11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er immer hilfsbereit ist
Gibt nichts auszusetzen
Interessante bestehende Projekte.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist oft unzureichend. Die Geschäftsleitung agiert mitunter arrogant.
Das Homeoffice ist ebenfalls mit Herausforderungen verbunden. Die Serververbindung wird häufig unterbrochen.
1. Die Zieldefinition obliegt der Geschäftsleitung.
2. Im Rahmen von Projektabläufen ist ein regelmäßiger und konsistenter Austausch der Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung. Neue Ideen oder Änderungsvorschläge zu Projekten sollten zentral dokumentiert werden, um Informationsverluste bei Abwesenheit von Mitarbeitern zu vermeiden. Aktuell geht wertvolle Information verloren. Geschäftsleitung/ Teamleiter sind dafür auch zuständig.
3. Ein respektvoller Umgang unter Kollegen ist unerlässlich. Negative Äußerungen über Kollegen sollten unterlassen werden. Es ist verwunderlich, dass dieser Punkt explizit erwähnt werden muss, da dies eine grundlegende Erwartung an jeden professionellen Mitarbeiter darstellt.
Die oben genannten Punkte sind als konstruktive Vorschläge zur Verbesserung zu verstehen. Es ist nicht meine Absicht, das Unternehmen in einem schlechten Licht darzustellen. MUEG ist ein ambitioniertes Unternehmen mit Mitarbeitern, die ein enormes Potenzial zur Verbesserung des Unternehmensimages besitzen
Die meisten besonders langjährigen Kollegen arbeiten eher gegeneinander als miteinander. Die Geschäftsleitung wirkt teilweise distanziert und wenig zugänglich
Wenn eine Person ihre Aufgaben nicht wahrnimmt, bleibt dies unbemerkt. Es mangelt an klaren Zielvorgaben und Besprechungen zur Projektkoordination.
Anstatt gefördert zu werden, wird sie untersagt.
Es gibt keinen Anlass für eine Verbesserung. Das Gehalt bleibt dauerhaft unverändert. Möglicherweise ist dies der Grund, warum niemand eine Verbesserung anstrebt.
Viele der älteren Kollegen zeigen leider wenig Respekt gegenüber den jüngeren. Sie geben ihr Wissen nicht weiter und erklären neuen Mitarbeitenden kaum, wie man sich im Unternehmen zurechtfindet. Oft muss man regelrecht um Unterstützung bitten.
Es liegen keine ergonomischen Arbeitsbedingungen vor. Es wird empfohlen, höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle erst nach der Probezeit zu bestellen. Bis dahin sind die Mitarbeiter angehalten, mit den bestehenden Gegebenheiten umzugehen, was potenziell zu körperlichen Beschwerden führen kann. Die Organisation der Laufwerke ist chaotisch. Der Arbeitsspeicher des Computers ist für Berechnungen unzureichend. Die Hardware ist veraltet.
Schlecht
Neue Ideen entstehen ständig und alle geben sich Mühe – aber es gibt nur ein oder zwei Personen, die solche Projekte wirklich führen können. Die Projektingenieure brauchen dringend professionelle Schulung im Projektmanagement.
Offenheit und Vertrauen gegenüber jungen, neuen Mitarbeiter und wer das gerne hat aber mit Dienstwagen wird mancher gelockt
Bezahlung, Lage und idR kein HomeOffice
Akademiker standardisiert außerrtariflich vergüten. Es kann nicht sein das manch Angestellter nach 15 Jahren als Ing. genau so viel verdient noch wie ein junger Nachwuchsing.
Nicht gut, aber auch nicht schlecht
Teilzeit wird schief angeschaut und hinsichtlich der schlechten Bezahlung auch ein Thema
Weiterbildung ging, Karriere war nicht lohnenswert. Für 350€ mehr Brutto, aber Personalverwantwortung zu übernehmen kann man sich dann sparen.
Regelmäßige Meetings gab es - es hätte mehr Online sein dürfen
Man wird schnell zum Mädchen für Alles unabhängig von dem was man studiert hat
Gute Frage... Einige Kollegen waren super nett, aber wenige.
Kommunikation funktioniert überhaupt nicht. Alteingesessene nehmen keinerlei Neuerungen an. Jeder sollte alles können, dennoch gibt es Sture, die dies nicht annehmen, sodass man sich teilweise um 3 Sachen gleichzeitig kümmern musste. Man sollte auch ab und an seine Mitarbeiter loben. Das steigert die Motivation.
Um die Angestellten zu halten, sollte man mehr Weiterbildungen anbieten, sodass Angestellte mit dem Willen und der Kompetenz auch sich weiterentwickeln können. Zudem sollte man über die Bezahlung nachdenken. Entgeltzahlung zum 05. finde ich auch sehr eigenartig. Das sollte man am besten auch nochmal überdenken.
Nach außen hin wird oft gut drüber gesprochen, die Realität sieht anders aus.
So gut wie keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Auszubildenden bleiben selten beim Unternehmen. Auch viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit.
Gehalt könnte definitiv mehr sein.
Für ein Umweltunternehmen wird sehr viel Papier für die Tonne produziert, was man anders regeln könnte.
Innerhalb meiner Abteilung teilweise kein Problem gewesen.
Grundsätzlich ok. Für Jüngere schwer sich ins Team zu integrieren
Schlechte Laune der Geschäftsführung hat man direkt abbekommen. Der direkte Vorgesetzte hätte sich mal menschlicher gegenüber seinen Mitarbeitern verhalten sollen.
Technisch ist einiges ausbaufähig.
Funktioniert überhaupt nicht untereinander.
Männer haben es definitiv einfacher aufzusteigen als Frauen.
Eintönig und viel zu langweilig. Teilweise gab es Aufgaben für maximal eine Stunde und dann war lange Ruhe.
Bessere Bezahlung!
Bessere Kommunikation, vor allem MITEINANDER und nicht gegeneinander!
Alteingesessene machen gute Mine zum bösen Spiel um ihren Job nicht zu verlieren oder sitzen ihre paar Jahre bis zu Rente noch aus. Image von außen passt nicht zur Realität.
Löhne/Gehälter sind auf dem Stand von 2010. Leider sind Gehaltsverhandlungen nicht möglich, weil man nicht ernst genommen wird. Profit/Gewinn steht über allem und kommt leider nicht bei den Angestellten an. Diese Firma könnte mehr zahlen aber will es auf biegen und brechen nicht.
Hab mich meist gefühlt wie im Kindergarten. Es werden unrealistische Zielsetzungen und nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, zum Leidwesen aller Angestellten. Wenn die ***** am dampfen war, wurde man alleine gelassen und war auf sich gestellt.
Gute Parkmöglichkeiten auf allen Betriebsstätten.
Vielseitige Ausbildungen und gute Prüfungsvorbereitung für die Auszubildenden.
fehlende Gleichbehandlung, Gehaltszuordnungen, Tantiemenregelung
Innovationen die von Mitarbeitern vorgeschlagen werden annehmen und umsetzen.
HR-Bereich am besten austauschen gegen eine Führungspersönlichkeit mit Menschenkenntnis und ein wenig Empathie. Menschen wie Nummern zu behandeln ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
Die selbst ausgebildeten Mitarbeiter besser fördern und nicht der Reihe nach gehen lassen.
Gerede hinter dem Rücken steht auf der Tagesordnung.
Gleitzeitregelung könnte etwas gelockert werden, damit man auch wirklich flexibel ist. Urlaub kann auch mal spontan eingereicht werden.
Wie weiter oben schon erwähnt - hat man was zwischen den Beinen, dann kann man hoch hinaus. Als Frau hat man so gut wie keine Chance, eine höhere Position zu erreichen, wenn man nicht Studiert und 30 Jahre Erfahrung hat.
Benefits gibt es einige. Vor allem als AT-Mitarbeiter hat man seine Freiheiten.
Gehalt für die tariflichen Mitarbeiter ist in manchen Positionen wirklich ein Witz. Die Gehaltsstufen sind gegenüber den Tätigkeiten nicht gerechtfertigt.
Umweltbewusstsein top.
Sozialbewusstsein Flop.
Ist ein Fremdwort für die meisten.
Ein paar Mitarbeiter verstehen die Bedeutung von Teamarbeit. Sind aber leider die wenigsten.
Da 70% der Mitarbeiter fast schon Rentner sind, ist der Umgangston untereinander meist freundlich. Jüngere Kollegen haben da allerdings das Nachsehen.
Der Großteil der Führungskräfte benimmt sich ein Kind in der Krabbelgruppe. Wenn sie nicht den Willen bekommen, dann wird erstmal gebockt und gewartet bis der Gegenüber einknickt. Konstruktive Kritik und Kommunikation sind Fremdwörter.
Arbeitsschutz wird groß geschrieben. Die meisten Büros haben elektrisch verstellbare Tische. Jeder hat einen ergonomischen Schreibtischstuhl und wenn man eine ergonomische Maus haben möchte, wird das meistens auch schnell umgesetzt.
Wenn man Ausdauer hat, bekommt man irgendwann auch mal eine brauchbare Antwort.
Ein Wort was in dieser Firma fast keiner kennt. Wenn man nichts zwischen den Beinen hat, dann hat man keine Chance eine höhere Postion zu erreichen, geschweige denn respektiert zu werden.
Kommt ganz drauf an in welcher Abteilung und Position man ist. Spontane Aufgaben gibt es aber oft.
Bei all dem Schlechten gibts auch gutes: in der Regel pünktlich Feierabend. Taschengeld kommt auch pünktlich. Gleitzeit gibt es hier auch.
Die allgemeine Firmenphilosophie.
Umdenken und auf die Mitarbeiter hören, nicht den Gesellschaftern alles in die Tasche wirtschaften. Die Mitarbeiter sind keine Nummern, so wie es in der Persoabt. gehandhabt wird!
Jeder redet über Jeden hinter dem Rücken. Kollegen in Abwesenheit schlecht machen gehört zur Tagesordnung.
Früher top, heute flop.
Hier muss man ehrlich sagen, dass alles passt. Kurzfristig Urlaub geht immer. Überstunden fallen auch wenige an.
Aufgrund der hohen Fluktuation wird immer mal was frei. Hat aber auch seine Gründe.
Hier ist es dem Personalbereich am liebsten, wenn man sein Geld zum Monatsende der Firma spendet. Dumping wird hier groß geschrieben.
Da zahlen kleine Handwerksbetriebe mittlerweile mehr.
Ist in Ordnung. Schließlich verdient die Firma ihre Brötchen damit.
Bis auf wenige Ausnahmen steht jeder mit dem Rücken zur Wand. Eigene Vorteile auf Kosten anderer sind Gang und Gebe.
In der Firma gibt es nur alte Leute.
Unter aller Sau. Persönliche Probleme unter der Führung werden auf dem Rücken der kleinen ausgetragen. Es wird gelogen und Tatsachen werden verdreht. Ansonsten greift die Alzheimer-Methode.
Viele in der oberen Riege sind wie Roboter, die interessieren persönliche Belange nicht.
Im großen und ganzen okay. Es wird auf Arbeitsschutz geachtet. Schutzkleidung wird gestellt.
Kommt drauf an, mit wem man zusammen arbeitet. Es gibt wirklich fähige Leute, aber größtenteils Leute, die Schuhe mit Klettverschlüssen brauchen.
Gleichberechtigung ist super. Alle werden gleich verarscht. Natürlich bilden hier Zuträger die Ausnahme. Spitzel sind herzlich willkommen.
Naja. Man wird öfter in andere Bereiche abgeschoben um die Arbeit zu machen, die keiner machen will.
Pünktliche Gehaltszahlung und gute Parkmöglichkeiten vor Ort
Das die Bereichsleiter sozial wenig kompetent sind und sich nicht in die Mitarbeiter hineinversetzen.
Bei einem Gehalt von 5500€ (netto) erwarte ich mehr von den Bereichsleitern und den Führungskräften.
Den HR-Bereich austauschen und bei den Mitarbeitern etwas mehr auf soziale Aspekte achten.
Flexible Arbeitszeiten stehen im Vertrag, sollen aber nicht gelebt werden.
Jede neue Position wird durch "kostengünstigere Mitarbeiter ersetzt, Gehaltserhöhungen für das eigenen Team, für gute Arbeit werden einfach nicht beachtet.
Viel Gerede hinter dem Rücken, demotivierende Arbeitsatmosphäre.
Keine soziale Kompetenz der Bereichsleiter in der Verwaltung. Zeugnisse im "Personal-Deutsch", welche nicht besonders empfehlenswert sind. Die Leitung ist eher ein Computer, als ein mitfühlendes Wesen.
Ist in Ordnung.
Viel Standard, und wenig digitale Transformation
So verdient kununu Geld.