertrauensbasierte Führung zu etablieren. Kurz gesagt, wer im Jahr 2025 ein attraktiver Arbeitgeber sein will, braucht mehr als ein hübsches Büro und Obstkörbe. Ein sinnvoller Schritt wäre, die Entscheidung zur Abschaffung des Homeoffice noch einmal zu überdenken. Viele Mitarbeitende haben in den letzten Jahren bewiesen, ...
Echte Flexibilisierung der Arbeitszeitmodelle, inklusive verbindlicher Homeoffice-Regelung (mind. 1–2 Tage/Woche) Proaktive Anpassung der Gehälter, besonders im unteren Einkommensbereich – Hamburg ist teuer Stärkere Benefits: z. B. höhere Arbeitgeberzuschüsse bei VL & bAV, gesunde Kantinenangebote, Zuschüsse zum ÖPNV Mehr Entwicklungsmöglichkeiten, auch außerhalb von Hamburg – aktuell gibt es keine realistischen Karrierepfade Führungskräfte besser schulen: nicht nur fachlich, sondern auch in Kommunikation, Feedback und Teamentwicklung Arbeitsumfeld verbessern: Sanitäre Anlagen ausbauen, Luft- und Temperaturprobleme ernst nehmen Verlässliche Kommunikation: Keine leeren Versprechen mehr – stattdessen ...
Der am besten bewertete Faktor von MSC Mediterranean Shipping Company ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 64 Bewertungen).
Ich persönlich habe auch positive Erfahrungen gemacht – das will ich nicht verschweigen. Aber es gibt Teams, in denen der permanente Leistungsdruck ein Klima schafft, in dem man sich ständig beweisen muss – oft auf Kosten anderer. (Drei Sterne, weil meine Kollegen toll sind. Das ist aber nicht der verdienst von MSC) Statt Zusammenarbeit entsteht Konkurrenz. Und genau hier wären gut geschulte Führungskräfte gefragt, die erkennen, wie destruktiv solche Dynamiken wirken – und entsprechend gegensteuern. Leider fehlt es dafür häufig ...
Spricht man für das eigene Team, würde ich ohne Zögern die volle Punktzahl vergeben – der Zusammenhalt, das gegenseitige Vertrauen und die Unterstützung im Arbeitsalltag sind vorbildlich. Gleichzeitig habe ich jedoch auch Einblicke in andere Teams erhalten, in denen der kollegiale Zusammenhalt deutlich schwächer ausgeprägt ist. Dort fehlt es teils an Miteinander, Offenheit und einem gemeinsamen Verständnis für Teamarbeit, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirken kann.
Untereinander in den Abteilungen gut, unten den Abteilungen leider meist sehr oberflächlich. Bitte oder Danke liest man von anderen Abteilungen eher selten. Oftmals hat man das Gefühl das alle nur versuchen schnell Dinge vom Tisch zu bekommen. Irgendeiner wird sich schon drum kümmern. Cherry picking ist ganz hoch im Kurs bei einigen.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, der Umgang ist respektvoll, hilfsbereit und von echtem Teamgeist geprägt. Auch in stressigen Phasen bleibt der Ton freundlich und lösungsorientiert.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Sozialleistungen
2,9
Der am schlechtesten bewertete Faktor von MSC Mediterranean Shipping Company ist Gehalt/Sozialleistungen mit 2,9 Punkten (basierend auf 61 Bewertungen).
Die Vergütung wird im Branchenvergleich von vielen als eher niedrig empfunden. Bonusstrukturen erscheinen teilweise wenig transparent. Angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten wäre eine regelmäßige Anpassung aus Sicht vieler Kolleg:innen sinnvoll, um langfristig Mitarbeitende zu halten und Motivation aufrechtzuerhalten. Die Benefits wurden in der Vergangenheit reduziert, was ebenfalls zu Unzufriedenheit geführt hat.
War schon immer schlechter als die anderen Reedereien. Man brüstet sich mit seinen Benefits die keine wirklichen sind. In Hamburg wird einem ein Restaurant vor die Nase gestellt was seine Preise auch erhöht hat und ein GYM was auch einfach nur lächerlich ist, man hat leider keine Wahl und muss das als Benefir akzeptieren.. Andere Büros haben eine Gutscheinkarte wo jeden Monat ein bestimmter Betrag überwiesen wird .
Weit unter dem Branchendurchschnitt bei weniger Extraleistungen. Bonuszahlungen einmal im Jahr werden nicht immer gezahlt und nicht an alle gleichmäßig. Dazu sind diese auch noch zu gering gemessen mit dem Zuwachs der Firma und in anderen Unternehmen deutlich höher. Die Benefits sind ein Witz. Ein minimaler Rabatt in einem Restaurant im EG, dass auch noch eine schlechte Auswahl hat.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, besonders für Hamburg, und steht in keinem Verhältnis zur Arbeitslast. Gehaltserhöhungen sind minimal, selbst bei konstant guter Leistung. Die Sozialleistungen sind auf Mindestmaß reduziert, echte Benefits fehlen fast vollständig. Auch VWL oder BAV könnten ausgebaut werden.
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Sozialleistungen sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
2,9
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 60 Bewertungen).
Weiterbildung wird kaum angeboten, Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt, in Bremen praktisch nicht vorhanden. Perspektiven sind unklar oder fehlen komplett
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
MSC Mediterranean Shipping Company wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Transport/Verkehr/Logistik schneidet MSC Mediterranean Shipping Company schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen MSC Mediterranean Shipping Company als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 132 Bewertungen schätzen 35% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 87 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei MSC Mediterranean Shipping Company als eher traditionell.