46 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden viele verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung gegeben. Man ist immer außergewöhnlich flexibel wenn es um die Gestaltung von Karrieren geht. zudem ist mso digital ein extrem familienfreundlicher Arbeitgeber.
es gibt unzählige Möglichkeiten und man ist extrem flexibel
könnte immer mehr :) Aber deutlich über dem Durchschnitt!
Hier könnten wir sicherlich noch mehr machen
Langweilig wird es hier nie. Das finde ich total cool, auch wenn es manchmal herausfordernd ist.
Lockere, entspannte Stimmung
Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe - und das bis zur Geschäftsführung
Man kann sich jederzeit auch eigene Projekte und Themen suchen, die man aktiv vorantreiben und gestalten möchte. Proaktivität wird hier sehr geschätzt.
Die Kollegen. Homeoffice zum Teil möglich. Frühstück und Essenszuschuss.
Man ist seinen Vorgesetzten schutzlos ausgeliefert. Gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen. Zu viel Chaos. Zu wenig Fachkräfte.
Bessere Bezahlung. Mehr Gleichberechtigung. Mehr Weiterbildung.
Ich kann nicht empfehlen darüber zu sprechen was einen stört.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden. Es wird nach außen so getan als ob alles cool und entspannt ist aber wenn man ein bisschen länger dabei ist zerplatzt diese Blase.
Höhere Positionen gleich weniger Life. Teamleads arbeiten auch in ihrem Urlaub.
Für Juniors ganz gut aber für mehr reicht es hier leider auf Dauer nicht.
Die guten Kollegen sind ein guter Trost.
Ziele die nicht immer nachvollziehbar sind. Die Mitarbeiter werden mehr um Hilfe gebeten statt andersrum. Vertrauensmissbrauch. Freundschaftliches Verhalten.
Alte graue Großraumbüros.
Viele Meetings aber vieles könnte besser kommuniziert werden.
Schlechte Bezahlung, keine Entwicklung.
Die technische Ausstattung ist solide, Remote-Arbeit ist problemlos möglich und eigenverantwortliches Arbeiten wird größtenteils zugelassen. In einzelnen Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut, wenn man mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet. Wer keinen großen Anspruch auf Entwicklung oder Einfluss hat, kann hier in Ruhe arbeiten.
Es fehlt an klarer Strategie, ehrlicher Kommunikation, echter Wertschätzung und Wachstum – sowohl finanziell als auch strukturell. Entscheidungen wirken oft willkürlich oder politisch motiviert. Entwicklungsperspektiven sind kaum vorhanden, und Eigeninitiative führt selten zu positiver Veränderung. Die Büroausstattung ist veraltet und steht im Widerspruch zum gewünschten modernen Auftreten.
– Fachliche Kompetenz sollte stärker bei Entscheidungen berücksichtigt werden, insbesondere bei Projektverlagerungen oder Personalthemen
– Klare, transparente Kommunikation auf allen Ebenen etablieren
– Mitarbeitende gezielt fördern statt nur verwalten – z. B. durch echte Entwicklungsgespräche und nachvollziehbare Gehaltsmodelle
– Büros modernisieren, wenn Präsenz weiterhin gewünscht ist
– Wertschätzung nicht nur verbal, sondern auch finanziell und strukturell zeigen
Stark teamabhängig. In kleinen Teams mit fachlich kompetenten Kolleg:innen kann die Zusammenarbeit konstruktiv und angenehm sein. Gleichzeitig sorgt mangelnde Wertschätzung von oben, intransparente Entscheidungen und das Gefühl, austauschbar zu sein, bei vielen für Frust. Die Stimmung schwankt zwischen kollegialem Pragmatismus und leiser Resignation – wer funktioniert, wird in Ruhe gelassen, wer Initiative zeigt, stößt oft an strukturelle Grenzen.
Das Unternehmen verkauft sich nach außen innovativer, als es intern gelebt wird. Wer hinter die Kulissen schaut, erkennt schnell den Widerspruch zwischen Anspruch und Realität.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit zum Remote-Arbeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Anerkennung für Fachkompetenz und Leistung erfolgt selten in Form von Karriere- oder Gehaltsentwicklung.
Mit den richtigen Leuten entsteht ein verlässlicher Zusammenhalt – je nach Team unterschiedlich ausgeprägt.
Entscheidungen wirken häufig wenig nachvollziehbar und werden selten im Dialog mit den direkt Betroffenen getroffen. Fachliche Kompetenz spielt bei Führungspersonal nicht immer eine erkennbare Rolle. Feedbackkultur kaum vorhanden, Entwicklungsgespräche eher formell als inhaltlich zielführend.
Remote-Arbeit in der Regel problemlos möglich. Die Büroräume hingegen sind deutlich in die Jahre gekommen.
Kommunikation erfolgt meist top-down, oft ohne Kontext oder Einbindung der Betroffenen.
Kaum Anerkennung oder finanzielle Wertschätzung, selbst bei überdurchschnittlicher Leistung und größerer Verantwortung. Die Gehälter liegen in vielen Fällen unter dem Branchendurchschnitt und entwickeln sich kaum weiter. Mehr Aufgaben bedeuten hier nicht automatisch mehr Gehalt – die Vergütung bleibt gleich, egal wie viel man übernimmt oder wie viele Positionen man bekleidet.
Offen für Verbesserungsvorschläge
Das ständige Hinterfragen und der Drang nach stetiger Weiterentwicklung. Hier wird die lernende Organisation gelebt.
Arbeiten fühlt sich meistens nicht nach Arbeiten an.
Gutes Image, insbesondere in der Region!
Wenn Arbeiten, sich nicht nach Arbeiten anfühlt, sagt das am meisten aus! Ansonsten viel Flexibilität was Arbeitszeiten etc. anbelangt.
Lernen und individuelle fachliche und persönliche Weiterentwicklung sind ein zentraler Aspekt der Strategie.
Gehalt ist angemessen aber mit Blick auf dem bevorstehenden "war of talents" sicherlich eine wichtige Stellschraube mit Potential nach oben.
Ersten Schritte sind gemacht. Klimaneutralität, regionale Pflanzaktionen aber vor allem auch die soziale Nachhaltigkeit findet sich stark in der DNA und den strategischen Zielen wieder.
Es stehen jederzeit verschiedenste Ansprechpartner:innen für Sparring und Feedback bereit. Aber vor allem auch für genug Spaß sind die Kolleg:innen zu haben.
Bisher habe ich nur super Erfahrungen sammeln dürfen - hohes empowerment!!!
Super Ausstattung! Freue mich auf den Grow Campus :)
Regelmäßige, offene und ehrliche Kommunikation.
Yes!!! Die Ziele sind vorgegeben aber der Weg dorthin kann selbst gestaltet werden.
Persönliche Kommunikation mit den MA.
Regelmäßige Umfragen & Rückfragen zur aktuellen Stimmung & Zufriedenheit.
Zukunftsorientiertes Arbeiten.
Reduzierung der Gehaltsgespräche - Ansatzpunkt: Automatische & Regelmäßige Anpassung nach Zeitpunkt X um Prozent X.
Flache Hierarchien. Gleichberechtigung gegeben.
Durch regelmäßige Umfragen (PeakOn) wird versucht Problemfelder zu identifizieren und so die Arbeitsatmosphäre weiter zu optimieren (sofern Bedarf besteht).
Meiner Einschätzung nach hat das Unternehmen aus Sicht der Kolleg*innen aber auch in der Gesamtheit ein gutes Image.
Dies mache ich zum einen an der geringen Fluktuation, der guten Stimmung sowie der zahlreichen langfristigen Kundenbeziehungen fest.
Home Office & Mobiles Arbeiten wird ermöglicht (auch vor Corona schon).
Aufgrund der Branche gibt es zwar Geschäftszeiten, die Flexibilität der eigenen Arbeitszeiten ist aber gegeben (+Vertrauensarbeitszeit)
Zuletzt können Urlaubspläne & - wünsche offen im Team kommuniziert werden. Im Regelfall ergeben sich dabei keine Probleme (zusätzliche Rücksichtnahme von Kolleg*innen mit Kindern - Schulferien, Schließungszeiten etc.)
Chancen des beruflichen Aufstiegs sind gegeben.
Regelmäßige Weiterbildung innerhalb des Unternehmens, der Units, der Teams aber auch der gesamten GROW Digital Group durch die Digital Academy & Wissens transfer.
Überwiegend faire Vergütung auf Basis der Qualifikation. Das Gehalt wird stets pünktlich und vor Monatsende überwiesen.
VL wird bei Beantragung angeboten.
Bereits präsent und nimmt vermehrt größere Rolle ein.
Arbeiten auf Augenhöhe. Hilfsbereitschaft und Offenheit wird hier groß geschrieben.
Sehr offen und transparent.
Kritisches Feedback wird ernst genommen & Ideen berücksichtigt.
Technische Ausstattung erfüllt die erforderlichen Voraussetzungen. Dieser Aspekt hat sich auch dadurch bestätigt, dass der Übergang vom Büro zum durchgehenden Home Office (2020) reibungslos und von einem zum anderen Tag erfolgte.
Im Büro wird es nach der vollständigen Rückkehr aller Kolleg*innen etwas schwieriger (auch in Puncto Rückzugsorte, noch mehr verfügbare Meetingräume etc.).
Positiv: 2023 soll hier das neue, innovative und große Gebäude im Wissenschaftspark entstehen. Spätestens dann sollte Platzmangel der Vergangenheit angehören)
Regelmäßige & offene Kommunikation der Geschäftsführung und innerhalb der einzelnen Units & Teams.
Vergangene Performance, aktuelle Kennzahlen, geplante Projekte und Zukunftspläne werden transparent kommuniziert.
Die Kommunikation findet nicht nur innerhalb der mso digital sondern ausgeweitet auf die GROW. Digital Group statt.
Gleichberechtigung wird nach meinem Empfinden ernst genommen & auch groß geschrieben.
Führungspositionen werden aktuell sowohl von Frauen wie auch von Männern besetzt.
Weiter So!
Regelmäßige Kommunikation innerhalb des Teams zur aktuellen Auslastung. Einer Überbelastung, welche sich negativ auf die Zufriedenheit & auch Work-Life-Balance auswirken könnte, wird somit frühzeitig entgegengewirkt.
Es gibt einige wirklich ambitionierte Personen die wirklich was erreichen wollen, ansonsten fehlt es leider an vielen Ecken.
Das Verhalten gegenüber Kollegen die unter einem stehen. Selten hatte ich so schlechte Erfahrungen wie hier. Jede Kleinigkeit wurde zu einem riesen Problem deklariert. Es gab wirklich sehr viele unangenehme Situationen die einfach nicht richtig waren. Auch war die Betreuung in der Einarbeitung quasi nicht gegeben aber es wurde anders versprochen. Hinterm Rücken wird viel getuschelt, alteingesessene Kollegen nehmen sich enorm viel raus und spielen den Platzhirsch.
Vorgesetzte im Arbeitsrecht schulen und speziell einige Mitarbeiter auf die Finger klopfen die sich unmöglich daneben benehmen. Klarere Regeln setzen, damit diese Missgunst unter Kollegen vermieden wird.
Sehr schlecht, ich fühlte mich da oft unwohl, smalltalk wurde ungerne gehört und solange man nicht so aussah als würde man arbeiten wurde schon direkt getuschelt und denunziert. Man fühlte sich ständig beobachtet. Außerdem war man direkt unten durch wenn man nicht ein leidenschaftlicher Tischkicker ist.
Das Image ist gut, was Sie können ist den äußeren Schein gut zu wahren.
Insgesamt kann man auch mal früher gehen wenn mal was ansteht, jedoch wird das alles "notiert" und gerne einem später noch vorgeworfen. Dass die Arbeitszeit nicht zu kurz kommt ist höchste Priorität, am besten macht man Überstunden! Das ist das Motto.
Wenn man sich wirklich reinkniet und Freundschaften bildet innerhalb des Unternehmens dann kann man sicherlich weit kommen. Der Druck wird nur immer immenser.
Das Gehalt war sehr schlecht und wurde mir dazu als das Supergehalt verkauft, worüber ich auch noch froh sein durfte. Bei den Arbeitszeiten war das lächerlich.
Kann nicht wirklich viel dazu sagen. Es wurde nicht explizit drauf geachtet, aber es auch nicht missachtet
Der Zusammenhalt ist recht unterschiedlich, mal sehr gut, mal gar nicht vorhanden. Ein wirkliches "WIR" kam selten auf.
Gibt zwar kaum wirklich alte Kollegen, aber die älteren werden gut behandelt und respektiert.
Wie bereits bei Kommunikation, die Vorgesetzten sind durchwachsen. Es gibt "gute" und "schlechte". Dass man auch mal angeschnauzt wird für Kleinigkeiten muss man aushalten.
Essen, Getränke, moderne Tische, Klimaanlage war alles Top. Die Büros an sich waren ebenfalls i.O.
Die Wege zum Vorgesetzten sind kurz, Beschwerden kann man einreichen, ob man gehört wird ist eine andere Frage. Vieles wird auch hinter verschlossener Tür erst wirklich erzählt.
Bis auf dass ab und zu sexistische Sprüche zu hören waren gibt es hier nichts auszusetzen. Männer, Frauen, Alte, Junge, alle arbeiten ohne Einschränkungen miteinander.
Ich wurde eingestellt mit den Worten dass ich eingelernt werde. Die ersten Wochen und auch später immer wieder habe ich davon nichts bemerkt und machte lächerliche Aufgaben zum Zeit vertreiben. Selbst auf Anfrage ergab sich nur selten etwas. Man muss sich viel selber beibringen. Interessante Aufgaben hatte ich dadurch kaum bzw. gar nicht.
Die Arbeitsatmosphäre
Mitarbeiter haben einen hohen Anteil an Partizipation bei der internen und externen Unternehmenskommunikation. Ob Namen für ein Event oder das Design von Projekten, Mitarbeiter können mitentscheiden.
Schon vor der Corona-Zeit war das Homeoffice im Unternehmen etabliert. Möglichkeiten um kurzfristige private Termine wahrzunehmen sind mit kurzer informeller Absprache mit den Leads ohne weiteres möglich. Vertrauensarbeitszeiten runden das ab.
Für die interne Weiterbildung wird viel getan und auch externe Events sind für jeden dabei.
Die Entlohnung ist angemessen würde ich sagen. Die Sozialleistungen und die ganzen anderen Agentur-Benefits, wie Frühstück und Getränke, Hansefit, Brutto-Entgeltumwandlung vom Mittagessen, Sparangebote usw. sind dafür Spitze.
Wird besser. Hier sind aber schon Lösungen für die Zukunft vorgesehen
In meinem Team stets eine offene und vertrauensvolle Kommunikation.
Alt fühlt sich in der Agentur keiner denke ich.
In meinem Team hat immer jede Meinung gezählt. Bei seltenen Konflikten werden stets mehrere Meinungen in Betracht gezogen und professionell gelöst.
Arbeitsbedingungen sind gut. Der fünfte Stern dauert nicht mehr all zu lang
Trotz Corona wurde über die Krise hinweg ausreichend digital von der GF kommuniziert. In der Zeit vorher war das natürlich stärken, jedoch hatte ich nicht das Gefühl zuhause vergessen worden zu sein.
Soweit ich das beurteilen kann, kann ich keine Ungleichheit entdecken. In den Teams sind die Lead-Positionen annähernd gleich verteilt auf die Geschlechter.
Es gibt häufig Möglichkeiten sein Wissen durch interne Vorträge und Webinare zu erweitern. In meinem Bereich gibt es genug Möglichkeiten seinen Interessensbereich auszubauen und weitere Aufgaben zu lernen oder auszuführen für seine Kunden.
Die Kollegen, die Räumlichkeiten.
Das Management: Sind ja nette Kerle, aber eine offensichtliche Fehlbesetzung. Keiner der Protagonisten hat zuvor bereits eine Agentur geführt oder berufliche Stationen vorzuweisen, die sie qualifizieren würden. Das Kernbusiness wurde nicht einmal im Detail verstanden.
Geschäftsführung abberufen. Ist alternativlos.
War mal gut. Durch Missmanagement der GF herrscht zunehmend Unsicherheit.
Sinkt stetig.
Kaputt machen sich die meisten nicht wirklich. Einige People dürfen den Karren dafür ziehen.
Nicht nennenswert.
Überwiegend gut. Wird aber Zeit, dass man sich zur Wehr setzt. Im Nachhinein war es vielleicht ein Fehler einen Betriebsrat 2019 nicht zu gründen und dem neuen Geschäftsführer blind zu vertrauen.
5 Sterne. Gibt nur einen älteren Kollegen und der sitzt sogar am Steuer und darf machen was er will.
GF = Jugend forscht trifft rüstigen Bald-Rentner. Vollkommen fehlbesetzt.
Sind gut.
Es wird immer behauptet, dass man ja so offen ggü. den Mitarbeitern sei. In Wahrheit wird aber immer nur ein Teil der Wahrheit präsentiert.
Wenn man sich anbietet, kann man auch recht interessante Aufgaben bekommen.
So verdient kununu Geld.