33 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solide Marktimage, dadurch können auch interessante neuen Projekte gewonnen werden.
Die GF-Ebene ist zu stark in Italien konzentriert.
Mehr Fokus aufs Thema "Mitarbeiter-Events"
Grundsätzlich sehr gut. Es gibt tolle Kollegen, der Austausch und die Zusammenarbeit machen Spaß. Ja klar, es gibt auch ein paar "schwarze Schafe", aber die hat man in jedem Unternehmen.
Prinzipiell OK, Überstunden darf man im Laufe des Monats abbauen. Es gibt aber keine Gleitzeitregelung. 40-Stunden-Woche ist etwas normal.
Es gibt aktuell viele offenen Stellen, manche auch nur für interne Kandidaten. Viele Möglichkeiten für diejenigen, die sich entwickeln möchten.
"not great, not terrible". Es gibt ein bisschen Luft nach oben...
In meinem Bereich sehr gut. Es kann sein, dass die Erfahrungen vom Projekt zum Projekt abweichen, aber ich durfte bis jetzt nur Gutes erleben.
es gibt viele Kollegen Ü50, die bei MSX tätig sind
In meinem Fall sehr gut. Es kommt auch darauf an, in welchem Projekt oder Bereich man arbeitet.
Im Prinzip alles fein, es gibt globale und lokale Kommunikationsrunden. Der Fokus steht aber viel auf Strategie und weniger auf den Arbeitsalltag, mit manchen Themen können einige Kollegen nichts anfangen.
Auf jeden Fall. Die Erfahrung und die Kenntnisse sind wichtig, nicht die Staatsangehörigkeit.
Das Projekt-Portfolio ist sehr vielfältig. Wer Lust auf Weiterentwicklung hat, kann sich auf andere Stellen in neuen Projekten bewerben.
Als Festand, dass ich gekündigt und es offiziell war, hat man mir ein Gespräch mit dem Betriebsrat angeboten. Leider habe ich icht offen über die Sachen, die währen der Arbeitsszeit mit dem Teamleiter passiert sind, nicht erzählt.
Folgende Kritikpunkte kann ich zu MSX Internatinal GmbH in Köln mitteilen:
mangelnde Wertschätzung, unklare Kommunikation (versteckte Wahrheiten), hohen Kontrolldruck, schlechte und fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Auch eine unprofessionelle Kultur, mangelndes Vertrauen und unzureichende Einbeziehung der Mitarbeiter.
Hier wird ein Mitarbeiter zum Teamleiter, der keine Führungsqualitäten hat. Null Erfahrung, wie man mit Mitarbeitern im Team umgeht. Nach jeden Teams Call wird gelästert. Das war ganz schlimm.
Die allgemeine Atmosphäre im Team war super.
Urlaub konnte jederzeit in Anspruch genommen werden
leider keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung oder Förderung.
Fehlender Kollegenzusammenhalt, Einzelkämpfertum, Lästereien und mangelnde Unterstützung, toxisches Arbeitsklima, verringertes Engagement und kann krank machen
mit Abstand die schlechteste Teamleitung ever. Ich bekam Nachrichten vom Teamleiter über Teams, die in der Sekunde auf den anderen wieder gelöscht wurden. In der Nachricht standen nicht so schöne Kommentare über mich, welche der Teamleiter wohl einem anderen Mitarbeiter erzählen wollte, er aber sie in meinen Chat gesendet hat. Dies ist leider sehr oft passiert. Mit Abstand die schlechteste Führungskraft: mangelndes Vertrauen, unklare Kommunikation und fehlende Wertschätzung, oft begleitet von Arroganz, Schuldzuweisungen und mangelnder Förderung, was zu Demotivation, Fehlern und Fluktuation führt, da sie das große Ganze ignorieren und nur kritisieren, statt das Team zu entwickeln.
Regelmäßige Team-Calls wurden nur selten durchgeführt. Fehlende Kommunikation
Bei einem Bruttojahresgehalt von 54.000 € in Steuerklasse 1 war dies ein sehr gut bezahlter Job, muss man ehrlich sagen. Für die Abteilung Finanzen
keine Interassante Aufgaben
Wenn man sich in der Firma intern weiterentwickeln möchte, ist dies auch möglich, auch wenn man etwas Geduld mitbringen muss.
Die Entlohnung ist leider nicht sehr steif. Gute, enthusiastische MA, welche die Firma nach vorne bringen werden mit gleichen Standardanpassungen "belohnt", wie MA die nur das Minimum in ihren Jobs erledigen.
Dringend die an einem Konzept arbeiten, das die fleißigen MA belohnt und somit zusätzlich weiter antreibt einen sehr guten Job zu machen.
Es werden Vorgesetzte geschaffen die es nicht können.....
Auf die Mitarbeiter hören. Nicht immer nur ja sagen und danach nichts machen.
Gehaltsstruktur überdenken.
Interessante Aufgaben mit viel Potzenzial und man lernt viel dazu, auch Weiterbildungen des Kunden können besucht werden nach Absprache
egal was der Kunde will, egal wie sinnlos und erfolgslos es sein wird, es wird sofort gemacht, ohne Rücksicht auf Mitarbeiter oder laufende Projekte
Nicht immer zu allem "ja" sagen, auch mal in den Dialog mit dem Kunden gehen und auch die Vorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen. Dem Kunden auch mal "nein" sagen oder den Werkstätten, egal wie danneben eine Aktion auch ist, der Kunde kommt damit immer durch. Die Schuld wird anschließend bei den eigenen Mitarbietern gesucht.
Atmospähre ist locker, aber das hängt vom Standort ab
Zeiten sind fest, persönliche Belange müssen immer hinten angestellt werden
wenig bis kaum vorhanden
Hier wird nicht nach Kompetenzen befördert, in fast allen Fällen wird "der Bock zum Gärtner" gemacht, solange man sein Fähnchen in den Wind stellt ist alles gut.
Kollegen auf gleicher "Stufe" sind nett, Teamleitung oder MA von Kunden stehen über einem, das bekommt man auch zu spüren, da muss gesprungen werden
ältere Kollegen werden hier auch bei völliger Inkompetenz geschützt, auch wenn keine KPI's erreicht werden oder diese Arbeit bewusst tagelang liegen lassen. Jüngere Kollegen müssen dies dann ausgleichen, zum Glück für den Kunden!
eine Katastrophe, Fragen können und wollen nicht beantwortert werden, Absprachen werden nicht eingehalten, Urlaube nicht genehmigt, und vieles mehr....
Ausstattung ist soweit alles vorhanden und in einem gutem bis sehr gutem Zustand
findet nicht statt, viele FIY die eigentlich To-Do's sind....
ist angemessen, aber könnte deutlich besser sein
Aufgaben sind jeden Tag neu und spannend, jeden Tag ein neues Highlight
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Ami Konzern - friss oder stirb
sollte sich andere Kunden u. Aufgaben suchen
unkollegial
gar keine - raus zum Prüfen - Geld eintreiben - egal wann
der eine gönnt dem anderen nichts
tue es - zog den Prüfling ab - oder raus hier
Kommandoton
Nur Männer - Frau haben da mehr Respect
Geldeintreiber
die möglichkeit auf Homeoffice
- kein Urlaubsgeld.
- kein Weihnachtsgeld
- 40 Stundenwoche
- keine Betriebsrente
- Lohnerhöungen die deutlich unter der Inflation liegen, wenn es überhaupt eine Lohnerhöhung gibt.
- keine Beiträge bei Homeoffice.
- Schulungen nur online bzw. durch Videos
Homeoffice Flexibilität und Umgang innerhalb
Gehaltsstruktur
Umverteilung von der Bonistruktur (Weniger Management, mehr für Mitarbeiter bei Erfolg)
Viel Homeoffice möglich, viel in Eigenregie machbar
Gutes Branchenimage
Viel Homeoffice möglich. Vertrauensarbeitszeit macht vieles flexibler
Weiterbildung sehr unterstützt, Karriere je nach Vorbildung/Kenntnisse und Engagement möglich
Preiskampf am Markt macht sich bei den Mitarbeiter bemerkbar
Ist vorhanden
„Einer für alle, alle für einen“-Mentalität
Sind wichtiger Bestandteil aufgrund ihrer Erfahrung
Sehr fair und immer ein offenes Ohr
Branchenüblicher Druck jedoch durch Vertrauensarbeitszeiten und Homeoffice angenehmer
Kollegen/Management stets erreichbar zu den Kernzeiten
Alle sind gleichberechtigt und werden gleichermaßen gehört
Premium OEM mit vielen Insights und gutem Austausch
Die aktuelle Initiative zur Optimierung der Mitarbeiterführung.
Den Mitarbeitern wird eine Hohlschuld zur Erlangung von Informationen auferlegt. Ein Kaskaden-Prinzip funktioniert von oben nach unten. Hier sollte rasch nachgebessert werden.
Einführung eines Systems der Selbstreflexion (Leistungsindikatoren)
Im Rahmen des Covid-Remote-Workings 1,5 Jahre rückblickend nicht repräsentativ bewertbar.
In der Kernbranche etabliert. Steht und fällt mit der Kundenzufriedenheit.
Wird maßgeblich von den Arbeitsvolumina der Projekte und dem Protektionsvermögens des jeweiligen Projektverantwortlichen bestimmt.
Karriere: fleißige Bienchen bleiben fleißige Bienchen. Die Rollen sind fix. Die Qualifikation zu "Höherem" resultiert nicht aus überdurchschnittlicher Arbeitsleitung bzw. Kompetenz.
Pauschales Entlohnungssystem. Aus etablierter Sicht fragwürdig. Gehaltsentwicklung nicht kongruent zur Arbeitsleistung.
Stringent abhängig von den Projekten. Allgemein gibt es in jedem Projektumfeld kompetente + vertrauenswürdige Kollegen.
Expertise first! Biologisch bedingte Ressourcen sollten innerhalb von Projekt-Planungsphasen eine Rolle spielen. Hier darf noch nachgebessert werden.
Safety first! Juristisch korrekt. In der Art der Kommunikation sehr professionell.......mit allen Licht- und Schattenseiten.
In Corona-Zeiten schwer zu bewerten.
Hier ist Eigeninitiative gefragt. Agiere proaktiv, auf diese Weise wird es im Homeoffice nicht langweilig.
Faire Diversität - bei einem Globalplayer unumgänglich.
Interessanter gehts eigentlich nicht. Projektarbeit, angefangen vom Zweiradhersteller über führende Automobilfabrikanten bis hin zum Agrartechnik-Giganten - alles ist drin.
Dienstwagenregelung
Den Umgang mit dem Mitarbeiter, Kölsche Klüngel
Neue Geschäftsleitung, verschlanken des Wasserkopfs
kann man auch keinen Stern geben?
So verdient kununu Geld.