29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität
angenehm
leider hört man immer wieder negatives von außen, das negative konnte ich aber noch nicht bestätigen obwohl ich schon ne weile dabei bin
ist super. IN der Schicht weiß man wann man arbeitet, wie man arbeitet, außerhalb des Schichtbetriebs ist man durchs Gleitzeitkonto und der geringen Stundenzahl in der Woche relativ flexibel
man kann sich hier weiterentwickeln, fachlich und auch gehaltlich
Gehalt ist weit über dem Branchendurchschnitt im Textil
Die Kollegen halten innerhalb der Abteilung super zusammen, abteilungsübergreifend gibt es auch keine besonders großen Reibungspunkte
es gibt viele ältere Kollegen die schon sehr lange dabei sind. Auf diese wird immer rücksicht genommen
so gut wie nirgends ein Problem mit Vorgesetzten
es wird versucht auf verschiedene Wege alle Mitarbeiter zu erreichen. Aushänge, Newesletter, Rundmails, internes Wikipedia.
Egal welches Alter, Geschlecht, Nationalität oder Religion, hier bei Mühlen Sohn ist das kein Entscheidungskriterium ob man eingestellt wird oder nicht
ändert sich von Abteilung zu Abteilung. In manchen Abteilungen ist man täglich mit neuen Abwechslungsreichen Dingen konfrontiert, in anderen Abteilungen ist das daily business nicht jeden Tag aufs neue superspannend
Ein wertschätzendes und verständnisvolles Arbeitsumfeld, mit sehr guten Entwicklungsmöglichkeiten.
„Kollegial, motivierend und wertschätzend – hier macht Arbeiten Spaß.“
Flexible Arbeitszeiten und Rücksicht auf private Termine sorgen für ein gesundes Arbeitsumfeld.“
Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet auf Augenhöhe zusammen und kann sich jederzeit auf das Team verlassen.
Bitte Bitte externe Hilfe ins Haus holen und alles auf Links drehen. Die die es machen sollten können es nicht.
Keine Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
Wird versucht aufzupolieren
Wenn man möcht kann man ne ruhige Kugel schieben, da es eh keinen interessiert
Nicht gut es werden die falschen befördert egal wie faul sie eigentlich sind
Sehr unterschiedlich keine Standards
Augenwischerei: Für das was getan wird
Zum Glück noch gut ist bei der Leitung auch notwendig
Leider viel zu Nachsichtig, Alter wird mit Inkompetenz verwechselt
Ohne Ausschweife ... Operativ schlecht, strategisch nichts erkennbar und fast schon planlos. Keine Basiskenntnisse in vielen Bereichen erkennbar.
Und dieser Leitung muss ich ein Stern geben aber sonst ist es eigentlich ganz gut
Silos und Mauern
Ich denke das ist ganz in Ordnung
Man kann viel Reisen aber sonst ist es Schema F
Eigentlich eine gute Firma mit Potenzial – aber in der Weberei läuft es total schief.
Jeder Dritte ist ein Meister oder Teamleiter und genau die machen am wenigsten. Die wenigen normalen Mitarbeiter müssen alles auffangen und doppelt so viel arbeiten.
Gleichbehandlung gibt es keine – manche dürfen sich’s leicht machen, andere schuften bis zum Limit. Es gibt kaum noch echte Arbeiter die wirklich an der Maschine stehen. Das Verhältnis passt einfach nicht – und wer sich Mühe gibt, wird am Ende nur ausgenutzt. Kein Wunder dass die Motivation im Keller ist und viele gute Leute gehen.
Solange die aktuelle 2 Personen in der Weberei in der Führungsposition sind, wird sich daran nichts ändern. Schade, denn sonst wäre es wirklich eine gute Firma.
Die Wellpappengurte und die überdimensionalen Webstühle sind einfach beeindruckend. Tradition und Moderne gehen hier Hand in Hand und währenddessen wird etwas Einzigartiges geknüpft. Am besten haben mir aber die Mitarbeiter / die Kollegen (mit ein paar wenigen Ausnahmen) gefallen, da diese mit ihrer z.T. sehr langjährigen, spezifischen Expertise zum stetigen Erfolg dieses Unternehmens beitragen, sowohl in der Produktion als auch in der Verwaltung.
Leider schwindet das Vertrauen ineinander und untereinander immer mehr. Für ein Familienunternehmen fällt der Teamspirit und das gelebte WIR-Gefühl sehr schwach aus. Es wird hauptsächlich in der ICH-Ebene gearbeitet. Problematisch ist dies insbesondere deswegen, weil es sich durch alle Hierarchieebenen quer durchzieht. Eine Führungsmannschaft muss eine eingeschworene Einheit sein und dies auch repräsentieren, da sie ansonsten schnell porös wirkt, das spürt die Belegschaft und das verunsichert dann noch zusätzlich. Mitarbeiter wünschen sich instinktiv Führungskräfte die Vorbilder sind, denen sie vertrauen können. Dann sind sie auch bereit die Extra-Meile zu gehen.
Leider fehlt der Zusammenhalt in der Führungsmannschaft, es wird aber auch nicht aktiv daran gearbeitet. Würde es mehr demokratische Entscheidungen und ein besseres Miteinander im Führungsteam geben, wäre das Unternehmen unschlagbar gut.
In einem Familienunternehmen ist das Mitwirken der Familie mehr als nur Tradition – es ist der Schlüssel zur Identität. Wenn die Familie präsent ist, entsteht Nähe, Vertrauen und eine Kultur der Verantwortung. Entscheidungen werden gemeinsam getragen und nicht einsam getroffen.
Fehlt jedoch die Präsenz und Nähe der Familie, fehlt oft auch die emotionale Bindung, die das Unternehmen stark macht. Meine Empfehlung: Ein aktives Mitwirken der Familie schafft Rückhalt für das Führungsteam und verleiht dem Unternehmen Seele und Richtung.
Atmospäre ist leider angeschlagen und kränkelt
Eine Bewertung wird das Verhalten eines Vorgesetzten nicht verändern. Ändern kann man letztendlich nur sich selbst.
Häufig eine Einbahnstrasse.
Wenn man ein Problem hat, versuchen die Chefs das auch fair und zeitnahe zu lösen!
Es gibt noch ein paar Miesepeter in der Firma, die einen gerne bei der Arbeit ärgern. Hier könnte man den ein oder anderen Unruhestifter auch mal
Früher am Kragen packen…
Weiter dran bleiben und den Spirit der letzten Monate aufrechterhalten!
Uns Mitarbeiter auf dem Weg nicht vergessen!
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren sehr ins Positive gedreht. Früher wurde man nicht wirklich ernst genommen und die Führung hat die einzelnen Mitarbeiter gerne mal ignoriert. Heute ist man im regelmäßigen Austausch und das macht die Atmosphäre richtig angenehm.
Image in der Region war nicht so gut, wir sind aber klar wieder auf dem Weg nach oben. Die leute haben wieder Bock und sagen das auch wieder! Wenns weiter so bergauf geht wie die letzten Monate, geb ich hier auch gerne 4 oder 5 Sterne!
Finde ich mittlerweile Top. Hier rackert sich keiner zu Tode, aufgebaute Überstunden können schnell wieder abgebaut werden.
Interne Ausschreibungen gibts, interne Kandidaten werden bevorzugt genommen. Hier kann man auch als normaler Produktionshelfer als Quereinsteiger starten und sich in ein paar Jahren auch bis zum Teamleiter hochkämpfen. Im Büro wird man auch als Sachbearbeiter mal weiterentwickelt und kann auch Abteilungsleiter werden. Alles schon hier gesehen.
Gehalt ist der Arbeit entsprechend angemessen und in der Ulmer Region passend. Man könnte immer gerne mehr zahlen, kein Problem, aber man wird hier definitiv nicht unterbezahlt mit all den Zuschlägen und sonstigen Gehaltsbenefits wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Fahrtgeldzuschuss, jährliche Prämie für alle und und und…
Die Firma spart Energie und versucht mit Solar was gutes zu tun. Geht sicher mehr und besser, aber man bläst nicht im Unverstand die Energie raus.
Lokale Vereine werden ebenfalls regelmäßig unterstützt und betreut.
Früher hat man gerne gegeneinander gearbeitet, da die Verantwortlichen das so wollten. Heute halten wir Zusammen und kämpfen fürs selbe Ziel!
Man nimmt Rücksicht auf unsere alten Hasen und Hasinnen ;)
Früher hat man schön von oben nach unten getreten, heute ist die Kommunikation auf Augenhöhe. Die Meister haben sich da richtig gut hinentwickelt.
Produktionsgebäude ist etwas älter, aber nicht runtergekommen.
Die Webstühle sind ebenfalls etwas älter. Da das aber Sondermaschinen sind, kann man auch nicht jedes Jahr ne nagelneue Kiste erwarten
Früher wurde sehr wenig bis nichts kommuniziert. Mittlerweile werden die meisten Entscheidungen den Mitarbeitern unmittelbar kommuniziert und im Newsletter auf den Bildschirmen zur Verfügung gestellt.
Wir haben hier unterschiedlichste Nationalitäten und Herkünfte und alle Arbeiten Hand in Hand zusammen.
Wir haben Frauen in der Produktion und in unserer Managementebene sitzen neben den Männern auch Frauen in Verantwortungsvollen Positionen. Hier fühlt man sich nicht ungerecht aufgrund seiner Herkunft oder Geschlecht behandelt.
Die Aufgaben sind nicht die atemberaubendsten die es gibt, man arbeitet aber an einem Produkt, dessen Wichtigkeit man Tag ein Tag aus im Leben immer wieder sieht.
Nichts
Alles
Niemand kennt die Firma in der Region
Keine Möglichkeit
Es gibt kostenlose Parkplätze, Getränke und Obst.
Zu viele in den Oberen Positionen wo nicht zusammen arbeiten oder alles besser wissen als welche wo es gelernt haben.
Etwas mehr auf die achten und wertschätzen wo die Firma am laufen halten (Produktion)
Die Firma ist an sich nicht so bekannt, allerdings wird auch nicht produziert was jeder kennt. Die Firmen wo das Produkt kaufen schätzen die Firma. Es wird viel in Sportvereine und andere Organisationen im Umkreis investiert
Man hat geregelte Arbeitszeiten
Weiterbildungen werden angeboten solange es für die Position gebraucht wird.
Das Gehaltssystem wurde neu überarbeitet
Der zusammenhält ist nur in der eigenen Abteilung gegeben.
Ältere Kollegen werden gleich behandelt wie jüngere. Was vor und Nachteile bringen kann.
Die vorgesetzten behandeln alle Mitarbeiter gleich.
Es ist eine Staubige Angelegenheit
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und zu Abteilungen in den oberen ebenen könnte besser sein
Männer und Frauen wird die gleiche Arbeit gegeben solange man es möchte und körperlich Schaft.
Es ist an sich immer wieder das gleiche. Allerdings in welcher Firma ist es wirklich anders
Weiterbildungsmöglichkeiten, Perspektiven, Produkt, Branche, spannende Aufgaben, Zusammenhalt unter Kollegen.
Nichts ist wirklich schlecht. Das wäre alles Jammern auf sehr hohem Niveau.
Intensivierung der Ausbildung in der Nähe der Führungskräfte, um die bestmögliche Anwendung der erlernten Managementtheorien in der Praxis zu gewährleisten.
Sehr entspannte, kollegiale und produktive Arbeitsatmosphäre in der Verwaltung.
Mir wurden von Anfang an Perspektiven im Unternehmen aufgezeigt.
Sehr flexibel gestaltbar.
Sehr gut, vor allem mit den verschiedenen Firmenkostenübernahmen, die angeboten werden.
Die Studienbetreuung im Unternehmen erfolgt durch einen sehr erfahrenen und kompetente Managerin aus dem Bereich Supply Chain Management, die mich sowohl in meiner fachlichen als auch persönlichen Entwicklung voll unterstützt hat. Dadurch konnte ich zum einen mein fachliches Wissen extrem erweitern, aber auch meine sozialen Kompetenzen stark verbessern.
Meiner Meinung nach sind solche Mentoren wichtig, um ein attraktiver Ausbildungsbetrieb zu sein.
Sowohl in den Praxisphasen als auch während meines Auslandsaufenthaltes bei unserer Tochtergesellschaft in den USA wurde mir von Anfang an das Vertrauen meiner Führungskraft entgegengebracht, was mit einer selbstständigen Arbeit einhergeht. Durch gezielte und konstruktive Kritik wurden schnell Erfolge sichtbar. Ich kann also definitiv bestätigen, dass ich während meines Studiums viel Spaß durch Erfolg hatte.
Ich arbeite vor allem an spannenden, komplexen Aufgaben, die mich und das Unternehmen voranbringen.
Sehr unterschiedliche Projekte aus allen Bereichen des Unternehmens.
Bis auf wenige Ausnahmen wurde ich sowohl von den Mitarbeitern als auch von den Vorgesetzten mit Respekt behandelt.
Viel im Umbruch, Mitarbeiter sind positiver gestimmt
Deutlich positivere Stimmung nach Geschäftsführerwechsel, Menschlichkeit ist nun vorhanden
Durch den GF-Wechsel im Wandel
Durch das Gleitzeitkonto sehr flexibel, Home-Office ist möglich
Früher nicht immer optimal, kann nur besser werden
Innerhalb der Abteilung gut, abteilungsübergreifend noch ausbaufähig
Durch Mittelstand vielseitig und abwechslungsreich, interessante Produkte
So verdient kununu Geld.