29 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders hervorzuheben sind der starke Zusammenhalt der Mitarbeitenden innerhalb der Teams sowie die attraktive Dachterrasse als Pausen- und Aufenthaltsmöglichkeit.
Verbesserungen könnten insbesondere in folgenden Bereichen umgesetzt werden: gezielte Weiterbildungen für das mittlere und obere Management, Maßnahmen zur Verringerung der hohen Fluktuation sowie die Stärkung des teamübergreifenden Zusammenhalts.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, und die Arbeit macht Spaß. Die Leitung könnte durch gezielte Soft-Skill-Weiterbildungen noch effektiver unterstützen.
Das Unternehmen wird in der Branche häufig als günstigster Anbieter wahrgenommen. Die Qualität der Leistungen liegt im Vergleich zu anderen Anbietern jedoch im akzeptablen Rahmen.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Urlaub kann in den meisten Fällen problemlos genommen werden, und die Arbeitszeiten liegen für die Mehrheit der Mitarbeitenden im normalen Rahmen.
Der Arbeitgeber bietet vereinzelt Möglichkeiten für berufliche Weiterentwicklung. Bemühungen sind erkennbar, dennoch wäre ein umfassenderes Angebot an Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wünschenswert.
Das Gehalt wird durch ein Jobticket ergänzt, darüber hinaus gibt es kaum weitere Zusatzleistungen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche sind die Leistungen eher gering.
Das Team ist unglaublich eng verbunden. Die gegenseitige Unterstützung und das Miteinander sind einzigartig und machen die Arbeit sehr angenehm.
Die wenigen älteren Mitarbeitenden werden respektvoll behandelt und in das Team eingebunden.
Die Arbeitsbedingungen sind gemischt. Die Ausstattung ist modern, inklusive aktueller Laptops und guter Beleuchtung. Allerdings sind die Arbeitsplätze sehr klein, die Großraumbüros erzeugen hohe Lärmbelastung, und insbesondere im Sommer ist die Luftqualität schlecht.
Die Kommunikation im Unternehmen ist die größte Schwachstelle und bietet noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Insbesondere bei wichtigen Entscheidungen und der Weitergabe von Informationen besteht noch Luft nach oben.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen konsequent gelebt. Es wird keinerlei Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht.
Es gibt wenig für mich zu kritisieren. Ich fühle mich hier sehr wohl und wertgeschätzt. Das Team ist freundlich und es wird so gut es geht auf jegliche Bedürfnisse geachtet und das ist auch das empfinden vieler Kolleg*Innen. Der einzige Punkt ist hierbei das Gehalt. Dieses wird gerade in Inflations- und Krisenzeiten nicht angepasst. Es gibt keinen anderen Weg als über eine Gehaltsverhandlung.
besonnen auch wenn es stressig wird
modern, offen, hilfsbereit
Home Office und leicht flexibles Zeitmodell
internes Weiterbildungsprogramm ermöglicht nächsten Karriereschritt
ausbaufähig, keine automatischen Anpassungen
mir ist kein besonderer Fokus darauf bewusst
sehr starker Zusammenhalt
Team ist größtenteils recht jung. Bisher noch nichts negatives vernommen
keine negativen Erfahrungen
fordernd aber durch Home Office gut vereinbar
oft digital aber zuverlässig
Es wird versucht auf alle Bedürfnisse einzugehen
Nicht jede Aufgabe ist perfekt. Aber generell recht interessante Aufgaben
- Die Chancen, sich weiterzuentwickeln und Führungsverantwortung zu übernehmen
- Die flachen Hierarchien, die schnelle Entscheidungen ermöglichen
- Die offene Unternehmenskultur, die neue Ideen und Innovationen fördert
- Fehlende Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Zuschüsse, die das Gesamtpaket attraktiver machen könnten
- Begrenzte Transparenz bei Unternehmensentscheidungen, was manchmal zu Unsicherheiten führt
- Mehr Transparenz bei der Gehaltsstruktur, um Fairness und Gleichbehandlung sicherzustellen
- Einführung von Sozialleistungen wie betrieblicher Altersvorsorge oder Essenszuschüssen würde die Arbeitgeberattraktivität steigern
- Förderung der Mitarbeitergesundheit durch Angebote wie ergonomische Arbeitsplätze, Sport- oder Gesundheitsprogramme
Das Team ist sehr kollegial, hilfsbereit und humorvoll. Man fühlt sich schnell wohl.
Positiv
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten erleichtern die Vereinbarkeit mit dem Privatleben.
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm, das mit viel Engagement und Herzblut organisiert wird. Mitarbeitende werden aktiv in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützt. Auch die Chance, perspektivisch eine Führungsposition zu übernehmen, ist gegeben – Leistung und Potenzial werden gesehen und gefördert.
Die Gehaltsstruktur ist leider wenig transparent. Es kommt vor, dass Mitarbeitende mit vergleichbaren Aufgaben unterschiedlich bezahlt werden. Eine klarere und nachvollziehbare Vergütungspolitik wäre wünschenswert, um Fairness und Motivation langfristig zu fördern.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet kollegial zusammen und begegnet sich mit Respekt und Offenheit. Auch in stressigen Phasen bleibt das Miteinander angenehm.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und geschätzt, wodurch ein gutes Miteinander zwischen den Generationen gefördert wird.
Die Führungskräfte verhalten sich fair und respektvoll. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und Feedback findet regelmäßig statt. Insgesamt ist das Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten gut und vertrauensvoll.
Die Kommunikation im Unternehmen findet auf Augenhöhe statt. Dank flacher Hierarchien sind Abstimmungen unkompliziert und Entscheidungen können schnell getroffen werden. Man fühlt sich ernst genommen und kann jederzeit eigene Ideen oder Anliegen einbringen.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt und haben die gleichen Chancen.
Durch den Einsatz in verschiedenen Projekten, kann man jeden Arbeitstag unterschiedlich gestalten.
Work Life Balance, unterschiedliche Arbeitszeitmodelle
niedrige Gehälter, keine Sozialleistungen
tolles Miteinander auf Augenhöhe
Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten, remote, Urlaub nach Absprache frei wählbar
interne Weiterbildungen wie e-Learnings oder virtuelle Trainings; internes Nachwuchsförderprogramm
super Zusammenhalt in unserem Team, gegenseitige Unterstützung
werden wegen ihrer Erfahrung geschätzt, bereichern das Team
jederzeit ansprechbar, vertrauensvolles Miteinander
Notebook, Mobilphone, Screen wird gestellt
regelmäßige virtuelle Teammeetings
Gehälter vergleichsweise gering, keine Sonderzahlungen, kein Inflationsausgleich
zu 90% Frauen, Durchschnittsalter Ende 20 / Anfang 30
das Aufgabengebiet ist durch den Kunden vorgegeben, aber es besteht die Möglichkeit intern zu wechseln und neue Themen zu übernehmen
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz nach dem Motto: „Nicht geschimpft, ist Lob genug.“
Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit dem Kunden, fällt manchmal auf das man sich dem Unternehmen nicht vollumfänglich zugehörig fühlt und mehr Anerkennung von der Seite erhält.
Mittlerweile kann man auch only Remote für die meisten Kunden arbeiten, entsprechend ist die Work-Life-Balance für mich super gewesen. Ein Abzug gibt es allerdings trotzdem da kurzfristige Ausfälle immer auf eine Personengruppe zurück fallen und es zu entsprechenden Vertretungen kommen kann in denen man dann nur schaut was muss heute unbedingt noch gemacht werden.
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm, in einem Assessment Center wird ausgesucht wer teilnehmen darf. Eine Bewerbung auf das Programm ist zwingend erforderlich im Vorfeld.
Ich war sehr zufrieden. Es war ab und zu sehr schwierig, da man in den Gehaltsverhandlungen selten das erhalten hat was man sich vorgestellt hat.
In meiner Anfangszeit war der Zusammenhalt in unserem Team großartig, dies hat mittlerweile sehr nachgelassen.
Es wird mit flachen Hierarchien geworben, allerdings merkt man schnell das der Buschfunk sehr aktiv ist. Meistens bekommt man relevante Infos sogar vorab schon vom Kunden mitgeteilt und holt im Nachgang seine Vorgesetzten ab.
Die Gleichberechtigung ist super.
In meinem Team konnte man nicht wirklich mitbestimmen welche Aufgaben das Interesse geweckt haben. Man hat einen Themenbereich erhalten und hat sich um diesen eigenverantwortlich gekümmert.
Möglichkeit remote zu arbeiten, flexible Arbeitszeiten, Teamzusammenhalt, Aufgabengebiete
Grundsätzlich sehr gut
Im Team und beim Kunden gut
Durch flexible Arbeitszeiten, remote und guter Urlaubsplanung sehr gut.
Es werden Weiterbildungen angeboten, wenn Bedarf besteht. Es gibt ein internes Führungskräftetraining
Das Gehalt könnte besser sein, kaum Benefits
Der Zusammenhalt vom Team ist sehr gut. Man achtet aufeinander und hilft sich gegenseitig.
Sind ganz normale Kollegen, es wird kein Unterschied gemacht.
Immer konstruktiv und offen
In Ordnung, teilweiße veraltete Geräte
Die Kommunikation ist sehr offen und die Wege zu Führungskräften sind kurz
Es wird absolut kein Unterschied zwischen den Mitarbeitern gemacht. Geschlecht, Religion, Sexualität oder ähnliches spielt überhaupt keine Rolle
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
Work-Life-Balance
Gute Möglichkeiten sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln
kein Weihnachts/- und Urlaubsgeld
mehr Teaminteraktionsangebote schaffen/ermöglichen
innerhalb der direkten Kollegen gut
neutral, persönlich keine negativen Erfahrungen
100% Remote, flexible Arbeitszeiten, gute Urlaubsabsprachen
viele Angebote und Chancen zur Weiterbildung
jede*r verhandelt individuell, keine Transparenz
CO2-Challenge, sonst keine positiven oder negativen Auffälligkeiten
bei Engpässen guter Austausch und gegenseitige Unterstützung
generell junges Durchschnittsalter, keinerlei negative Erfahrung im Umgang mit älteren Kollegen gehabt
guter Austausch mit den Vorgesetzten
Diensthandy, Laptop gegeben, helles Büro in zentraler Lage
durch komplett Remote leicht erschwert - es ist Eigeninitiative/Einbringung gefragt
hoher Frauenanteil, vor allem auch in den Führungspositionen
wer viel zeigt/leistet wird auch gesehen und es ergeben sich mit unter neue Aufgaben
trotz remote fühle ich mich schön eingebunden und nicht allein :)
Durch die remote work kann ich Arbeit und Privatleben super miteinander verbinden. Gerade mit Kindern wirklich ein Gewinn.
Es gibt ein interessantes Weiterbildungsprogramm wenn man Führungskraft werden will und überhaupt hat man viele Möglichkeiten sich intern weiterzuentwickeln.
sehr hilfsbereites Miteinander, habe mich bei meinem Start sehr gut aufgehoben gefühlt
sehr viele junge Kollegen, Alter spielt meiner Wahrnehmung nach keine Rolle bzw. werden ältere Kollegen aufgrund ihres Wissens sehr geschätzt.
Ich habe eine tolle Teamleitung, von der ich mich sehr wertgeschätzt fühle.
Ich bin happy hier gestartet zu sein :)
bis jetzt noch keinen Ansatz einer Ungleichberechtigung gespürt.
Am Anfang viel zum Lernen, aber mittlerweile fühle ich mich fit und das Koordinieren macht richtig Spaß!
Die jährlichen Teamevents im Sommer und zu Weihnachten.
Möglichkeit zum Homeoffice
Dass man sich mit der Zeit nur noch als Nummer gefühlt hat und die Vorgesetzten die Probleme nicht ernst nahmen, obwohl sich nicht nur ein einzelner Mitarbeiter über das gleiche Problem beschwert hat.
- Mehr Leute einstellen und nicht erst wenn selbst der Auftraggeber merkt, dass an allen Ecken "Land unter" herrscht.
- Schon eingerichtete Laptops bereitstellen bzw. einen IT Techniker vor Ort schicken, wenn ein neuer Mitarbeiter beginnt.
- Einem separaten Mitarbeiter haben, der sich um das Onboarding kümmert.
Arbeitsatmosphäre war dürftig. Zwar wurde ab und zu gelobt, aber es kamen danach immer negative Kritikpunkte für deren Ursache man nichts konnte, weil z.B. Technik nicht funktionierte und die Vorgesetzten immer nur die Schuld von einem auf den andere geschoben haben.
Durch die hohe Fluktuation hat man zusätzlich zu den eigenen Themen noch nebenbei die neuen Kollegen via Teams einarbeiten dürfen. Mit der schon so überfüllten Kapazität unmachbar. Es kam nicht selten vor, dass überarbeitete Kollegen mit einem Nervenzusammenbruch in den Büros der einzelnen Standorte saßen und es die Vorgesetzten nicht interessierte.
Intern nicht gut, nach außen hin kann ich schlecht einschätzen.
An sich kann man sich frei auswählen, wann man Urlaub oder seine Überstunden nehmen möchte. Dies muss nur so gelegt werden, dass sowohl jemand einer im Büro ist, als auch das Vertreterteam ausreichend besetzt ist, was bei bis zu 4 Personen manchmal schwieriger wird. Da man allerdings für seine Themenbereiche die einzige Person ist, die richtig in der Materie drin ist und die einzelnen Themen und deren Doings oft sehr unterschiedlich sind, muss man schon teilweise eine "ist-mir-egal"-Mentalität haben, damit man wirklich abschalten kann.
Man ist sehr schnell auf sehr viele Überstunden gekommen, weil einfach zu wenige Mitarbeiter da waren, aber immer mehr Aufgaben hinzukamen. Wenn man dann mit einem Vorgesetzten darüber reden wollte, wurde man nur mit anderen Kollegen verglichen, die noch mehr Überstunden machen oder selbst im Krankenstand arbeiteten und sich angeblich nicht beschwerten.
Es gab ein JUMP Nachwuchsführungskräfteprogramm, das einmal im Jahr angeboten wurde.
Darüber hinaus konnte man zwar an Excel- oder auch Resilenzschulungen teilnehmen, allerdings nur online und das neben der eigentlichen Arbeit.
Keine Sozialleistungen oder Boni, bei Gehaltserhöhungen gab es ein jährliches Maximum und auch nur, wenn man explizit ein Gehaltsangleichungsgespräch einforderte. Kein Inflationsangleich. Gehalt war meist pünktlich.
Es wurde sich auf jeden Fall bemüht. Es gab eine CO2 Challenge, ein interner Wettbewerb, wo die Mitarbeiter dazu motiviert wurden, zu Fuß oder mit dem Rad zum Arbeitsplatz zu gelangen oder auch so in ihrer Freizeit mal auf das Auto zu verzichten. Das Unternhmen spendete auch für verschiedene soziale Projekte, u.a. einem Herzensprojekt einer Mitarbeiterin.
Weitesgehend gut, besonders am Standort war es super toll! Allerdings bekam man mit, dass anderen Ecken gelästert wurde, was leider aber nichts ungewöhnliches ist.
Es gab nur wenige Ausnahmen bei uns im Team, aber diese waren zu 100% Teil des Team.
Probleme wurden immer runtergespielt. Die Zahlen mussten stimmen und das haben sie uns immer vor die Nase geführt. Man bekam teils mehrmals täglich Erinnerungsmails, was noch gemacht werden musste.
Bei einem Vier-Augen-Gespräch über die anhaltende Stressbelastung hat der Vorgesetzte mit einer This-is-food Flasche herumgespielt.
Vorgesetzte haben auch mehrmals während Wochenmeetings dem Team unterschwellig verdeutlicht, dass es unsere Schuld wäre, wenn das Unternehmen keine Vertragsverlängerung von unserem Auftraggeber bekämen.
Jeder hat ein Diensthandy und einen Dienstlaptop bekommen. Diese musste man allerdings selbst einrichten und wenn man nicht so ganz technikaffin ist, besteht da auch die erste Hürde. Die Beantragung der verschiedenen arbeitsrelevanten (wichtigen!) Programme konnte in manchen Fällen bis zu Wochen dauern, wodurch man nicht wirklich arbeitsfähig war. Einen IT Zuständigen hatten wir nicht vor Ort, sodass man nur telefonisch Hilfe erbitten konnte und da ist das Verständnis zwischen einem IT Profi und einem nur Anwender manchmal erschwert. Da die Büros der einzelnen Standorte in den Räumlichkeiten des Auftraggebers waren, hatte unser Arbeitgeber keinen Einfluss auf Lager der Büros, Belüftung, Internetzugang, Lärmpegel. Dies war von Standort zu Standort unterschiedlich.
Man konnte auch im Homeoffice arbeiten und sich da die Zeit frei einteilen, was aber eher dazu führte, dass man Überstunden machte.
Man hat nur sehr spät von tatsächlichen Neuerungen erfahren, dies hatte aber auch viel mit dem Auftraggeber zu tun - So wurde es uns gesagt. Es gab im Team wöchentliche Meetings, wo ein jeder seine Punkte anbringen konnte. Die Quartalsmitarbeitergespräche wurden mit der Zeit immer weniger aufgrund von zu wenig Zeit.
Jeder wurde gleich behandelt und alle waren gestresst, egal ob kleiner Angestellte/r oder mittlere Führungsposition.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Je nach Produktmanager hatte man entweder viel Freiraum und Verantwortung über seinen Themenkomplex oder es gab vorgegebene Richtlinien und Checklisten nach denen man arbeiten musste. Neben den Themen war man auch für die Seminarräume am eigenen Standort verantwortlich.
Weiterentwicklung ist nur mit JUMP möglich
Gehalt ist für den Einstieg ok aber nichts auf Dauer
nichts besonders
Manche Vorgesetzte sind sehr freundliche und verständnisvolle Personen und andere wurden bis zur Inkompetenz befördert.
Zwischen Geschlechtern/Herkunft/ ob Kind oder keins wird kein Unterschied gemacht
So verdient kununu Geld.