10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vertrauenswürdigkeit und den marktstandpunkt
Nur kleine Mängel
Höhere Vergütung und mehr Insides in das Daily Business
Je nach Abteilung
Weltweites unternehmen
Gleitzeit
Ist ok, könnte gemessen an der Leistung aber mehr sein
Sehr hilfsbereit
Manchmal trocken
Sehr spannend
Viele Abteilungen
Sehr respektvoller Umgang miteinander
Schaut man auf die Entwicklung von MSC zurück, erkennt man, dass sich das Unternehmen in vielen Bereichen durchaus weiterentwickelt hat. Auch wenn nicht alles rund läuft, ist die langfristige Unternehmensstabilität ein klarer Pluspunkt. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass MSC Germany selbst in Krisenzeiten bislang keine betriebsbedingten Kündigungen aussprechen musste – das zeigt Verantwortung und eine gewisse soziale Stabilität, die man nicht bei jedem Arbeitgeber findet. Diese Sicherheit ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit und verdient Anerkennung.
Es wird lieber ein Bonus gezahlt, als das Gehalt dauerhaft zu erhöhen – das wirkt kurzfristig motivierend, aber langfristig frustrierend.
Gehaltsgespräche sind keine echten Verhandlungen, sondern eher formale Mitteilungen ohne Verhandlungsspielraum.
Führungskräfte wirken in Teilen überfordert oder treffen Entscheidungen, die für die Mitarbeitenden nicht nachvollziehbar sind.
Mitarbeiter:innen werden oft spontan und dauerhaft aus ihrem Team gerissen, um andere Abteilungen zu unterstützen – ohne klare Strategie oder Rücksicht auf die eigene Arbeitsbelastung.
Strukturprobleme in einzelnen Abteilungen werden ignoriert, stattdessen werden Symptome kurzfristig durch Umverteilung von Personal „behandelt“.
Es gibt keine verlässliche oder gerechte Regelung zur Anerkennung von Mehrarbeit, Samstagsarbeit oder regelmäßigen Überstunden – und wenn, dann nur mit symbolischen Zuschlägen.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist je nach Standort extrem unterschiedlich. In Bremen z. B. herrscht teils erschreckend veraltetes Mobiliar. Ergonomische Standards? Fehlanzeige.
Gleitzeit ist offiziell möglich, wird aber in einigen Abteilungen deutlich ungern gesehen – wer früher gehen will, erntet Missmut.
Projektarbeit oder interne Bewerbungen verlaufen oft ins Leere – Rückmeldungen kommen spät oder gar nicht, Engagement bleibt unbeantwortet.
Es fehlt an echter Kommunikation auf Augenhöhe – oft wird über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg entschieden.
Transparente und faire Gehaltsstruktur etablieren
Die Bezahlung sollte sich an Leistung, Verantwortung und Marktstandards orientieren. Überstunden, Wochenendarbeit und Zusatzbelastungen dürfen nicht länger als "freiwillig" abgetan werden. Es braucht regelmäßige, transparente Gehaltsgespräche mit echter Verhandlungsmöglichkeit.
Ergonomische und moderne Arbeitsplätze schaffen – für alle Standorte
Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle und aktuelle Monitore sollten Standard sein – nicht Luxus. Bremen sollte hier genauso ausgestattet sein wie Hamburg. Gleichbehandlung fördert Motivation und Gesundheit.
Gelebte Gleitzeit statt Kontrolle am Eingang
Wenn Gleitzeit im Vertrag steht, sollte sie auch praktisch akzeptiert und gelebt werden. Wer früh kommt, darf auch früh gehen – ohne Rechtfertigungsdruck. Vertrauen statt Präsenzkultur!
Strukturelle Probleme in den Abteilungen angehen – nicht nur Symptome bekämpfen
Statt Mitarbeiter:innen dauerhaft als „Feuerwehr“ in anderen Teams einzusetzen, sollten die Ursachen für wiederkehrende Engpässe klar analysiert und behoben werden. Langfristige Lösungen statt dauerhafter Notbetrieb.
Führungskräfte professionell weiterbilden und unterstützen
Nicht jeder, der führt, ist dafür gemacht – das zeigt sich. MSC sollte gezielt in Führungskräfteentwicklung investieren, klare Standards für Leadership definieren und Überforderung ernst nehmen.
Wertschätzung durch Differenzierung statt Gleichmacherei
Wer sich besonders reinhängt, sollte das auch spüren – z. B. durch Bonusdifferenzierung oder besondere Anerkennung. Gleiche Boni für alle demotivieren die, die wirklich Leistung bringen.
Interne Kommunikation stärken
Entscheidungen sollten nachvollziehbar und frühzeitig kommuniziert werden – nicht über den Flurfunk. Wer informiert ist, kann besser mitziehen und fühlt sich ernst genommen.
Transparenter Umgang mit Projektbewerbungen und interner Weiterentwicklung
Wer sich engagiert und für Projekte oder Entwicklungsmöglichkeiten meldet, verdient eine zeitnahe und wertschätzende Rückmeldung – auch bei Absagen. Das schafft Motivation und Vertrauen.
Die Atmosphäre im Team ist stark abhängig vom aktuellen Arbeitsvolumen und davon, wie stark ins Tagesgeschäft eingegriffen wird. Wenn Kolleg:innen regelmäßig aus ihren Aufgaben gerissen werden, um andere Abteilungen zu unterstützen, führt das zu Frust und innerer Unruhe. Bei „normalem“ Betrieb kann das Miteinander jedoch auch positiv und kollegial sein.
Auf dem Papier gibt es ein Gleitzeitmodell – in der Realität wird dies jedoch nicht gern gesehen. In der Abteilung ist ein klassisches 08:30–17:00-Uhr-Modell unausgesprochen der Standard. Wer früh beginnt, um konzentriert und leistungsstark zu arbeiten, wird eher kritisch beäugt, wenn er dann auch früh Feierabend macht. Das schränkt die Flexibilität erheblich ein.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist grundsätzlich in Ordnung. Es gibt viele engagierte und hilfsbereite Menschen, mit denen die Zusammenarbeit wirklich Spaß macht. Gleichzeitig gibt es aber auch Teammitglieder, deren Engagement eher gering ist – und deren Abwesenheit im Alltag kaum auffallen würde. Insgesamt ist es ein gemischtes Bild.
Ja, es werden auch Kollegen mit einem Erfahrungswert von +50 Jahren eingestellt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich. Es gibt einige, die kompetent, hilfsbereit und fair agieren – diese machen ihren Job wirklich gut. Leider gibt es auch Führungskräfte, die überfordert wirken und wenig Fingerspitzengefühl im Umgang mit Mitarbeitenden zeigen. Konstruktives Feedback, klare Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen sind nicht immer gewährleistet.
Die Arbeitsbedingungen – insbesondere in Bremen – sind absolut unzeitgemäß. Veraltete Schreibtische, durchgesessene Bürostühle und alte Monitore prägen das Bild. Während in Hamburg mit dem neuen Standort auch moderne Arbeitsplätze inklusive ergonomischem Equipment Einzug hielten, blieb das übrige Unternehmen davon völlig unberührt. Es ist enttäuschend, dass ein internationaler Konzern wie MSC keinen Standard bei der Büroausstattung verfolgt. Höhenverstellbare Tische und ergonomische Arbeitsplätze sollten längst selbstverständlich sein – nicht die Ausnahme.
Die Kommunikation verläuft durchwachsen. In manchen Situationen funktioniert der Austausch gut, insbesondere innerhalb der eigenen Teams. In anderen Fällen hingegen bleiben Informationen auf der Strecke oder kommen viel zu spät – vor allem bei Entscheidungen, die Mitarbeitende unmittelbar betreffen. Klare, transparente Kommunikation ist leider nicht durchgängig gegeben.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich schlichtweg nicht konkurrenzfähig – insbesondere angesichts der Leistung, die von den Mitarbeitenden regelmäßig erwartet und erbracht wird. Überstunden, Mehrarbeit und sogar Samstagsarbeit werden kaum angemessen vergütet oder wertgeschätzt. Gehaltsverhandlungen? Praktisch ausgeschlossen.
Positiv ist die kürzlich eingeführte betriebliche Altersvorsorge, was zumindest ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. Auch der Obstkorb ist nett – ändert aber nichts daran, dass die finanzielle Anerkennung in keinem Verhältnis zum Einsatz steht.
Es gibt durchaus spannende Projekte und vielseitige Aufgaben. Leider ist das Projektmanagement oft chaotisch. Wer sich freiwillig meldet, bekommt entweder keine Rückmeldung oder wird nach mehreren Wochen plötzlich in ein Meeting eingeladen – ohne Einführung oder Info vorab. Selbst Absagen auf Bewerbungen für interne Projekte bleiben häufig aus. Dennoch: Wer Eigeninitiative zeigt, findet immer wieder interessante Themen.
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Mangel an Flexibilität und Führungsstärke. Die Werte des Unternehmens werden nicht gelebt. "We care for people" klingt wie ein schlechter Witz.
Kein kollegialer Umgang
Überreguliert und keine mobile Arbeit mehr.
Jeder für sich. Keiner für alle.
Wertschätzung geht anders.
Intranet-Beiträge gibt es - aber ansonsten ist es eher mau
Eher selten - prinzipiell wird Motivation im Keim erstickt.
Die Geschäftsleitung in Deutschland bemüht sich sehr, die Angestellten glücklich zu machen. Das ist manchmal gehen den Prinzipalen in Genf nicht so einnfsch
Es fehlt eine richtige Abteilung, die sich um Projekte kümmert und steuert. Viele Sachen werden einfach in die Firma geworfen und müssen dann von normalen Angestellten umgesetzt werden
Arbeitsatmosphäre meistens gut, vor allem unter dem Druck, unter dem viele stehen
MSC ist sehr bemüht ums Image, hat aber Probleme damit, in der Branche ein besseres Image zu etablieren. Kunden sowie Konkurrenten haben nicht das beste Bild von MSC -aber gerade die Kunden scheinen irgendwo an MSC zu hängen.
Wird sich sehr bemüht, Gleitzeit zu einzuhalten. Oftmals wird diese aber für Plusstunden ausgenutzt. Nichtsdestotrotz wird sich sehr bemüht, den Mitarbeitenden einen Ausgleich zu geben.
Möglichkeite sind da, man muss sie halt selber sehen und ergreifen. Dann wird man unterstützt.
Gehalt ist ok. Die zusätzlichen Leistungen und Benefits reißen hier sehr viel raus. Gehalt alleine vielleicht bei 3 Sterne
Bewusstsein ist vorhanden und es wird sich bemüht, so viel Gutes zu tun, wie es für das Kerngeschäft einer Reederei möglich ist
Vor allem unter den Gegenheiten absolut großartig. Die Kollegialität ist der Grund, dass die Fluktuation im Rahmen ist, trotz hohem Druck
Manchmal werden ältere Kollegen belächelt, aber grundsätzlich sind sie Teil des Teams wie alle anderen
Offen, ehrlich und direkt. Die „Opendoor“ Politik wird auf allen Hierachieebenen gelebt
Drei Sterne für die Hardware sowie Büroausstattung. Abzug für die Software, mit der gearbeitet werden muss.
Offen und im Rahmen sehr transparent, oft aber nicht konsequent
Es werden allen Mitarbeitenden die selben Möglichkeiten gegeben.
Die grundlegenden Aufgaben sind recht simple, aber es hat jeder die Möglichkeit, mehr aus seinem Arbeitsaltag zu machen. Man muss sich nur selber kümmern.
Starker Zusammenhalt in den Teams.
Freundlicher Umgang auf Augenhöhe mit Vorgesetzten
schnellere Kommunikation
Tolle Kollegen
1 Tag Homeoffice in der Woche (Bei Absprache mit dem Vorgesetzten auch Ausmahmen möglich)
Einige Infos brauchen relativ lange „von oben nach unten“
Homeoffice
Firmenfitness
Moderne Schreibtische
Homeoffice mehr als 1 Tag ermöglichen
Höhenverstellbare Schreibtische fehlen
Vieles
IT
Homeoffice
Moderne Arbeitsbedingungen
Homeoffice auf einen Tag begrenzen, wenn man 2023 hat und gleichzeitig die hohe Fluktuation beklagen …
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