36 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt regelmäßige Feedback- bzw. Mitarbeitergespräche mit den Vorgesetzten.
Wenn man den Bedarf an mehr Kollegen meldet, weil die Arbeit zu viel ist, wird das nicht sehr ernst genommen oder es dauert sehr lange, bis es umgesetzt wird.
Man muss auf jeden Fall "nein" sagen können, ansonsten riskiert man, zu viel Arbeit aufgehalst zu bekommen.
Es wird sich bemüht, dass sich der Aufbau von Überstunden in Grenzen hält und erhält dafür Freizeitausgleich.
Durch Kernarbeitszeit und Home-Office ist eine flexible Gestaltung des Arbeitstages möglich.
Es gibt ein Förderprogramm für Nachwuchsführungskräfte das sich über 9 Monate erstreckt.
Die Firma ist bestrebt, die Führungspositionen aus eigenen Reihen zu besetzen, dadurch ergeben sich gute Karriere-Chancen.
Mit den direkten Kollegen spürt man einen guten Zusammenhalt. Allerdings sind die Aufgaben sehr unterschiedlich und Urlaubsvertretungen schwierig umzusetzen.
Darüber hinaus hat man wenig Berührungspunkte mit Kollegen aus anderen Teams/Abteilungen.
Hauptsächlich arbeitet man von zu Hause aus.
Man erhält Equipment (Handy, Laptop, 2. Bildschirm) um gut im Home-Office arbeiten zu können.
Viele allgemeine Informationen und Angebote werden über das Intranet verkündet.
Kommunikation zwischen den verschiedenen Teams findet kaum statt. Es kommt mir oft vor als "koche jeder sein eigenes Süppchen".
Gehalt ist pünktlich und die Höhe ist ok.
Es gibt viele Aufgabengebiete, sodass für jeden die passende Position dabei ist.
Je nach Aufgabe und Auftrag kann die Arbeit komplex und abwechslungsreich sein.
Die jährlichen Teamevents im Sommer und zu Weihnachten.
Möglichkeit zum Homeoffice
Dass man sich mit der Zeit nur noch als Nummer gefühlt hat und die Vorgesetzten die Probleme nicht ernst nahmen, obwohl sich nicht nur ein einzelner Mitarbeiter über das gleiche Problem beschwert hat.
- Mehr Leute einstellen und nicht erst wenn selbst der Auftraggeber merkt, dass an allen Ecken "Land unter" herrscht.
- Schon eingerichtete Laptops bereitstellen bzw. einen IT Techniker vor Ort schicken, wenn ein neuer Mitarbeiter beginnt.
- Einem separaten Mitarbeiter haben, der sich um das Onboarding kümmert.
Arbeitsatmosphäre war dürftig. Zwar wurde ab und zu gelobt, aber es kamen danach immer negative Kritikpunkte für deren Ursache man nichts konnte, weil z.B. Technik nicht funktionierte und die Vorgesetzten immer nur die Schuld von einem auf den andere geschoben haben.
Durch die hohe Fluktuation hat man zusätzlich zu den eigenen Themen noch nebenbei die neuen Kollegen via Teams einarbeiten dürfen. Mit der schon so überfüllten Kapazität unmachbar. Es kam nicht selten vor, dass überarbeitete Kollegen mit einem Nervenzusammenbruch in den Büros der einzelnen Standorte saßen und es die Vorgesetzten nicht interessierte.
Intern nicht gut, nach außen hin kann ich schlecht einschätzen.
An sich kann man sich frei auswählen, wann man Urlaub oder seine Überstunden nehmen möchte. Dies muss nur so gelegt werden, dass sowohl jemand einer im Büro ist, als auch das Vertreterteam ausreichend besetzt ist, was bei bis zu 4 Personen manchmal schwieriger wird. Da man allerdings für seine Themenbereiche die einzige Person ist, die richtig in der Materie drin ist und die einzelnen Themen und deren Doings oft sehr unterschiedlich sind, muss man schon teilweise eine "ist-mir-egal"-Mentalität haben, damit man wirklich abschalten kann.
Man ist sehr schnell auf sehr viele Überstunden gekommen, weil einfach zu wenige Mitarbeiter da waren, aber immer mehr Aufgaben hinzukamen. Wenn man dann mit einem Vorgesetzten darüber reden wollte, wurde man nur mit anderen Kollegen verglichen, die noch mehr Überstunden machen oder selbst im Krankenstand arbeiteten und sich angeblich nicht beschwerten.
Es gab ein JUMP Nachwuchsführungskräfteprogramm, das einmal im Jahr angeboten wurde.
Darüber hinaus konnte man zwar an Excel- oder auch Resilenzschulungen teilnehmen, allerdings nur online und das neben der eigentlichen Arbeit.
Keine Sozialleistungen oder Boni, bei Gehaltserhöhungen gab es ein jährliches Maximum und auch nur, wenn man explizit ein Gehaltsangleichungsgespräch einforderte. Kein Inflationsangleich. Gehalt war meist pünktlich.
Es wurde sich auf jeden Fall bemüht. Es gab eine CO2 Challenge, ein interner Wettbewerb, wo die Mitarbeiter dazu motiviert wurden, zu Fuß oder mit dem Rad zum Arbeitsplatz zu gelangen oder auch so in ihrer Freizeit mal auf das Auto zu verzichten. Das Unternhmen spendete auch für verschiedene soziale Projekte, u.a. einem Herzensprojekt einer Mitarbeiterin.
Weitesgehend gut, besonders am Standort war es super toll! Allerdings bekam man mit, dass anderen Ecken gelästert wurde, was leider aber nichts ungewöhnliches ist.
Es gab nur wenige Ausnahmen bei uns im Team, aber diese waren zu 100% Teil des Team.
Probleme wurden immer runtergespielt. Die Zahlen mussten stimmen und das haben sie uns immer vor die Nase geführt. Man bekam teils mehrmals täglich Erinnerungsmails, was noch gemacht werden musste.
Bei einem Vier-Augen-Gespräch über die anhaltende Stressbelastung hat der Vorgesetzte mit einer This-is-food Flasche herumgespielt.
Vorgesetzte haben auch mehrmals während Wochenmeetings dem Team unterschwellig verdeutlicht, dass es unsere Schuld wäre, wenn das Unternehmen keine Vertragsverlängerung von unserem Auftraggeber bekämen.
Jeder hat ein Diensthandy und einen Dienstlaptop bekommen. Diese musste man allerdings selbst einrichten und wenn man nicht so ganz technikaffin ist, besteht da auch die erste Hürde. Die Beantragung der verschiedenen arbeitsrelevanten (wichtigen!) Programme konnte in manchen Fällen bis zu Wochen dauern, wodurch man nicht wirklich arbeitsfähig war. Einen IT Zuständigen hatten wir nicht vor Ort, sodass man nur telefonisch Hilfe erbitten konnte und da ist das Verständnis zwischen einem IT Profi und einem nur Anwender manchmal erschwert. Da die Büros der einzelnen Standorte in den Räumlichkeiten des Auftraggebers waren, hatte unser Arbeitgeber keinen Einfluss auf Lager der Büros, Belüftung, Internetzugang, Lärmpegel. Dies war von Standort zu Standort unterschiedlich.
Man konnte auch im Homeoffice arbeiten und sich da die Zeit frei einteilen, was aber eher dazu führte, dass man Überstunden machte.
Man hat nur sehr spät von tatsächlichen Neuerungen erfahren, dies hatte aber auch viel mit dem Auftraggeber zu tun - So wurde es uns gesagt. Es gab im Team wöchentliche Meetings, wo ein jeder seine Punkte anbringen konnte. Die Quartalsmitarbeitergespräche wurden mit der Zeit immer weniger aufgrund von zu wenig Zeit.
Jeder wurde gleich behandelt und alle waren gestresst, egal ob kleiner Angestellte/r oder mittlere Führungsposition.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Je nach Produktmanager hatte man entweder viel Freiraum und Verantwortung über seinen Themenkomplex oder es gab vorgegebene Richtlinien und Checklisten nach denen man arbeiten musste. Neben den Themen war man auch für die Seminarräume am eigenen Standort verantwortlich.
Weiterentwicklung ist nur mit JUMP möglich
Gehalt ist für den Einstieg ok aber nichts auf Dauer
nichts besonders
Manche Vorgesetzte sind sehr freundliche und verständnisvolle Personen und andere wurden bis zur Inkompetenz befördert.
Zwischen Geschlechtern/Herkunft/ ob Kind oder keins wird kein Unterschied gemacht
Home Office
- keine Wertschätzung
- nur noch eine Nummer
- Verlust des teamgefühls, Menschlichkeit
- Städig kommen neue Leute
Was das Unternehmen früher ausmachte war die Menschlichkeit untereinander, sodass man gerne zur Arbeit ging. Seit der neuen Führungskraft wird nur noch nach unten gedrückt wo es geht, Zahlen stehen an oberster Stelle und man ist selber nur noch ein Name auf dem Papier.
Bitte schätzt was ihr habt (Mitarbeiter). Durch die hohe Fluktuation entsteht kein gutes Bild bei den Kunden, da ständig ein neuer Ansprecher gibt.
Ich war nicht immer im Büro, aber von anfänglichen vollen Büro mit lustigen Pausen unter Kollegen ist heute nichts mehr zu spüren. Der Pausenraum ist oft leer oder wird nicht benutzt und jeder ist für sich. Schade.
Zudem gehen alle guten Mitarbeiter und ständig kommen neue Mitarbeiter. Ich habe mir die Namen nie gemerkt. Die Fluktuation ist enorm.
Ich glaube es bröckelt und die Kunden spüren es.
War ok für mich.
Es gibt das Jump-Programm, eine Art Führungspostion-Training. Das war es eigentlich. Alles andere ist praktisch nicht vorhanden.
Leider sehr traurig.
Man gibt sich Mühe und trennt.
Früher TOP. Ich war gerne auf Arbeit. Aber mittlerweile sind alle guten Kollegen weg und man grüßt sich nur noch auf dem Flur.
Es gab ältere Kollegen?
Es kommt drauf an, wer es ist. Ich hatte schon gute Erfahrungen (Früher). Aber ich denke, alle guten Führungskräfte gehen und man befördert nur noch, wer da ist. Diese sind teilweise inkompetent.
Ist in Ordnung.
Irgendwann kommt es auch bei den unteren Mitarbeitern an....
Ich kann nichts dazu sagen.
Je nach Team kann es interessant sein.
Es gibt einige nette Leute dort, man kann sich die Arbeit flexibel einteilen. Aber wahrscheinlich nur, weil man dann besser Überstunden leisten kann.
Es zählen nur noch Zahlen und Umsatz. Die Menschen werden immer egaler. Man sollte mal an den Werten arbeiten und diese dann auch umsetzen und leben.
Bringt den Mitarbeitern endlich mal wieder echte Wertschätzung entgegen.
NOCH gut… aber die Fassade bröckelt…
Viele Überstunden, durch mobiles Arbeiten und großem Workload wird Abgrenzung immer schwerer.
Viele werden aus Verzweiflung befördert, weil niemand besseres da ist. Weiterbildung schlecht, außer man schafft es in die Führung. Und das, obwohl es ein Unternehmen in der Weiterbildungs-Branche ist.
Super schlecht. Null extras. Keine Sonderzahlungen. Außer Corporate Benefits mit schlechten Angeboten.
Entweder Zusammenhalt, um gemeinsam stark zu bleiben oder Gegeneinander wegen der Überbelastung und dem Zeitdruck.
Die guten sind alle weg. Die, die noch da sind schlecht qualifiziert für Führungsposten. Oft arrogant, nicht transparent. Irgendwie weiß keiner so richtig, was er tut.
Die Qualität leidet immer mehr mit nur noch Remote. Es wird an allem gespart.
Man erfährt erst viel zu spät von wichtigen Änderungen und wird in Entscheidungen nicht mit involviert.
Eigentlich tolle Aufgaben, aber unter Zeitdruck und im Dauerstress macht die schönste Arbeit keinen Spaß.
Möglichkeit zu Remote work, sehr viel Vertrauen, flache Hierarchien, wertschätzender Umgang
Nichts
Aktuell bin ich super zufrieden :)
Liebevoller Umgang mit jedem, mit dem ich bisher zu tun hatte. Auch bei Remote work fühlt man sich als Teil des Teams. Sehr wertschätzender Umgang und hilfsbereiter Umgang miteinander!
Durch die Möglichkeit 100% Remote zu arbeiten, ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf maximal gegeben. Es fallen zwar Überstunden an, aber wo auch nicht.
Arbeitszeiten sind relativ flexibel, solange man die Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr einhält.
Weiterbildungsprogramm Jump
Sie nehmen das Thema Nachwuchs und Recruiting sehr ernst!
Ich kann mich absolut nicht beschweren. Leider kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, das wäre noch ein tolles Plus :)
Absolut vorbildlich! Kümmern sich, man fühlt sich wertgeschätzt und das, obwohl ich noch gar nicht so lange dabei bin.
Man bekommt einen Firmenlaptop und ggf. einen vom Kunden. Arbeitshandy ist auch dabei. Das Büro ist sehr hell und offen. Super coole Dachterrasse!
Im stressigen Arbeitsalltag bleibt schon mal die ein oder andere Info aus. Eine offene Kommunikation ist aber an der Tagesordnung.
Das kommt sicher sehr auf den Kunden an. Bei meinem Kunden fallen sehr unterschiedliche Aufgaben an und es macht mir richtig viel Spaß.
Puuh.. lange Überlegt - kostenfreie Getränke sowie jährliche Feiern.
Mindesturlaubstage, niedriges Gehalt - Gehaltsverhandlungen werden vertaggt und für nicht nötig befunden.
Ich sag mal so: wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Den Mitarbeiter mehr wertschätzen, besser bezahlen, mehr Urlaubstage, Leitende Funktionen besser ausbilden.
Kleiner Ratschlag meinerseits: Eine Leitung einstellen die darin bereits einige Jahre an Erfahrung mitbringt, der Unterschied wirkt wunder.
Feste Arbeitszeiten, von 08:00 - 17:00 Uhr, 1 Stunde Pause, keine Gleitzeit.
Während Covid-19 gab es teils Homeoffice, wie es nun geregelt ist weiß ich nicht.
Wie gesagt, aufstiegschancen gibt es leider nicht, außer als Führungsposition.
Wobei hier Führungspositionen eingestellt werden die meines Erachtens keine dementsprechenden Kompetenzen besitzen.
Die Kollegen waren super, nur leider bleibt in dieser Firma niemand länger als 2 Jahre somit gibt es sehr oft einen wechsel.
Leider sind die meisten Führungspositionen mit recht "jungem" Personal besetzt die meist keine großartigen Führungskompetenz mitbringen.
Jeder hat seinen eigenen Platz, ausgestattet mit allem was man braucht.
Die Tische allerdings sind sehr niedrig und können nicht hochgestellt werden.
Keine Sonderleistungen, Kein Weihnachtgeld, kurz gesagt: günstiges Personal wird gerne aufgenommen.
Wer allerdings den Wunsch hat aufzusteigen oder "gut" zu verdienen sollte sich direkt anderweitig bewerben.
Aufstiegschancsen gibt es leider nicht, außer als Führungsposition.
Wobei hier Führungspositionen eingestellt werden die meines Erachtens keine dementsprechenden Kompetenzen besitzen, und selbst diese verdienen schlichtweg nicht gut.
Die täglichen Aufgaben sind identisch, monoton und auf dauer sehr langweilig.
Bessere / mehr Benefits anbieten
Arbeitsplätze werden geteilt, dadurch aber auch unpersönlich. Freundliches Miteinander unter den Kolleginnen
Gleitzeit wird angeboten, aber oft müssen Überstunden gemacht werden. Arbeitszeiten eher unflexibel wg. Telefonbetreuung, oder Arbeit vor Ort. Urlaubsplanung ist sehr kompliziert in der Abstimmung und 2 Wochen am Stück schon Luxus
Bei Gehaltsverhandlungen werden zusätzliche Urlaubstage, oder Monatskarten angeboten. nur 12 Monatsgehälter / Jahr, Erhöhungen in sehr kleinen Schritten
Sehr liebe Kolleginnen, kommt sehr drauf an was man selbst auch im Team einbringt.
Flache Hierarchien, aber auch wenig Kommunikation
Kündigungen anderer werden nur vor Weggang kommuniziert. Feedback oder Änderungsvorschläge werden angehört, aber es verändert sich nichts.
Sehr monotone Aufgaben, kaum Änderungsmöglichkeiten
-super Teamgefühl! Der Vorgesetzte ist super und das Arbeiten macht Spaß. Die Projekte sind sehr interessant!
- Kollegialer & familiärer Umgang
- gute Arbeitsbedingungen
- pünktliche Lohnzahlungen
- Du - Mentalität
- Möglichkeit zu Dienstreisen und Rabatte
- Arztbesuche oder wenn mal der Handwerker kommt ist immer umsetzbar und kann geregelt werden
- es gibt 3 KOS Tage, wenn es einem mal nicht gut geht
/
Gehalt
Gefällt mir sehr gut.
Sehr Gut. Viele namhafte Kunden!
Standard sind 40h/Woche (meistens in Gleitzeit). Man ist dadurch extrem flexibel. Weniger Stunden auch möglich. Remote / Homeoffice wir angeboten.
"JUMP Programm" für Weiterentwicklung in Projektmanagement oder Führungskraft, verschiedene Programme wie Resilienz oder Sprachen etc.
Gehalt okay für Dienstleistungsbranche. Jedoch Luft nach oben!
Viele Projekte und Engagement.
Außergewöhnliches Team. offen, kommunikativ, hilfsbereit, engagiert.
Sehr gut. Hier sind alle gleich.
Als Führungskraft ist eine gute Kommunikation ausschlaggebend. Diese wurde durch regelmäßige (auch virtuelle) Treffen festgelegt und war aufgrund der netten Kollegen einfach und angenehm.
Ordentliche Büroausstattung, auf individuelle Bedürfnisse kann Rücksicht genommen werden. Helles Büro. 2 Bildschirme, große Schreibtische.
regelmäßige Treffen festgelegt. Kommunikation auch via Rundmails + im Intranet.
Sehr gut. Hier sind alle gleich.
neue Herausforderungen und wechselnde Aufgaben möglich. internationales Arbeiten
Die Firmenmentalität
Toll wäre wenn es in der Nähe noch einen Frühstückservice oder Kantine gäbe :)
Viele Goodies, Bike-Leasing, Mobile Arbeit, Tolle Kaffeemaschine und es gibt immer wieder kleine Nettigkeiten vom Management (Süßigkeiten, Eis, Krapfen).
Die Firma ist wie man es vorne weg erahnen kann sehr offen, jung, motiviert und aktuell weiter im Wachstum. Ich würde mich freuen wenn die Firma noch mehr Bekanntheit erlangt.
Mobile Arbeit, Überstundenausgleich und die Vorgesetzten achten auf Ausgleich. Klar ist auch mal mehr los, aber das wird auch gesehen und gewertschätzt.
Es gibt immer wieder die Chance sich zu beweisen und wer möchte kann auch an einem Führungskräfteentwicklungsprogramm mitmachen um dann irgendwann Teamleitung etc. zu werden.
Gehalt ist immer pünktlich drauf. Für einen Dienstleister denke ich normale Gehaltsstruktur. Es gibt auch Sozialleistungen für die ein oder andere Sache.
Es wird immer wieder etwas getan für die Umwelt und den sozialen Faktor. Aktuell läuft eine CO2- Challenge bei der wir in Teams zusammen CO2 einsparen und mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen :-) Das Beste Team bekommt dann eine Belohnung.
Das Team ist super, die Kollegen verstehen sich und man ist eine Einheit. Es gibt coole Sommer-/Winterevents zu denen alle zusammen kommen :-)
Es gibt eine gute Mischung :)
Meine Vorgesetzte ist sehr offen, ehrlich und fair. Es gibt klare Kommunikation und wenn es Themen gibt, wird nicht weggeschaut sondern Lösungen gefunden.
Technik und Ausstattung passen, die Büroräumlichkeiten sind schön. Gerade eine Klimaanlage auch eingebaut und neue Toiletten.
Die Kommunikation ist sehr gut und man erfährt auch alles wichtige.
Frauen in der Führungsebene ist normal. Wiedereinsteiger haben auch gute Chancen.
Das Trainingsmanagement ist spannend und macht Spaß. Man sollte auf jeden Fall strukturiert sein und gerne mit vielen verschiedenen Personen im Austausch sein.
So verdient kununu Geld.