Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Mai 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 11.3.2026
Die Bewertungen für Müller - Die lila Logistik SE zeigen ein gemischtes Bild mit einer insgesamt neutralen Gesamtstimmung. Das Arbeitsklima wird häufig als angespannt beschrieben, mit Berichten über Misstrauen, Stress und eine unzureichende Kommunikation. Bei der Kommunikation mangelt es an klaren Anweisungen und konsistentem Informationsfluss, während beim Kollegenzusammenhalt einige hilfsbereite Mitarbeiter:innen hervorgehoben werden, aber auch Gruppenbildung und fehlender Zusammenhalt kritisiert werden. Das Vorgesetztenverhalten wird überwiegend negativ bewertet, mit Kritik an mangelnder Führungskompetenz und Erreichbarkeit. Positiv hervorzuheben ist die Vergütung, die als pünktlich und für ein Logistikunternehmen als gut beschrieben wird. Arbeitsbedingungen und Work-Life-Balance werden kritisch gesehen, besond...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Müller - Die lila Logistik SE wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Mehrere Bewertungen beschreiben ein angespanntes Arbeitsklima mit rauem Umgangston und einer von Misstrauen geprägten Stimmung. Einige Mitarbeiter:innen berichten von hohem Stressniveau und einer allgegenwärtigen Müdigkeit, die eine positive Arbeitsatmosphäre verhindert. Problematisch erscheint auch das Verhalten der Vorgesetzten, die laut Beschreibungen durch widersprüchliche Kommunikation zur schlechten Stimmung unter Kolleg:innen beitragen. Weitere Schwierigkeiten entstehen durch die geringe Interaktion zwischen Mitarbeiter:innen, die größtenteils unabhängig voneinander arbeiten, sowie durch Sprachbarrieren aufgrund vieler nicht deutschsprachiger Kolleg:innen. Die zahlreichen täglichen Krankheitsmeldungen könnten ein Indikator für die belastende Arbeitsumgebung sein.
Bei Müller - Die lila Logistik SE zeigen sich erhebliche Defizite im Bereich Kommunikation. Mitarbeiter:innen berichten von einem Mangel an klarer Ausrichtung, wobei konkrete Aufgaben und Ziele nicht definiert werden. Die Kommunikationskultur wird teils als "Witz" bezeichnet, und einige Mitarbeiter:innen bemängeln Sprachbarrieren durch deutschunkundige Kolleg:innen. Informationsflüsse sind inkonsistent, wobei Prozessänderungen oft nur individuell kommuniziert werden oder Mitarbeiter:innen selbst nach Informationen suchen müssen. Das Feedback von Vorgesetzten wird als überwiegend negativ wahrgenommen, während positive Rückmeldungen selten vorkommen. Der Dialog zwischen Belegschaft und Management wird als minimal und unproduktiv beschrieben, obwohl einzelne Stimmen die Kommunikation als "fast gut" bewerten und darauf hinweisen, dass Mitarbeiter:innen aktiv zuhören und nachfragen müssen, um Informationen zu erhalten.
Bei Müller - Die lila Logistik SE wird der Kollegenzusammenhalt als durchschnittlich empfunden. Einige Mitarbeiter:innen berichten, dass Kolleg:innen einander helfen und unterstützen, was den Arbeitsalltag erträglicher macht. Allerdings zeigt sich auch eine Kluft im Team: Es bilden sich kleine Gruppen und Cliquen, die untereinander zusammenhalten. Mehrere Bewertungen weisen darauf hin, dass die hohe Arbeitsbelastung oft umfassende gegenseitige Unterstützung verhindert.
Manche Mitarbeiter:innen beschreiben, dass die Zusammenarbeit stark von den jeweiligen Schichten abhängt. In einigen Fällen wird sogar von Ausgrenzung und Klatsch unter Kolleg:innen berichtet. Kritisch wird auch angemerkt, dass ein individualistisches Arbeitsklima vorherrscht, in dem Teamarbeit selten vorkommt und dieses Verhalten teilweise von Vorgesetzten gefördert wird. Zudem erwähnen Nutzer:innen, dass einige Mitarbeiter:innen Verantwortung scheuen und sich mehr Ansprüche herausnehmen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Müller - Die lila Logistik SE wird von den Mitarbeiter:innen insgesamt durchschnittlich bewertet, wobei die schriftlichen Bewertungen eher negativ ausfallen. Besonders kritisch wird die mangelnde Führungskompetenz und Präsenz der Vorgesetzten gesehen. Mehrere Beschäftigte berichten, dass Führungskräfte kaum ansprechbar, überwältigt oder abwesend seien. Auch wird bemängelt, dass es mittlerweile mehr Vorgesetzte als Mitarbeiter:innen gebe und ein problematisches Führungsverhalten ("nach unten treten, nach oben buckeln") herrsche. Wenige positive Stimmen erkennen jedoch an, dass unternehmerisches Denken dabei helfe zu verstehen, dass nicht immer alles perfekt sein könne.
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