Familienunternehmen oder doch Großkonzern!?
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigene Gestaltungsfreiheit und flexible, vertrauensbasierte Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Trotz anhaltenden guten bis sehr guten Geschäftsjahren, wird die erbrachte Leistung fortwährend als selbstverständlich und noch steigerungsfähig eingestuft.
- In laufe der letzten Jahre, hat sich folgende Dynamik entwickelt: Starker Zuwachs in der Managerebene und dramatischer Rückgang von Fachleuten, die mit den fundamentalen Aufgaben vertraut sind/diese auch praktisch durchführen. Auch die getroffenen Neueinstellungen, sind oftmals ihren Aufgabenbereichen nicht gewachsen.
- Wenig Innovationskraft, Know-how kommt vorwiegend von den Lieferanten.
- Es dreht sich alles ausschließlich um DB1, Potential und fiktiven Projekten.
Verbesserungsvorschläge
Leider ist die Leidenschaftliche „Ran und Dran“-Mentalität, durch die massiven Umbrüche der letzten Jahren, verloren gegangen. Mitarbeiter gehen nur noch an ihre Grenzen, wenn es um Ihr eigenes Fell geht. Der respektvolle Umgang eines hanseatischen Unternehmens, sollte vorerst von den „Führungskräften“ gelebt werden, die solche Worte bevorzugt aussprechen, bevor sie dies von ihren Mittarbeitern verlangen.
Arbeitsatmosphäre
Schlechte Arbeitsatmosphäre im Standort Ahrensburg. Klare Differenzierung zwischen „Schlipsträger und Laufvolk“.
Image
Die Aussendarstellung ist fast ausschließlich mehr Schein als Sein. Ihre Kunden werden oftmals stiefmütterlich behandelt.
Work-Life-Balance
Gut, durch den noch zugelassen Freiraum.
Karriere/Weiterbildung
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten.
Gehalt/Benefits
Ganz okay.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein in Ordnung, Sozialbewusstsein punktuell mangelhaft bis ungenügend.
Kollegenzusammenhalt
Grüppchen-Bildung in den einzelnen Abteilungen.
Umgang mit älteren Kollegen
Geringe Wertschätzung.
Vorgesetztenverhalten
An der Nasse herum führen, um seine eigenen Interessen durchzusetzen, liegt an der Tagesordnung.
Arbeitsbedingungen
EDV ist gut ausgestattet, jedoch sind die Möglichkeiten im Technikum sehr begrenzt, technisch zum Teil veraltet und für europäische Verhältnisse längst überholt.
Kommunikation
Nur das nötigste und inhaltlich nur das, was dazu berechtigt, noch mehr „Druck“ auf zu bauen.
Gleichberechtigung
Es wird besser...
Interessante Aufgaben
Die Gruppe ist weit gestreut, daher ergeben sich eine Vielzahl an interessanten Aufgaben.