38 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders hervorzuheben sind der starke Zusammenhalt der Mitarbeitenden innerhalb der Teams sowie die attraktive Dachterrasse als Pausen- und Aufenthaltsmöglichkeit.
Verbesserungen könnten insbesondere in folgenden Bereichen umgesetzt werden: gezielte Weiterbildungen für das mittlere und obere Management, Maßnahmen zur Verringerung der hohen Fluktuation sowie die Stärkung des teamübergreifenden Zusammenhalts.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, und die Arbeit macht Spaß. Die Leitung könnte durch gezielte Soft-Skill-Weiterbildungen noch effektiver unterstützen.
Das Unternehmen wird in der Branche häufig als günstigster Anbieter wahrgenommen. Die Qualität der Leistungen liegt im Vergleich zu anderen Anbietern jedoch im akzeptablen Rahmen.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Urlaub kann in den meisten Fällen problemlos genommen werden, und die Arbeitszeiten liegen für die Mehrheit der Mitarbeitenden im normalen Rahmen.
Der Arbeitgeber bietet vereinzelt Möglichkeiten für berufliche Weiterentwicklung. Bemühungen sind erkennbar, dennoch wäre ein umfassenderes Angebot an Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wünschenswert.
Das Gehalt wird durch ein Jobticket ergänzt, darüber hinaus gibt es kaum weitere Zusatzleistungen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche sind die Leistungen eher gering.
Das Team ist unglaublich eng verbunden. Die gegenseitige Unterstützung und das Miteinander sind einzigartig und machen die Arbeit sehr angenehm.
Die wenigen älteren Mitarbeitenden werden respektvoll behandelt und in das Team eingebunden.
Die Arbeitsbedingungen sind gemischt. Die Ausstattung ist modern, inklusive aktueller Laptops und guter Beleuchtung. Allerdings sind die Arbeitsplätze sehr klein, die Großraumbüros erzeugen hohe Lärmbelastung, und insbesondere im Sommer ist die Luftqualität schlecht.
Die Kommunikation im Unternehmen ist die größte Schwachstelle und bietet noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Insbesondere bei wichtigen Entscheidungen und der Weitergabe von Informationen besteht noch Luft nach oben.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen konsequent gelebt. Es wird keinerlei Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht.
Es gibt wenig für mich zu kritisieren. Ich fühle mich hier sehr wohl und wertgeschätzt. Das Team ist freundlich und es wird so gut es geht auf jegliche Bedürfnisse geachtet und das ist auch das empfinden vieler Kolleg*Innen. Der einzige Punkt ist hierbei das Gehalt. Dieses wird gerade in Inflations- und Krisenzeiten nicht angepasst. Es gibt keinen anderen Weg als über eine Gehaltsverhandlung.
besonnen auch wenn es stressig wird
modern, offen, hilfsbereit
Home Office und leicht flexibles Zeitmodell
internes Weiterbildungsprogramm ermöglicht nächsten Karriereschritt
ausbaufähig, keine automatischen Anpassungen
mir ist kein besonderer Fokus darauf bewusst
sehr starker Zusammenhalt
Team ist größtenteils recht jung. Bisher noch nichts negatives vernommen
keine negativen Erfahrungen
fordernd aber durch Home Office gut vereinbar
oft digital aber zuverlässig
Es wird versucht auf alle Bedürfnisse einzugehen
Nicht jede Aufgabe ist perfekt. Aber generell recht interessante Aufgaben
sehr flexible und eigenverantwortliche Arbeitsweise.
bessere Konditionen / Gehälter
Gute Arbeitsatmosphäre. Nette Kollegen. Eigenverantwortliche Arbeitsweise. Remote Work möglich.
Flexible Arbeitszeiten und Arbeitsmodelle möglich. Arbeit kann komplett aus dem Home-Office erledigt werden. Überstunden können abgebaut werden.
Internes Nachwuchsförderungsprogramm für angehende Führungskräfte. Möglichkeit sich am internen Onboarding Prozess zu beteiligen.
Regelmäßiger Austausch unter den Kollegen. Man bekommt Unterstützung wenn man sie braucht. Gute Zusammenarbeit + tolles Team.
offene und respektvolle Kommunikation.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Die Konditionen könnten aber besser sein. Keine Sonderzahlungen. Kein Inflationsausgleich. Keine transparente Gehaltsstruktur.
- Die Chancen, sich weiterzuentwickeln und Führungsverantwortung zu übernehmen
- Die flachen Hierarchien, die schnelle Entscheidungen ermöglichen
- Die offene Unternehmenskultur, die neue Ideen und Innovationen fördert
- Fehlende Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Zuschüsse, die das Gesamtpaket attraktiver machen könnten
- Begrenzte Transparenz bei Unternehmensentscheidungen, was manchmal zu Unsicherheiten führt
- Mehr Transparenz bei der Gehaltsstruktur, um Fairness und Gleichbehandlung sicherzustellen
- Einführung von Sozialleistungen wie betrieblicher Altersvorsorge oder Essenszuschüssen würde die Arbeitgeberattraktivität steigern
- Förderung der Mitarbeitergesundheit durch Angebote wie ergonomische Arbeitsplätze, Sport- oder Gesundheitsprogramme
Das Team ist sehr kollegial, hilfsbereit und humorvoll. Man fühlt sich schnell wohl.
Positiv
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten erleichtern die Vereinbarkeit mit dem Privatleben.
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm, das mit viel Engagement und Herzblut organisiert wird. Mitarbeitende werden aktiv in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützt. Auch die Chance, perspektivisch eine Führungsposition zu übernehmen, ist gegeben – Leistung und Potenzial werden gesehen und gefördert.
Die Gehaltsstruktur ist leider wenig transparent. Es kommt vor, dass Mitarbeitende mit vergleichbaren Aufgaben unterschiedlich bezahlt werden. Eine klarere und nachvollziehbare Vergütungspolitik wäre wünschenswert, um Fairness und Motivation langfristig zu fördern.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet kollegial zusammen und begegnet sich mit Respekt und Offenheit. Auch in stressigen Phasen bleibt das Miteinander angenehm.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und geschätzt, wodurch ein gutes Miteinander zwischen den Generationen gefördert wird.
Die Führungskräfte verhalten sich fair und respektvoll. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und Feedback findet regelmäßig statt. Insgesamt ist das Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten gut und vertrauensvoll.
Die Kommunikation im Unternehmen findet auf Augenhöhe statt. Dank flacher Hierarchien sind Abstimmungen unkompliziert und Entscheidungen können schnell getroffen werden. Man fühlt sich ernst genommen und kann jederzeit eigene Ideen oder Anliegen einbringen.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt und haben die gleichen Chancen.
Durch den Einsatz in verschiedenen Projekten, kann man jeden Arbeitstag unterschiedlich gestalten.
Es herrscht ein hohes Maß an Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden, was sich in großer Eigenständigkeit und Flexibilität widerspiegelt. Die Möglichkeit zur Remote-Arbeit trägt wesentlich zu einer sehr guten Work-Life-Balance bei. Der Arbeitgeber zeigt sich offen für Veränderung und passt sich aktiv den Anforderungen der New-Work-Welt an.
Die Hierarchien sind angenehm flach, wodurch eine offene und konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe möglich ist – auch mit der Geschäftsführung, die präsent und ansprechbar ist. Fehler dürfen gemacht werden, was eine positive Lernkultur fördert. Besonders hervorzuheben ist zudem das interne Weiterbildungsprogramm zur gezielten Förderung von Nachwuchsführungskräften.
Ein schönes Zeichen der Wertschätzung ist auch das jährliche Zusammenkommen aller Mitarbeitenden beim gemeinsamen Weihnachtsfest, das den Teamzusammenhalt stärkt.
Die fehlende Transparenz bei der Gehaltsstruktur ist ein klarer Schwachpunkt. Innerhalb des Teams bestehen bei vergleichbaren Positionen zum Teil erhebliche Gehaltsunterschiede, was zu Unmut und Frustration führen kann. Zudem hat man das Gefühl, für Gehaltserhöhungen oder kleine finanzielle Verbesserungen regelrecht kämpfen zu müssen – trotz hoher Verantwortung und Arbeitsbelastung.
Ein angemessenes Gehalt, das die tatsächliche Leistung widerspiegelt, fehlt an vielen Stellen. Zusätzlich gibt es weder einen Inflationsausgleich noch Zuschüsse für Essenskosten oder Internet bei Remote-Arbeit – Leistungen, die heutzutage vielerorts Standard sind und zur Wertschätzung beitragen würden.
Engagierte und motivierte Mitarbeiter sollten leistungsgerecht entlohnt werden. Eine transparente und faire Gehaltsstruktur, ergänzende Boni sowie Weihnachtsgeld oder kleine Aufmerksamkeiten (z. B. Weihnachtsgeschenke) würden die Wertschätzung spürbar erhöhen und zur Mitarbeitermotivation beitragen.
Die interne Kommunikation – insbesondere seitens der Abteilungsleitungen – sollte verbessert und transparenter gestaltet werden. Gerade bei Umstrukturierungen oder teambezogenen Veränderungen wäre eine frühzeitige und offene Kommunikation wichtig, um Unsicherheiten im Team zu vermeiden und Vertrauen zu stärken.
Ich persönlich wünsche mir zudem mehr Team Events in Präsenz.
100 % gegeben
Internes Weiterbildungsprogramm zur Nachwuchsförderung von Führungskräften
angemessenes Gehalt fehlt, kein Inflationsausgleich, ein regelrechter "Kampf" bei Gehaltsverhandlungen für kleine finanzielle Verbesserungen
Möglichkeit viele verschiedene Projekte kennenzulernen
Die Flexibilität! Habe ich noch in keinem anderen Unternehmen so erlebt wie hier. Dafür beiße ich auch in den "sauren Apfel" des etwas geringeren Gehalts wie in größeren Konzernen. Man kann sich seine Arbeit gut einteilen, es wird immer nach Lösungen gesucht wenn jemand Stunden reduzieren oder aufstocken möchte, flexible Home Office Regelung ist super (jeder darf selbst entscheiden wie oft er ins Büro kommen möchte, außer bei den Vor-Ort-Betreuungen)
Wirklich schlecht finde ich tatsächlich nichts, Verbesserungsmöglichkeiten gibt es sicher, wie überall
Bessere Konditionen bei den Kunden verhandeln Die mst hat tolle Mitarbeiter und ist wirklich Experte auf seinem Gebiet. Ich finde wir verkaufen uns unter Wert ;)
je nachdem wie stressig die Phase gerade ist mal besser mal schlechter, tendenziell aber wirklich gut
durch die Home Office Möglichkeit gut umsetzbar
Wir bekommen ab und zu Schulungen für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung zur Verfügung gestellt. Außerdem gibt es das JUMP Propgramm, wo Mitarbeiter intern zu Führungskräften ausgebildet werden
Ist Luft nach oben
in unserem Team sehr gut, weiß aber dass es hier von Team zu Team Unterschiede gibt
offene Kommunikation innerhalb des Teams wird groß geschrieben
langweilig wird es tatsächlich nie, es ist abwechslungsreich
Work-Life-Balance
Gute Möglichkeiten sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln
kein Weihnachts/- und Urlaubsgeld
mehr Teaminteraktionsangebote schaffen/ermöglichen
innerhalb der direkten Kollegen gut
neutral, persönlich keine negativen Erfahrungen
100% Remote, flexible Arbeitszeiten, gute Urlaubsabsprachen
viele Angebote und Chancen zur Weiterbildung
jede*r verhandelt individuell, keine Transparenz
CO2-Challenge, sonst keine positiven oder negativen Auffälligkeiten
bei Engpässen guter Austausch und gegenseitige Unterstützung
generell junges Durchschnittsalter, keinerlei negative Erfahrung im Umgang mit älteren Kollegen gehabt
guter Austausch mit den Vorgesetzten
Diensthandy, Laptop gegeben, helles Büro in zentraler Lage
durch komplett Remote leicht erschwert - es ist Eigeninitiative/Einbringung gefragt
hoher Frauenanteil, vor allem auch in den Führungspositionen
wer viel zeigt/leistet wird auch gesehen und es ergeben sich mit unter neue Aufgaben
Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, komplett remote zu arbeiten, was mir eine ausgezeichnete Work-Life-Balance ermöglicht.
Das Unternehmen investiert viel in die berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden. Ich habe besonders vom Nachwuchsförderprogramm für angehende Führungskräfte profitiert, das mir geholfen hat, meine Führungsqualitäten weiter auszubauen.
Ich würde mir wünschen das Gehaltsspannen für bestimmte Positionen öffentlich und transparent gemacht werden, sodass nicht der Eindruck entsteht, es wird nach Standort vergütet. Gerade bei remote Jobs sollte die Arbeit vergütet werden.
Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre, die interne Kommunikation noch weiter zu optimieren.
offen und wertschätzend
Die jährlichen Teamevents im Sommer und zu Weihnachten.
Möglichkeit zum Homeoffice
Dass man sich mit der Zeit nur noch als Nummer gefühlt hat und die Vorgesetzten die Probleme nicht ernst nahmen, obwohl sich nicht nur ein einzelner Mitarbeiter über das gleiche Problem beschwert hat.
- Mehr Leute einstellen und nicht erst wenn selbst der Auftraggeber merkt, dass an allen Ecken "Land unter" herrscht.
- Schon eingerichtete Laptops bereitstellen bzw. einen IT Techniker vor Ort schicken, wenn ein neuer Mitarbeiter beginnt.
- Einem separaten Mitarbeiter haben, der sich um das Onboarding kümmert.
Arbeitsatmosphäre war dürftig. Zwar wurde ab und zu gelobt, aber es kamen danach immer negative Kritikpunkte für deren Ursache man nichts konnte, weil z.B. Technik nicht funktionierte und die Vorgesetzten immer nur die Schuld von einem auf den andere geschoben haben.
Durch die hohe Fluktuation hat man zusätzlich zu den eigenen Themen noch nebenbei die neuen Kollegen via Teams einarbeiten dürfen. Mit der schon so überfüllten Kapazität unmachbar. Es kam nicht selten vor, dass überarbeitete Kollegen mit einem Nervenzusammenbruch in den Büros der einzelnen Standorte saßen und es die Vorgesetzten nicht interessierte.
Intern nicht gut, nach außen hin kann ich schlecht einschätzen.
An sich kann man sich frei auswählen, wann man Urlaub oder seine Überstunden nehmen möchte. Dies muss nur so gelegt werden, dass sowohl jemand einer im Büro ist, als auch das Vertreterteam ausreichend besetzt ist, was bei bis zu 4 Personen manchmal schwieriger wird. Da man allerdings für seine Themenbereiche die einzige Person ist, die richtig in der Materie drin ist und die einzelnen Themen und deren Doings oft sehr unterschiedlich sind, muss man schon teilweise eine "ist-mir-egal"-Mentalität haben, damit man wirklich abschalten kann.
Man ist sehr schnell auf sehr viele Überstunden gekommen, weil einfach zu wenige Mitarbeiter da waren, aber immer mehr Aufgaben hinzukamen. Wenn man dann mit einem Vorgesetzten darüber reden wollte, wurde man nur mit anderen Kollegen verglichen, die noch mehr Überstunden machen oder selbst im Krankenstand arbeiteten und sich angeblich nicht beschwerten.
Es gab ein JUMP Nachwuchsführungskräfteprogramm, das einmal im Jahr angeboten wurde.
Darüber hinaus konnte man zwar an Excel- oder auch Resilenzschulungen teilnehmen, allerdings nur online und das neben der eigentlichen Arbeit.
Keine Sozialleistungen oder Boni, bei Gehaltserhöhungen gab es ein jährliches Maximum und auch nur, wenn man explizit ein Gehaltsangleichungsgespräch einforderte. Kein Inflationsangleich. Gehalt war meist pünktlich.
Es wurde sich auf jeden Fall bemüht. Es gab eine CO2 Challenge, ein interner Wettbewerb, wo die Mitarbeiter dazu motiviert wurden, zu Fuß oder mit dem Rad zum Arbeitsplatz zu gelangen oder auch so in ihrer Freizeit mal auf das Auto zu verzichten. Das Unternhmen spendete auch für verschiedene soziale Projekte, u.a. einem Herzensprojekt einer Mitarbeiterin.
Weitesgehend gut, besonders am Standort war es super toll! Allerdings bekam man mit, dass anderen Ecken gelästert wurde, was leider aber nichts ungewöhnliches ist.
Es gab nur wenige Ausnahmen bei uns im Team, aber diese waren zu 100% Teil des Team.
Probleme wurden immer runtergespielt. Die Zahlen mussten stimmen und das haben sie uns immer vor die Nase geführt. Man bekam teils mehrmals täglich Erinnerungsmails, was noch gemacht werden musste.
Bei einem Vier-Augen-Gespräch über die anhaltende Stressbelastung hat der Vorgesetzte mit einer This-is-food Flasche herumgespielt.
Vorgesetzte haben auch mehrmals während Wochenmeetings dem Team unterschwellig verdeutlicht, dass es unsere Schuld wäre, wenn das Unternehmen keine Vertragsverlängerung von unserem Auftraggeber bekämen.
Jeder hat ein Diensthandy und einen Dienstlaptop bekommen. Diese musste man allerdings selbst einrichten und wenn man nicht so ganz technikaffin ist, besteht da auch die erste Hürde. Die Beantragung der verschiedenen arbeitsrelevanten (wichtigen!) Programme konnte in manchen Fällen bis zu Wochen dauern, wodurch man nicht wirklich arbeitsfähig war. Einen IT Zuständigen hatten wir nicht vor Ort, sodass man nur telefonisch Hilfe erbitten konnte und da ist das Verständnis zwischen einem IT Profi und einem nur Anwender manchmal erschwert. Da die Büros der einzelnen Standorte in den Räumlichkeiten des Auftraggebers waren, hatte unser Arbeitgeber keinen Einfluss auf Lager der Büros, Belüftung, Internetzugang, Lärmpegel. Dies war von Standort zu Standort unterschiedlich.
Man konnte auch im Homeoffice arbeiten und sich da die Zeit frei einteilen, was aber eher dazu führte, dass man Überstunden machte.
Man hat nur sehr spät von tatsächlichen Neuerungen erfahren, dies hatte aber auch viel mit dem Auftraggeber zu tun - So wurde es uns gesagt. Es gab im Team wöchentliche Meetings, wo ein jeder seine Punkte anbringen konnte. Die Quartalsmitarbeitergespräche wurden mit der Zeit immer weniger aufgrund von zu wenig Zeit.
Jeder wurde gleich behandelt und alle waren gestresst, egal ob kleiner Angestellte/r oder mittlere Führungsposition.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Je nach Produktmanager hatte man entweder viel Freiraum und Verantwortung über seinen Themenkomplex oder es gab vorgegebene Richtlinien und Checklisten nach denen man arbeiten musste. Neben den Themen war man auch für die Seminarräume am eigenen Standort verantwortlich.
Das selbständige Arbeiten, obwohl man kontrolliert wird.
Mitarbeiter werden kontroliert von den Vorgesetzten.. Gehalt könnte besser sein.. Leistung wird nicht gesehen hauptsache die Zahlen stimmen, obwohl es die Geschäftsführung die Fehler macht
Sollte lernen was Gesätze sind, und die Mitarbeiter besser behandeln.. wir sind keine Tiere!
So verdient kununu Geld.