23 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Homeoffice zum Teil möglich. Frühstück und Essenszuschuss.
Man ist seinen Vorgesetzten schutzlos ausgeliefert. Gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen. Zu viel Chaos. Zu wenig Fachkräfte.
Bessere Bezahlung. Mehr Gleichberechtigung. Mehr Weiterbildung.
Ich kann nicht empfehlen darüber zu sprechen was einen stört.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden. Es wird nach außen so getan als ob alles cool und entspannt ist aber wenn man ein bisschen länger dabei ist zerplatzt diese Blase.
Höhere Positionen gleich weniger Life. Teamleads arbeiten auch in ihrem Urlaub.
Für Juniors ganz gut aber für mehr reicht es hier leider auf Dauer nicht.
Die guten Kollegen sind ein guter Trost.
Ziele die nicht immer nachvollziehbar sind. Die Mitarbeiter werden mehr um Hilfe gebeten statt andersrum. Vertrauensmissbrauch. Freundschaftliches Verhalten.
Alte graue Großraumbüros.
Viele Meetings aber vieles könnte besser kommuniziert werden.
Schlechte Bezahlung, keine Entwicklung.
Die technische Ausstattung ist solide, Remote-Arbeit ist problemlos möglich und eigenverantwortliches Arbeiten wird größtenteils zugelassen. In einzelnen Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut, wenn man mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet. Wer keinen großen Anspruch auf Entwicklung oder Einfluss hat, kann hier in Ruhe arbeiten.
Es fehlt an klarer Strategie, ehrlicher Kommunikation, echter Wertschätzung und Wachstum – sowohl finanziell als auch strukturell. Entscheidungen wirken oft willkürlich oder politisch motiviert. Entwicklungsperspektiven sind kaum vorhanden, und Eigeninitiative führt selten zu positiver Veränderung. Die Büroausstattung ist veraltet und steht im Widerspruch zum gewünschten modernen Auftreten.
– Fachliche Kompetenz sollte stärker bei Entscheidungen berücksichtigt werden, insbesondere bei Projektverlagerungen oder Personalthemen
– Klare, transparente Kommunikation auf allen Ebenen etablieren
– Mitarbeitende gezielt fördern statt nur verwalten – z. B. durch echte Entwicklungsgespräche und nachvollziehbare Gehaltsmodelle
– Büros modernisieren, wenn Präsenz weiterhin gewünscht ist
– Wertschätzung nicht nur verbal, sondern auch finanziell und strukturell zeigen
Stark teamabhängig. In kleinen Teams mit fachlich kompetenten Kolleg:innen kann die Zusammenarbeit konstruktiv und angenehm sein. Gleichzeitig sorgt mangelnde Wertschätzung von oben, intransparente Entscheidungen und das Gefühl, austauschbar zu sein, bei vielen für Frust. Die Stimmung schwankt zwischen kollegialem Pragmatismus und leiser Resignation – wer funktioniert, wird in Ruhe gelassen, wer Initiative zeigt, stößt oft an strukturelle Grenzen.
Das Unternehmen verkauft sich nach außen innovativer, als es intern gelebt wird. Wer hinter die Kulissen schaut, erkennt schnell den Widerspruch zwischen Anspruch und Realität.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit zum Remote-Arbeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Anerkennung für Fachkompetenz und Leistung erfolgt selten in Form von Karriere- oder Gehaltsentwicklung.
Mit den richtigen Leuten entsteht ein verlässlicher Zusammenhalt – je nach Team unterschiedlich ausgeprägt.
Entscheidungen wirken häufig wenig nachvollziehbar und werden selten im Dialog mit den direkt Betroffenen getroffen. Fachliche Kompetenz spielt bei Führungspersonal nicht immer eine erkennbare Rolle. Feedbackkultur kaum vorhanden, Entwicklungsgespräche eher formell als inhaltlich zielführend.
Remote-Arbeit in der Regel problemlos möglich. Die Büroräume hingegen sind deutlich in die Jahre gekommen.
Kommunikation erfolgt meist top-down, oft ohne Kontext oder Einbindung der Betroffenen.
Kaum Anerkennung oder finanzielle Wertschätzung, selbst bei überdurchschnittlicher Leistung und größerer Verantwortung. Die Gehälter liegen in vielen Fällen unter dem Branchendurchschnitt und entwickeln sich kaum weiter. Mehr Aufgaben bedeuten hier nicht automatisch mehr Gehalt – die Vergütung bleibt gleich, egal wie viel man übernimmt oder wie viele Positionen man bekleidet.
Persönliche Kommunikation mit den MA.
Regelmäßige Umfragen & Rückfragen zur aktuellen Stimmung & Zufriedenheit.
Zukunftsorientiertes Arbeiten.
Reduzierung der Gehaltsgespräche - Ansatzpunkt: Automatische & Regelmäßige Anpassung nach Zeitpunkt X um Prozent X.
Flache Hierarchien. Gleichberechtigung gegeben.
Durch regelmäßige Umfragen (PeakOn) wird versucht Problemfelder zu identifizieren und so die Arbeitsatmosphäre weiter zu optimieren (sofern Bedarf besteht).
Meiner Einschätzung nach hat das Unternehmen aus Sicht der Kolleg*innen aber auch in der Gesamtheit ein gutes Image.
Dies mache ich zum einen an der geringen Fluktuation, der guten Stimmung sowie der zahlreichen langfristigen Kundenbeziehungen fest.
Home Office & Mobiles Arbeiten wird ermöglicht (auch vor Corona schon).
Aufgrund der Branche gibt es zwar Geschäftszeiten, die Flexibilität der eigenen Arbeitszeiten ist aber gegeben (+Vertrauensarbeitszeit)
Zuletzt können Urlaubspläne & - wünsche offen im Team kommuniziert werden. Im Regelfall ergeben sich dabei keine Probleme (zusätzliche Rücksichtnahme von Kolleg*innen mit Kindern - Schulferien, Schließungszeiten etc.)
Chancen des beruflichen Aufstiegs sind gegeben.
Regelmäßige Weiterbildung innerhalb des Unternehmens, der Units, der Teams aber auch der gesamten GROW Digital Group durch die Digital Academy & Wissens transfer.
Überwiegend faire Vergütung auf Basis der Qualifikation. Das Gehalt wird stets pünktlich und vor Monatsende überwiesen.
VL wird bei Beantragung angeboten.
Bereits präsent und nimmt vermehrt größere Rolle ein.
Arbeiten auf Augenhöhe. Hilfsbereitschaft und Offenheit wird hier groß geschrieben.
Sehr offen und transparent.
Kritisches Feedback wird ernst genommen & Ideen berücksichtigt.
Technische Ausstattung erfüllt die erforderlichen Voraussetzungen. Dieser Aspekt hat sich auch dadurch bestätigt, dass der Übergang vom Büro zum durchgehenden Home Office (2020) reibungslos und von einem zum anderen Tag erfolgte.
Im Büro wird es nach der vollständigen Rückkehr aller Kolleg*innen etwas schwieriger (auch in Puncto Rückzugsorte, noch mehr verfügbare Meetingräume etc.).
Positiv: 2023 soll hier das neue, innovative und große Gebäude im Wissenschaftspark entstehen. Spätestens dann sollte Platzmangel der Vergangenheit angehören)
Regelmäßige & offene Kommunikation der Geschäftsführung und innerhalb der einzelnen Units & Teams.
Vergangene Performance, aktuelle Kennzahlen, geplante Projekte und Zukunftspläne werden transparent kommuniziert.
Die Kommunikation findet nicht nur innerhalb der mso digital sondern ausgeweitet auf die GROW. Digital Group statt.
Gleichberechtigung wird nach meinem Empfinden ernst genommen & auch groß geschrieben.
Führungspositionen werden aktuell sowohl von Frauen wie auch von Männern besetzt.
Weiter So!
Regelmäßige Kommunikation innerhalb des Teams zur aktuellen Auslastung. Einer Überbelastung, welche sich negativ auf die Zufriedenheit & auch Work-Life-Balance auswirken könnte, wird somit frühzeitig entgegengewirkt.
Es gibt einige wirklich ambitionierte Personen die wirklich was erreichen wollen, ansonsten fehlt es leider an vielen Ecken.
Das Verhalten gegenüber Kollegen die unter einem stehen. Selten hatte ich so schlechte Erfahrungen wie hier. Jede Kleinigkeit wurde zu einem riesen Problem deklariert. Es gab wirklich sehr viele unangenehme Situationen die einfach nicht richtig waren. Auch war die Betreuung in der Einarbeitung quasi nicht gegeben aber es wurde anders versprochen. Hinterm Rücken wird viel getuschelt, alteingesessene Kollegen nehmen sich enorm viel raus und spielen den Platzhirsch.
Vorgesetzte im Arbeitsrecht schulen und speziell einige Mitarbeiter auf die Finger klopfen die sich unmöglich daneben benehmen. Klarere Regeln setzen, damit diese Missgunst unter Kollegen vermieden wird.
Sehr schlecht, ich fühlte mich da oft unwohl, smalltalk wurde ungerne gehört und solange man nicht so aussah als würde man arbeiten wurde schon direkt getuschelt und denunziert. Man fühlte sich ständig beobachtet. Außerdem war man direkt unten durch wenn man nicht ein leidenschaftlicher Tischkicker ist.
Das Image ist gut, was Sie können ist den äußeren Schein gut zu wahren.
Insgesamt kann man auch mal früher gehen wenn mal was ansteht, jedoch wird das alles "notiert" und gerne einem später noch vorgeworfen. Dass die Arbeitszeit nicht zu kurz kommt ist höchste Priorität, am besten macht man Überstunden! Das ist das Motto.
Wenn man sich wirklich reinkniet und Freundschaften bildet innerhalb des Unternehmens dann kann man sicherlich weit kommen. Der Druck wird nur immer immenser.
Das Gehalt war sehr schlecht und wurde mir dazu als das Supergehalt verkauft, worüber ich auch noch froh sein durfte. Bei den Arbeitszeiten war das lächerlich.
Kann nicht wirklich viel dazu sagen. Es wurde nicht explizit drauf geachtet, aber es auch nicht missachtet
Der Zusammenhalt ist recht unterschiedlich, mal sehr gut, mal gar nicht vorhanden. Ein wirkliches "WIR" kam selten auf.
Gibt zwar kaum wirklich alte Kollegen, aber die älteren werden gut behandelt und respektiert.
Wie bereits bei Kommunikation, die Vorgesetzten sind durchwachsen. Es gibt "gute" und "schlechte". Dass man auch mal angeschnauzt wird für Kleinigkeiten muss man aushalten.
Essen, Getränke, moderne Tische, Klimaanlage war alles Top. Die Büros an sich waren ebenfalls i.O.
Die Wege zum Vorgesetzten sind kurz, Beschwerden kann man einreichen, ob man gehört wird ist eine andere Frage. Vieles wird auch hinter verschlossener Tür erst wirklich erzählt.
Bis auf dass ab und zu sexistische Sprüche zu hören waren gibt es hier nichts auszusetzen. Männer, Frauen, Alte, Junge, alle arbeiten ohne Einschränkungen miteinander.
Ich wurde eingestellt mit den Worten dass ich eingelernt werde. Die ersten Wochen und auch später immer wieder habe ich davon nichts bemerkt und machte lächerliche Aufgaben zum Zeit vertreiben. Selbst auf Anfrage ergab sich nur selten etwas. Man muss sich viel selber beibringen. Interessante Aufgaben hatte ich dadurch kaum bzw. gar nicht.
Die Kollegen, die Räumlichkeiten.
Das Management: Sind ja nette Kerle, aber eine offensichtliche Fehlbesetzung. Keiner der Protagonisten hat zuvor bereits eine Agentur geführt oder berufliche Stationen vorzuweisen, die sie qualifizieren würden. Das Kernbusiness wurde nicht einmal im Detail verstanden.
Geschäftsführung abberufen. Ist alternativlos.
War mal gut. Durch Missmanagement der GF herrscht zunehmend Unsicherheit.
Sinkt stetig.
Kaputt machen sich die meisten nicht wirklich. Einige People dürfen den Karren dafür ziehen.
Nicht nennenswert.
Überwiegend gut. Wird aber Zeit, dass man sich zur Wehr setzt. Im Nachhinein war es vielleicht ein Fehler einen Betriebsrat 2019 nicht zu gründen und dem neuen Geschäftsführer blind zu vertrauen.
5 Sterne. Gibt nur einen älteren Kollegen und der sitzt sogar am Steuer und darf machen was er will.
GF = Jugend forscht trifft rüstigen Bald-Rentner. Vollkommen fehlbesetzt.
Sind gut.
Es wird immer behauptet, dass man ja so offen ggü. den Mitarbeitern sei. In Wahrheit wird aber immer nur ein Teil der Wahrheit präsentiert.
Wenn man sich anbietet, kann man auch recht interessante Aufgaben bekommen.
Das die Agentur sich ständig im Wandel befindet/befinden Muss.
Fehlende Schulung und Kompetenz auf Führungsebene im Umgang mit Kunden bzw Sozialverhalten, (werden gern weitergereicht) ebenso wie im Umgang mit Man muss sich augenscheinlich nur gut verkaufen können dann kommt man hoch hinaus. Flexiblere Arbeitszeiten sowie Homeoffice steht nicht jedem gleichermaßen zu. Hoher Wechsel.
Sonnenschutz sowie Optimierung der Aircondition bei über 38 Grad Außentemperatur noch am Nachmittag, Kontrolle der Dienstwagen
Irgendwas zwischen Agentur vs. Zuckerbrot und Peitsche. Man lehnt sich zusammen auf, wenn es Nachteile für alle bringt ansonsten steht man auch gern mal alleine da. Fairness und Gleichberechtigung wird nicht gleich auf Führungsebene verstanden. Führung gleich sozialer Freifahrtschein im Umgang mit den eigenen Members.
Nach außen darf man glänzen.
Jeder tut was er kann gerne auch mal in den Abend sowie Wochenendstunden, was durchaus üblich und von den Spezialisten sogar erwartet wird. Im Urlaub und sogar Sonderurlaub fehlt absoluter Respekt der Kollegen diesen auch zu wahren, selbst bei Geburt/Todesfall. Absolut inakzeptabel!
Fortlaufend, dem Bedarf entsprechend vom Azubi bis zum Head of, TOP
Angemessen. Diensthandy, Dienstwagen, Multimediatools, VL, Vorschuss, Sport, Betriebsarzt, Vertrauensperson, Wiedereingliederungsbetreuung, Kinderbetreuung/Zuschuss, Gratifikationen, Brutto gleich Nettovergünstigungen
Partnerschaften und stetige Verbesserung der Abfallwirtschaft und Reduzierung von überflüssigen Konsum und Materialgütern
Wer fragt bekommt Support und Unterstützung.
Voller Akzeptanz
Nur 2 Sterne, es gibt Personen da fragt man sich wo diese den Umgang mit Angestellten bzw. Mitmenschen gelernt haben und wieso diese toleriert werden. Andere die auch wirklich auf Augenhöhe spielen gehen gemeinsam.
hell, freundlich, offen, modern, digital
Dank modernster Gadgets, kinderleicht.
Kunden aus allen Bereichen, dadurch bedingt wechselnder Anspruch und immer neue Herausforderungen.
Zusammenhalt der Belegschaft, Offen und ehrlicher Führungsstil, spannende Projekte und Möglichkeiten sich zu digitalen Spezialisten zu entwickeln.
Umweltbewusstsein, Arbeitszeiten an Freitagen...
Nach einer kurzen Findungsphase nach einem Geschäftsführerwechsel Ende 2018 muss es jetzt wieder spürbar vorangehen. Die Kollegen wollen eine Vision. Einzelne Verfehlungen aus der Vergangenheit sollte man als Learning mitnehmen und fortan besser machen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Man kommt gerne zur Arbeit.
Das Image in der Aussendarstellung ist weiterhin positiv. Die Marketingaktivitäten sollten aber wieder intensiviert werden.
Der Agenturalltag ist sicher nicht mit mittelständischen Unternehmen oder Industriekonzernen vergleichbar. Dennoch hat sich die Work-Life-Balance in den vergangenen Jahren stark zu Gunsten der Mitarbeiter verschoben. Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis, Home Office und Co. sind Bestandteil des Arbeitsalltages und können nach Absprache in Anspruch genommen werden. Phasenweise muss sicherlich jeder mal mehr Zeit investieren, aber unterm Strich gibt es keinen Grund für große Klagen. Klare Überstundenregelungen und feste frühere Feierabende (primär Freitags) wären dennoch wünschenswert.
Wer vorankommen will und bereit ist einen Schritt mehr zu machen, kommt voran.
Das Gehaltslevel dürfte gerne höher sein. Positiv: Anfang des Jahres wurde erstmals eine Bonuszahlung für die komplette Belegschaft ausgeschüttet. Sozialleistung sind ebenfalls gut: Zuschuss zu Bausparen, hansefit Abo, Mitarbeitervergünstigungen, Jobrad, Brutto-Netto Optimierung etc.pp..
Hier geht sicherlich mehr. "Papierloses Büro" und Co. sind noch nicht angekommen.
Sicherlich von Unit zu Unit unterschiedlich, aber großteils sehr positiv. Es entstehen nicht selten Freundschaften über die Arbeit hinaus.
Wenig ältere Kollegen!? Alles top?
Von Unit zu Unit sicher unterschiedlich - bin selber sehr zufrieden.
Die Technik in Form von Laptops etc. ist nach einem Umdenken jetzt wirklich "state of the art", die Büroräumlichkeiten waren nach einem umfassenden Umbau in der Vergangenheit eigentlich schon immer top. Klimaanlage und Eis aus der Truhe machen bei aktuell 37° ebenfalls Laune ;)
Offene und zeitnahe Kommunikation wichtiger Themen findet via Slack oder in Form von Mitarbeiterversammlungen statt. Zahlen, Daten, Fakten werden transparent monatlich im Rahmen eines Mitarbeiterfrühstückes vorgestellt.
Alles top...
Aufgaben gibt es genug und wenn man sich anbietet kriegt man auch die noch interessanten Projekte auf den Tisch.
Aktuell nichts.
Es wird täglich chaotischer und viele Entscheidungen sind vöällig daneben.
Kündigungen früher mitteilen
Ausgeglichen
Ich liebe meine Kollegen
Wenn jemand gekündigt hat wird ein riesen Geheminjnis daraus gemacht
98% :-)
Mehr Umweltbewusstsein. Klimaanlagen können nachts auch ausgeschaltet werden.
Mehr Karriereoptionen. Mehr ältere Mitarbeiter einstellen.
Kenne niemanden der mehr als 8 Stunden arbeitet.
Einer für alle, alle für einen.
Gibt es eher weniger.
Selten eine solch reflektierte Mannschaft gesehen. Natürlich ist das nicht jeder, aber der Großteil inkl. Geschäftsführung.
Sport, Frühstück usw. Top
Selten so transparent erlebt. Selbst Kündigungen werden kommuniziert.
Sehr spannende Kunden.
Offenheit. Transparenz.
Dass wir viele Kollegen haben, die sich beschweren. Kaum aus der Uni raus, wissen diese meistens garnicht, was Sie hier haben. Meiner Meinung nach völlig verblendete und teilweise auch schlechte Mitarbeiter. Das nervt!
Weiterbildungen sind eher selten.
Angenehm. Wer wie ich, zuvor im Konzern gearbeitet hat, weiss was er hier vorfindet!
In der Region sehr gutes Image. Darüber noch kaum bekannt.
Sehr offene Führung um kreativ zu arbeiten.
Hat Potenzial. Noch sehr kleines Unternehmen im Vergleich zu den Konzernen bei denen ich zuvor war.
Gutes Gehalt.
Könnte besser sein.
Enges Verhätlniss.
Jung, alt, alles dabei.
Professionell, empathisch, zielgerichtet.
Top Hardware, nur Cloud im Einsatz.
Rasch, deutlich, kommunikativ.
Wird vorgelebt.
Manchmal könnte es etwas mehr Strategie vertragen.
So verdient kununu Geld.