30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war viele Jahre im Unternehmen und hätte mir gewünscht, dort langfristig zu bleiben. Leider haben meine Erfahrungen mit der Geschäftsleitung dazu geführt, dass dies nicht möglich war. Wer Wert auf einen respektvollen Umgang, offene Kommunikation und eine gesunde Unternehmenskultur legt, sollte sich meiner Meinung nach ein eigenes Bild machen.
Dazu wurden zum Ende hin 5 Wochen absichtlich kein Gehalt gezahlt, obwohl Krankmeldungen komplett offiziell waren und nachvollziehbar!
Die Arbeitsatmosphäre war für mich zum Schluss kaum noch erträglich. Statt Wertschätzung herrschten Druck, Misstrauen und ein Umgang, der mich persönlich stark belastet hat.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein professionelles Bild. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag entsprachen diesem Eindruck leider nicht.
Wenn man nach dem Stress der Arbeit abschalten kann passt es insgesamt schon! Allerdings möchte ich hier gern ein Zitat anbringen das mir jemand aus der Geschäftsleitung gebracht hat als es um private Dinge ging: „Private Dinge und wie du die regelst interessiert mich nicht, ich bin hier nur für die Arbeit zuständig!“
Es gab nur wenige Möglichkeiten zur persönlichen oder fachlichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt war marktüblich. Der Umgang mit Mitarbeitern ist aus meiner Sicht jedoch deutlich wichtiger als die Bezahlung.
Hierzu habe ich keine besonderen positiven oder negativen Erfahrungen gemacht.
Mit den meisten Kollegen habe ich mich gut verstanden. Der Zusammenhalt im Team war grundsätzlich vorhanden. Viele Situationen wurden jedoch durch das Verhalten der Geschäftsleitung überschattet.
Werden eher als Belastung angesehen und man ist froh wenn die älteren Kollegen ausscheiden, da sie mehr Geld kosten als komplett neue von der Uni. Das damit sehr viel Wissen geht interessiert die Geschäftsleitung nicht!
Der Hauptgrund für meine negative Bewertung. Ich habe das Verhalten der Geschäftsleitung als respektlos und einschüchternd empfunden. Über einen längeren Zeitraum hatte ich den Eindruck, gezielt ausgegrenzt und unter Druck gesetzt zu werden. Aus meiner Sicht handelte es sich um Mobbing, das letztlich zu meinem Ausscheiden beigetragen hat.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Allerdings wurden sie durch die belastende Arbeitsatmosphäre stark beeinträchtigt.
Offene und ehrliche Kommunikation fand aus meiner Sicht kaum statt. Entscheidungen wurden häufig nicht nachvollziehbar erklärt und wichtige Informationen wurden teilweise erst sehr spät oder gar nicht weitergegeben.
Hierzu kann ich keine fundierte Bewertung abgeben.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und interessant. Leider konnte dies die negativen Rahmenbedingungen nicht ausgleichen.
Sehr menschlich. Auch wenn das nicht alle so sehen, ich kenne es halt von früheren Arbeitsgebern ganz anders...
Gefährdete Branche. Manchmal habe ich Sorge, dass wir nicht überleben.
Der Versuch, allen zufriedenzustellen wird als Schwäche ausgelegt oder ausgenutzt. GL sollte sich trauen, manchmal das zu sagen, was sie wirklich denkt und mal klare Worte auszusprechen.
Das Unternehmen kämpft in einem harten, schrumpfenden Markt – und die Führung gibt sich Mühe, das Unternehmen über Wasser zu halten.
Allerdings wird fast jeder Veränderungsversuch sofort als Angriff auf die Belegschaft interpretiert. Statt Chancen zu sehen, herrscht oft Misstrauen: „Die da oben wollen uns nur schikanieren oder loswerden.“ Das blockiert Fortschritt und macht die Arbeit (zumindest für mich) schwerer.
Mitarbeitende beklagen sich, dass die Führung ihnen nicht vertraut. Gefühlt ist es auch so. Aber es fragt sich anscheinend keiner, warum es so ist (oder warum es "Lieblings"-MAs gibt - was machen die wohl anders?). Sie selber schenken der Führung auch null Vertrauen (siehe Kommunikation), fordern es aber von ihr...
Das unternehmen hat einen sehr guten Ruf in der Branche. Aus meiner Sicht gerechtfertigt.
Die Kernzeiten (Mo–Do 9–16 Uhr, Fr 9–12 Uhr) sind fair – besonders als Dienstleister, wo man arbeiten soll, wann der Kunde auch arbeitet. Dass Homeoffice, Präsenz oder Hybrid möglich sind, ist ein echtes Plus. Die Personalabteilung pocht bei Hybrid auf „überwiegend Büro“.
Überstunden können jetzt ein ganzes Jahr abgebaut werden – früher war’s angeblich nur eine Woche! Für mich ein riesiger Fortschritt. Doch selbst das reicht einigen nicht. Manche erwarten wohl Flexibilität ohne Grenzen, als wäre der Laden ein Selbstbedienungsladen.
Kleinunternehmen, daher wenig Chancen, Karriere im klassischen Sinne zu machen. Aber wer Bock hat, kann hier schon einiges erreichen.
Gehalt ist durchschnittlich in einer Branche, die nicht sonderlich gut bezahlt. Sozialleistungen sind begrenzt (Kleinunternehmen, kann man halt nicht mit einem Großkonzern vergleichen)
Neutral. Keine herausragende Relevanz für die Branche.
Der Kollegenzusammenhalt ist eine Lotterie: Einige springen sofort ein, packen mit an und halten zusammen – selbst wenn die Arbeit über den Kopf wächst. Andere ziehen sich zurück, stellen sich tot oder schieben Verantwortung weg. Das spaltet.
Dass alle am Limit sind, ist kein Wunder: Bei schrumpfendem Umsatz neue Leute einzustellen, ist halt schwierig – und aktuell klappt das nicht. Die Last verteilt sich ungleich – manche stemmen alles, andere bremsen aus. Das frisst den Teamgeist auf.
Alle sind relativ jung. Die meisten "alten" sitzen in der GL.
Den Teamleitungen gebührt Respekt – die haben aktuell den undankbarsten Job: Sie müssen eine GL mit klaren Zielen und Mitarbeiter in dauernder Opferrolle unter einen Hut bringen. Wer da fair bleibt, verdient eine Medaille. Meine Führungskraft macht das gut – aber ich würde mit keinem tauschen wollen.
Manche im Team sehen nur ihre eigene Belastung und blockieren Lösungen, statt mitzudenken. Da bleibt den Leitungen oft nur die Wahl zwischen P.est und Cholera: Entweder sie setzen Durch, riskieren aber Frust – oder sie schonen die Stimmung und liefern der GL Munition.
Fazit: Meine Teamleitung navigiert das souverän. Aber wer hier nur meckert, statt anzupacken, sollte mal einen Tag in ihren Schuhen laufen. Das ist kein Zuckerschlecken – schon gar nicht in Krisenzeiten.
Moderne Büros. Parkplatzsituation angespannt. Software-Ausstattung verbesserungswürdig.
Die Führung bemüht sich sichtbar um Transparenz – und das ist auch gut so. Aber wenn jede Nachricht im strahlenden Business-Sprech verpackt wird, wirkt es schnell unecht. Mal fluten Infos die Kanäle, dann wieder wochenlang Funkstille. Das schafft keine Verlässlichkeit, sondern nur Verwirrung.
Noch schlimmer ist die Kommunikation *zurück* an die Führung: im direkten Austausch herrscht oft Grabesstille, doch in anonymen Feedback-Kanälen wird alles rausgelassen – von sachlicher Kritik bis zu untergründigen Beleidigungen und boshaften Unterstellungen. Statt konstruktiv zu diskutieren, verstecken sich einige hinter Sarkasmus oder Verachtung. Das ist kein Dialog, das ist Feigheit.
Und ich rede noch gar nicht von den "geheimen" Chats in Teams...
So geht’s nicht weiter.
Wir sind überwiegend Frauen, daher alles gut. Teamleitungen sind meist auch weiblich. Ausländer sind stets willkommen.
Die Aufgaben sind ein Traum für alle, die Sprache leben wollen: Medizinbranche, weltweite Kontakte, kulturelle Brücken bauen – und das Gefühl, vielleicht auch etwas für die Gesundheitsversorgung zu bewegen. Doch die Realität ist kompliziert: Einerseits spannend wie nie (Stichwort KI & MÜ – wer sich traut, kann hier die Zukunft mitgestalten!), andererseits beängstigend (wie lange noch wird die Leistung Übersetzung gebraucht?).
Kunden behandeln Übersetzungen oft als lästigen Kostenpunkt – nicht als Mehrwert. Projekte kommen „gestern“, Budgets sind knapp, und ständig muss man sich rechtfertigen, warum Qualität ihren Preis hat. Dabei planen die meisten ihren Bedarf so schlecht, als wäre Sprache ein Knopfdruck. Frustrierend auf Dauer.
Fazit: Ja, die Branche verändert sich rasant – wer sich weigert, mitzugehen, wird ohnehin ersetzt. Wer dagegen neugierig bleibt, hat hier ein Feld voller Möglichkeiten. Und ja, manchmal rettet unsere Arbeit Leben. Das wiegt vieles auf. Aber der Kampf um Wertschätzung (und faire Deadlines!) bleibt.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als dauerhaft belastend erlebt. Aus meiner Sicht wurden Mitarbeitende regelmäßig unter erheblichen Druck gesetzt, und der Umfang der Aufgaben schien ständig zu steigen. Ich persönlich konnte die Augenhöhe im Umgang mit den Mitarbeitenden nicht erkennen. Die Logik hinter so mancher Kritik erschien mir nicht transparent und die Vorwürfe und Konsequenzen waren für mich dabei oft nicht verständlich. Dadurch ergab sich für mich ein ständiges Gefühl der Unsicherheit.
Die Work-Life-Balance empfand ich in der Theorie als akzeptabel. Überstunden fallen im Vergleich zu anderen Unternehmen eher selten an, und die Leitung achtet darauf, dass sie nicht ausufern. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass der Abbau der wenigen Überstunden deutlich komplizierter war als in allen Unternehmen, in denen ich zuvor oder danach gearbeitet habe. Dadurch entstand für mich kein wirklicher Anreiz, auch nur kurzfristig mehr zu arbeiten.
Trotz der formal eher ausgeglichenen Stunden, war die tatsächliche Belastung durch die Gesamtsituation so hoch, dass ich nach der Arbeit häufig erschöpft war und kaum abschalten konnte. In meinem Fall führte das langfristig zu schlechterem Schlaf und deutlich weniger Energie im Alltag.
Es gibt bei mt-g keine große Chance auf Weiterentwicklung, in Teilen ist das sicherlich auch schlicht dem Mittelstand geschuldet. Schade ist aber, dass selbst Weiterbildungen, die perfekt ins Berufsbild passen würden, nicht angeboten werden. Es gibt einige interne Schulungen von Kolleg*innen und Vorgesetzten, aber nie etwas von Extern, das vielleicht mehr wertvollen Input bringen würde als Vorträge von den Menschen, die sowieso exakt dasselbe tun wie man selbst (auch wenn diese das teilweise toll machen).
Wer auch nur auf einen Inflationsausgleich hofft, hofft vergeblich.
Das Gebäude ist lt. Aussage eines Kollegen energieneutral.
Der Zusammenhalt im Team war für mich einer der wenigen wirklich positiven Aspekte. Meine direkten Kolleg*innen standen enger zusammen als ich es je zuvor erlebt habe, und ohne ihre Unterstützung hätte ich die Arbeit bei mt-g wahrscheinlich nicht so lange durchgehalten. Gleichzeitig hatte ich jedoch das Gefühl, dass dieser starke Zusammenhalt weniger aus einer gesunden Unternehmenskultur entstand, sondern eher aus dem hohen Druck, der auf die Mitarbeitenden ausgeübt wurde.
Zwischen den Teams war die Stimmung überwiegend gut, und man half sich gegenseitig, wann immer es möglich war.
Bei den Teamleitungen habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Frühere Führungskräfte empfand ich als kompetent und unterstützend, diese haben das Unternehmen jedoch verlassen. Meine letzte Teamleitung wirkte auf mich deutlich überfordert: Statt Konflikte direkt zu klären, wurden selbst einfache Situationen sofort an höhere Ebenen weitergegeben, wodurch aus kleinen Missverständnissen langwierige und für Mitarbeitende (sowie das gesamte Team) belastende Vorgänge wurden.
Das größte Problem sehe ich auf Ebene der Geschäftsführung: ich hatte häufig den Eindruck, dass es an Respekt gegenüber Mitarbeitenden mangelt. Gespräche mit meiner Bereichsleitung haben bei mir stets ein schlechtes Gefühl hinterlassen. Die Teams wirkten dauerhaft überlastet, und die Rückmeldungen bei dadurch entstandenen Kpazitätsengpässen empfand ich oft als unangemessen scharf. Für mich war die Arbeit unter dieser Führung eine große Belastung, die mich an meine Grenzen und darüber hinaus gebracht hat.
Nachdem das Büro auf eigenen Wunsch renoviert wurde, gab es wieder strengere Regelungen bzgl. mobiler Arbeit, weil sich das Umbauen (auf eigenen Wunsch) ja lohnen müsse. Ergebnis ist ein Desksharing-System, das keinerlei Flexibilität bietet und damit den Sinn von Desksharing nicht erfüllen kann. Seit dem Umbau hört jeder alles, sodass keiner mehr RUhe hat. Grundsätzlich aber: Ein modernes Büro.
In den letzten eineinhalb Jahren wurden zwar neue Kommunikationsformate eingeführt, die grundsätzlich sinnvoll und vielversprechend wirkten. Allerdings hatte ich immer wieder den Eindruck, dass viele MAs Angst haben, durch offen geäußerte Fragen oder Kritik im Nachhinein das Verhältnis zu einzelnen Führungskräften negativ zu beeinflussen - ein Zeichen dafür, wie die Stimmung war. Vor allem hat sich auch nichts verändert durch diese Gesprächsformate. Dadurch verlor das an sich gute Konzept für mich schnell an Glaubwürdigkeit und Wirkung.
Besonders problematisch empfand ich die interne Informationsweitergabe: Mein eigenes Team wurde aufgelöst, ohne dass ich frühzeitig über die weiteren Schritte informiert wurde. Ich erfuhr erst einen Werktag vorher, welchem Team ich künftig zugeordnet werde. Ähnlich erlebte ich die Kommunikation rund um Vertragsverlängerungen, die häufig erst sehr kurzfristig und ohne transparente Planung erfolgte. Insgesamt wirkte die Kommunikation auf mich dadurch unstrukturiert, wenig verlässlich und belastend.
Ein gutes Leben hatte in meinen Augen, wer sich mit der Führungsebene anfreunden konnte. Das galt aber immerhin für alle Menschen gleich.
Die Aufgaben bei mt-g können grundsätzlich interessant sein, vor allem durch einige spannende Kundinnen und das Projektmanagement an sich. Ab einem gewissen Punkt hatte ich jedoch das Gefühl, mehrere Rollen gleichzeitig übernehmen zu müssen – Projektmanager, Kundenmanager und Lektor. Dadurch blieb aus meiner Sicht kaum Raum, irgendeine dieser Aufgaben wirklich gut und konzentriert auszuführen. Gleichzeitig steigt der Druck, da die erwarteten Umsatzzahlen jährlich in einem komplett intransparenten Prozess stark erhöht werden.
Da die Entwicklungsmöglichkeiten sehr begrenzt sind, wurde die Arbeit für mich mit der Zeit zunehmend repetitiv und wenig erfüllend.
- Moderner Umgang mit Remotearbeit.
- Akzeptable Hardware
- Das Gehalt spiegelt leider nicht die Verantwortung sowie die stetig steigende Anzahl der Aufgaben wieder.
- Umgang mit Überstunden trotz Besserung immer noch zum Nachteil des Mitarbeiters.
- Sehr eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten.
- Die Peronalleitung ist auch gleich ein Teil der Geschäftsleitung, für mich ein NoGo!
- Manche Vorgesetzten begegnen dem Mitarbeiter nach der Kündigung mit Ignoranz.
- Der interne Support ist früh morgens kaum zu erreichen, weshalb dringende Anfragen erst später beantwortet werden.
- Überwiegend geht es um Umsatz- und Margenoptimierung. Sind die Produktionsteams den oft hochgesteckten Zielen hinterher, erwarten die Führungskräfte die Lösungen von den Teams selbst.
Anfangen auf Mitarbeiter zu hören.
Siehe unten was schlecht ist.
Theoretisch wird eine flexible Arbeitszeit angeboten. Dem entgegen steht aber der Personalengpass, die Erreichbarkeitsregel bis 17 Uhr sowie eine zu lange Kernzeit.
Nicht mehr oder weniger als andere Unternehmen.
- Wie oben beschrieben gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
- Schulungen gibt es lediglich Inhouse + Dozent ist der Kollege. Die meisten Schulungen sind nur dafür da, um die tägliche Arbeit ausführen zu können (Tools, Umgang mit Kunden, Reklamationen etc.). Externe Schulungen gibt es nur für Führungspersonen.
Kommt aufs Team an.
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter, die wenigen die es gibt, haben weder Vorteile noch Nachteile. Zumindestens sind mir keine bekannt.
Die Beziehung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist des öfteren von Misstrauen und Kontrolle geprägt.
Aufgrund der flexiblen Homeoffice Regelung und der akzeptablen Hardware ganz ok.
Kommunikation findet nur von oben nach unten statt. Vorschläge von Mitarbeitern werden gefordert jedoch selten umgesetzt.
- Es gibt keinen Tarifvertrag, weshalb das Gehalt Verhandlungssache ist. Da es nur wenig Aufstiegsmöglichkeiten gibt, und der Tätigkeitsbereich sich somit nicht verändert, bleiben die Argumente für eine Lohnerhöhung oft aus.
- Die Incentives sind intransparent.
Nach 1-2 Jahren kann man kaum noch etwas neues lernen.
Flache Hierarchien, sehr moderner Umgang mit Remotearbeit und Teilzeitmodellen.
Das Gehalt spiegelt weder die Verantwortung noch die Komplexität der Tätigkeit wider und ist einem Topanbieter in der Branche, meiner Meinung nach, nicht würdig.
Klarere Strukturen und bessere Kommunikation seitens der Geschäftsführung, faires Gehalt und Kompensation von Überstunden ab der ersten Minute
Grundsätzlich nicht schlecht
Da man kaum Einfluss auf die realen Arbeitszeit hat und kurzfristige Mehrarbeit häufig vorkommen kann litt das Privatleben unter der Tätigkeit.
Schwierig, da sind sehr starre Strukturen die man kaum durchbricht, wenn man dem falschen "alten Hasen" nicht passt, dann wird man sich kaum integrieren können. Alle tun sehr kumpelig, aber es wird trotzdem viel "hintenrum" geredet.
Innerhalb des Teams okay, bei der Geschäftsführung würde man sich öfter klarere Ansagen wünschen
Empfand ich bei vielen Kollegen als sehr problematisch da man oft stundenlang auf wichtige Informationen warten musste und viele sehr veraltete Ansichten zum Umgang mit digitaler Kommunikation haben.
Angenehmer, respektvoller Umgang miteinander, sympathische Kolleg*innen, man legt Wert auf Qualität
Siehe Verbesserungsvorschläge
Eine ärztliche Krankschreibung sollte nicht ab dem ersten Tag verlangt werden. Das hat vor Corona dazu geführt, dass die Kollegin krank ins Büro kam und alle angesteckt hat und während Corona, dass ich nach dem Impftermin mit völlig vorhersagbaren Nebenwirkungen elend zum Arzt fahren und auf meine Krankschreibung warten musste. Es gibt niemanden im Unternehmen, bei dem/der ich mir vorstellen könnte, dass ein solches Vertrauen missbraucht würde.
Ich wünsche mir mehr Transparenz bei Incentives. Schön wäre ein Unternehmensziel für den Incentive (z.B. X % des Jahresgehalts, gerne von Jahr zu Jahr dynamisch), an dem man eine Rückmeldung zur erbrachten Leistung ablesen kann.
Überstunden bezahlen.
Gehaltserhöhungen normalisieren!
Für die Weiterentwicklung zum Senior sollte die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit irrelevant sein, wenn sonst alle Kriterien erfüllt sind.
Die Stimmung und Zusammenarbeit in meinem Team sind fantastisch. Wir nehmen uns, insbesondere seit wir alle im Homeoffice sind, durch tägliche Meetings auch für die persönlichen Beziehungen aktiv Zeit. Ich weiß nicht, wie oft mir vor Lachen die Tränen gekommen sind.
Ich denke, wir liefern super Qualität und dass unsere Kunden das zu schätzen wissen.
Ich konnte ohne Schwierigkeiten meine Arbeitszeit reduzieren. Überstunden sind immer ein Thema, aber sind für mich insgesamt im Rahmen geblieben.
Steile Karriere und flache Hierarchien sind schwer vereinbar. mt-g setzt auf flache Hierarchien und das ist für mich in Ordnung.
Das Gehalt und der Incentive sind komplett intransparent; große Entwicklungen im Gehalt fast unmöglich. Im Vergleich mit anderen Sprachdienstleistern sind die Gehälter aber vermutlich gut (weil Medizinbranche).
Es gibt spürbare Bemühungen, aber mir persönlich gefällt nicht, dass Autos als das Standardtransportmittel gelten.
Bei uns im Team einwandfrei. Bei Engpässen wird versucht, dem eigenen Team loyal zu bleiben und trotzdem in anderen Teams auszuhelfen.
Sehr konstruktiver Umgang mit Fehlern; bei Spannungen im Team wird (meist erfolgreich) versucht, Konflikte zu vermeiden; uns wird viel Verantwortung übertragen.
Stehtische und Alpenblick
Im Team läuft die Kommunikation einwandfrei, auch aus dem Homeoffice. Die Geschäftsleitung informiert regelmäßig per Newsletter über Entwicklungen, die alle Mitarbeiter betreffen.
Ich erlebe alle Mitarbeiter*innen von mt-g als sehr offen und tolerant.
Viele Aufgaben kann man nach dem gleichen Schema abarbeiten, was mir Sicherheit gibt. Regelmäßig kommen aber auch Anfragen, für die eine individuelle Lösung gefunden werden muss, bei der ich mich einbringen und kreativ werden kann. Man weiß nie ganz, was der Tag bringen wird; dadurch wird es auch nicht langweilig.
Bin im Home-Office und kann mich über Teams mit meinen Kollegen austauschen.
Wer Lust hat kann an einem Online-Fitnesskurs teilnehmen.
Haben letzten Monat unerwartet einen Boni erhalten. Super
Wir helfen alle untereinander aus
Kann ich immer ansprechen
Informationen bekomme ich unter anderem über die Newsletter die regelmäßig erscheinen.
Ein ärztliches Attest sollte nicht ab Tag 1 benötigt werden. Wenn man sich einen Tag nicht wohl fühlt, sollte man im Bett bleiben und nicht noch zum Arzt rennen müssen. Oft ist man am Folgetag schon wieder fit und kann normal arbeiten. Ein Attest z.B. erst ab Tag 2 klappt auch bei anderen Arbeitgebern.
Empfinde ich als sehr angenehm. mt-g lässt seinen Mitarbeiter/-innen sehr viel Freiraum zur persönlichen Entfaltung. Im Gegenzug wird natürlich die korrekte Erbringung der benötigten Arbeitsleistung gefordert.
Auch mit den Chefs ist man per-Du, was ich gut finde.
Normalerweise 40 Stunden Woche, doch die Geschäftsleitung stellt sich auch individuell auf Mitarbeiter/-innen ein, sodass - wenn möglich - z.B. auch 35 Stunden oder halbtags gearbeitet werden kann.
mt-g bietet die Möglichkeit zu 100% im Homeoffice zur arbeiten. Ebenfalls kann man zu 100% im Büro arbeiten oder sich die Arbeitszeit aufteilen.
mt-g ist ein mittelständisches Unternehmen mit um die 90 Mitarbeiter/-innen, mit alleinigem Sitz in Ulm (also keine Zweigstellen etc.) Der Karriereaufstieg ist daher natürlich begrenzt und man darf das Unternehmen nicht mit einem 5.000 Mann/Frau Betrieb vergleichen mit mehreren Standorten etc.
Andererseits fordert und fördert mt-g die persönliche Weiterentwicklung. Es gibt viele gute Beispiele die gezeigt haben, dass durch Wille und Eigeninitiative eine neue Karriere und/oder andere Aufgaben bei mt-g erreicht wurden.
mt-g bietet umfangreiche interne Schulungen zu allen relevanten Themen an.
Die Einarbeitung von neuen Mitarbeiter/-innen erfolgt einerseits durch die Schulungsmanagerin, andererseits direkt im Team durch learning by doing.
Es gibt immer Luft nach oben beim Grundgehalt. Jedoch bin ich ganz zufrieden.
mt-g zahlt seinen Mitarbeiter/-innen in der Regel einen Incentive am Ende des Jahres. Ebenfalls wird so gut wie jedes Jahr ein zusätzlicher Bonus gezahlt, wenn die gesteckten Umsatzziele erreicht wurden.
Jeder ist seines Glückes eigener Schmied. Es gibt Teams und Kollegen/-innen , das wird ein (fast) freundschaftliches Verhältnis gepflegt, weil man sich gegenseitig respektiert und achtet und sich gegenseitig unterstützt und hilft.
Wenn man aber ein/e Egoist/-in ist und sich nur selbst Nächster ist, muss man sich nicht wundern, wenn es im Team / kollegial nicht so super klappt...
Das ist kein mt-g-Problem, sondern dieses Problem werden/würden die Personen in jedem Beruf haben.
Fair
mt-g war im Pandemiejahr 2020 zu 100% einsatzfähig. Das zuvor unabhängig erarbeitet Homeoffice Konzept wurde perfekt umgesetzt.
Es wurden sogar neue Mitarbeiter/-innen eingestellt; mt-g musste weder Mitarbeiter/-innen entlassen, noch in Kurzarbeit schicken.
Das heißt, dass mt-g ein krisen- und zukunftssicheres Unternehmen ist, dass die nötigen Schritte geht um auch in Zukunft ein Top-Player auf dem Markt zu sein und zu bleiben.
Natürlich, es gibt Spitzenzeiten, da kommt man kaum mit der Arbeit hinterher und es gibt Zeiten da wünscht man sich etwas mehr Arbeit. Aber das ist das Geschäft/ der Alltag in einem Übersetzungsbüro. Im Großen und Ganzen kann man jedoch zufrieden sein.
Man wird über alle relevanten Punkte durch regelmäßige Newsletter auf dem Laufen gehalten. Ebenfalls werden von dem Teamleitern wichtige Punkte aus den Besprechungen im Team kommuniziert.
Es arbeiten mehr Frauen als Männer bei mt-g. Die Führungspositionen (Teamleitung) sind 50/50 besetzt.
Ja. Sowohl aus Projektmanager/-in als auch als Lektor/-in wird man tagtäglich gefordert.
Natürlich stellt sich irgendwann eine gewisse Routine ein und wenn man X-Jahre (egal in welchem Unternehmen) dort arbeitet, wird es nicht mehr viel Neues geben.
mt-g bietet jedoch die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln, es wird jedoch Eigeninitiative gefordert; wer meint ohne Fleiß alles auf dem goldenen Tablett serviert zu bekommen der irrt.
Gut zu erreichen.
Ständig geht es nur um Margenoptimierung und Umsatzmaximierung.
Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen.
Unternehmensweite Unzufriedenheit bestimmt die Atmosphäre.
Die schlechte Stimmung nehme ich in den Feierabend und ins Privatleben mit rein.
interne Schulungen täuschen nicht darüber hinweg, dass man so gut wie keine Aufstiegschancen hat.
Meiner Meinung nach wird nach außen hin mehr versprochen, als tatsächlich eingehalten wird.
Von Team zu Team verschieden. Aber die Unzufriedenheit macht sich aus meiner Sicht unternehmensweit breit.
Empfinde ich oft als wenig konstruktiv bis herablassend
Regelmäßige Newsletter sorgen für Aufklärung.
Stets sich wiederholende Aufgaben
Gehalt, Arbeitsausstattung, Arbeitsklima, Ausrichtung des Unternehmens
Ganz ehrlich: Nichts, was mich wirklich stört.
Arbeitszeitregelung bezüglich Überstunden nochmal überdenken. Aber das Unternehmen ist auf dem richtigen Weg.
Niemandem wird der Kopf abgerissen, wenn etwas falsch läuft. Stattdessen begibt man sich gemeinsam auf Fehlersuche. Konstruktives Klima - aus meiner Warte.
Genießt soweit ich weiß einen sehr guten Branchenruf.
Dank Gleitzeit schon immer gut. Mit der Erweiterung des Home Office-Angebots perfekt. Ein Unternehmen, das tatsächlich aus der Corona-Krise gelernt hat, und diese Erkenntnisse auch zum Wohle der Mitarbeiter umsetzt.
Ist möglich bei entsprechendem Engagement. Bei Dienst nach Vorschrift wird das eher nichts, man muss sich schon um Weiterbildung bemühen. Wird dann aber in der Regel bewilligt.
Leistung wird honoriert. Geht es dem Unternehmen gut, wird das finanziell weitergegeben.
Passivhaus, Hybrid-Geschäftswägen, weitestgehend papierloses Büro.
Streckenweise sehr gut, in manchen Teams schlechter. Hängt immer von der jeweiligen Persönlichkeitsstruktur ab, würde ich sagen. Merkt man auch an den anderen Bewertungen - entweder hui oder pfui.
Ältere Kollegen werden nicht überfordert und mit Geduld in den techn. Wandel mit einbezogen, würde ich sagen.
Habe bisher keine Entscheidungen (er)tragen müssen, die ich nicht nachvollziehen konnte.
Meist neuere Technik und Software, es wird viel in moderne Arbeitsmittel investiert. Es gibt neuerdings auch höhenverstellbare Schreibtische etc.
Hat sich top-down wesentlich verbessert, was lange ein Kritikpunkt war. Allerdings vergessen manche Mitarbeiter, dass auch sie Teil des Netzwerks sind und am Kommunikationsfluss mitarbeiten sollten - geht halt immer besser. Die Einführung von Teams hat Wege verkürzt und die Kommunikation allgemein verbessert.
Viele Frauen in Führungspositionen, insgesamt mehr Frauen als Männer beschäftigt.
Klar gibt es wiederkehrende Aufgaben, die gibt es überall. Insgesamt aber spannende Aufgaben in allen Fachbereichen möglich, wenn man Interesse und Eigeninitiative zeigt.
So verdient kununu Geld.