83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung muss den direkten Kontakt zur Produktion suchen. Aktuell wird den Worten der Zwischenebene blind geglaubt, was zu Bevorzugung von Cliquen-Mitgliedern führt. Eine objektive Beurteilung der tatsächlichen Arbeitsleistung statt Hörensagen wäre dringend nötig.
Naja,alle sind unzufrieden und jeder lästert über jeden. Die Stimmung ist im Keller.
Das Image des Unternehmens in der Region und der Branche ist extrem schlecht. Sobald man erwähnt, dass man bei MSP arbeitet, erntet man häufig nur abwertende Blicke oder negative Kommentare. Das spiegelt recht deutlich wider, wie die Firma nach außen wahrgenommen wird.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich akzeptabel. Verbessert werden sollte jedoch die Vorlaufzeit bei Wochenendarbeit. Anfragen für Samstagsarbeit am Freitag-Nachmittag sind schlicht zu kurzfristig und beeinträchtigen die Planbarkeit der eigenen Freizeit.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen hier weniger von der tatsächlichen Leistung oder fachlichen Qualifikation ab, sondern vor allem von persönlichen Beziehungen. Wer Teil der festen Cliquen ist, an privaten Events teilnimmt und den Kontakt zu den Führungskräften sucht, bekommt Chancen und Schulungen geboten. Wer diesen Weg nicht geht und professionell Distanz wahrt, wird bei Beförderungen und Weiterbildung verlässlich übergangen.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Leistung und Ausbildung. Wer im Betrieb gelernt hat – trotz langer Anfahrtswege zur Berufsschule (1,5 Stunden pro Strecke) –, wird nach der Übernahme extrem niedrig eingestuft. Es ist unverständlich, dass ausgelernte Kräfte mit umfassenden Maschinen- und Prozesskenntnissen weniger verdienen als neu eingestellte Quereinsteiger ohne jegliche Branchen- und Maschinenkenntnisse. Echte Wertschätzung für die eigene Ausbildung sieht anders aus. Hinzu kommt, dass es keinerlei Zulagen für die Mittags- bzw. Spätschicht gibt. Während Zulagen für Spätschichten in gefühlt fast jeder anderen Firma absoluter Standard sind, geht man hier komplett leer aus obwohl diese Arbeitszeiten spürbare Einschränkungen im Alltag mit sich bringen.
Mülltrennung ist vorhanden und funktioniert gut. Darüber hinaus gibt es allerdings keine besonderen oder auffälligen Umweltinitiativen. Solider Standard.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark von der Teilnahme an privaten Nachfeierabend-Aktivitäten abhängig. Es haben sich feste Cliquen und Grüppchen gebildet, in denen auch Vorgesetzte vertreten sind. Wer sich an diesen privaten Treffen nicht beteiligt oder Berufliches und Privates trennen möchte, wird im Arbeitsalltag spürbar ausgegrenzt und bei Entscheidungen benachteiligt. Auch im Generationen und Dienstaltersgefüge herrscht eine extreme Schieflage: Einige ältere bzw. dienstältere Kollegen weigern sich schlichtweg komplett, Reinigungsarbeiten an den Maschinen oder im Arbeitsbereich zu übernehmen. Es ist völlig verständlich, dass jüngere Kollegen oder neuere Gesellen solche Aufgaben häufiger übernehmen. Aber dass ältere Mitarbeiter Cleaning-Aufgaben als Selbstverständlichkeit komplett auf die jüngeren abwälzen und sich selbst weigern mit anzupacken, hat Ausmaße angenommen, die absolut nicht normal sind. Eine faire Verteilung von Aufgaben und eine gleiche Behandlung aller Mitarbeiter findet schlichtweg nicht statt.
Wertschätzung für langjährige Treue und Einsatz sucht man hier vergebens. Ein erschreckendes Beispiel für den menschlichen Umgang ist die Handhabung von Kündigungen: Selbst verdiente Mitarbeiter, die seit über 15 Jahren im Betrieb waren und sich nichts zu Schulden kommen ließen, werden im Falle einer betriebsbedingten Kündigung abserviert. Das Arbeitsverhältnis wird innerhalb von Minuten beendet ganz ohne einen anständigen Abschied, ein Wort des Dankes oder den gebührenden Respekt für die jahrelange Arbeit. Das hinterlässt bei der verbleibenden Belegschaft ein sehr bitteres Gefühl und zeigt, wie wenig der Einzelne hier zählt.
Sobald Mitarbeiter intern befördert werden (z. B. vom Sachbearbeiter oder produktionsmittarbeiter in den Bürobereich), verändert sich das Auftreten oft drastisch. Statt auf Augenhöhe zu führen, wird die neu gewonnene Position genutzt, um Macht auszuüben und ehemalige Kollegen von oben herab zu behandeln. Es fehlt spürbar an Schulung und Begleitung für frisch gebackene Führungskräfte im richtigen Umgang mit Personal. Hinzu kommt, dass Stellen teilweise mit Personen besetzt werden, denen das nötige Fach- und Prozessverständnis für die jeweilige Abteilung fehlt. Entscheidungen werden dann lediglich nach Vorgabe umgesetzt, ohne dass die dahinterstehenden Abläufe oder Zusammenhänge wirklich durchdrungen werden. Es kommt regelmäßig vor, dass Aufträge im Büro oder bei der Produktionsleitung vergessen werden. Die Produktion erfährt erst extrem kurzfristig davon – mit der Erwartung, dass ein Auftrag, der regulär zwei Tage benötigt, innerhalb einer einzigen Schicht fertiggestellt wird. Ist das technisch und zeitlich unmöglich, wird die Schuld für den Verzug der Produktion zugeschoben, obwohl der Fehler bei der Planung lag.
Die Arbeitsbedingungen bezüglich der Kleidung sind gemischt: Positiv ist, dass es einen Zuschuss für Arbeitsschuhe gibt (ca. 60 Euro werden übernommen). Allerdings wird die restliche Arbeitskleidung nicht komplett gestellt. Arbeitshosen werden gar nicht bereitgestellt und für Firmen-T-Shirts muss man selbst einen Eigenanteil dazu bezahlen, was aus meiner Sicht vom Arbeitgeber komplett übernommen werden sollte.
Die reinste Katastrophe. Wenn es ein Problem gibt schiebt man es immer auf den anderen. Und der schiebt es genau so weiter.
Gleichberechtigung ist hier leider ein Fremdwort, da mit extrem zweierlei Maß gemessen wird. Wer Teil der festen Cliquen ist und sich privat mit Führungskräften umgibt, genießt im Arbeitsalltag Narrenfreiheit. Solche Mitarbeiter können sich ständige Pausen und lange private Gespräche erlauben, ohne dass es Konsequenzen hat. Wer hingegen Berufs- und Privatleben trennen möchte, wird aufs Schärfste kontrolliert und ausgegrenzt – selbst wenn man sich auf der Arbeit absolut kollegial, höflich und hilfsbereit zeigt. Das gemeinsame Auskommen im Betrieb, gegenseitiger Respekt oder eine freundliche Geste im Alltag zählen hier leider nichts, wenn man außerhalb der Arbeitszeit nicht an privaten Feiern teilnimmt. Bei kleinsten Kleinigkeiten – wie einer kurzen Ess- oder Raucherpause – wird direkt ein Riesendrama gemacht und man muss sich provokante Sprüche anhören. Eine faire und gleiche Behandlung aller Mitarbeiter findet schlichtweg nicht statt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielseitig und es kommen immer wieder spannende Aufträge rein. Natürlich gibt es auch Phasen, in denen Arbeiten über zwei bis vier Wochen eher eintönig sind. Das liegt jedoch in der Natur der Sache in der Druckweiterverarbeitung und ist branchenbedingt, wofür der Arbeitgeber nichts kann.
Durch die Insolvenz und das eine Führungskraft geht sehr angespannt.
Also so schlecht war das Arbeitsklima noch nie wie zu diesem Zeitpunkt.
Jeden Tag gibt es Mitarbeiter die sagen, ich will kündigen, aber im Endeeffekt bleiben sie trotzdem da.
Finde ich eigentlich komplett in Ordnung ich arbeite meine Arbeitszeit ab und geh pünktlich nach Hause. Man wird schon mal wegen samstags gefragt aber auch da kann jeder selber entscheiden. Man wird nicht gezwungen länger zu machen man wird gefragt.
Der Gehalt schwankt wirklich sehr stark bei vielen Mitarbeitern, die neueren kriegen mehr als die älteren. Also wirklich fair ist das nicht Arbeitsjahre sind auch nichts mehr wert und die Erfahrung.
Ich denke schon…
Der Kollegen Zusammenhalt wird auch immer schlechter, jeder arbeitet für sich. Es wird nicht ehrlich kommuniziert immer hintenrum und am Ende kommt immer was ganz anderes dabei raus.
Würde sagen kommt auf den älteren Kollegen an.
Also die Vorgesetzten haben keine realistischen Ziele und die Entscheidung sind auch nicht nachvollziehbar und es kommen wirklich keine klaren und logischen Aussagen. Man muss wirklich alles selber machen. Wenn es irgendwelche Fragen gibt, muss man am besten den Sachbearbeiter selber fragen.
Würde ich sagen ist in Ordnung in der Produktion ist eine Klimaanlage. Es gibt die Möglichkeit sich Kaffee umsonst zu holen und auch die Möglichkeit sich essen zu kaufen.
Welche Kommunikation, jeder arbeitet, so wie er denkt von den Vorgesetzten bekommt man keine richtigen Aufgaben.
Eher weniger!
Es gibt schon interessante Aufgaben und die Arbeit ist auch ziemlich wechselhaft aber es macht wirklich kein Spaß an kaputten Maschinen zu arbeiten und dann wird auch noch von einem Leistung erwartet.
aktuelle nicht viel
Es fehlt an plan und Struktur, durch die fehlenden Informationen arbeite man aneinander vorbei.
Immer mehr Kollegen kündigen oder sind krank, hier wäre mehr Information der Geschäftsführung nötig, gerade in der Produktion erfährt man gar nichts.
sehr angespannt
Überstunden und Unterbesetzung bilden die Tagesordnung
sehr wechselhaft
in der aktuellen Phase der Insolvenz viele zu wenig, es kommt nur wenig und wenn dann über den Flurfunk
Nichts!
Alles
Umgangston ist von oben herab und häufig hochnäsig. Mitarbeitende werden regelmäßig unter Druck gesetzt, mit der unausgesprochenen Erwartung, täglich bis zu 12 Stunden zu arbeiten. Wertschätzung oder Anerkennung sucht man vergeblich – stattdessen wird man klein gemacht und gegeneinander ausgespielt.
Die Führungskräfte zeigen kaum Führungskompetenz auf Augenhöhe und handeln wenig menschlich. Der Grund dafür scheint der massive Druck von ganz oben („Big Boss“) zu sein, der ungefiltert nach unten weitergegeben wird. Eine gesunde Fehler- oder Feedbackkultur existiert nicht.
Aufträge werden ohne Rücksicht auf Kapazitäten oder Sinnhaftigkeit einfach „reingedrückt“. Mitarbeitende müssen dies ausbaden – teilweise sogar ohne ausreichende Schutzausrüstung. Besonders erschreckend: Fehler oder Probleme werden nicht intern geklärt, sondern Mitarbeitende werden vor versammelter Mannschaft und externen Beratern bloßgestellt.
Insgesamt wirkt das Unternehmen unprofessionell und abschreckend. Für mich ist diese Firma leider eine Lachnummer. Ich kann nur dringend davon abraten, sich hier zu bewerben
Nur Druck keine guten Worte
Man wurde aufgefordert einmal rund um die Uhr zu arbeiten und das täglich ohne zu stemplen
Sozialbewusstsein ist praktisch nicht vorhanden
Schlechter geht es nicht mehr. Schuldzuweisungen um die eigene Unfähigkeit zu kaschieren.
Kaum Wartungen
Man muss sich selbst die Informationen erarbeiten
Was die machen können auch andere
Gerne – hier ist eine allgemein formulierte, rechtlich unbedenkliche negative Firmenbewertung, die auf persönlichen Eindruck basiert und keine nachweisbaren Tatsachen über konkrete Personen behauptet:
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Bewertung (subjektive Erfahrung):
Meine Zeit im Unternehmen war leider stark von enttäuschenden Erfahrungen geprägt. Insbesondere die Führungskultur ließ sehr zu wünschen übrig. Entscheidungen wirkten häufig unstrukturiert und schlecht kommuniziert, was zu einem angespannten Arbeitsumfeld geführt hat. Der Umgang mit Mitarbeitenden empfand ich oftmals als respektlos und wenig wertschätzend.
Überstunden wurden regelmäßig als selbstverständlich angesehen und blieben meist unbezahlt oder wurden zumindest nicht klar erfasst. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass ein Teil des Führungspersonals weder professionell noch transparent agierte. Innerhalb des Teams kam es immer wieder zu Gerüchten und unterschwelligen Spannungen, die aus meiner Sicht durch fehlende Klarheit und mangelnde Führungskompetenz begünstigt wurden.
Insgesamt würde ich das Unternehmen aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nicht weiterempfehlen, vor allem aufgrund der belastenden Arbeitsatmosphäre und des unzureichenden Umgangs mit den Mitarbeitenden.
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Wenn du möchtest, kann ich den Text noch härter, weicher, kürzer, länger, formeller oder umgangssprachlicher formulieren.
Lachnummer
Gilt gleich null
Nichts mehr
Druck von allen Seiten, keine Struktur, keine Anerkennung. Die Personen, auf die man bauen konnte haben das Unternehmen verlassen.
Nicht die Leute die was können rausekeln und sich selbst als Messias darstellen
Das man den kaum sieht.
Das er Mobbing unterstützt und nichts dagegen tut. Naja außer den geschädigten zu kündigen!
Vielleicht auch mal auf die "kleinen" Mitarbeiter eingehen und Verbesserungsvorschläge annehmen.
Lohn anpassen.
Fürn A..., jeder ist sich selbst der nächste!
Sehr schlecht...
Kennt diese Firma nicht
Bekommen nur die Lieblinge der Geschäftsleitung die sich privat kennen. Wenn es anderen angeboten wird , nur mit knebelvertrag an die Firma.
Sehr unterschiedlich gehalten obwohl gleiche Aufgaben im Betrieb. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Es werden lieber unsinnige Anschaffungen gemacht.
Es wird viel Müll produziert weil Aufträge auch aus der Produnktionsleitung verschissen werden. Sozial ist in diesem Betrieb keiner.
Wenn es ums Rauchen geht war der Zusammenhalt gut, sonst hat jeder gegen den andern gearbeitet, außer die die sich privat kennen und zusammen saufen gehen.
Man kann in diesem Betrieb keinem trauen, jeder haut den andern in die Pfanne wenn er einen Vorteil daraus ziehen kann.
War da
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge die immer bevorzugt werden weil sie privat auch Kontakt haben . Andere werden gemobbt und belogen bis sie rausgeschmissen werden. Der "neue" Chef wollte sich um eine Mobbingangelegenheit kümmern... hat er auch indem er dem gemobbten gekündigt hat.
Mist, man muss alles was man zur Erleichterung der arbeit braucht 20 mal Anfragen, dann wird es unter den Tisch gekehrt. Naja die "Vorgesetzten" im Büro haben alles bekommen was sie wollten.
Wenn es ums lästern ging, war die Kommunikation immer gut. Auch private Angelegenheiten werden sehr gern in der Firma breitgetreten , Datenschutz wird in dem Betrieb eben ganz klein geschrieben!
Gibt es nicht ...
Habe ich keine mitbekommen
.
Das es kein ordentliches System gibt
Mehr auf die Arbeiter eingehen.
Nichts. Bloß nicht hier arbieten.
Unfaire beahndlung der Mitarbieter, Hochnäßigkeit, kein Verständnis, nur Druck machen und selber nicht erreichbar sein.
Alles! Besonders das Verhalten der Führungsriege, welches unter aller Würde ist.
Ständig Druck und kein Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen
Gibt es nicht man darf ruhig 12 Stunden am Stück arbeiten, so wurde es eingefordert
Unfair, von oben herab mit verbalen Ausbrüchen
Maschinen wurde nicht gewartet dadurch im schlechte Zustand. Kein Verständnis in der Führung dafür
So verdient kununu Geld.