68 von 206 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich viele Kolleginnen und Kollegen im operativen Alltag. Der fachliche Austausch und der Zusammenhalt im direkten Arbeitsumfeld waren teilweise sehr gut. Auch die Aufgaben konnten fachlich interessant sein.
Kritisch sehe ich vor allem die Kommunikation und den Umgang mit Mitarbeitenden in schwierigen Situationen. Aus meiner Sicht liegt das Problem nicht bei den Kolleginnen und Kollegen, sondern eher auf Führungs- und Entscheidungsebene. Dort fehlt es meiner Erfahrung nach teilweise an Transparenz, Wertschätzung, Verantwortung und natürlich Fairness.
Mehr echte Verantwortung auf Führungsebene übernehmen. Entscheidungen sollten transparenter, verbindlicher und menschlicher kommuniziert werden. Beschäftigte sollten nicht nur als Ressource betrachtet werden, sondern gerade in schwierigen Situationen fair, respektvoll und nachvollziehbar behandelt werden.
Außerdem sollte stärker darauf geachtet werden, dass die operativen Kolleginnen und Kollegen nicht die Leidtragenden von Entscheidungen sind, die auf höherer Ebene getroffen werden.
Die Arbeitsatmosphäre hing stark vom direkten Team ab. Im operativen Alltag gab es viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen eine gute Zusammenarbeit möglich war. Belastend empfand ich jedoch den Druck, die Unsicherheit und die Art, wie Entscheidungen von oben umgesetzt wurden. Dadurch entstand aus meiner Sicht kein dauerhaft vertrauensvolles Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen hat nach außen ein professionelles Image. Meine persönliche Erfahrung passt jedoch nicht vollständig zu diesem Bild. Besonders der Umgang mit Beschäftigten in schwierigen Situationen hat mein Vertrauen in dieses Image deutlich geschwächt.
Die Work-Life-Balance war abhängig von Projekt, Rolle und Führungskraft. Grundsätzlich gab es flexible Elemente, jedoch wurde die tatsächliche Belastung nicht immer ausreichend berücksichtigt. In anspruchsvollen Phasen hatte ich den Eindruck, dass Verantwortung und Druck stark nach unten weitergegeben wurden.
Es gab früher grundsätzlich Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Aus meiner Sicht hängt aber vieles stark vom Projekt, der Führungskraft und der jeweiligen Situation ab. Eine wirklich verlässliche und wertschätzende Entwicklungskultur habe ich persönlich nicht durchgehend erlebt.
Gehalt und Benefits waren grundsätzlich vorhanden und marktüblich. Positiv sind einzelne Zusatzleistungen zu erwähnen. Allerdings können Benefits aus meiner Sicht nicht ausgleichen, wenn der Umgang mit Mitarbeitenden in schwierigen Situationen als wenig wertschätzend erlebt wird.
Nach außen wird ein professionelles und soziales Bild vermittelt. Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass der tatsächliche Umgang mit Mitarbeitenden in belastenden Situationen nicht immer zu diesem Anspruch passt. Sozialbewusstsein zeigt sich aus meiner Sicht besonders dann, wenn es schwierig wird.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht einer der positiven Punkte. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und versuchen, trotz schwieriger Rahmenbedingungen professionell zu arbeiten. Die Probleme sehe ich weniger im Kollegenkreis, sondern eher in den Entscheidungen und Strukturen oberhalb der operativen Ebene.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich sehr unterschiedlich erlebt. Einzelne Personen waren bemüht, sachlich und unterstützend zu handeln. Insgesamt sehe ich jedoch deutliche Schwächen im Umgang mit Mitarbeitenden, vor allem wenn Situationen schwierig werden. Aus meiner Sicht fehlt es auf Führungsebene teilweise an Verantwortung, Transparenz und echtem Interesse an fairen Lösungen.
Die technischen und organisatorischen Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich vorhanden. Je nach Projekt und Situation konnte man gut arbeiten. Kritisch sehe ich weniger die Ausstattung, sondern eher die Rahmenbedingungen, den Druck und die Art, wie Entscheidungen kommuniziert und umgesetzt wurden.
Die Kommunikation habe ich insbesondere in schwierigen Situationen als intransparent, wenig wertschätzend und nicht immer nachvollziehbar erlebt. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig formal kommuniziert, ohne ausreichend auf die Situation der betroffenen Mitarbeitenden einzugehen. Gerade bei sensiblen Themen hätte ich deutlich mehr Klarheit, Verbindlichkeit und Menschlichkeit erwartet.
Zu diesem Punkt kann ich keine umfassende Bewertung abgeben. In meinem direkten Umfeld habe ich unterschiedliche Menschen erlebt, die fachlich engagiert gearbeitet haben. Ob Gleichberechtigung auf allen Ebenen tatsächlich gelebt wird, kann ich nicht abschließend beurteilen.
Die Aufgaben konnten fachlich durchaus interessant sein. Es gab anspruchsvolle Themen und Möglichkeiten, sich einzubringen. Leider wurden die positiven fachlichen Aspekte durch die aus meiner Sicht schwache Kommunikation und den Umgang auf Führungsebene deutlich überschattet.
Die Gehälter müssten in regelmäßigen Abständen neu verhandelt werden, 3 Jahre Dauerzustand ist einfach zu lang.
Große Company, es verläuft sich vor Ort und man sitzt viel im HO, aber innerhalb des Teams gut
Nichts einzuwenden
Grundsätzlich ok, allerdings wäre es wünschenswert nach 3 Jahren mal wieder übers Gehalt zu sprechen. So schlecht kann’s der Firma nicht gehen
Moderne Technik, schönes Büro
Durch das viele HO manchmal schwierig aber ok
Homeoffice
Denkt nicht viel als Team. Leider wird hier auch versucht MA "rauszuekeln", die neue Struktur
Jünger und zukunftsorientierter denken, mit der Zeit gehen und den MA nicht durch "Druck" versuchen zu motivieren
Mit den Kollegen hat es immer funktioniert
Besser als es leider wirklich ist
Gut ist das Homeoffice
Man kann sich zwar weiterbilden, aber das erlernte wird nicht ernst genommen oder verwendet.
Vieles hinter dem Rücken, und gewisses Vorurteil... man wird klein gehalten
Vieles wird hinter dem Rücken über jemanden gesagt, man bekommt vieles direkt vom VG gesagt, anstatt von dem Kollegen selber.
Ist okay
Um es offen und ehrlich zu sagen: Frauen werden leider oft anders behandelt, und Aufgaben werden trotz guter Leistungen nicht gleichberechtigt vergeben
Nur mich
Alles
Unternehmensauflösung oder verkauft
Eigentlich immer im Home-Office.
Vordergründig nett aber nur auf den eigenen Profit fokussiert
Es wird viel geredet aber nichts mit Substanz
Früher wären mir bestimmt einige eingefallen
Siehe bei Verbesserungsvorschläge, Mitarbeiter werden nicht ehrlich behandelt, aber der Leidensdruck scheint noch nicht hoch genug zu sein um den AG zu wechseln.
Regelung variables Gehalt nicht persönlich beeinflussbar,
nur Firmenziele die in den letzten 2-3 Jahren nicht erreicht wurden und dadurch kein 100% Gehalt erhalten hat.
GF und bestimmte Bereichsleiter austauschen, Schuld nicht auf die Arbeitnehmer und den Markt abwälzen.
Wenn es überhaupt ein Image gab, dann ist es jetzt noch schlechter.
Je nach Projekt, aber im Großen und Ganzen kann man jederzeit sich Zeit nehmen
Weiterbildung nicht möglich, nur mit privater Zeitinvestition. Aufstiegsmöglichkeiten nur nach Nasenfaktor
Betrifft GF und bestimmte Bereichsleiter. Abteilungsleiter war immer auf der Seite der Angestellten.
Neue Führung=sehr schlechte Kommunikation, Abteilungsleiter können nur das weitergeben was als Info von oben kommt!
Hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert und das was man mitbekommt sollte man nicht unbedingt vorbehaltlos akzeptieren.
Annähernd marktübliche Bezahlung, leider ist die Firmenwagen-Regelung sehr schlecht und zum Nachteil der Mitarbeiter!
Sozialer Zusammenhalt. Wenn du ein echtes Problem hast, bekommst du unbürokratisch und schnell die nötige Hilfe.
Wer gemeinsam mit dem Betriebsrat vor versammelter Mannschaft öffentlich über das eigene Unternehmen von einem „Sanierungsfall“ spricht, der muss sich nicht wundern wenn man ihnen mangelnde Kommunikationskompetenz vorwirft. Nutzt mal das eigen Coaching und Führungsprogramm um euch zu besinnen, was es heißt positiv zu führen.
Wer schlechte oder gar falsche Entscheidungen trifft, und einem immer das Gefühl gibt alles möglich sei schuld, der Markt, die Wirtschaft, der Kunde etc.
Der wirkt bald unglaubwürdig und verliert das so wichtige Vertrauen in die Unternehemnsführung.
Seit ehrlich, transparent und kommuniziert respektvoll. Wir sind alles sehr schlaue Leute und merken wenn man uns „einen vom Pferd“ erzählen will
Authentisch ist ehrlich
Durch die jüngsten Entwicklungen aus 24 wird intern aktuell zurückhaltend positiv über die eigene Firma gesprochen.
Wer sich in Richtung Führung od. Leadership entwickeln will hat hier eher Pech. Zuviel Nasenfaktor Besetzungen in der Vergangenheit.
Das passt. Allerdings sollte man sich schnell von der IC Regelung verabschieden. Nicht mehr zeitgemäß und durch unrealistische Ziele wird unternehmerisches Risiko auf die Belegschaft abgewälzt. Eine GF die kluge Entscheidung trifft benötigt solche Maßnahmen nicht und zahlt den MA ihr Geld wie es ihnen zusteht
Grundsätzlich gut. Aber wenn GF Vorgaben macht, werden doch irgendwie alle zu Lämmern und Mitläufern
Direkte Vorgesetzte machen das sehr gut. Aber was können sie schon sagen wenn sie durch die GF zensiert werden.
Mit Glück landest du im passenden Projekt. Wünsche zu bestimmten Aufgaben wird man nur selten gerecht
Gutes Gehalt und gute Kollegen. Wurde noch nie hängen gelassen.
Fehlende Transparenz
Transparenz...
Leider ist der Slogan "Mensch im Mittelpunkt" nicht mehr passend.
Die Msg steht noch immer für Qualität.
Harte Zeiten erfordern Einschnitte. Ist aber noch immer gut.
An sich gut. Hat aber auch etwas nachgelassen.
Bin sehr zufrieden
Ist noch Luft nach oben aber es wird es getan.
Die große Stärke ist noch immer, dass die Leute zusammenhalten.
Gerade in Zeiten der Krise, würde ich mich ü50 in der msg trennen.
Meine direkten vorgesetzten waren bisher immer top. Die Ebenen darüber verlieren dann schnell an Sympathie.
Home Office, aktuelle Hardware. Alles cool. Auch die Büros sind top.
Der aktuelle Stand der Dinge wird oft sehr kurzfristig mitgeteilt. Auch Themen, die direkte Konsequenzen haben.
Frauen könnten wirklich mehr gefördert werden. Auch in der Gehaltsparität muss noch viel getan werden
Bislang hatte ich da wirklich Glück. Aber man nimmt das was an Aufträgen kommt.
besser kommunizieren, die Kollegen und deren Skills besser kennenlernen, wie willst du die MA mit Projekten vorsorgen, wenn keiner weiß, was der andere macht oder machen kann.
Kickoffs sind sehr wichtig, damit kann man nicht Geld sparen
Gehalt und Benefits sind in Ordnung. die neue Variabel-Regelung ist aber unfair und unrealistisch
Direkte Vorgesetzte toll, Mangament und GF mangelhaft
sehr schlechte Kommunikation mit der GF. Es werden immer neue merkwürdige Entscheidungen getroffen, die man nur zu spät kommuniziert
wenn man das richtige Projekt hat, oder überhaupt Projekte hat
Es wird einem ein hohes Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung entgegengebracht. Die Arbeitsatmosphäre ist gut, der Zusammenhalt und Spirit untereinander super.
Das Management schafft es seit Jahren nicht, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Die Folge sind permanente Umstrukturierungen, Sparmaßnahmen und Verunsicherung. Die jährlichen Mitarbeitergespräche wirken demotivierend und nicht wertschätzend. Die Kommunikation sowohl innerhalb der Abteilungen als auch Unternehmensweit lässt zu wünschen übrig.
Die Führungsebene sollte aufhören, nur den eigenen Bereich zu sehen und Kämpfe um Zuständigkeiten zu führen. Das Große Ganze im Auge behalten und auch den Mitarbeitenden Wertschätzung für ihre Arbeit entgegenbringen.
Im Arbeitsalltag/untereinander recht gut. Wenn es um Themen „von oben“ geht, ausbaufähig
Homeoffice ist möglich, auf private Termine wird Rücksicht genommen. Überstunden können relativ problemlos abgebaut werden. Einige Termine von Führungskräften oder der Geschäftsleitung werden aber teilweise erst spät Nachmittags oder Abends angesetzt.
Bei entsprechender Eignung hat man die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Es sind in meiner Zeit auch mehrere Kollegen zu Führungskräften aufgestiegen - aber nicht alle sind geblieben.
Der Zusammenhalt untereinander ist top! Wer fragt dem wird auch geholfen, auch über Abteilungen hinweg. Schwierig wird es erst wenn Führungskräfte dazukommen, hier könnte deutlich pragmatischer gehandelt werden. Seit einiger Zeit verlassen immer mehr der alteingesessenen Kollegen das Unternehmen.
Wenn bei den Aufträgen alles gut läuft, ist die Welt in Ordnung. Wenn nicht, kämpft man mit unklaren Zuständigkeiten und schlechter Kommunikation. Einige Führungskräfte wirken fehl am Platz.
Bis zu 100% Homeoffice ist möglich, genauso wie auf Wunsch in vielen Bürostandorten zu arbeiten. Allerdings gibt es Bestrebungen, das Homeoffice zu reduzieren. Die Hardware ist in Ordnung, Smartphone darf auf privat genutzt werden.
Gelegentliche Infotermine von der Geschäftsführung, wichtige Unternehmensentscheidungen werden oft nur als Rundmail kommuniziert. Der Betriebsrat existiert nur auf dem Papier und glänzt außer gelegentlichen Info-Posts über Vergünstigungen bei Partnerunternehmen mit Untätigkeit.
Unterer Durchschnitt. Gehaltsanpassungen sind selten und fallen niedrig aus. Zusätzlich werden 20-30% des Gehalts als Sonderzahlung einmal im Jahr ausgezahlt. Bis vor kurzem war dieser Incentive garantiert, inzwischen ist er an den Unternehmenserfolg gekoppelt, was verunsichernd und demotivierend wirkt, da man selbst keinen direkten Einfluss darauf nehmen kann. Die Bezahlung ist jedenfalls kein Grund, bei der msg zu arbeiten.
Inhabergeführtes, eigenfinanziertes Unternehmen. Kein wilder Aktionismus aufgrund von Quartalsvorgaben, wie es bei vielen Börsenunternehmen der Fall ist. Professionelles Umfeld. Es gibt viel zu Entdecken und zu Lernen, selbst für erfahrene Profis.
Geschäftsbereiche noch zu wenig verzahnt. Es wird noch zu wenig über den Tellerrand geschaut um Ende-zu-Ende Lösungen bei Kunden zu platzieren. Viele denken nur an ihre Einheit und ihr "Produkt". Daher gibt es noch viel Wachstums- und Entfaltungspotenzial für die Gruppe. Erste Maßnahmen wurden hierzu in 2024 initiiert, die sich aber noch entfalten müssen.
Veränderung ist gut und wichtig. Aber bitte nicht übertreiben. Neuen Strukturen Zeit geben, bis die Mitarbeiterschaft ebenfalls durch die Change Kurve durch ist und die Maßnahmen ihre Wirkung zeigen.
Professionell und wertschätzend. Viele Mitarbeiter schon lange dabei, die nur die msg kennen. Jammern auf hohem Niveau. Derzeit wird viel umstrukturiert, was Unsicherheiten schürt und den Fokus auf das Geschäft nimmt.
Sehr gutes Image bei Kunden. Lange am Markt, hohe Qualität, Branchenwissen und -lösungen. All dies hilft für das Generieren von Neugeschäft bzw. neuen Projekten.
Perfekt. Tolle, moderne Standorte aber auch Homeoffice nach eigenem Ermessen möglich. Ich nehme keinen "overpaced" Workload wahr im Sinne von Mails, Chatnachrichten, Calls von früh bis spät. An Wochenenden erst recht nicht. Das habe ich auch schon anders erlebt. Nach meinen bisherigen Erfahrungen gibt man acht aufeinander und hat Verständnis für private Verpflichtungen.
Große Gruppe mit vielen Bereichen und Schwerpunkten. Von dem her viele Möglichkeiten. Da ist jeder wie immer seines eigenen Glückes Schmied.
Marktgerechte Bezahlung. Sozialleistungen auch so gut wie alles dabei. Mobiles Arbeiten Zuschlag, Corp Benefits, Mobilitätskonzept, Gesundheitsprogramme, Kaffee an den Standorten, je nach Standort subventionierte Kantinen. Wenn man schon viel kennt und erlebt hat, weiß man das Umfeld bei der msg sehr zu schätzen.
Achtsamkeit und viele Aktionen vorhanden. Zieht sich quer durch alle Bereiche. Von der Standortverwaltung, über paperless Office, Mobilitätskonzepte, Zero Emission Data Center, usw.
Überwiegend gut. In einer so großen Gruppe gibt es aber natürlich auch Interessenkonflikte und Politik. Damit muss man umzugehen wissen.
Keine Vorkommnisse. Professioneller und wertschätzender Umgang, s.o.
Hohes Vertrauen, viele Freiheiten, Wertschätzung und maximale Unterstützung bei laufenden Themen
Perfekt. Tolle, moderne Standorte. Unterschiedliche Notebooks zur Auswahl. Normale Arbeitszeiten. Starkes Intranet, indem man nahezu alles findet, was man braucht um voranzukommen. KollegINNen aber auch immer hilfsbereit.
Gefällt mir persönlich sehr gut. Regelmäßige Townhalls vom Inhaber und den Vorständen über Geschäftsentwicklung der gesamten Gruppe. Dazu regelmäßige Termine auf unterschiedlichen Ebenen. Auch gruppenübergreifende Community Calls zu zahlreichen Geschäftsfeldern und Technologien. Es gibt unglaublich viel zu entdecken. Alles geht nicht. Man sucht sich am besten für die jeweilige Rolle das passende raus.
Keine Vorkommnisse
Absolut. Die Gruppe kann nahezu alles. Herausfordernd ist dies alles zu entdecken und für die eigenen Projekte zu erschließen. Auch wenn ich schon sehr lange in dem Geschäft unterwegs bin, lerne ich nahezu täglich dazu. Das macht Spaß!
So verdient kununu Geld.