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80 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wo Licht ist, ist auch ab und zu Schatten.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei MSC Germany S.A. & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit (in Abteilungen wo es geht). Wasser/Kaffee/Tee Versorgung. Ausstattung. Stolz für die größte Reederei der Welt zu arbeiten. Trotzdem würde ich im Moment die Firma leider nicht mehr einem Freund empfehlen, sondern ihm raten nach einem Unternehmen zu schauen, welches bereits in diesem Jahrhundert angekommen ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Moderne Entwicklungen wie hybrides Arbeiten werden abgeschafft. Es entsteht der Eindruck, dass vor allem ältere Entscheidungsträger schlicht nicht damit umgehen können, dass Mitarbeitende im Homeoffice produktiv, zufrieden und selbstständig arbeiten und das Vertrauen ebenfalls eine Führungsqualität ist.

Verbesserungsvorschläge

Wenn das Büro als Teil der „Firmen-DNA“ bezeichnet wird, zeigt das vor allem eins: Hier herrscht Nachholbedarf im Verständnis neuer Arbeitswelten. Ein gezieltes Coaching für die Führungsebene könnte helfen, alte Denkmuster aufzubrechen und endlich moderne, vertrauensbasierte Führung zu etablieren. Kurz gesagt, wer im Jahr 2025 ein attraktiver Arbeitgeber sein will, braucht mehr als ein hübsches Büro und Obstkörbe. Ein sinnvoller Schritt wäre, die Entscheidung zur Abschaffung des Homeoffice noch einmal zu überdenken. Viele Mitarbeitende haben in den letzten Jahren bewiesen, dass sie zuhause nicht weniger, sondern produktiver und zufriedener arbeiten. Statt diese Entwicklung zurückzudrehen, sollte die Geschäftsführung den Mut haben, moderne Arbeitsformen anzuerkennen. Auch wenn man selbst offenbar nie erlebt hat, wie gut eine Arbeitswelt funktioniert, die auf Vertrauen statt Kontrolle setzt. Während Corona lief es doch besser als jemals zuvor, mit 100% Homeoffice, aber da hat nun völlige Amnesie eingesetzt, weil wir ja alle so gerne im Büro sind. Nicht.

Arbeitsatmosphäre

Im allgemeinen gut. Es sind eben große Flächen, wo auch telefoniert wird. Das kann mitunter lauter sein. Da Homeoffice bald komplett abgeschafft wird, wird die Atmosphäre auf lange Sicht leiden, da das Büro dann voll sein wird.

Work-Life-Balance

Die Reduzierung von zwei auf null Homeoffice-Tage ist im Jahr 2025 schlicht rückständig. Studien belegen das Mobiles Arbeiten nachweislich Produktivität steigert, Krankheitsquoten senkt und die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht. Die Begründung, Präsenz sei Teil der DNA der Firma wirkt angesichts dieser Fakten wie eine zurückgebliebene Ausrede aus der analogen Steinzeit. Statt sich an nachweislich (!) positiven Entwicklungen zu orientieren, wird hier von der Geschäftsleitung weggelächelt, was in anderen Unternehmen Standard ist.

Karriere/Weiterbildung

Wer will kann bestimmt hoch hinaus.

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer. Jährliche Gehaltsgesgespräche, wo einem allerdings nur serviert wird was und ob man mehr bekommt.

Kollegenzusammenhalt

Untereinander in den Abteilungen gut, unten den Abteilungen leider meist sehr oberflächlich. Bitte oder Danke liest man von anderen Abteilungen eher selten. Oftmals hat man das Gefühl das alle nur versuchen schnell Dinge vom Tisch zu bekommen. Irgendeiner wird sich schon drum kümmern. Cherry picking ist ganz hoch im Kurs bei einigen.

Umgang mit älteren Kollegen

Negatives ist mir hier nicht aufgefallen. Ich schätze ältere Kollegen und das ist nichts was irgendwie Thema wäre.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Abteilung wohl sehr unterschiedlich.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist neu und ausreichend. Laptop, 2 Monitore, höhenverstellbare Tische. Der Lärmpegel ist bereits jetzt oft grenzwertig und mit der Abschaffung des mobilen Arbeitens wird’s noch voller. Besonders bitter, rund 35 Männer auf der Etage teilen sich zwei Toiletten und ein (!) Urinal. Die Verhältnisse stoßen schon jetzt manchmal an ihre Belastungsgrenze. Das Büro wird enger, lauter und vor allem sinnlos voller. Willkommen im Jahr 2025. Leider mit Management von 1995.

Kommunikation

Mittel bis schlecht. Neuerungen in Abläufen bekommt man eigentlich nur serviert und diese sind dann umzusetzen. Warum etwas geändert wird, erfährt man zu 90% nicht. Die Firma ist komplett durch die Hauptzentrale gesteuert.

Gleichberechtigung

Es ist gefühlt etwas männerlastig, aber das liegt nicht am Unternehmen sondern vermutlich eher an passenden Bewerberinnen.

Interessante Aufgaben

Irgendwann wird jede Tätigkeit zu Arbeit. Interessant liegt eben auch im Auge des Betrachters. Letztendlich ist es arbeiten in der Logistik und da fällt eben einiges interessantes, aber auch nerviges an.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

We Care for people - Das glaubt auch nur das Management ( überarbeitete Version , da von MSC gelöscht )

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MSC Germany S.A. & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das mein Gehalt pünktlich kommt .

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist alles gesagt. Ich kann jedem der wirklich überlegt sich bei MSC zu bewerben nur sagen , lasst es einfach sein . Es sei denn ihr mögt es einfach nur ne Nummer zu sein und ein Jobrad oder VWL oder Betriebliche Altersvorsorge bekommt ihr auch in einem anderen Unternehmen wo man als Mensch vielleicht sogar noch geschätzt wird . Ach so und der Obstkorb , wenn man da nicht schnell genug ist dann ist alles in 5 Minuten weg .

Verbesserungsvorschläge

Das Management ist seit der Übernahme der HHLA etwas abgehoben und legt den Fokus nur aufs Image und behandelt uns MA wie kleine Kinder ! Es werden einfach Dinge bestimmt ohne vorher eine Umfrage zu starten oder mit den MA in Kontakt zu treten oder überhaupt was mit den MA zu tun zu haben ! Es wurde damals gesagt als der Zweite HO Tag weggenommen wurde , dass man mehr mit anderen Kollegen in Kontakt treten soll , sprechen und sich austauschen. Keiner vom Management zeigt sich oder tauscht sich mal mit den MA aus. Es ist wirklich traurig wie sich das alles entwickelt oder entwickelt hat . Es wird wissentlich in Kauf genommen , dass viele Kollegen kündigen werden nach Streichung vom letzten HO Tag. Da kommen dann Sätze wie entweder hat man die MSC DNA oder nicht . Traurig , aber während Corona als wir MA alles gegeben haben und es auch alles lief , da waren wir die Besten und ohne euch und bla. Das Problem ist auch , egal was man schreibt unseren deutschlandweiten Geschäftsführer interessiert es sowieso nicht . Er ist jetzt in seiner Politiker Welt angekommen und seitdem ging es auch von seinem ganzen Auftreten uns MA gegenüber bergab. Alles von oben herab ohne Rücksicht auf Verluste . Und auch ein HR Business Partner kann uns in dieser Situation nicht helfen , da das ja wieder als Standardantwort kommen wird unter dieser Bewertung.

Arbeitsatmosphäre

Seit dem 25.06 noch schlechter - Bekanntmachung, dass der letzte HO Tag zum Oktober gestrichen wird.

Image

Seit der Übernahme der HHLA versucht man sein ach so tolles Images nach außen hin zu präsentieren . Das Yellow Festival oder man wird Sponsor im Tennis. Alles nur Blendung. Auf die Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. Hauptsache wir stehen in der Öffentlichkeit gut dar .

Work-Life-Balance

Wird es jetzt nicht mehr geben. Man hat zwar Gleitzeit, aber auch das wird immer weniger , da einfach Zuviel zu tun ist und man ja auch seine Goal Settings erfüllen muss , da man ja sonst Angst um seine meist lächerliche Gehaltserhöhung haben muss und man will natürlich nicht sein Team im Stich lassen.

Karriere/Weiterbildung

Vitamin B

Gehalt/Benefits

War schon immer schlechter als die anderen Reedereien. Man brüstet sich mit seinen Benefits die keine wirklichen sind. In Hamburg wird einem ein Restaurant vor die Nase gestellt was seine Preise auch erhöht hat und ein GYM was auch einfach nur lächerlich ist, man hat leider keine Wahl und muss das als Benefir akzeptieren.. Andere Büros haben eine Gutscheinkarte wo jeden Monat ein bestimmter Betrag überwiesen wird .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht es

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Teams gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es fast nicht mehr

Vorgesetztenverhalten

Gibt solche und solche .

Arbeitsbedingungen

Ab Oktober 4 Büros!!!!!! Geld haben wir anscheinend . Hauptbüro in St. Annen hat keine Seele. Keine Blumen oder Bilder . Jeden Mittwoch um 09.00 Uhr muss man sich einbuchen sonst bekommt man keinen Platz , aber ändert sich ja bald ;-)

Kommunikation

Sehr schlecht geworden.

Gleichberechtigung

Mehr Männer als Frauen in Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Seit der Umstrukturierung nicht mehr wirklich .

5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht alles ist schlecht – aber vieles läuft schief

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei MSC Germany S.A. & Co. KG in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und bietet Raum, sich fachlich weiterzuentwickeln. Es gibt die Möglichkeit zur Prämienzahlung, was grundsätzlich motivierend wirken kann. Auch Gleitzeit und gelegentliches Homeoffice sind – zumindest theoretisch – vorgesehen. Wer sich engagiert, kann Verantwortung übernehmen und fachlich wachsen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir ist bewusst, dass kein Unternehmen perfekt ist – und auch meine Perspektive ist nur eine von vielen. Ich habe versucht, meine Erfahrungen so ehrlich wie möglich zu schildern, ohne zu übertreiben oder zu verletzen.

Kritik soll nicht zerstören, sondern Denkanstöße geben. Und trotz aller Schwächen gibt es auch positive Aspekte, die ich anerkenne.

Ich wünsche mir, dass dieses Feedback als das verstanden wird, was es sein soll: ein ehrlicher Beitrag zur Weiterentwicklung – im Sinne aller, die hier arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

MSC hat Potenzial – doch es wird durch Kontrolle, Druck und fehlende Menschlichkeit ausgebremst. Vertrauen statt Misstrauen, echte Fehlerkultur, sozial kompetente Führung und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe wären zentrale Schritte nach vorn.

Arbeitsatmosphäre

„Leistung zählt hier nicht – Kontrolle ist alles“

Einzelne Kolleg:innen bemühen sich um ein gutes Miteinander, doch sie kämpfen gegen ein System, das auf Kontrolle statt Vertrauen basiert.

Die Atmosphäre ist geprägt von permanentem Druck. Egal wie viel man leistet, wie lange man arbeitet oder was man erreicht – es reicht nie. Wertschätzung? Fehlanzeige.

Wer hier arbeitet, lernt schnell: Engagement wird nicht belohnt, sondern als selbstverständlich betrachtet – bis zur völligen Erschöpfung.

Image

Das Image nach außen – modern, professionell, ambitioniert – lebt stark vom Statussymbol „MSC“. Doch nimmt man diesen Schriftzug weg und schaut hinter die Fassade, bleibt erschreckend wenig übrig.

Work-Life-Balance

Gleitzeit und gelegentliches Homeoffice klingen nach Flexibilität – in der Theorie. In der Praxis aber zahlt man einen hohen Preis, wenn man diese „Freiheiten“ tatsächlich nutzt.

Wer nicht ständig präsent ist, muss sich rechtfertigen. Und wer einmal aus dem Raster fällt, trägt diesen Makel dauerhaft mit sich. Vertrauen sieht anders aus.

Karriere/Weiterbildung

Wenn du bereit bist, dich vollständig dem Unternehmen unterzuordnen und dein eigenes Ich hintenanzustellen, kannst du hier weit kommen.

Gehalt/Benefits

Objektiv betrachtet ist das Gehalt nicht schlecht. Aber unter den tatsächlichen Bedingungen – dem konstanten Druck, der fehlenden Wertschätzung ...
Positiv ist: Es gibt die Möglichkeit, Prämien zu erhalten – ein Anreiz, der grundsätzlich motivierend wirkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit ich das beurteilen kann, wird sehr auf Umweltschutz geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Ich persönlich habe auch positive Erfahrungen gemacht – das will ich nicht verschweigen. Aber es gibt Teams, in denen der permanente Leistungsdruck ein Klima schafft, in dem man sich ständig beweisen muss – oft auf Kosten anderer. (Drei Sterne, weil meine Kollegen toll sind. Das ist aber nicht der verdienst von MSC)

Statt Zusammenarbeit entsteht Konkurrenz. Und genau hier wären gut geschulte Führungskräfte gefragt, die erkennen, wie destruktiv solche Dynamiken wirken – und entsprechend gegensteuern. Leider fehlt es dafür häufig an der nötigen Kompetenz oder dem Willen zur Intervention.

Umgang mit älteren Kollegen

Mich betrifft es nicht direkt, aber der Umgang mit älteren Kolleg:innen folgt denselben Bewertungsmaßstäben wie bei allen anderen.

Das kann man fair finden – oder auch problematisch. Denn gleiche Maßstäbe bedeuten nicht automatisch gleiche Chancen. Manchmal wäre ein differenzierter Blick angebracht.

Vorgesetztenverhalten

KATASTROPHE
Was hier fehlt, ist Menschlichkeit. Es fehlt an Empathie, an echtem Zuhören, an dem grundlegenden Verständnis dafür, dass hinter jeder Arbeitskraft ein Mensch steht – mit einem Leben, mit Grenzen, mit Bedürfnissen.

Stattdessen wird agiert, als wären wir jederzeit verfügbar, belastbar, funktional. Wer Schwäche zeigt, wer sich Raum für sein Privatleben nimmt, wird schnell zum Problemfall.

Ich bin überzeugt: Arbeit sollte auf Augenhöhe stattfinden – mit gegenseitigem Respekt und echtem Vertrauen. Doch genau das scheint hier längst verloren gegangen zu sein.

Arbeitsbedingungen

Die Systemlandschaft ist träge, das Personal knapp. Es reicht gerade so, um den Betrieb am laufen zu halten.

Wünsche nach Schallschutz oder einer angenehmeren Arbeitsumgebung stoßen nicht auf Interesse, sondern auf genervte Reaktionen. Dabei geht es nicht um Luxus, sondern um grundlegende Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Die regelmäßigen Meetings und Zielgespräche wirken durchdacht und könnten eine starke Fehlerkultur fördern. Doch in der Praxis fehlt oft der Realitätssinn.

Man soll im Voraus auf jedes mögliche Problem hinweisen – selbst auf das, was schlicht nicht absehbar ist. Und wenn dann doch etwas schiefläuft, fehlt jedes Verständnis. Reflexion wird erwartet, aber selten selbst gelebt.

Gleichberechtigung

„Gleichbehandlung ist nicht Gerechtigkeit“

Nicht alle haben die gleichen Voraussetzungen – das wird hier oft übersehen. Wer mehr zu tragen hat, bekommt selten Rücksicht.

Es gibt Ausnahmen, ja. Aber sie sind selten...

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet ist vielseitig und bietet die Möglichkeit, sich in unterschiedliche Themen einzuarbeiten. Wer gerne analytisch denkt und Herausforderungen sucht, findet hier durchaus Gelegenheiten, sich fachlich weiterzuentwickeln und eigene Lösungswege zu gestalten.

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Leider nicht mehr zu empfehlen. Keine Enfaltungsmöglichkeiten und null Flexibilität.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MSC Mediterranean Shipping Company in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Beim größten Reeder zu arbeiten. Gleitzeitmodell

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht genügend Benefits im Büro
Kein mobiles Arbeiten
An allen Ecken wird gesparrt (obwohl die Performance jährl. wächst)
Am Wachstum des UN sollte das Personal auch profitieren (nicht mit einer geringen Boni Zahlung)
Hochnäsigkeit/ Arroganz des Managments

Personalfluktiuation hat seit 2025 stark zugenommen.
(Das abschaffen vom mobilen Arbeiten wird es steigern)

Verbesserungsvorschläge

Flexibler ggü MA zu sein
Mobiles Arbieten einführen
Dankbarer an den MA, der zu Erfolg beiträgt

Qualifierziertes/ Zielstrebiges Personal zu fordern.
Neueinstellungen in Bremen.

Arbeitsatmosphäre

Die UN Kultur wird groß gepriesen jedoch kommt bei dem MA nichts an. Wachstum in alles Richtungen, jedoch nichts für den Angestellten.

Image

Eigentlich spricht man positiv über den Arbeitegeber, denn man ist auch stolz beim größten Reeder zu arbeiten, aber hier sollte ein Wertschätzung an den MA erfolgen, die zum Erfolg beitragen.

Work-Life-Balance

Die Flexibilität die man nach Corona hatte und in der heutigen Zeit Branchenüblich ist, wird komplett abgeschaffen. Sachen werden versprochen und "pö a pö" abgeschaffen. Kein mobiles Arbeiten mehr. Hier stellt sich die Frage, ab wann das 9 to 5 eingeführt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nicht großgeschrieben

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Keine Aufstiegsmöglichkeiten in Bremen
Keine Entfaltungsmöglichkeinten

Kollegenzusammenhalt

Das ist ok!

Umgang mit älteren Kollegen

Untereinander gut. Werden vom Managment toleriert. Am liebsten nur junges günstiges Personal.

Vorgesetztenverhalten

Sind oft nur Handlanger der höheren Instanz. Keinen Einfluss auf Bedürfnisse und Entscheidungen.

Arbeitsbedingungen

- Alle paar Jahre mal einen neuen Laptop. Mehr nicht!
- Keine "Merchs" an MA. Die Werbeartikelschublade wurde aufs nötigste reduziert
- Ein abgezälter Obstkorb zwei mal die Woche, welcher binnen kurzer Zeit vergriffen ist
- Keine Softgetränke mehr
- Ledlich von der "teils" funktionierenden Kaffemaschine
- Nicht genügend Parkplätze für MA
- Größraumbüros mit hohem Geräuschpegel
- Im Sommer sehr unangenehme Luft in den Büros in Bremen (nicht Klimatisierte Etagen. Lediglich die Rezeption/ Empfang)
- Fahrstühle alle paar Wochen defekt

Gehalt/Benefits

Kein wow


Kommunikation

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wäre ich im Bewerbungsgespräch ehrlich informiert worden, hätte ich die Stelle nicht angenommen

2,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei MSC Germany S.A. & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Arbeitsplätze, gute Lage in Hamburg.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine offene Kommunikation von Anfang an, fehlende Einarbeitung, chaotische Strukturen, zu viel Stress, zu viele Überstunden, kaum Homeoffice.

Verbesserungsvorschläge

Stabilere und effizientere IT-Systeme
Klarere Kommunikation, vor allem im Bewerbungsprozess
Mehr Struktur und planbare Einarbeitung
Personelle Entlastung statt ständiger Überforderung
Führungskräfte sollten führen können statt im Tagesgeschäft unterzugehen

Arbeitsatmosphäre

Sehr stressig, niemand hat wirklich Zeit für eine vernünftige Einarbeitung.

Image

Kann ich schwer beurteilen.

Work-Life-Balance

Das "Life" fehlt – bei 40-Stunden-Vertrag waren 45+ Stunden die Norm. Überstunden völlig selbstverständlich.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich möglich, aber im Arbeitsalltag kaum Zeit oder Raum dafür.

Gehalt/Benefits

Gehalt in Ordnung, einzelne Benefits vorhanden. Homeoffice aber nur 1x pro Woche erlaubt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Abteilung kein Thema also keine Ahnung. Die Arbeit ist immerhin komplett papierlos, was positiv ist.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Teams oft sehr gut, man hilft sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenig Rücksicht, wenn jemand altersbedingt langsamer arbeitet – kaum Anpassung oder Unterstützung.

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation mangelhaft, statt Lösungen zu suchen wurde einfach gekündigt.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros mit guter Ausstattung, aber extrem hohes Stresslevel.

Kommunikation

Im Bewerbungsgespräch wurden wichtige Dinge verschwiegen – hätte ich das vorher gewusst, hätte ich die Stelle abgelehnt.

Gleichberechtigung

Es wirkt so, als ob Probleme bei anderen ernster genommen und lösungsorientierter behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Könnten interessant sein – wenn man Zeit dafür hätte. Stattdessen ständig Krisenmanagement wegen Personalmangel.

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern, der beste den ich mir wünschen konnte.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MSC Mediterranean Shipping Company in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir können über alles offen reden, man wird nie weg geschickt, vertröstet oder im Regen stehen gelassen. Das kannte ich so nicht und bin darüber sehr glücklich. Im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern, der beste den ich mir wünschen konnte. Vom Onboarding zu meinem Start, über die Einarbeitung meinem Aufgabenfeld bis hin zum Umgang untereinander. Ich hatte noch nie Vorgesetzte die sich so sehr kümmern und darauf bedacht sind, dass alles läuft. Man kann sich vertrauen und das ist mir persönlich sehr wichtig. Hier gehe ich gerne zur Arbeit und das ist mir persönlich sehr wichtig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt flexiblere Arbeitgeber, in Bezug auf Homeoffice, je nach persönlicher Lebenssituation könnte das für manche einen Nachteil darstellen. Das ist mein einziger Punkt.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mich freuen, wenn den Mitarbeitern das Homeoffice nicht komplett gestrichen wird, das schränkt doch einige etwas ein und trübt die Stimmung, jetzt da sich alle daran gewöhnt haben.

Arbeitsatmosphäre

Es ist wie es sein sollte.

Work-Life-Balance

Wir haben Gleitzeit

Karriere/Weiterbildung

Vorhanden

Gehalt/Benefits

Passt

Kollegenzusammenhalt

Das tun wir, man hilft sich wo man kann

Umgang mit älteren Kollegen

Optimal

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr

Arbeitsbedingungen

So wie es sein sollte

Kommunikation

Passt

Interessante Aufgaben

Kein Stillstand, Dinge ändern sich, werden angepasst


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Gute Ansätze, aber veraltete Strukturen und mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MSC Germany S.A. & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das internationale Umfeld bietet interessante Einblicke und eine gewisse Grundstabilität. Es gibt einige Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit trotz der Herausforderungen im Alltag angenehm ist. Bestimmte Benefits – wie z. B. Zuschüsse oder Vergünstigungen – sind vorhanden. Die formale Kommunikation erfolgt regelmäßig, sodass man über wesentliche Unternehmensentscheidungen informiert ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlt an echter Flexibilität und an struktureller Offenheit für verschiedene Lebensrealitäten. Teilzeitkräfte oder Personen mit privaten Verpflichtungen stoßen schnell an Grenzen – sei es bei der Arbeitszeitgestaltung oder bei Entwicklungsmöglichkeiten. Die Atmosphäre ist von Einzelkämpfertum geprägt, was durch leistungsbezogene Ziele noch verstärkt wird. Entscheidungen werden meist zentral getroffen, Rückmeldungen aus der Belegschaft finden kaum Gehör. Viele Führungskräfte sind fachlich stark, aber kaum auf ihre Rolle im Umgang mit Menschen vorbereitet. Gehaltliche Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt und wenig transparent.
Zwar gibt es eine Diversity Group, doch deren Wirkung bleibt bislang rein symbolisch. Es entsteht der Eindruck, dass hier eher Imagepflege betrieben wird, ohne echte Veränderungsbereitschaft. Die jüngsten Entwicklungen – etwa bei Arbeitszeitmodellen oder Karrierezugängen – sprechen eher dafür, dass Vielfalt im Arbeitsalltag nicht aktiv gewünscht ist, sondern man sich lediglich äußerlich dem Zeitgeist anpasst.

Verbesserungsvorschläge

Einführung zeitgemäßer, flexibler Arbeitszeitmodelle, die unterschiedliche Lebensrealitäten berücksichtigen – etwa für Personen mit familiären oder sozialen Verpflichtungen.

Beibehaltung und pragmatische Ausgestaltung von Homeoffice-Möglichkeiten – ohne unnötige Hürden oder detaillierte Rechtfertigungen.

Bewusstere Förderung von Vielfalt bei Einstellungen – z. B. in Bezug auf Alter, Berufserfahrung und Lebensentwürfe.

Schaffung fairer Entwicklungsmöglichkeiten, die nicht an eine Vollzeitstelle geknüpft sind.

Bessere Unterstützung durch Vorgesetzte – etwa durch klarere Kommunikation, mehr Rückhalt im Alltag und einen offeneren Umgang mit Feedback.

Mehr Offenheit für Rückmeldungen aus der Belegschaft und stärkere Einbindung bei Veränderungen.

Stärkere Förderung von Zusammenarbeit anstelle individueller Zielverfolgung, um den Teamgedanken zu stärken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Hierarchien geprägt. Kommunikation erfolgt fast ausschließlich top-down, Rückmeldungen von Mitarbeitenden finden selten Gehör. Viele Mitarbeitende wirken demotiviert, was auch an fehlenden Entwicklungsperspektiven und kaum spürbarer Wertschätzung liegt. Flexible Bedürfnisse – etwa aufgrund familiärer oder sozialer Verpflichtungen – stoßen eher auf Widerstand als auf Verständnis. Insgesamt fehlt es an echter Offenheit, Vertrauen und einem modernen Führungsverständnis, das auf Augenhöhe basiert.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Die offizielle 40-Stunden-Woche lässt wenig Raum für private Verpflichtungen oder Erholung. Flexible Modelle existieren zwar auf dem Papier, sind aber schwer durchzusetzen und oft mit großem Rechtfertigungsaufwand verbunden. Teilzeitkräfte oder Mitarbeitende mit familiären oder sozialen Verpflichtungen stoßen schnell an strukturelle Grenzen – sowohl in der Arbeitsorganisation als auch bei Entwicklungschancen. Die Abschaffung der Homeoffice-Möglichkeiten verschärft diese Problematik zusätzlich.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist leider schwach ausgeprägt. Es überwiegt ein Einzelkämpfer:innen-Mindset, da individuelle Zielerreichung im Vordergrund steht – insbesondere im Hinblick auf leistungsabhängige Gehaltserhöhungen. Teamgedanke oder gegenseitige Unterstützung spielen im Arbeitsalltag kaum eine Rolle. Statt echter Zusammenarbeit dominiert oft die Sorge, selbst zu kurz zu kommen. Das erschwert eine vertrauensvolle und solidarische Arbeitskultur erheblich.

Vorgesetztenverhalten

Führung findet häufig nach dem Prinzip „Verwalten statt Führen“ statt. Viele Führungskräfte wirken fachlich kompetent, aber wenig geschult im zwischenmenschlichen oder entwicklungsorientierten Umgang mit Mitarbeitenden. Es fehlt an echter Unterstützung, Feedback und Interesse an individueller Weiterentwicklung. Entscheidungen werden selten erklärt oder nachvollziehbar begründet. Kritische Themen werden oft vermieden oder abgewiegelt – was das Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt.

Kommunikation

Grundsätzlich wird viel kommuniziert, allerdings fast ausschließlich von oben nach unten. Entscheidungen werden meist ohne echte Einbindung der Mitarbeitenden getroffen. Rückfragen oder kritische Anmerkungen finden selten Gehör oder führen nicht zu sichtbaren Veränderungen. Es fehlt an echter Dialogkultur und Transparenz. Manche Informationen erreichen einen erst spät oder nur über Umwege. Positiv zu erwähnen ist, dass zumindest die formale Kommunikation regelmäßig erfolgt – inhaltlich bleibt sie jedoch oft oberflächlich oder wenig nachvollziehbar.

Gleichberechtigung

Vielfalt wird auf der Oberfläche thematisiert, spiegelt sich aber kaum in der gelebten Unternehmenskultur wider. Teilzeitkräfte, Menschen mit familiären Verpflichtungen oder solche, die außerhalb des Vollzeit- und Präsenzmodells arbeiten, haben deutlich schlechtere Karrierechancen. Auch altersbezogene Vielfalt scheint keine Rolle zu spielen – es fällt auf, dass vorwiegend sehr junge Mitarbeitende eingestellt werden, während erfahrene Bewerber:innen offenbar nicht ins Profil passen. Insgesamt wirkt das Unternehmen eher homogen aufgestellt, mit wenig Raum für unterschiedliche Lebensentwürfe oder Perspektiven.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind in weiten Teilen stark repetitiv und folgen einem klar strukturierten, fast schon callcenterartigen Prinzip. Kreative Freiräume oder inhaltlich abwechslungsreiche Tätigkeiten sind selten und meist auf einzelne Bereiche beschränkt. In vielen Teams herrscht eine hohe Arbeitslast, was zu Überstunden und Zeitdruck führt – ohne dass dies mit inhaltlicher Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten einhergeht.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Gänzlich schwach

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MSC Mediterranean Shipping Company in Bremen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung, Mangel an Möglichkeiten, Langweilige Events etc.

Verbesserungsvorschläge

Modern, nicht konservativ arbeiten - Veränderungen annehmen und sich damit entfalten.

Arbeitsatmosphäre

Kein Zusammenhalt, kein Vertrauen

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Gibt es einfach nicht mehr

Karriere/Weiterbildung

Kann man fragen, bringt aber nichts

Gehalt/Benefits

Schwach

Kollegenzusammenhalt

Jeder für sich, keiner für alle

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent, Inkonsistent, Vergesslich

Arbeitsbedingungen

Schwach, aber hey, es gibt Obst

Kommunikation

Schwach und negativ

Gleichberechtigung

Vetternwirtschaft

Interessante Aufgaben

Leider wird alles, was Spaß macht, unspaßig gemacht


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

4Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hier geht bald keiner mehr rein, nur noch raus.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei MSC Germany S.A. & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine tolle Brand, ein guter Spirit - vieles läuft sehr gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diese Entscheidung...Beruf & Familie lassen sich weniger vereinbaren. Wir reden von einem gesellschaftlichem Prozess, den msc bisher mitgegangen ist, und jetzt? Wollt Ihr unzufriedene Mitarbeiter oder gar Kündigungen?

Verbesserungsvorschläge

MSC hat sich mit der Entscheidung, Home-Office abzuschaffen, gegen die heutige Arbeitswelt gewendet. Es ist nicht nur unüblich, sondern wirft Fragen auf...


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es hätte so schön sein können

3,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MSC Germany S.A. & Co. KG in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Trotz jährlichem Wachstum scheinen aktuell X Sponsorings wichtiger zu sein als die eigenen MA

Verbesserungsvorschläge

Home Office ist Standard im Jahr 2025.

Arbeitsatmosphäre

Bisher gut, gerade scheint die Stimmung jedoch zu kippen

Work-Life-Balance

Im Jahr 2025 die HO Regelung von 1x in der Woche immer möglich zu “nur in Ausnahmefällen” ändert der hat der modernen Arbeitswelt komplett den Rücken gekehrt.
In den FAQ nach der Erklärung wird viel gesagt aber nichts beantwortet. Flexibilität wird von den MA eingefordert, jedoch kann man diese selbst nicht bringen, kein fairer Deal.
Mit den Aussagen dass es schon ok ist wenn sich dann Leute umorientieren hat man den Schuss des Fachkräftemangels sowas von nicht gehört. Wie kommt man auf diese Ideen und möchte dass dann als klare Positionierung des Unternehmens verkaufen. Hin zu präsenzpflicht weil es Teamkultur stärkt. Wie sehr haben einmal die Woche HO die Teamkultur denn beeinträchtigt? Zumal es eine Alternative Regelung gab bei der man 6 Stunden jeden Tag im Office und danach 2 Stunden von zuhause arbeiten konnte, diese wurde aus dem selben Grund “gestrichen”. Und es wurde gestrichen, es auf Ausnahmefälle zu reduzieren heißt nicht Flexibilität beibehalten, es heißt einfach nur Rückschritt und zwar einen für viele sehr schmerzhaften.

Kollegenzusammenhalt

Super

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte immer super

Arbeitsbedingungen

Sehr stressig, Personal wird nicht gefunden/eingestellt. Das könnte ohne HO der Knockout werden

Kommunikation

Regelmäßige Managementbriefiengs und auch vom direkten Vorgesetzten bisher gute Kommunikation nur aktuell hat sich der Ton sehr geändert.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.