11 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die Räumlichkeiten und dass ich dort einige tolle Menschen kennengelernt habe.
was oben bereits beschrieben wurde.
Das Teamgefühl fehlt komplett. Oft bekommt man Tickets, bei denen niemand genau weiß, was zu tun ist. Diese schleppt man dann wochenlang mit sich herum. Eine gute Arbeitsatmosphäre bedeutet für mich, dass man zwar Verantwortung für seine Aufgaben übernimmt, aber das Team gemeinsam hinter einem steht und zusammen Probleme löst – genau das fehlt hier leider.
Auch der menschliche Umgang miteinander ist oft ungünstig, manchmal fühlt es sich an wie im Kindergarten. Falls du ein Bewerbungsgespräch dort hast, frag ruhig, wie lange die Mitarbeiter in der Firma bleiben. Es gibt ein paar wenige, die seit Jahren dort sind, aber die Mehrheit verlässt das Unternehmen spätestens nach vier Jahren.
Zwei Sterne gebe ich, weil ich dort auch einige tolle Menschen kennengelernt habe, mit denen ich noch im Kontakt bin. Das schätze ich wirklich sehr.
Solala... Die Zeitbuchung macht das Ganze schwierig. Jede Aufgabe muss exakt in das dafür vorgesehene Ticket gebucht werden. Wie ich bereits erwähnt habe, ist die Software mittlerweile kaum noch wartbar, was es extrem schwer macht, den Aufwand realistisch einzuschätzen und korrekt zu buchen.
Manchmal schafft man es, eine Aufgabe in der vorgegebenen Zeit zu erledigen – dann bleibt auch etwas Zeit für persönliche Weiterentwicklung oder um Neues zu lernen. Aber ich habe auch erlebt, dass Kollegen deutlich mehr gearbeitet haben, als sie gebucht haben. Sie wollten zeigen, dass sie die Arbeit in der geschätzten Zeit schaffen, obwohl sie tatsächlich bis spät abends daran saßen. Dadurch wird die Work-Life-Balance natürlich schwierig.
Wir haben mehrmals nach Weiterbildungen gefragt, wie zum Beispiel Schulungen für AWS, Google Cloud, Kubernetes oder WebSocket-Security. Die Antwort war immer dieselbe: 'Das wird in unserer Software/Alltag nicht verwendet, also bezahlen wir das nicht.' Die Weiterbildung, die man im IT-Bereich braucht, wird hier leider nicht angeboten.
Eigentlich kann man den Kollegen keinen Vorwurf machen, dass die Zusammenarbeit so schlecht ist. Die Software ist extrem alt und kaum noch vernünftig wartbar. Bei mehr als der Hälfte der Aufgaben weiß man oft nicht, was genau zu tun ist – und ehrlich gesagt geht es vielen Mitarbeitern genauso.
Das Ganze soll dann trotzdem geschätzt und innerhalb der vorgegebenen Zeit umgesetzt werden, was die Situation noch schwieriger macht. Das führt dazu, dass jeder versucht, solchen Aufgaben aus dem Weg zu gehen
Bei den mehreren Geschäftsführern erlebt man ganz unterschiedliche Reaktionen. Manche verhalten sich professioneller, andere weniger. Besonders auffällig ist: Sobald man kündigt, wird man dort eher wie ein Feind behandelt als wie ein geschätzter Mitarbeiter, der einfach eine neue berufliche Richtung einschlägt.
Die Aufgaben sind leider nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Die Software ist veraltet und kaum noch wartbar, was es sehr schwierig macht, mit modernen Technologien zu arbeiten und mit den aktuellen Entwicklungen auf dem Markt Schritt zu halten.
Leider gibt es viele unausgesprochene Konflikte. Der Agile Coach schafft es ehrlich gesagt nicht, eine offene und transparente Kommunikation zu fördern. Insgesamt ist die Kommunikation nicht gut – es sei denn, die Mitarbeiter haben bei einem After-Work-Event ein paar Drinks intus, dann klappt es plötzlich besser.
Zudem fühlt sich der Entwicklungsbereich so an, als wären dort verschiedene Grüppchen entstanden, was die Zusammenarbeit nicht gerade erleichtert.
Hier wird oft viel über den Obstkorb gesprochen – haha xD.
Aber in Bezug auf die Gehaltsebene gibt es eine magische Grenze: Sobald man diese erreicht hat, ist mit weiteren Erhöhungen Schluss. Das war’s dann.
Ich gebe 4 Sterne, weil Gleichberechtigung dort wirklich gut beachtet wird. Allerdings einen Stern weniger, weil einer der Geschäftsführer auf jeden Fall eine sehr seltsame Vorstellung von Arbeitnehmern hat.
Macht unbedingt einen Probetag vor der Anstellung und besteht darauf, dass euch die täglichen Aufgaben gezeigt werden. Als Entwickler werdet ihr wahrscheinlich nicht dort anfangen wollen. Eine Ausnahme könnte sein, wenn man frisch nach der Ausbildung ist und in den ersten Jahren etwas Erfahrung sammeln möchte.
Modernes Umfeld, gute Kollegen und angenehme Vorgesetzte!
Karriere, Weiterbildung & Gehaltspaket.
An der Feedbackkultur arbeiten.
Kein gutes Mitarbeiterfeedback. Großraumbüros oder 2er, 3er, 4er Büros. Alles in Allem ganz in Ordnung.
Ist ok.
Typisches Problem eines mittelständischen Unternehmens. Große Karriere machst du hier nicht und Weiterbildung gibt es nur nach Bedarf, nicht jedoch nach Wunsch.
Verhandlungssache. In Ordnung.
Soweit ich sehe wird darauf geachtet.
Top Kollegen, gutes Miteinander!
Alle sind auf einer Ebene
Sehr gut.
Büros sind modern, die Hardware ist auch aktuell und von Apple. Tische sind höhenverstellbar.
Die Kommunikation ist auf Abteilungsebene gut, ganzheitlich gesehen aber eher mittelmäßig.
Super nette Persönlichkeiten von den Kollegen bis zur Chefetage
Vertrauensarbeitszeit. Überstunden gibt es offiziell nicht.
Wenn es zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens passt werden Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt.
Karriere ist in so einem verhältnismäßig kleinen Unternehmen mit sehr flachen Hierarchien schwierig.
Ich hatte selten Vorgesetzte mit denen man sowohl auf professioneller als auch auf persönlicher Ebene so gut arbeiten kann.
Einen Punkt Abzug für den Lärmpegel im Großraumbüro. Abgesehen davon gibt es hier nichts auszusetzen.
Wenn man aktiv nach Informationen sucht bekommt man diese meistens auch.
Integration und Betreuung eines quasi fertigen Softwareproduktes bei Kunden. Interessant ist was man draus macht.
Generell lockere Art im ganzen Unternehmen
Mitarbeitergespräche (Ziele, Weiterbildung, etc) vielleicht ein, zwei mal im Jahr
Arbeitsatmosphäre ist sehr Familiär & Locker, bei MSP hat niemand einen Stock im A****.
Sehr gutes Image, soweit ich weiß.
Durch Homeoffice & flexible Arbeitszeiten sehr gut. Wenn man spontan mal irgendwo hin/ früher weg muss, war das eigentlich nie ein Problem.
Alles kann, nichts muss. Man muss sich aber selber darum kümmern, sonst passiert hier gar nichts. Eine große Karriere kann man hier nicht erwarten, dafür ist die Firma einfach zu klein/ zu flache Hierarchien.
Gehalt ist ok, kommt sehr drauf an, was man verhandelt.
Ich glaube der Müll wird zumindest getrennt.
Nichts auszusetzen
Ich würde den schnitt so auf 30 Jahre alt schätzen, richtig alte Kollegen gibt es eigentlich nicht.
Nichts auszusetzen
Man bekommt ein relativ neues Macbook mit allem drum & dran. Büroräume sind sehr cool eingerichtet.
Von der Chefetage gerne etwas mehr Kommunikation, sonst alles top.
Nichts negatives mitbekommen.
Könnte interessanter sein, ist zum Teil aber eher den Kunden zuzuordnen, als dem Arbeitgeber.
Jeder Mitarbeiter hat seinen Wert und es wird lieber versucht, Probleme intern zu lösen, anstatt zu Disziplinarmaßnahmen oder Ähnlichem zu greifen
Bekannte Probleme werden manchmal sehr lange ignoriert, bevor sie angegangen werden. Das ist definitiv verbesserungsfähig.
Mehr neue Technologien und diese stärker bei den Mitarbeitern fördern
Aktuell großes Thema und man merkt, dass die Geschäftsführung hier nachbessern möchte.
Gehalt eher mittelmäßig bis dürftig, sonstige Leistungen aber sehr gut.
Grundsätzlich gut, manchmal werden Probleme aber lieber hinter dem Rücken/verschlossener Tür besprochen anstatt offen damit umzugehen.
Es gibt kaum bzw. sehr flache Hierarchien und die Geschäftsführung ist eigentlich immer sehr fair.
Manchmal werden einige Dinge sehr spät erst kommuniziert. Im Allgemeinen ist die Kommunikation aber in Ordnung.
Jedem Einzelnen wird zwischenmenschlich Respekt entgegen gebracht. Als inhabergeführtes Unternehmen kann sich jeder im Zweifel einen Geschäftsführer schnappen und ihm unter vier Augen seine Sorgen und Nöte schildern. Nicht jedes Problem ist auflösbar, aber man wird ernst genommen und gehört.
Interessante, namhafte Kunden. Die Firma selbst operiert in einer Nische und hat selbst keinen Namedropping-Wert.
Überstunden passieren gelegentlich, gleichen sich im Laufe des Jahres aber i.d.R. aus. Falls nicht, obliegt es jedem einzelnen, seine Anliegen zu platzieren. Hinterhergetragen wird einem nichts.
Ansonsten gibt es für die Mitarbeiter, die mögen, regelmäßig Firmenevents, auf denen man die familiäre Seite des Unternehmens mitkriegen kann.
In den letzten Jahren immer weniger geworden. Gab es früher noch richtige Schulungspläne musste man zuletzt Eigeninitiative ergreifen, um die Weiterbildung seiner Wahl durchzusetzen.
Durchschnitt. Dafür geregelte Arbeitszeiten und bei entsprechendem Einsatz steile Lernkurven möglich, die dann auch entsprechend goutiert werden. Muss jeder für sich entscheiden, was ihm wichtiger ist.
Sehr selektiv. DPD böse (Arbeitnehmerrechte!), SUV als Dienstfahrzeug gut. Naturstrom ja, Green IT zu teuer.
Wenn's kritisch wurde, saß ich nie alleine im Büro. Selbst wenn man inhaltlich nicht weiterhelfen konnte, stand immer jemand als Brainstorming-Partner bereit.
Die Büroräume sind modern und hochwertig ausgestattet. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, zeitgemäße Arbeitsplatzausstattung und gutes Lichtdesign helfen, die Bürotage angenehm rumzubringen.
Wie in allen IT-nahen Berufen mangelt es an passenden Formaten und Transparenz. Das ist selten böse Absicht, sondern geht meiner Erfahrung nach mit der hohen Schlagzahl der Meetings, Jour Fixes, etc. verloren.
Je öfter der Austausch, desto wertloser werden diese Runden. Die interessanten Gespräche verlagern sich dann in die Pausen und vor die Kaffeemaschine, was den Kreis der Beteiligten einschränkt.
Gut: Die quartalsweisen Townhall Meetings haben echten Mehrwert gebracht und geholfen, den Tellerrand meiner Abteilung zu überwinden.
In den letzten Jahren weniger geworden. Jetzt rückt durch eine Re-Fokussierung des Portfolios wieder die Tiefe vor die Breite der Inhalte.
Bezahlt die Leute ordentlich. Schätzt die Mitarbeiter. Sagt den Mitarbeitern danke. Sprecht mit Ihnen. Zwingt sie nicht Sonntag abends privat zu arbeiten. Werdet Egoisten los, entwickelt euch weiter. Werdet kommunikativ und selbstkritisch.
Schlecht und widerlich. Spaß? Fehlanzeige.
Ein IT-Dienstleister der keinen Kollegenzusammenhalt besitzt, dem die Kunden abhauen aufgrund fehlender Struktur und Kompetenzen und falschen Menschen in falschen Positionen. Mitarbeiter gehen auch und Positionen sind unterbesetzt. Kunden werben Mitarbeiter ab.
Wenn man Überstunden abbauen möchte wird gefragt wofür, weshalb und wieso.
Keine Weiterbildungen, es sei denn man bindet sich 5 Jahre für eine 3.000€ Fortbildung.
Niedriges Gehalt. Versuche werden unternommen das Gehalt weiter zu drücken. Sozialleistungen gibt es keine.
Neutral.
Egoismus pur. Hinterrücks wird geredet. Der größte Pinocchio gewinnt.
Die älteren Kollegen gehen dort nicht mehr weg. Diese geben den Ton an. Wer dort nicht mitzieht hat im Team nichts verloren und wird ausgegrenzt.
Druck
Hauptsache die Zeitenbuchung passt
Überstunden werden als normal angesehen
Keine Feedbackgespräche
Gutes Equipment. Großraumbüro. Jeder guckt Dir über den Bildschirm.
Wer zu erst kommt malt zuerst.
Alles bestens.
IT-Dienstleister, interessantere Aufgaben gibt es nicht.
Positive Arbeitsatmosphäre
Coole Räumlichkeiten
Keine Dresscodes
Hunde sind erlaubt im Büro
Leider liegt das Büro neben einer Konsumstelle für Junkies.
Intern nervt mich die Arbeitshaltung & Arbeitsmoral einiger Kollegen!! Das wiederum finde ich unkollegial und vermisse hier auch eine gewisse Eigeninitiative.
Weiterbildungs-Konzept & Karriere-Konzept erarbeiten, Onboarding Prozess optimieren, Mitarbeiter Zertifizierungen ermöglichen
Wir haben eine durchgehende Duz-Kultur und unterstützen uns gegenseitig. Selbst die Vorstände sind operativ tätig und absolute Wissensträger. Es gibt auch keine Kleiderordnung oder dergleichen, sodass man entspannt ins Büro gehen kann. Die Ausstattung ist ziemlich gut. Weiß die höhenverstellbaren Schreibtische sehr zu schätzen.
Lediglich die Lautstärke (dem Großraumbüro) geschuldet ist manchmal etwas nervig..dafür gibt es aber Kopfhörer.
Im Hochsommer könnte die Temperatur Regulierung optimiert weren.
MSP genießt ein positives Image und auch die Kundenzufriedenheit ist da.
Natürlich gibt es auch hier und da Verbesserungspotential.
Wie viel man arbeitet, hat man selbst in der Hand. Es gibt Vertrauensarbeitszeit und die Zeiten für Kundenthemen gibt es Jira Tickets, auf die man seine Zeiten bucht. Erlebe hauptsächlich, dass wir pünktlich Feierabend machen und sich niemand kaputt arbeitet.
Es gibt keine Karrierestufen aka Junior/Regular/Senior/Principal.
Ebenso wenig eine klassische Karriereleiter. Für die Weiterbildung ist man leider als Mitarbeiter weitestgehend selbst verantwortlich. Ab und an gibt es interne Schulungen, in welchen Kollegen wiederum andere Kollegen zu einem bestimmten Thema schulen.(MSP Academy)
Insgesamt könnte man hier definitiv etwas optimieren.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Leider gibt es keine vermögenswirksamen Leistungen. Dafür aber eine betriebliche Krankenversicherung.
Einfach top. Ob Kundentermin oder Blocker - man unterstützt sich gegenseitig voll und ganz.
Wir haben nicht sooo viele ältere Kollegen, aber diese werden genauso respektvoll behandelt wie andere.
Unser Vorstand ist sehr nett und menschlich. Hält einem den Rücken frei, auch bei Konflikten. Sei es mit Kollegen oder mit Kunden.
Räume sind sehr hell und modern. Zuweilen ist es etwas laut. Allerdings gibt es viele Konferenzräume, die man nutzen kann.
Neben internen Newslettern gibt es die MSP Conference, ca. alle 3 Monate
Corona bedingt gibt es zudem zusätzliche Meetings/Inforunden, um die Belegschaft zu informieren. Fragen können jederzeit gestellt werden.
Ich erlebe es nicht, dassFrauen benachteiligt werden.
Die Arbeitsbelastung & Arbeitsaufteilung bei uns im Team ist nicht wirklich optimal. Es gibt Kollegen, die mehr zu tun haben & wegschaffen als andere.
Zusammenhalt, Teambildung, Wohlfühlen und Gesundheit wird sehr groß geschrieben. Es gibt regelmäßige Afterwork-Veranstaltungen und jährlich zwei Firmen-Events (Sommerfest und Weihnachtsfeier). Zufriedenheit und Gesundheitsförderung ist dem Unternehmen wichtig und gibt auch jedem Mitarbeiter die Chance eigene Ideen einzubringen. Jeder wird gehört und ernst genommen.
Ich finde es wird eine Menge richtig gemacht! Da das Unternehmen gewillt ist sich auch stets zu optimieren, kann ich hier keinen Verbesserungsvorschlag benennen.
Die Räumlichkeiten sind sehr gemütlich und ergonomisch eingerichtet. Es gibt Rückzugsorte, Bereiche für soziale Interaktion und genügend Fläche für aktiven Austausch. Es wird sehr viel Wert auf Wohlfühlen gelegt. Was das Verhalten untereinander betrifft könnte gerne etwas mehr Lob ausgesprochen werden.
Ich kann nur positiv sprechen. Natürlich gibt es immer Dinge, die besser sein könnten. Die für mich wichtigen Aspekte sind aber mehr als optimal erfüllt. Insofern ein Arbeitgeber den ich absolut empfehlen würde. Ich glaube, dass das Image nach Außen nicht ganz meiner Meinung entspricht, da jeder andere Bedürfnisse und Anforderungen an seinen Arbeitgeber stellt. Der eine will möglichst viel Geld verdienen, der andere will sich wohl fühlen, der eine will möglichst viel Verantwortung, der andere ist froh einen 9 to 5 Job im Sinne von Dienst nach Vorschrift zu machen.
Ich persönlich kann hier sehr positiv sprechen. Vertrauensarbeitszeit bedeutet nicht nur Vertrauen der Geschäftsführung, sondern auch Selbstschutz der Mitarbeiter. Der Umgang und die Ansicht zur Work-Life-Balance ist sicherlich bei jedem Mitarbeiter etwas unterschiedlich. Wichtig ist was man selbst daraus macht. Genug Arbeit gibt es immer. Es gibt die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten und die Gesundheit der Mitarbeiter steht immer im Vordergrund! Urlaube können zumeist genommen werden wie gewünscht - unter Absprache mit den Teamkollegen und unter Berücksichtigung der Arbeitssituation.
Karriere in dem Sinne ist intern so nicht wirklich möglich, da es kaum Hierarchie gibt. Freie Entfaltung ist aber groß geschrieben. Weiterbildungen entstehen meist aus eigener Arbeit. Teilweise wird aber auch nach individueller Absprache eine konkrete Weiterbildung gefördert. Grundlegend gibt es aber auch hin und wieder Teamtage, an denen jeweilige Abteilungen unterschiedliche Coachings erhalten. Es können außerdem intern Academys für Weiterbildungen eingestellt werden. Kollegen schulen sich also auch untereinander.
Das Gehalt ist ok, könnte aber gerne etwas mehr sein. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Gehaltssprünge sind meist eher niedrig. Sozialleistungen werden sehr viele erbracht! Für die Mitarbeiter wird sehr viel getan. Es wird eine private Krankenzusatzversicherung für die Mitarbeiter gestellt, es kann eine Altersvorsorgen abgeschlossen werden und es gibt viele gesundheitsfördernde Maßnahmen - z. B Betriebssport und mobile Massage.
Es wird darauf geachtet möglichst Umweltbewusst zu sein. Denke aber es gibt immer die ein oder andere kleine Lücke.
Eine große Familie! Kollegen sind auch Freunde und füreinander da - in allen Belangen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber insgesamt ein großartiges Team!
Es ist ein gemischtes Team - sowohl sehr junge, als auch ältere Kollegen. Alle sind auf Augenhöhe und werden gleich behandelt.
In der Regel super. Es ist ein sehr persönlicher Umgang auf Augenhöhe miteinander. Auch mit Vorgesetzten können Witze gemacht werden und auch über persönliche Probleme offen gesprochen werden. Manchmal fehlt es etwas an Feinfühligkeit, aber das würde ich niemandem zum Vorwurf machen, da Vorgesetzte nicht in allen Belangen immer mitten im Geschehen sein können und sämtliche Befindlichkeiten riechen können. Da wären wir wieder bei dem Punkt Kommunikation. Manche Entscheidungen sind aber auch für die Mitarbeiter nicht im Detail nachvollziehbar.
Sehr gut. Es wird mit Macbooks gearbeitet zzgl. Bildschirm. Was Lärm betrifft muss jeder für sich entscheiden, wie gut er mit "großraum Büros" umgehen kann. Leise ist es nicht immer, aber das macht ja erst das Miteinander und die Atmosphäre aus. Außerdem gibt es dafür auch genügend Rückzugsorte.
Grundsätzlich wird sehr offen und ehrlich kommuniziert. Es gibt regelmäßige Conferences in denen alle Mitarbeiter über das aktuelle Geschehen aufgeklärt werden. Monatliche Newsletter klären zusätzlich auf. Wie in allen Lebensbereichen gibt es hin und wieder Kommunikations-Schwierigkeiten. Es wird aber immer versucht so transparent wie nur möglich zu sein. Manchmal wird eine Lücke seitens der Mitarbeiter etwas zu sehr auf die Goldwaage gelegt.
Es werden weder zwischen Männlein und Weiblein oder der Herkunft Unterschiede gemacht. Ob das auch auf Gehälter zutrifft, kann ich nicht sagen.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Es gibt immer wieder etwas zu lernen und Herausforderungen, die aber das Arbeiten erst spannend machen. Es wird nie langweilig. Persönliche Entfaltung ist hier absolut möglich.
Offene Kommunikation
Home Office, Vertrauen, Arbeitsmittel sind gegeben. Masken & Desinfektionsmittel stehen bereit.
Der Vorstand vertraut den Angestellten und lässt sie machen. Es gibt Möglichkeiten gehört zu werden. Es wird viel für die Mitarbeiter gemacht.
Soweit ich es mitbekomme ist das Image der Firma gut.
40 Stunden in der Woche sind nicht wenig, aber ok. Arbeitszeit auf Vertrauensbasis. Bei Kernzeiten von 9 bis 18 Uhr (nicht unüblich in der IT) verpasst man viel vom Tag
Karriere machen ist aufgrund der Größe und der Struktur schwierig. Zur Weiterbildung werden Onlinekurse angeboten. Wer will kann nebenbei studieren und wird unterstützt.
Die (individuell ausgehandelten) Gehälter sind gut, auch wenn es (natürlich) Unternehmen gibt, die mehr zahlen. Es gibt eine HVV Karte und Betriebssport.
Mülltrennung, Vermeidung von Papier (wo es geht), Unterstützung und Initioalisierung von sozialen Projekten (Neugründerveranstaltung, Weihnachten um Schuhkarton, etc)
Die Kollegen sind das größte Gut der Firma. Viele sind auf der selben Wellenlänge. Man geht respektvoll miteinander um.
Das Alter spielt keine Rolle. Es werden auch ältere Bewerber eingestellt.
Die Vorgesetzten stehen hinter den Mitarbeitern. Sie stellen sich nicht über die Mitarbeiter sondern auf die selbe Stufe.
Moderne und gut gestaltete Büros. Sehr Gute Bürostühle und hochfahrbare Tische. Rückziehmöglichkeiten zum konzentrierten Arbeiten. Große und ausreichende Erholungsmöglichkeiten inklusive PS4, Kicker, Dartscheibe. Getränke und Obst wird gestellt.
Großraumbüro kann trotz Lärmschluckenden Einbauten laut werden.
Es gibt regelmäßig interne Newsletter und Informationsveranstaltungen. Jede weitere Nachfrage wird beantwortet.
Augenscheinlich wird kein Unterschied zw. Männern und Frauen gemacht.
Unterschiedliche Kunden sorgen für immer neue Aufgaben und Themen.
So verdient kununu Geld.