205 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Fehlende Strukturen und haarsträubende Management Entscheidungen.
Die Unternehmsleitung sollte überlegen, ob die Personen in leitenden Funktionen wirklich die richtigen sind.
Keine Planung und Organisation. Vorgesetzte wissen nicht was man tut und Lügen einen auch an.
Hier möchte niemand mehr arbeiten
man muss 7/24 verfügbar sein
Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden, Weiterbildungen werden zwar angeboten, können aber nicht wahrgenommen werden
Gehalt steigt nicht, gute Leistungen werden nicht belohnt
Neutral, da keine Infos
Wenn es mit der ganzen Führungsetage nicht passt, rücken die Mitarbeiter eng zusammen. Alle sitzen im gleichen Boot.
Keine Strukturen, kein Konzept. Leider ist die Firma führungslos.
technische Ausstattung entspricht dem aktuellen Standard
Kommunikation ist sehr intransparent
Ja- wenn man dem ganzen eine Struktur geben würde, dann könnte man sich auch damit beschäftigen
a) solides auf die Zukunft ausgerichtetes Unternehmen
b) bietet individuelle persönliche Gestaltungsmöglichkeiten
./.
... erhalte Dir die Flexibilität sowie jugendliche Frische (d.h. kaum Bürokratie und immer am Zahn der Zeit ... zukunftsorientiert)
gute Basis für zukünftige Entwicklung
teilweise fehlende Vorbildfunktion des Managements
Dass neue Mitarbeiter schnell integriert werden.
Dass es leider keine Kantine gibt.
Das ich dort nicht mehr arbeiten muss.
Das der für Personal zuständige Vorgesetzte hier Mitarbeiter gezielt zu positiven Bewertungen animiert, damit man eine besseres Image zur Mitarbeitergewinnung erhält. Aber alles mehr Schein als sein.
Das schlimmste Bürogebäude das ich jemals erleben durfte.
Wer was werden will, fängt hier gar nicht erst an.
Was für eine Balance?
Praktisch nicht vorhanden.
Am unteren Limit. Zusagen werden nicht eingehalten und die Ziele sind ohnehin nicht erreichbar.
Gibt es in dieser Firma nicht, weil es niemanden interessiert.
Weder vorhanden, noch irgendwie erwünscht und auch nicht gefördert.
Vorgesetzte gibt es hier viele, aber echte Führungskräfte fehlen leider komplett.
Kommunikation? Hier ein Fremdwort. Nicht einmal die oberen Führungsetagen können vernünftig kommunizieren.
Leider Fehlanzeige. Arbeiten wie in der Steinzeit. Keinerlei Innovation.
Die Räumlichkeiten könnten besser sein, Großraumbüros sind nicht jedermanns Sache. Dadurch oft Nervosität und Konzentrationsschwierigkeiten.
Da last sich noch einiges erreichen, aber ansich gut!
Lässt sich gut organisieren.
Wo ein Wille da ein Weg....
Sozialleistungen gut, Gehaltsspiegel in Ordnung, Vorsicht an die Verantwortlichen vor zu großer Knauserei bei Gehaltsgesprächen.
Tendenz steigend
Auch hier gibt es "soclhe" und "solche". Aber grundsätzlich ist ein Kern der Kollegen sehr auf Zusammenhalt bedacht und so lassen sich einige (viele!) Schwierigkeiten auffangen.
Auch hier komtm an dass 45+ sehr wohl Sinn macht. Verschiedene Entwicklungsstufen und eine gute Portion Erfahrung sind unbezahlbar.
Hier hat die besten Karten der, der offene Kommunikation betreibt. Schwer haben es diejenigen die auf Informationen warten. Es ist kein Betrieb der die Arbeit "vorgibt", am besten man organisiert sich selbst und hält von sich aus die Vorgesetzten auf dem Laufenden. Hilfreiche Eigenschaften um hier erfolgreich zu arbeiten sind: Arbeitsfreude, Freude an Herausforderungen, Flexibilität, Durchaltevermögen, Weitsichtigkeit, Selbstsicherheit.
Alles was man braucht ist vorhanden.
Zur erfolgreichen Kommunikation gehören immer zwei. Mit gutem beispiel vorangehen, sich trauen.
Viele verschiedene aufgaben, Bereiche, Kunden. Man kann sich austoben.
Mehr Schein als Sein. Machtspiele. Keine wertschätzende Unternehmenskultur. Wenige kümmern sich um sich.
Optimierungspotenziale in der Kommunikation und im offenen, ehrlichen, fairen Umgang miteinander.
Hierarchischer Führungsstil hat ausgedient!
Eine eher von Angst und Misstrauen geprägtes Arbeitsklima schränkt die Innovationsfreudigkeit und das Engagement der Mitarbeiter ein. Hier herrscht eher das Gefühl der inneren Kündigung vor.
Leider stimmen hier Selbst- und Fremdbild ganz und gar nicht überein. Zunächst bekommt man den Anschein, dass kein besseres Image möglich ist und wird dann schnell eines Anderen belehrt.
Die volle Identifikation mit dem Unternehmen, positive Gedanken und Gefühle sind wohl eher die Ausnahmen und in den Reihen gepflegter interner Seilschaften.
In gewissem Maße herrscht eine relativ normale Work-Life-Balance. Insbesondere profitieren eher die bevorzugten Mitarbeiter. Andere wiederum sind anerkennungslos ständig am Limit und werden z. T. auch in wichtigen privaten Angelegenheiten nicht respekt- und würdevoll behandelt.
Unterschiedlich! Die Lieblinge dürfen aus dem Vollen schöpfen und andere werden kaum berücksichtigt.
Der Leistungsausgleich im Sinne angemessener Bezahlung ist weitest gehend o.k..
Es kann von keinem fair trade die Rede sein, wenn mit den eigenen Mitarbeitern nicht fair umgegangen wird. Es scheint kein Bewusstsein für Soziales vorhanden zu sein.
Mangels offener Vertrauenskultur, wenig wertschätzendem Umgang darf man gute, gegenseitig unterstützende Zusammenarbeit hier nicht erwarten. Hier wird nicht ehrlich und direkt miteinander umgegangen. Kommunikation verläuft oft "hinten herum". Hier fehlt es vor allem im Management an Selbstreflexion.
Die oberen Etagen sind ja selbst in dieser Altersstruktur und setzen alles daran, ihre Positionen zu bewahren. Geschätzt und gefördert wird derjenige, der einem nur Vorteile bringt.
Konfliktfälle werden nicht demokratisch diskutiert und gemeinsam gelöst.
Leider ist Unehrlichkeit und unfaires Verhalten festzustellen. Ziele sind überhaupt nicht realistisch, weil auch die Machbarkeit erst gar nicht in Betracht gezogen wird. Getroffene Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und Mitarbeiter werden auch nicht einbezogen. Das Management wird als Seilschaft zur Wahrung eigener Interessen wahrgenommen.
Management handelt nur nach dem reinen ZDF-Prinzip. Sog. weiche Faktoren und gesundes Arbeiten interessieren nicht.
Die Arbeitsbedingungen sind weitest gehend o.k.
Ja, an der regelmäßigen Demonstration von ZDF mangelt es nicht. Dafür aber zielorientierter, fairer Kommunikation, die alle Beteiligten weiter bringt. Kommunizierte Anerkennung gibt es nur dann, wenn die Leistung echt gemessen werden kann. Konstruktive Beiträge zu Verbesserungen oder anderen Lösungen sind nicht erwünscht.
Von Gleichberechtigung kann weder bei wenigen Frauen die Rede sein, noch bei manchen Männern, die leider auch keine Gleichberechtigung erfahren. Es wird in unterschiedlichem Maß gemessen - der eine wird mit Besonderheiten bedacht, der andere nicht. Ohne Nachvollziehbarkeit und Berechtigung.
Leider besteht kaum Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Es herrscht viel mehr Fremdbestimmung und Kontrolle seitens Management. Der Kreativität von Mitarbeitern werden schnell Grenzen gesetzt, was wiederum im Widerspruch zur Erreichbarkeit von Zielen steht.
Wenn man die Firma verlässt.
Alles!
Noch ein weiter Weg... (sehr weit)
Alle gute Mitarbeiter gehen jetzt langsam.
Haha...
Spielen die Mitarbeiter gegenseitig aus, meinen die WISSEN alles besser.
Hier fehlen mir die Worte.
Gibt es keine.
Nur wenn man in Berlin sitzt.
Was für interessante Aufgaben? Consultant bedeutet Engineering.
Absolut tolle Firma mit guten Betriebsklima und fairem Umgang mit den Mitarbeitern. Jeder kann sich nach seinen Möglichkeiten entfalten, wie er möchte.
Der kollegiale Zusammenhalt ist perfekt.
Vorgesetzte achten nur auf 100% Einsatz beim Kunden und vernachlässigen die Weiterbildung. WorkLife-Balance wird nicht gelebt.
Mehr Innovation und Weiterbildung wären angebracht.
So verdient kununu Geld.