33 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Chancen, sich weiterzuentwickeln und Führungsverantwortung zu übernehmen
- Die flachen Hierarchien, die schnelle Entscheidungen ermöglichen
- Die offene Unternehmenskultur, die neue Ideen und Innovationen fördert
- Fehlende Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Zuschüsse, die das Gesamtpaket attraktiver machen könnten
- Begrenzte Transparenz bei Unternehmensentscheidungen, was manchmal zu Unsicherheiten führt
- Mehr Transparenz bei der Gehaltsstruktur, um Fairness und Gleichbehandlung sicherzustellen
- Einführung von Sozialleistungen wie betrieblicher Altersvorsorge oder Essenszuschüssen würde die Arbeitgeberattraktivität steigern
- Förderung der Mitarbeitergesundheit durch Angebote wie ergonomische Arbeitsplätze, Sport- oder Gesundheitsprogramme
Das Team ist sehr kollegial, hilfsbereit und humorvoll. Man fühlt sich schnell wohl.
Positiv
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten erleichtern die Vereinbarkeit mit dem Privatleben.
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm, das mit viel Engagement und Herzblut organisiert wird. Mitarbeitende werden aktiv in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützt. Auch die Chance, perspektivisch eine Führungsposition zu übernehmen, ist gegeben – Leistung und Potenzial werden gesehen und gefördert.
Die Gehaltsstruktur ist leider wenig transparent. Es kommt vor, dass Mitarbeitende mit vergleichbaren Aufgaben unterschiedlich bezahlt werden. Eine klarere und nachvollziehbare Vergütungspolitik wäre wünschenswert, um Fairness und Motivation langfristig zu fördern.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet kollegial zusammen und begegnet sich mit Respekt und Offenheit. Auch in stressigen Phasen bleibt das Miteinander angenehm.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und geschätzt, wodurch ein gutes Miteinander zwischen den Generationen gefördert wird.
Die Führungskräfte verhalten sich fair und respektvoll. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und Feedback findet regelmäßig statt. Insgesamt ist das Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten gut und vertrauensvoll.
Die Kommunikation im Unternehmen findet auf Augenhöhe statt. Dank flacher Hierarchien sind Abstimmungen unkompliziert und Entscheidungen können schnell getroffen werden. Man fühlt sich ernst genommen und kann jederzeit eigene Ideen oder Anliegen einbringen.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt und haben die gleichen Chancen.
Durch den Einsatz in verschiedenen Projekten, kann man jeden Arbeitstag unterschiedlich gestalten.
Es herrscht ein hohes Maß an Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden, was sich in großer Eigenständigkeit und Flexibilität widerspiegelt. Die Möglichkeit zur Remote-Arbeit trägt wesentlich zu einer sehr guten Work-Life-Balance bei. Der Arbeitgeber zeigt sich offen für Veränderung und passt sich aktiv den Anforderungen der New-Work-Welt an.
Die Hierarchien sind angenehm flach, wodurch eine offene und konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe möglich ist – auch mit der Geschäftsführung, die präsent und ansprechbar ist. Fehler dürfen gemacht werden, was eine positive Lernkultur fördert. Besonders hervorzuheben ist zudem das interne Weiterbildungsprogramm zur gezielten Förderung von Nachwuchsführungskräften.
Ein schönes Zeichen der Wertschätzung ist auch das jährliche Zusammenkommen aller Mitarbeitenden beim gemeinsamen Weihnachtsfest, das den Teamzusammenhalt stärkt.
Die fehlende Transparenz bei der Gehaltsstruktur ist ein klarer Schwachpunkt. Innerhalb des Teams bestehen bei vergleichbaren Positionen zum Teil erhebliche Gehaltsunterschiede, was zu Unmut und Frustration führen kann. Zudem hat man das Gefühl, für Gehaltserhöhungen oder kleine finanzielle Verbesserungen regelrecht kämpfen zu müssen – trotz hoher Verantwortung und Arbeitsbelastung.
Ein angemessenes Gehalt, das die tatsächliche Leistung widerspiegelt, fehlt an vielen Stellen. Zusätzlich gibt es weder einen Inflationsausgleich noch Zuschüsse für Essenskosten oder Internet bei Remote-Arbeit – Leistungen, die heutzutage vielerorts Standard sind und zur Wertschätzung beitragen würden.
Engagierte und motivierte Mitarbeiter sollten leistungsgerecht entlohnt werden. Eine transparente und faire Gehaltsstruktur, ergänzende Boni sowie Weihnachtsgeld oder kleine Aufmerksamkeiten (z. B. Weihnachtsgeschenke) würden die Wertschätzung spürbar erhöhen und zur Mitarbeitermotivation beitragen.
Die interne Kommunikation – insbesondere seitens der Abteilungsleitungen – sollte verbessert und transparenter gestaltet werden. Gerade bei Umstrukturierungen oder teambezogenen Veränderungen wäre eine frühzeitige und offene Kommunikation wichtig, um Unsicherheiten im Team zu vermeiden und Vertrauen zu stärken.
Ich persönlich wünsche mir zudem mehr Team Events in Präsenz.
100 % gegeben
Internes Weiterbildungsprogramm zur Nachwuchsförderung von Führungskräften
angemessenes Gehalt fehlt, kein Inflationsausgleich, ein regelrechter "Kampf" bei Gehaltsverhandlungen für kleine finanzielle Verbesserungen
Möglichkeit viele verschiedene Projekte kennenzulernen
Work Life Balance, unterschiedliche Arbeitszeitmodelle
niedrige Gehälter, keine Sozialleistungen
tolles Miteinander auf Augenhöhe
Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten, remote, Urlaub nach Absprache frei wählbar
interne Weiterbildungen wie e-Learnings oder virtuelle Trainings; internes Nachwuchsförderprogramm
super Zusammenhalt in unserem Team, gegenseitige Unterstützung
werden wegen ihrer Erfahrung geschätzt, bereichern das Team
jederzeit ansprechbar, vertrauensvolles Miteinander
Notebook, Mobilphone, Screen wird gestellt
regelmäßige virtuelle Teammeetings
Gehälter vergleichsweise gering, keine Sonderzahlungen, kein Inflationsausgleich
zu 90% Frauen, Durchschnittsalter Ende 20 / Anfang 30
das Aufgabengebiet ist durch den Kunden vorgegeben, aber es besteht die Möglichkeit intern zu wechseln und neue Themen zu übernehmen
Die Flexibilität! Habe ich noch in keinem anderen Unternehmen so erlebt wie hier. Dafür beiße ich auch in den "sauren Apfel" des etwas geringeren Gehalts wie in größeren Konzernen. Man kann sich seine Arbeit gut einteilen, es wird immer nach Lösungen gesucht wenn jemand Stunden reduzieren oder aufstocken möchte, flexible Home Office Regelung ist super (jeder darf selbst entscheiden wie oft er ins Büro kommen möchte, außer bei den Vor-Ort-Betreuungen)
Wirklich schlecht finde ich tatsächlich nichts, Verbesserungsmöglichkeiten gibt es sicher, wie überall
Bessere Konditionen bei den Kunden verhandeln Die mst hat tolle Mitarbeiter und ist wirklich Experte auf seinem Gebiet. Ich finde wir verkaufen uns unter Wert ;)
je nachdem wie stressig die Phase gerade ist mal besser mal schlechter, tendenziell aber wirklich gut
durch die Home Office Möglichkeit gut umsetzbar
Wir bekommen ab und zu Schulungen für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung zur Verfügung gestellt. Außerdem gibt es das JUMP Propgramm, wo Mitarbeiter intern zu Führungskräften ausgebildet werden
Ist Luft nach oben
in unserem Team sehr gut, weiß aber dass es hier von Team zu Team Unterschiede gibt
offene Kommunikation innerhalb des Teams wird groß geschrieben
langweilig wird es tatsächlich nie, es ist abwechslungsreich
Work-Life-Balance
Gute Möglichkeiten sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln
kein Weihnachts/- und Urlaubsgeld
mehr Teaminteraktionsangebote schaffen/ermöglichen
innerhalb der direkten Kollegen gut
neutral, persönlich keine negativen Erfahrungen
100% Remote, flexible Arbeitszeiten, gute Urlaubsabsprachen
viele Angebote und Chancen zur Weiterbildung
jede*r verhandelt individuell, keine Transparenz
CO2-Challenge, sonst keine positiven oder negativen Auffälligkeiten
bei Engpässen guter Austausch und gegenseitige Unterstützung
generell junges Durchschnittsalter, keinerlei negative Erfahrung im Umgang mit älteren Kollegen gehabt
guter Austausch mit den Vorgesetzten
Diensthandy, Laptop gegeben, helles Büro in zentraler Lage
durch komplett Remote leicht erschwert - es ist Eigeninitiative/Einbringung gefragt
hoher Frauenanteil, vor allem auch in den Führungspositionen
wer viel zeigt/leistet wird auch gesehen und es ergeben sich mit unter neue Aufgaben
Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, komplett remote zu arbeiten, was mir eine ausgezeichnete Work-Life-Balance ermöglicht.
Das Unternehmen investiert viel in die berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden. Ich habe besonders vom Nachwuchsförderprogramm für angehende Führungskräfte profitiert, das mir geholfen hat, meine Führungsqualitäten weiter auszubauen.
Ich würde mir wünschen das Gehaltsspannen für bestimmte Positionen öffentlich und transparent gemacht werden, sodass nicht der Eindruck entsteht, es wird nach Standort vergütet. Gerade bei remote Jobs sollte die Arbeit vergütet werden.
Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre, die interne Kommunikation noch weiter zu optimieren.
offen und wertschätzend
Die jährlichen Teamevents im Sommer und zu Weihnachten.
Möglichkeit zum Homeoffice
Dass man sich mit der Zeit nur noch als Nummer gefühlt hat und die Vorgesetzten die Probleme nicht ernst nahmen, obwohl sich nicht nur ein einzelner Mitarbeiter über das gleiche Problem beschwert hat.
- Mehr Leute einstellen und nicht erst wenn selbst der Auftraggeber merkt, dass an allen Ecken "Land unter" herrscht.
- Schon eingerichtete Laptops bereitstellen bzw. einen IT Techniker vor Ort schicken, wenn ein neuer Mitarbeiter beginnt.
- Einem separaten Mitarbeiter haben, der sich um das Onboarding kümmert.
Arbeitsatmosphäre war dürftig. Zwar wurde ab und zu gelobt, aber es kamen danach immer negative Kritikpunkte für deren Ursache man nichts konnte, weil z.B. Technik nicht funktionierte und die Vorgesetzten immer nur die Schuld von einem auf den andere geschoben haben.
Durch die hohe Fluktuation hat man zusätzlich zu den eigenen Themen noch nebenbei die neuen Kollegen via Teams einarbeiten dürfen. Mit der schon so überfüllten Kapazität unmachbar. Es kam nicht selten vor, dass überarbeitete Kollegen mit einem Nervenzusammenbruch in den Büros der einzelnen Standorte saßen und es die Vorgesetzten nicht interessierte.
Intern nicht gut, nach außen hin kann ich schlecht einschätzen.
An sich kann man sich frei auswählen, wann man Urlaub oder seine Überstunden nehmen möchte. Dies muss nur so gelegt werden, dass sowohl jemand einer im Büro ist, als auch das Vertreterteam ausreichend besetzt ist, was bei bis zu 4 Personen manchmal schwieriger wird. Da man allerdings für seine Themenbereiche die einzige Person ist, die richtig in der Materie drin ist und die einzelnen Themen und deren Doings oft sehr unterschiedlich sind, muss man schon teilweise eine "ist-mir-egal"-Mentalität haben, damit man wirklich abschalten kann.
Man ist sehr schnell auf sehr viele Überstunden gekommen, weil einfach zu wenige Mitarbeiter da waren, aber immer mehr Aufgaben hinzukamen. Wenn man dann mit einem Vorgesetzten darüber reden wollte, wurde man nur mit anderen Kollegen verglichen, die noch mehr Überstunden machen oder selbst im Krankenstand arbeiteten und sich angeblich nicht beschwerten.
Es gab ein JUMP Nachwuchsführungskräfteprogramm, das einmal im Jahr angeboten wurde.
Darüber hinaus konnte man zwar an Excel- oder auch Resilenzschulungen teilnehmen, allerdings nur online und das neben der eigentlichen Arbeit.
Keine Sozialleistungen oder Boni, bei Gehaltserhöhungen gab es ein jährliches Maximum und auch nur, wenn man explizit ein Gehaltsangleichungsgespräch einforderte. Kein Inflationsangleich. Gehalt war meist pünktlich.
Es wurde sich auf jeden Fall bemüht. Es gab eine CO2 Challenge, ein interner Wettbewerb, wo die Mitarbeiter dazu motiviert wurden, zu Fuß oder mit dem Rad zum Arbeitsplatz zu gelangen oder auch so in ihrer Freizeit mal auf das Auto zu verzichten. Das Unternhmen spendete auch für verschiedene soziale Projekte, u.a. einem Herzensprojekt einer Mitarbeiterin.
Weitesgehend gut, besonders am Standort war es super toll! Allerdings bekam man mit, dass anderen Ecken gelästert wurde, was leider aber nichts ungewöhnliches ist.
Es gab nur wenige Ausnahmen bei uns im Team, aber diese waren zu 100% Teil des Team.
Probleme wurden immer runtergespielt. Die Zahlen mussten stimmen und das haben sie uns immer vor die Nase geführt. Man bekam teils mehrmals täglich Erinnerungsmails, was noch gemacht werden musste.
Bei einem Vier-Augen-Gespräch über die anhaltende Stressbelastung hat der Vorgesetzte mit einer This-is-food Flasche herumgespielt.
Vorgesetzte haben auch mehrmals während Wochenmeetings dem Team unterschwellig verdeutlicht, dass es unsere Schuld wäre, wenn das Unternehmen keine Vertragsverlängerung von unserem Auftraggeber bekämen.
Jeder hat ein Diensthandy und einen Dienstlaptop bekommen. Diese musste man allerdings selbst einrichten und wenn man nicht so ganz technikaffin ist, besteht da auch die erste Hürde. Die Beantragung der verschiedenen arbeitsrelevanten (wichtigen!) Programme konnte in manchen Fällen bis zu Wochen dauern, wodurch man nicht wirklich arbeitsfähig war. Einen IT Zuständigen hatten wir nicht vor Ort, sodass man nur telefonisch Hilfe erbitten konnte und da ist das Verständnis zwischen einem IT Profi und einem nur Anwender manchmal erschwert. Da die Büros der einzelnen Standorte in den Räumlichkeiten des Auftraggebers waren, hatte unser Arbeitgeber keinen Einfluss auf Lager der Büros, Belüftung, Internetzugang, Lärmpegel. Dies war von Standort zu Standort unterschiedlich.
Man konnte auch im Homeoffice arbeiten und sich da die Zeit frei einteilen, was aber eher dazu führte, dass man Überstunden machte.
Man hat nur sehr spät von tatsächlichen Neuerungen erfahren, dies hatte aber auch viel mit dem Auftraggeber zu tun - So wurde es uns gesagt. Es gab im Team wöchentliche Meetings, wo ein jeder seine Punkte anbringen konnte. Die Quartalsmitarbeitergespräche wurden mit der Zeit immer weniger aufgrund von zu wenig Zeit.
Jeder wurde gleich behandelt und alle waren gestresst, egal ob kleiner Angestellte/r oder mittlere Führungsposition.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Je nach Produktmanager hatte man entweder viel Freiraum und Verantwortung über seinen Themenkomplex oder es gab vorgegebene Richtlinien und Checklisten nach denen man arbeiten musste. Neben den Themen war man auch für die Seminarräume am eigenen Standort verantwortlich.
Das selbständige Arbeiten, obwohl man kontrolliert wird.
Mitarbeiter werden kontroliert von den Vorgesetzten.. Gehalt könnte besser sein.. Leistung wird nicht gesehen hauptsache die Zahlen stimmen, obwohl es die Geschäftsführung die Fehler macht
Sollte lernen was Gesätze sind, und die Mitarbeiter besser behandeln.. wir sind keine Tiere!
Home Office
- keine Wertschätzung
- nur noch eine Nummer
- Verlust des teamgefühls, Menschlichkeit
- Städig kommen neue Leute
Was das Unternehmen früher ausmachte war die Menschlichkeit untereinander, sodass man gerne zur Arbeit ging. Seit der neuen Führungskraft wird nur noch nach unten gedrückt wo es geht, Zahlen stehen an oberster Stelle und man ist selber nur noch ein Name auf dem Papier.
Bitte schätzt was ihr habt (Mitarbeiter). Durch die hohe Fluktuation entsteht kein gutes Bild bei den Kunden, da ständig ein neuer Ansprecher gibt.
Ich war nicht immer im Büro, aber von anfänglichen vollen Büro mit lustigen Pausen unter Kollegen ist heute nichts mehr zu spüren. Der Pausenraum ist oft leer oder wird nicht benutzt und jeder ist für sich. Schade.
Zudem gehen alle guten Mitarbeiter und ständig kommen neue Mitarbeiter. Ich habe mir die Namen nie gemerkt. Die Fluktuation ist enorm.
Ich glaube es bröckelt und die Kunden spüren es.
War ok für mich.
Es gibt das Jump-Programm, eine Art Führungspostion-Training. Das war es eigentlich. Alles andere ist praktisch nicht vorhanden.
Leider sehr traurig.
Man gibt sich Mühe und trennt.
Früher TOP. Ich war gerne auf Arbeit. Aber mittlerweile sind alle guten Kollegen weg und man grüßt sich nur noch auf dem Flur.
Es gab ältere Kollegen?
Es kommt drauf an, wer es ist. Ich hatte schon gute Erfahrungen (Früher). Aber ich denke, alle guten Führungskräfte gehen und man befördert nur noch, wer da ist. Diese sind teilweise inkompetent.
Ist in Ordnung.
Irgendwann kommt es auch bei den unteren Mitarbeitern an....
Ich kann nichts dazu sagen.
Je nach Team kann es interessant sein.
Es gibt einige nette Leute dort, man kann sich die Arbeit flexibel einteilen. Aber wahrscheinlich nur, weil man dann besser Überstunden leisten kann.
Es zählen nur noch Zahlen und Umsatz. Die Menschen werden immer egaler. Man sollte mal an den Werten arbeiten und diese dann auch umsetzen und leben.
Bringt den Mitarbeitern endlich mal wieder echte Wertschätzung entgegen.
NOCH gut… aber die Fassade bröckelt…
Viele Überstunden, durch mobiles Arbeiten und großem Workload wird Abgrenzung immer schwerer.
Viele werden aus Verzweiflung befördert, weil niemand besseres da ist. Weiterbildung schlecht, außer man schafft es in die Führung. Und das, obwohl es ein Unternehmen in der Weiterbildungs-Branche ist.
Super schlecht. Null extras. Keine Sonderzahlungen. Außer Corporate Benefits mit schlechten Angeboten.
Entweder Zusammenhalt, um gemeinsam stark zu bleiben oder Gegeneinander wegen der Überbelastung und dem Zeitdruck.
Die guten sind alle weg. Die, die noch da sind schlecht qualifiziert für Führungsposten. Oft arrogant, nicht transparent. Irgendwie weiß keiner so richtig, was er tut.
Die Qualität leidet immer mehr mit nur noch Remote. Es wird an allem gespart.
Man erfährt erst viel zu spät von wichtigen Änderungen und wird in Entscheidungen nicht mit involviert.
Eigentlich tolle Aufgaben, aber unter Zeitdruck und im Dauerstress macht die schönste Arbeit keinen Spaß.
So verdient kununu Geld.