100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenemes umfeld, Kollegen sind nett und hilfsberreit.
Wenn nicht gerade etwas wichtiges ansteht kann man auch etwas kurzfristig noch Urlaub nehmen. Homeoffice kann felxibel genommen werden.
Vom eigentlichen Vorgesetzten meiner Abteilung, bekomme ich meist nicht viel mit. Nur mal bei Urlaubsanträgen habe ich mit ihm zu tun.
Andauernd gibt es irgentwelche technischen probleme, ob es nun die VPN ist die im Homeoffice nicht funktioniert oder das Headset im Büro oder man kann gleich garnicht mehr auf die Laufwerke zugreifen.
Nicht wircklich, auch ist es immer das gleiche. Fühl mich mehr wie ein Roboter der maschinel immer die selben abläufe wiederholt.
Baldiges Beenden der Ungewissheit, angekündigte Entlassungen sind teilweise noch nicht vollzogen. Haltet die restlichen stützenden Kollegen und Kolleginnen. Es muss ein JETZT vermittelt werden-doch wer kann das?
Die war mal super. Angefangen hat es im Dez 2022 „alle haben schlecht gearbeitet „ sagt die GF. Da man fragt sich schon, wer gibt denn die Richtung vor?
Jetzt mit der Umstrukturierung bricht diese bis zu einer Lähmung zusammen. Interne Meinungen wurden von der GF selten gehört/ verstanden; jetzt durch externe Berater zerbricht alles, was die Firma ausgemacht hat. Das Schlimme , in dieser wichtigen Zeit, es wird nur „oben“ mit Externen entschieden, ohne mit Bereichs- oder Abteilungsleitern etwas abzustimmen. Man fragt sich, ob die GF überhaupt einen machbaren Plan hat. Viele sind entsetzt und betrübt. Und denken freiwillig über einen AG-Wechsel nach. So etwas gab es vorher wirklich selten.
Kaputt gemacht, obwohl Cheyenne, Amiea tolle Markenprodukte sind.
Mittelmäßig, kaum Chancen auf Verbesserung.
Es gibt viel zu tun, fängt bei der Abfallvermeidung und den Papierverbrauch, aufgrund bisher mangelnder Digitalisierung, an.
Der war mal mind. 5 Sterne, jetzt sind alle demotiviert und haben auch Angst vor dem was kommt.
Die direkten Vorgesetzten sind in einigen Abteilungen immer noch für einen da. Können aber selbst nichts an der Situation ändern.
Vertrauensarbeitszeit, außer für die Kollegen in der Montage. Ansonsten normal, nichts überragendes.
Gesamt fast unterirdisch , oberflächlich, nicht nachvollziehbar, außer innerhalb der Abteilungen.
Wer weiß, was kommt?!
Kundenorientierung in den Mittelpunkt stellen
Die Besten Produkte. Die stärkste Marke. Einfach cool für MT.DERM/ Cheyenne zu arbeiten.
So richtig schlecht nichts. Verbesserungsvorschläge siehe oben.
Die Strategie auch wirklich umsetzen. Da sind viele gute Sachen drin. Die Erfahrung in der Vergangenheit hat gezeigt, dass es ein bisschen lange dauert.
Mit Kollegen und den Vorgesetzten in meiner Abteilung komme ich super klar. Das trifft auf fast das gesamte Unternehmen zu.
'Du' Atmosphäre.
Tee, Kaffee und Sweets inklusive ;-)
Cheyenne ist die stärkste Marke im Tattoo - Bereich. Jeder Tätowierer kennt uns. Wir machen die besten Produkte.
Homeoffice wird teilweise ermöglicht. Für mich ist die Anreise relativ weit. Aber bin auch viel unterwegs.
Hab in den letzten 2 Jahren bei Fortbildungen/ Seminaren im Unternehmen teilgenommen.
Da gibt es gute Gedanken, aber die Umsetzung ist nicht besonders schnell.
Der Kollegenzusammenhalt war mal richtig super. Hat in der letzten Zeit etwas nachgelassen. Ich habe das Gefühl, die neue Strategie passen nicht allen Mitarbeitenden.
Es gibt keinerlei Benachteilungen. Viele Mitarbeitende sind schon sehr lange im Unternehmen.
Bei mir 5 von 5 Sternen. In anderen Abteilungen nicht ganz so gut. Es scheint aber ein paar Veränderungen im Zuge der neuen Strategie zu geben.
Das Bürogebäude ist ganz neu gebaut worden und hat eine gute Ausstattung. Im Sommer allerdings manchal auf der Südseite etwas zu warm.
Laptop und iPhone habe ich gleich zu Beginn erhalten. Moderne Software steht zur Verfügung.
Navision läuft nicht so rund und soll abgelöst werden.
In der Covid - Zeit konnten alle 'Schreibtischarbeiter' nahtlos im Homeoffice weiterarbeiten, da quasi Alle mit Laptops ausgestattet sind. Wir arbeiten mit Videocalls, Salesforce und teilweise mit Jira.
Könnten mehr Frauen in der obersten Führungsebene sein.
Arbeite sehr nah am Kunden. Ist immer spannend :-)
Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz, Veränderungsbereitschaft, neue Unternehmensstrategie
im Vergleich zu bisherigen Arbeitgebern nichts
Alte Zöpfe abschneiden, Miesepeter zum konstruktiven Mitwirken anhalten oder entfernen, agiler werden, nur noch kleine und kurze Meetings mit Entscheidungen/Ergebnissen
Modernes bzw. modernisiertes Büro, Klimatisierung in der Produktion, Räume sind großzügig gestaltet, Pausenräume und Küchen verfügbar
Starke Marke(n), insbesondere bei Tattoo
im Einklang
Wer sich kümmert, bekommt Unterstützung. Eigene Vorschläge können unterbreitet werden.
Bezahlung könnte mehr nach Leistung orientiert sein
Mülltrennung, Sauberkeit
Die Kollegen, die etwas bewegen wollen, halten zusammen und arbeiten sehr konstruktiv und kooperativ miteinander. Geschäftsführung ist persönlich ansprechbar
keine Defizite, viele langjährige Mitarbeiter
Führungskräfte waren bisher eher laissez-faire und nicht proaktiv. Das wurde erkannt
Vertrauensarbeitszeit, Ausstattung, modernes Equipment
Offene Kommunikation, man kann sich einbringen, moderne Kommunikationsplattform über Workplace
Neueinstellungen der jüngeren Zeit sind ausgewogen, Frauen werden vermehrt in verantwortungsvolle Positionen geholt
Wer sich einbringen will und seine Aufgaben Ernst nimmt, kann viel bewegen.
das Klima in meiner Abteilung war einfach Sensationell. Auch bei den ganzen Problemen im Rest des Unternehmens.
HQ hat keine Klimaanlage dadurch stirbt man im Sommer gefüllt dort. Als Ausgleich funktioniert im Winter die Heizung nicht richtig und man friert sich schon mal den Hintern ab. Also im Schnitt Optimale Temperatur dort.
Lüftung der Toiletten funktioniert seit einem Halben Jahr nicht. Dadurch stinkt es ab 10 Uhr wie ein altes Bahnhofsklo das seit Tagen nicht gereinigt wurde. Aber hey... wenn man oft genug im Home Office ist das ist es egal.
Mal mehr ruhe in die Firma bringen und nicht nur die kleinen Leute Knechten. Sondern auch mal die "Leistungsträger" die den Karren an die Wand gesetzt haben mit einer Kündigung "belohnen" ohne die Riesen Abfindung. Würde auch helfen wenn die Obersten Bosse Ihren "Titel" nicht nur als Prestige sehen sondern entsprechend auch mal Verantwortung übernehmen und Handeln zum Wohle der Firma. Nicht immer nur an sich selbst denken sondern auch mal an die kleinen Leute die hier wirklich noch den Laden am Laufen halten.
Und bei so vielen Visionen sollte man vielleicht mal einen Arzt aufsuchen und sich eine Packung Realismus verschreiben lassen.
Mit den meisten Kollegen kommt man sehr gut klar.
Mehr schein als sein. Nach außen soll alles super aussehen aber in Wirklichkeit regiert hier das Chaos. Aber das ist halb so Schlimm denn man hat ja Visionen
Kann ich nicht meckern. Es wurde hier immer Rücksicht genommen.
Nachhaltigkeit wird hier nicht grad groß geschrieben. Klar es wird Müll getrennt aber auch heute viel weggeworfen an Ausstattung was morgen wieder gebraucht wird. Egal wird halt einfach neu gekauft.
Sozialbewusstsein braucht man nicht. Dafür hat man aber Visionen.
dafür blieb leider zu wenig Zeit.
Kam mit allen super zurecht. Wäre gerne noch geblieben.
Meiner war super. Da kann ich überhaupt nichts gegen sagen. Wenn es allerdings in die Höheren Ebenen geht oder auch andere Abteilungen. Da wird es echt eng
Sehr durchwachsen. Jede Abteilung hat selbst entschieden ob Hardware/Software erneuert werden soll. Dadurch gab es viele Mitarbeiter die teilweise 10 Jahre alte Rechner hatten wodurch der IT die Hände gebunden waren.
Innerhalb der Abteilung war sie echt gut. Aber sobald man auf Informationen von anderen Abteilungen angewiesen war geht es extrem schnell bergab.
Gehaltserhöhung für die "Schaben" in diesem Jahr war nix. Die haben eher Kurzarbeit etc. bekommen. Stattdessen bekommen die Oberen ebenen als "Leistungsträger" zu Weihnachten dick Kohle (Prämie). Da sie ja die Leistungsträger der Firma sind. Klar ist auch ne Leistung den Karren so an die Wand zu fahren. Aber dafür ist es schön zu erfahren das Alle schlecht gearbeitet haben. also die "kleinen" Arbeiter nicht. also die die Leerausgehen bei Prämien. Aber schon halt alle Schlecht gearbeitet. Kapier ich zwar auch nicht aber der Obervisionär hat da ne Logik drin.
Es gab zwar viel Routine aber auch viele Interessante Projekte und Neuerungen.
Mittlerweile nichts mehr
Umgang mit den Mitarbeitern;
HR Abteilung nicht präsent und absolut uninformiert. IT Abteilung unterirdisch.
Der Drops ist hier leider gelutscht… zu viele gute Mitarbeiter in den letzten Monaten gegangen. Jetzt nach der Stellenabbau-Welle wird es nicht besser.
Übel, das parallel neue Leute gesucht und eingestellt werden, anstatt sich mit den vorhandenen an einen Tisch zu setzen.
Wird seit 12 Monaten kontinuierlich immer schlimmer
Hat massiv abgebaut.
War ok.
Naja ….
Unterirdisch
Vereinzelte Kollegen halten zusammen, ansonsten gilt hier: Jeder ist sich selbst am nächsten.
Naja, die meisten „verstecken“ sich und scheuen die „Auseinandersetzung“. Früher gab es mehr Austausch.
Welche Kommunikation? Abteilungsübergreifend gibt es kaum bis gar keine.
Durchaus, hier wäre viel Potential, wenn man mal auf die Fach-/Mitarbeiter hören würde und nicht immer wieder die falschen Personen fragen würde.
Arbeitsumgebung im Teltower Techno Terrain in jeder Hinsicht sehr sehr angenehm und empfehlenswert!
Wie leider so oft: Nebenbeschäftigung und vielleicht Ehrenämter bei führenden Positionen, die eigentlich ausfüllend genug und dadurch Gefahr laufen vernachlässigt zu werden. Zumindest stellen Sie immer die Loyalität zum Hauptberuf in Frage ... gerade wenn man als Führungsmitglied auf eigenem Mitarbeiterportrait im Web mit komplett anderer Beschreibung auf sich aufmerksam machen möchte.
Führungen, die außer Unternehmensführung nichts haben, sind meistens immer im Büro und bemängeln dafür jede Lapalie weil ja sonst nicht viel ist.
Da war der wöchentliche Videocall von G F direkt an Key-User genau richtige Alternative. Immer weiter regelmäßig-konstant anbieten! Dabei entstehen wichtige Aha-Effekte und die immer beworbenen kurzen Dienstwege und Aha-Effekte wie z. B.: Achso, wir haben eine Produkt-Roadmap, wer erstellt die denn und was kommt da noch Interessantes? Auch wenn nichts Neues gibt, schafft's Möglichkeit zur direkten Manöverkritik.
Zeit ... Hiert stimmt nichts so sehr wie die Zeit der Gesprächs-Slots im Führungskräftemeeting. Außerdem gibt es Mentoren und Doktoren, die einen langjährig stabilen Führungskreis bilden. Damit sollten auch Krisenjahre zu schaffen sein!
Zeitgeber des Führungskräftemeetings meidet jeher zumindest dienstlich starke weibliche Charaktere. Schade ... dabei wäre soviel mehr möglich
Hibiskus-Blütenfenster wiedereinführen. Da steckte schon compliance-readiness + Unternehmenskultur drin. Oder gab es irgendwelche Einwände gegen beauty und functionality in Kombination mit cashflow ... meine Herrn?
Flexibles Arbeitsmodell in vielen Abteilungen
Neue Führungskräfte funktionieren nicht und bringen noch mehr Unruhe rein, HR versteckt sich, keine Teamgedanken mehr, es werden alle Mitarbeiter zu Egos erzogen
Man könnte anfangen, den Mitarbeitern zuzuhören die Erfahrung in der Firma haben, Respekt für Frauen, HR muss anwesend sein, die Geschäftsführung muss sich aus dem aktiven Geschäft raushalten
Die Firma ist im Umbruch und die obere Führung kümmert sich nicht um die Mitarbeiter. In jeder Abteilung schlechte Stimmung
Firma war mal cool, jetzt nur noch heisse Luft
Kommt auf die Position an. Die Firma verheizt die Mitarbeiter
War mal besser,nur noch sehr begrenzt und HR bleibt bestmöglich im Hintergrund und versteckt sich
Es werden offiziell keine Leistungen angepriesen,kein regelmäßiges weihnachtsgeld,kein urlaubsgeld, Männer bekommen bestimmt gutes Geld, in Produktion und Logistik Mindestlohn
Sie bemühen sich
Man versucht das beste aus der Situation zu machen, da es jedem Mitarbeiter schlecht geht
Die eigenen direkten Führungskräfte kümmern sich und verabschieden respektvoll auch zum Ruhestand
Die neue Führung hat mehr als offensichtlich ein Problem mit den weiblichen Mitarbeitern, vor allem wenn sie eine eigene Meinung haben. Jeder der nicht Befehle befolgt, wird versucht, aus dem weg zu räumen
Flexibles Arbeitsmodell, schlechte IT ( zu wenig MA) und HR Abteilung
Informationen werden nur zugeteilt und wenn man nicht die richtigen Fragen stellt, steht man schnell allein da
Generell in der Firma kein Thema im Klima, bei Bezahlung und dem Verhalten der Führung haben Frauen aber keine Chance
Die Branche war mal cool, aktuell wird man aber nicht für das Mitdenken bezahlt sondern muss nur folgen
So verdient kununu Geld.