20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dort gibt es einen Mitarbeiter, der bereits seit über 20 Jahren im Unternehmen ist. Dieser Mitarbeiter hat mich gemobbt, bedroht und körperlich angefasst. Er hat meine Arme festgehalten, wodurch ich eine Panikattacke bekommen habe.
Daraufhin bin ich zu meinem Vorgesetzten gegangen und habe ihm alles geschildert. Statt mich ernst zu nehmen, hat mich sogar ein Vorgesetzter ausgelacht. Ich habe den gesamten Vorfall auch dem Betriebsrat gemeldet. Trotzdem wurde nichts unternommen.
Am Ende wurde sogar ich entlassen, obwohl ich mich gegen Mobbing, Bedrohungen und körperliche Übergriffe gewehrt und Hilfe gesucht habe.
Ich frage mich wirklich: Wo bleibt hier die Gerechtigkeit?
Dort gibt es einen Mitarbeiter, der bereits seit über 20 Jahren im Unternehmen ist. Dieser Mitarbeiter hat mich gemobbt, bedroht und körperlich angefasst. Er hat meine Arme festgehalten, wodurch ich eine Panikattacke bekommen habe.
Daraufhin bin ich zu meinem Vorgesetzten gegangen und habe ihm alles geschildert. Statt mich ernst zu nehmen, hat mich sogar ein Vorgesetzter ausgelacht. Ich habe den gesamten Vorfall auch dem Betriebsrat gemeldet. Trotzdem wurde nichts unternommen.
Am Ende wurde sogar ich entlassen, obwohl ich mich gegen Mobbing, Bedrohungen und körperliche Übergriffe gewehrt und Hilfe gesucht habe.
Ich frage mich wirklich: Wo bleibt hier die Gerechtigkeit?
Gibt es nicht ! Dort gibt es einen Mitarbeiter, der bereits seit über 20 Jahren im Unternehmen ist. Dieser Mitarbeiter hat mich gemobbt, bedroht und körperlich angefasst. Er hat meine Arme festgehalten, wodurch ich eine Panikattacke bekommen habe.
Daraufhin bin ich zu meinem Vorgesetzten gegangen und habe ihm alles geschildert. Statt mich ernst zu nehmen, hat mich sogar ein Vorgesetzter ausgelacht. Ich habe den gesamten Vorfall auch dem Betriebsrat gemeldet. Trotzdem wurde nichts unternommen.
Am Ende wurde sogar ich entlassen, obwohl ich mich gegen Mobbing, Bedrohungen und körperliche Übergriffe gewehrt und Hilfe gesucht habe.
Ich frage mich wirklich: Wo bleibt hier die Gerechtigkeit?
Dort gibt es einen Mitarbeiter, der bereits seit über 20 Jahren im Unternehmen ist. Dieser Mitarbeiter hat mich gemobbt, bedroht und körperlich angefasst. Er hat meine Arme festgehalten, wodurch ich eine Panikattacke bekommen habe.
Daraufhin bin ich zu meinem Vorgesetzten gegangen und habe ihm alles geschildert. Statt mich ernst zu nehmen, hat mich sogar ein Vorgesetzter ausgelacht. Ich habe den gesamten Vorfall auch dem Betriebsrat gemeldet. Trotzdem wurde nichts unternommen.
Am Ende wurde sogar ich entlassen, obwohl ich mich gegen Mobbing, Bedrohungen und körperliche Übergriffe gewehrt und Hilfe gesucht habe.
Ich frage mich wirklich: Wo bleibt hier die Gerechtigkeit?
Sehr respektlos,
Dort gibt es einen Mitarbeiter, der bereits seit über 20 Jahren im Unternehmen ist. Dieser Mitarbeiter hat mich gemobbt, bedroht und körperlich angefasst. Er hat meine Arme festgehalten, wodurch ich eine Panikattacke bekommen habe.
Daraufhin bin ich zu meinem Vorgesetzten gegangen und habe ihm alles geschildert. Statt mich ernst zu nehmen, hat mich sogar ein Vorgesetzter ausgelacht. Ich habe den gesamten Vorfall auch dem Betriebsrat gemeldet. Trotzdem wurde nichts unternommen.
Am Ende wurde sogar ich entlassen, obwohl ich mich gegen Mobbing, Bedrohungen und körperliche Übergriffe gewehrt und Hilfe gesucht habe.
Ich frage mich wirklich: Wo bleibt hier die Gerechtigkeit?
Kantine, Benefits wie kostenlose Apps, LinkedIn Learning, Mitarbeiterrabatte
mehr Parkplätze, viele Rechte bei Global, teils langsame Prozesse und viel Bürokratie; in manchen Abteilungen mehr Personal einstellen
außerhalb der Branche wenig bekannt
nur noch bis zu 1 d Homeoffice in vielen Positionen möglich; Gleitzeit, zeitweise viele Überstunden
in meinem Team gut
Höhenverstellbare Schreibtische; viel Wert wird auf PSA gelegt
Verbesserungen werden angestrebt; teils auch schon umgesetzt
Chemie-Tarifvertrag
Lästerei und Neid hat die Firma fest im Griff.
Hilfe sucht man vergeblich. (Es gibt vereinzelt noch gute Kollegen/innen.
Es wird verlangt das man Wochenende arbeitet und an Feiertagen, obwohl das freiwillig ist.
Keine Chance
Darauf antworte ich lieber nicht.
Einige verkaufen dich für nichts
Kein Plan von Business.
Kommt drauf an wo, es kann gefährlich sein! Informiert euch im Vorfeld.
Es wird geredet aber nicht gehandelt. Was versprochen wird wir nicht eingehalten. Zugriffe und diverse wird vergessen.
Es wird von Wasser gepredigt...
Die Aufgaben sind interessant
Sichtleiter und Herstellungsleitung müssen mal lernen nicht immer den ganzen Produktionsstress an den Mitarbeitern aus zu lassen und einen kühlen Kopf zu bewahren.
Keiner redet wirklich offen miteinander und die alt eingesessenen Mitarbeiter schonmal gar nicht mit den neuen.
Gibt es nicht. Oft hat man Schichten bis 18-20 Uhr, man arbeitet 08:45 std , in der Produktionszeit sind Überstunden an der Tagesordnung.
gibt es nicht
nicht vorhanden
ganz ok wenn aber unter stress irgendwie komisch und schnippisch
Auf Arbeitssicherheit wird hier absolut nichts gegeben. Schutzausrüstung ist nur bedingt vorhanden
Könnte besser sein ist aber in Ordnung
Auch wenn es zu viele sind, so das man sich nicht auf eine Sache mal konzentrieren kann, sind die Aufgaben sehr interessant
das Verhalten einiger Kollegen ist sehr unangenehm,aber es gibt auch nette Kollegen.
es gibt viel druck auf die Mitarbeiter. Das Management hat keine Motivationsrolle !Selbst das Hinweisen auf eklatante Missstände, wird in Teilen der Führungsriege ignoriert.
Man kann mit die Vorgesetzen reden, aber es bringt nicht.
Es gibt enormen Arbeitsdruck, überforderte, Mitarbeiter, die wie Arbeiter in einem diktatorischen Arbeits-lager behandelt werde
Es gibt eine Kantine
Keine Zeit für eine ordentliche Einarbeitung. Man muss vier Gespräche wuchten um dann komplett allein gelassen zu werden. Nur 20% Homeoffice
Sehr schlechte Stimmung im Team und sehr hohe Fluktuation. Eigentlich wollen alle gehen und geben das auch offen zu. Keine Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber.
Viele Überstunden und keine Wertschätzung
Sowas habe ich noch nie erlebt. Die Vorgesetzten kündigen quasi im Sekundentakt. Z. T. Unverschämtes Wording dem Mitarbeiter gegenüber.
Veraltete Büros aber das hätte man sich denken können, wie eingestaubt alles ist, wenn im Bewerbungsformular nach der Pager Nummer gefragt wird.
Wird zwar groß geschrieben aber nicht im Ansatz gelebt
Viel Entwicklungspotential
Sehr interessante Aufgaben
Muss unbedingt an einer besseren Kommunikation arbeiten! Nicht nur auf dem Papier, sondern auch umsetzen!
Kommt immer drauf an. Das Unternehmen ist sehr bestrebt für Ausgleich zu sorgen. Phasenweise kann es sehr stressig sein.
Aktuell sind die Anlagen sehr alt. Daher ist das Bewusstsein zwar vorhanden, aber es kann nicht umgesetzt werden. Plan ist mit dem Neubau ein Vorzeigestandort zu werden!
Junges, motiviertes Team
Fair. Wie man in den Wald hinein schreit...
Aktuell noch eher schlecht, da die Büros sehr alt sind. Hinzu kommt, dass es eine Arbeitsplatzrotation gibt, da nicht genügend Plätze zur Verfügung stehen (HO macht es möglich). Allerdings sind neue Gebäude und Produktionsflächen im Bau
Es gibt sehr viele Meetings. Allerdings ist der Output daraus meistens sehr mager. Flurfunk ist definitiv die beste Quelle!! Hier besteht dringend Handlungsbedarf!
Definitiv! Wer sich für Pharmaindustrie interessiert ist hier genau richtig! Es entsteht eine komplett neue Produktionsfläche in den nächsten Jahren. Hier kann man sich entsprechend richtig austoben!
je länger man dabei ist desto weniger wird es
Es kommt immer häufiger darauf an, wer mit wem gut kann, als darauf, wie gut man seine Arbeit macht.
Die Kommunikation ist alles andere als offen. Entscheidungen im Unternehmen können von den Mitarbeitern so nicht mehr nachvollzogen werden.
Schaut Euch Eure Prozesse an.
Nicht aus der Managerperspektive, sondern im Detail. Ja das ist mühsam, aber nur so löst man Probleme
Schätzen Sie wertvolle Mitarbeiter dann laufen Ihnen nicht alle davon.
Übrig bleibt nur wer keine Alternativen hat.
Im lauf der Jahre immer schlechter
Das Möchtegern-Image hat mit der Realität wenig zu tun.
Sehr hoher Arbeitsdruck, Schichtleitern werden viele Tätigkeiten von Manager(n) abgewälzt.
keine Interesse
Tarif
Umwelt Bewusstsein ist natürlich gegeben auch das Sozialbewusstsein ist da und es wird gelebt allerdings was nutzt es wenn es nur auf dem Papier steht und das war es dann
Gibbet nicht !
Mindestens Sticheleien stehen auf der Tagesordnung. Unfähigkeit wird mit Arroganz kaschiert. Neid und Missgunst regieren trotz einer derart schlechten Arbeitsatmosphäre, welche ein kollektives Handeln eher begünstigen sollte. Sehr traurig und ein absolutes Armutszeugnis.
Wenn man als Manager(in) potentiellen Konflikten aus dem Weg geht und sich lieber im Büro versteckt, sollte man in dieser Position nichts verloren haben.
Das Management hat gar keine Motivationsrolle !
Selbst das Hinweisen auf eklatante Missstände, wird in Teilen der Führungsriege ignoriert.
Kompetenz auf einer fachlichen Ebene ist in diesen Kreisen durchaus vorhanden. Die Fähigkeit mit Menschen umzugehen sowie das ganze Sozialverhalten sind ein einziges Defizit.
Auch im Büro spielt der Arbeitsschutz eine Rolle:
Die verwendeten Systeme sind nicht und waren auch nie zeitgemäß.
Kleines Büro mit 3 Schichtleitern, da kann man sich sicherlich einiges von anderen Abteilungen innerhalb der Firma abschauen, indem man über den Tellerrand hinausschaut.
Es gab sie wirklich mal aber das liegt JAHRE zurück
Sehr interessante Aufgaben, schon mal deshalb, weil man die Jobs aus anderen Bereichen, die zum Teil von jetzt auf gleich komplett eliminiert wurden, um noch mehr Geld zu sparen, mit erledigen muss.
Man muss mit teilweise altem Equipment arbeiten und das Beste rausholen. Modernisierung sollte angestrebt werden. In allen Bereichen. Nicht nur bei Neuanschaffung
Ist vorhanden. Teilweise aber auch nur theoretisch!
Dem Raum München angepasst. Da lässt sich MSD nicht lumpen.
In manchen Bereichen hält man zusammen. In anderen wird gegeneinander gearbeitet.
Ältere Kollegen werden beachtet und bekommen auch Sozialleistungen (Opa-Tage). Beispielweise
Da muss dran gearbeitet werden. Es sind gute Vorgesetzte dabei, mit guten Ansätzen. Diese werden dann aber klein gehalten von denen, die ihre Macht festigen wollen und glauben sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.
Geredet wird viel. Letztendlich entscheiden trotzdem immer die selben was gemacht wird. Auch wenn es manchmal nicht die besten Lösungen sind.
Frauen und Männer in Führungspositionen.
Mehr Problemlösungen als Aufgaben!
So verdient kununu Geld.