26 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Um ehrlich zu sein alles. Mir fällt kein positiver Punkt ein.
Ich würde keinem raten in dem Unternehmen zu starten.
Zudem ist die Kündigungsfrist viel zu lang.
Mit der Zeit gehen und auf die Mitarbeiter hören.
Meine Abteilung war intern okay. Manche mehr, manche weniger.
Insgesamt im Betrieb eine sehr schlechte Armosphäre.
Das negative Image kann ich nur bestätigen.
Überstunden sind inklusive, werden aber trotzdem gefordert.
Die Gehälter sind okay, aber nicht fair verteilt.
Das Gegenteil von einer flachen Hierarchie.
Der Zeit hinterher.
Kein HomeOffice gewünscht. Keine flexiblen Arbeitszeiten. Kein Weihnachtsgeld. Wenig Urlaub und generell fast keine Benefits.
Motiviert! wir wollen alle etwas bewegen und dürfen mitgestalten.
Wird unter Wert verkauft. Tolle Firma
Aktuell viel Arbeit, gibt viel aufzuholen und das bedeutet auch mal Überstunden. Ist aber OK.
Mir wurde aktiv angeboten, dass ich mich bei Weiterbildungswunsch melden soll und ein Entwicklungsplan erarbeitet.
fair und lohnenswert wenn man sich engagiert.
Umwelt: so gut es geht. Sozial: Familienunternehmen und das ist Programm.
wenn man mitmacht, kann man sich auf die Kollegen verlassen.
Respektvoll und gleichberechtigt.
Unterstützen uns wo es nur geht. Fordern viel, honorieren dafür auch Einsatz und Verantwortungsübernahme.
Teils etwas in die Jahre gekommen, ist aber am überholt werden. Ein frischer Wind weht.
Open Door policy wird gelebt
Riesiges Spielfeld, für jeden was dabei.
keine richtige Einarbeitung und bereits am ersten Tag wird einem gesagt man sei zu langsam
von Fairness und Vertrauen kann keine Rede sein
nein in keiner Weise
innerhalb der ausländischen Kollegen und Kolleginnen ist der Zusammenhalt super aber gegenüber außenstehenden ist keinerlei Zusammenhalt vorhanden
eher recht wie schlecht, Fleisch welches runterfällt wird einfach weiterverarbeitet
nicht vorhanden sondern es wird eher hinter dem Rücken geredet
42 Stunden-Woche und 13€ Bruttostundenlohn komplett inakzeptabel
moderne Ausbeutung ist das richtige Wort
man bekommt eine Arbeit zugeteilt und es wird vorausgesetzt, dass man sofort alles beherrscht und auch die Schnelligkeit wie Mitarbeiten hat, welche bereits länger in dem Unternehmen arbeiten.
Der Kaffee in den Büros ist umsonst. Sonst fällt mir auch nach langem überlegen nichts ein.
Sehr vieles .......
Betriebsleitung sowie 70% des restlichen Führungspersonals austauschen
Kommt auf die Abteilung an. Keine gute Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.
Man muß nur googlen
Weiterbildung ist Fehlanzeige. In der Zeit arbeitet man ja nicht
In der Führungsebene ist das Gehalt ganz gut. Das Schmerzensgeld ist im Gehalt enthalten. In der Produktion waren viele froh als der Mindestlohn kam.
Kennt man bei Müller Fleisch nicht.
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, in den meisten Fällen aber eher schlecht.
Genau so schlecht wie mit jüngeren.
Wenn du schon mal eine andere oder eigene Firma gegen die Wand gefahren hast, dann bist du bei Müller in der Führungsebene genau richtig. Es geht nur um Produktionszahlen, der Mensch ist egal (davon gibt es in Osteuropa genug).
Zum Teil ungesetzliche Arbeitszeiten. Arbeitssicherheit ist auch ein Fremdwort.
Flurfunk funktioniert.
Kennt man bei Müller Fleisch nicht
Kommt auf die Abteilung an. Wenn du an lügen und betrügen spaß hast, bist du in der Betriebsleitung gut aufgehoben.
Nichts
Alles
Wo fängt man da an und wo hört man auf?
Alles abreißen, neu bauen, alle Führungskräfte entlassen und Neue einstellen, wär ein Anfang
Richtig mies.
kaum Zusammenhalt, man kann sich auf nichts verlassen, viel Blabla und nichts dahinter. Vertrösten, bis der Mitarbeiter keine Lust mehr hat immer und immer wieder nach zu fragen ist hier die Devise. Der Betriebsrat und die Personalabteilung helfen kaum bis gar nicht.
Lockere Stimmung, Respekt, Anerkennung, Wertschätzung und Teamgeist wird man hier vergeblich suchen.
Kein Danke, kein Lob, Nichts!
War vor dreißig Jahren mal gut. Mittlerweile muss man nur den Namen der Firma bei Google eingeben und hat einen groben Überblick.
In Wahrheit ist es tausend mal schlimmer, denn es wird vertuscht, gelogen und unter den Teppich gekehrt wo es nur geht.
Work was???
Komm morgens um fünf (dann bekommst du vielleicht sogar noch einen Parkplatz) und bleib bis abends um acht, werd nie krank und verzichte auf deinen Urlaub.
Und wenn du am Abend vorher ins Krankenhaus eingeliefert und notoperiert wurdest, bietet dir der Vorgesetzte an, den Laptop und Unterlagen ins Krankenhaus zu bringen, „damit du mit deiner Arbeit fertig wirst“ schließlich ist bald Deathline für XY.
Keine Witz.
Ist nicht erwünscht und wird deshalb auch nicht gefördert. Bleib klein und unklug und denk nicht, dann bist du billiger und allgemein angenehmer für den Betrieb.
Freiwillig gibt MF seinen Mitarbeitern gar nichts. Noch nicht mal ordentliche Sozialräume, Arbeitsmaterial, Arbeitskleidung, Parkplätzen und Schutzausrüstung.
Der Großteil der Mitarbeiter bekommt den Mindestlohn.
Nach Müller Fleisch die Sintflut! Abwässer werden falsch abgeleitet ( siehe Gerichtsurteile), Ämter und Auditoren geschmiert, belogen und betrogen.
Die Kammerjäger sind Dauergast und werden trotzdem dem Ratten- und Kakerlakenproblem nicht her.
Von papierlosen Büros, ressourcenschonendem Energieverbrauch, Recycling und nachhaltigem Supply-Chain ist man hier Lichtjahre entfernt und hat nicht vor, dass zu ändern. War doch schon immer so.
Kommt auf die Abteilung an. Grundsätzlich würde ich sagen: schlecht
Genau so schlecht wie mit den jüngeren
Es sind zu viele alte, weiße, narzisstische Männer in Führungspositionen die keinen Wert auf Veränderung und Innovation legen.
„Das machen wir seit vierzig Jahren so!“ „das gab es noch nie!“ „Das haben wir schon immer so gemacht!“ ist die Devise.
Wichtig ist, das die Leute klein gehalten werden, nichts wissen, nichts nachfragen, „wissen wo ihr Platz ist“. Drohen, einschüchtern, ghosten, beleidigen, vor der Geschäftsführung Tatsachen verdrehen…die Palette ist lang. Es wird vor nichts zurück geschreckt. Lohnabrechnungen sind falsch, Stunden werden trotz stempeln manuell gekürzt und man bekommt keine Auskunft über seine Überstunden.
Katastrophal. Alles komplett veraltet, kaputt und provisorisch von irgend einem Dulli zusammengeschustert.
Sei es Maschinen, Betriebsabläufe oder Computerprogramme.
Es wird nichts investiert oder erneuert. Wer gerne in einer modernen Firma arbeiten möchte, ist hier falsch.
Gibt es nicht. Absprachen finden entweder gar nicht erst statt, oder es wird sich nicht daran gehalten.
Stehst du aufs Patriarchat? Yeah, come in and live it up!
Der Betrieb ist außerdem in „wir“ (das sind die Leute der Verwaltung) und „*ein rassistisches Wort deiner Wahl*“ (das sind die ehemaligen Leiharbeiter aus Osteuropa die mittlerweile bei der Firma Müller Fleisch L&S angestellt werden mussten), gesplittet. Diese haben nur zu bestimmten Zeiten Zugang zur Kantine (vor oder Nach ihrer Arbeitszeit, wenn sie zb auf die Bahn warten, müssen sie draußen in der Kälte stehen), dürfen nicht auf dem Mitarbeiterparkplätzen parken (der Zutritt ist via Personalkarte geregelt), haben keine Rechte, keinen Betriebsrat, werden ausgebeutet, betrogen, angeschrien und völlig unterirdisch behandelt. Ihnen werden völlig willkürlich Arbeitsmaterialien vom Lohn abgezogen, und sie werden wie Abfall behandelt. Lohnabrechnungen stimmen 9 von 10 mal nicht und das völlig bewusst und mit Absicht, weil man weiß, das die meisten Arbeiter sich a) nicht zu verständigen wissen, b) ihre Rechte in Deutschland nicht kennen und c) sich nicht trauen sich zu wehren.
Wenn es einen Betrieb gibt, in dem Gleichberechtigung überhaupt keine Rolle spielt, dann dieser!
Gibt es bestimmt. Vielleicht. Eventuell. In meinem Bereich aber nicht.
Nichts
Einfach alles
Starke Umstrukturierung einmal von komplett neu anfangen.
Es wird den Ganzen Tag Geschrien Geflucht und beleidigt. Kollegen gehen unvorstellbar miteinander um und Prügeln sich auch gerne in ecken und Fahrstühlen
Das Image haben sie sich erfolgreich vernichtet ich kenne niemanden der etwas positives über diese Firma sagen kann
Gibt es nicht . 6Tage woche jeweils 9 stunden +1 stunde pause. Selten arbeiten man weniger als 10 stunden täglich und an Feiertagen auch.
Nur reden
12-13 euro stundenlohn ist halt echt nicht viel
Meine Eltern haben immer gesagt"wenn du nichts gutes sagen kannst sag lieber nicht". Ich habe dinge gesehen und erlebt die mich dazu veranlassen das gesundheitsamt zu informieren und Produkte dieser Firma nie zu kaufen.
Das ist schlecht zu sagen vorne hui hinten rum Pfui. Ein ständiges lästern über den anderen so wie die leute mit mir über andere reden reden sie wahrscheinlich auch hinter meinem rücken.
Es werden alle gleich behandelt
Bei ernsthaften Themen und Auseinandersetzung nicht zu gebrauchen.
Es wird eher auf Produktivität und platz orientiert geachtet als auf die Gesundheit der Mitarbeiter
Genau das Gleiche wie in der Arbeitsatmosphäre beschrieben
Es werden alle Gleich schlecht behandelt da gibt es keine Unterschiede auch vorarbeiten oder sacharbeiter im Personalwesen oder etc. Es werden alle wie Tiere behandelt
Interessante aufgaben gibt es nicht wirklich der Arbeitsablauf ist chaotisch und die arbeitsmaterialien sind größtenteils kaputt und erschweren einen die arbeit
Nichts
Benefits: Rabatt im Fleischmarkt ganze 2% aber auch nicht auf alles! Mitarbeiterparkplatz, ja wenn du um 6 Uhr da bist. Man wirbt damit und es einfach nur lächerlich.
Die interessieren doch niemand. Man kann sagen und machen was man will es wird nichts geändert. Home office ist nicht möglich, Überstunden werden nicht bezahlt. Man kann nicht mal auf der Abrechnung seine genauen Überstunden sehen und auf der Stempeluhr auch nicht und nicht weil es nicht geht nein die leute sollen es nicht wissen und nicht sehen. Entweder man ist mit den mittelalterlichen Standards zufrieden oder man geht.
Wenn du dich so klein schrumpfen kannst dass du am Ende iwo. rein und oben wieder rauskommen kannst geht's dir gut. Hast du diese Möglichkeit nicht dann hast du Pech! Solange man so tut als ob man arbeitet und den ganzen Tag nur Schrott labert ist man angesehen. Ganz wichtig: komm ganz früh und bring einen Schlafsack mit. Vermittel der Firma das Gefühl dass du nur für die Firma lebst und du kein Privatleben hast. Achte darauf dass du nicht pünktlich gehst und lege deine Termine auf das Wochenende. Dann ist die Atmosphäre bescheiden.
Es wird so viel in den Medien berichtet und es gibt so viel auf Facebook. Jeder der in dem Laden arbeitet weiß wie es ist und die die es nicht wissen informiert euch.
Von oben bis unten wird das Wort "work life balance" belächelt. Nochmal wie oben beschrieben. Früh kommen am besten dort schlafen, Termine auf das Wochenende schieben, nicht krank werden und wenn dann trotzdem kommen, nicht pünktlich gehen, jeden Tag Überstunden machen die dann nicht bezahlt werden und auch nicht abgefeiert werden können. Home office wird nur erlaubt wenn dein Gesicht passt. Je nachdem wer du bist darfst du dir auch gerne was erlauben ansonsten wird das untersagt. Also die Erwartungshaltung auf Null setzen dann wird man auch nicht überrascht
Weiterbildung was ist das?
Karriere: siehe oben (Bsp. Schrumpfen), man gehört zur Familie oder ist mit jemand verwandt auf den man im Unternehmen nicht verzichten kann weil man sich noch diverse Vorteile ziehen will.
Gehalt: je nach Gesicht und ob man dich leiden kann dann kann man echt viel verdienen. Aber dass zwei Leute die das gleiche machen auch das gleiche verdienen kann man vergessen. Aufstieg gibt es im Prinzip nicht du bleibst das womit du angefangen hast. Außer du kündigst und kommst später nochmal zurück als Geschäftsleitung.
Ich denke wie bei anderen Unternehmen auch man tut so als ob aber intern weiß jeder dass es mehr Schein als sein ist
Einige Kollegen sind super und einige denken sie sind zu etwas höherem Berufen und versuchen dich beim Chef als nicht Kompetent darzustellen und versuchen aus dir einen Staatsfeind zu machen
Ausbeutung fängt jung an und hört nicht auf wenn man alt ist
Jeder in dem Laden denkt dass er die Welt erschaffen hat.
Auf der ganzen Welt sind die Maßnahmen für corona aufgehoben nur bei MÜLLER ist das Tragen einer Maske noch Pflicht sonst drohen Konsequenzen. So viel dazu
Null, nada, zero! Selbst Kleinigkeiten werden verheimlicht und das kommt von ganz oben und alle passen sich an. Es wird nur das gesagt was zum eigenen Vorteil von der Firma genutzt werden kann. Die Kommunikation die dann stattfindet ist unter aller Kanone. Jeder denkt er hat was zu sagen und führt sich entsprechend auf. Leute werden offensichtlich gemobbt und das wird sogar unterstützt.
Gibt es nur wenn dein Gesicht passt und solange man einen Vorteil durch dich hat.
1. Drucker mit Papier auffüllen
2. Drucken
3. Papier rumtragen
Nebenbei bissl was anderes
Meine Kollegen und die kostenlosen Parkplätze
Siehe die Bewertung
Über den Tellerrand einmal schauen und Veränderungen nicht nur widerwillig zulassen, sondern diese klar und deutlich angehen und vor allem auch durchhalten und nicht nach wenigen Wochen schon wieder die Lust verlieren wenn es mal ungemütlich wird.
Veraltete Strukturen, streng Hierarchisch geführt.
Extern und interne nicht wirklich gut. Auch hier, ein willen etwas zu ändern gibt es nicht. Viele wollen einfach nur Geldverdienen oder finden einfach nichts anderes. Man ergibt sich der Chancenlosigkeit.
Mit neuen Arbeitsnormen tut sich das Unternehmen sehr schwer. Der wirkliche Wille und eine Anstrengung hier etwas zu verändern findet man leider nicht. Auch wenn seit Monaten und Jahren versprochen wird das sich was ändern soll.
Noch nie wurden proaktiv Weiterbildungen angeboten. Eine wirkliche Personalentwicklung gibt es nicht.
Weit unter dem Durchschnitt in der Region. Dies wird meistens noch mit fadenscheinigen Argumenten bekräftigt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein wird sehr oft als Spinnerei abgetan. Das sagt eigentlich schon alles.
Es gibt zwei Fraktionen. Die "alten" die sich eigentlich schon selbst aufgegeben haben und die Firma als Tatsache so hinnehmen und die "jungen" die eine moderne zukunftsorientierte Arbeitswelt sich wünschen. Je nach dem wozu man gehört kann der Zusammenhalt sehr gut sein bis hin zu einer Katastrophe.
Meistens Fremdbestimmt. Eigene Ideen, eine offene Kultur der Zusammenarbeit gibt es kaum. In vielen Abteilungen herrscht noch das Prinzip von Law & Order.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Job Rotation, Desk-Sharing, Projekt-Sharing oder andere Konzepte sind vollkommen unbekannt und werden als nicht umsetzbar abgetan.
Kantine, kostenlose Parkplätze
Der fehlende Wille und das know how wirklich etwas zu verändern und dann auf Dauer zu leben.
Es gab mal den einen oder anderen Lichtblick das sich was verändert. Es sollte grundlegen etwas verändert werden im Unternehmen. Die Erklärung das man sich dem Thema annehmen will, muss jetzt auch wirkliche und vor allem grundlegend taten folgen.
Innerhalb der Familie, Freunden und Bekannten wir man nicht selten bemitleidet. Aber auch die Medien und nicht selten die eigenen Kollegen geben einem das Gefühl nicht wirklich angekommen zu sein im Unternehmen
Weit von einem Standard der Gegenwart entfernt. Die Argumentationen warum da so ist, sind meist abenteuerlich.
Kaum vorhanden. Nicht einmal die Notwendigkeit wird erkannt. Nur der Druck der Medien, der Politik oder durch Gesetze geht man notwendige Themen an. Diese werden dann teilweise verständlicherweise auch noch medientechnisch ausgeschachtet.
Kommt auf die Abteilung an. Angst auf der Straße zu sitzen verhindert ein wirklichen Kollegenzusammenhalt.
Erfolg hat nicht immer etwas mit der Kunst des Führens, der Kommunikation und der Empathie zu tun. Die Geschäftsleitung tut sich wirklich schwer eine offene, freundliche und zeitgemäße Arbeitskultur nicht nur zu formen, sondern diese auch zu leben.
Das könnte Müller noch nie und ist auch nicht bereit daran was zu ändern. Hier wirklich eine Änderung zu erkennen fällt schwer. Aber man muss gerecht sein. Die Königsdisziplin in einem Unternehmen beherrschen sehr wenig Unternehmen.
Weit unter dem Durchschnitt in der Region
Naja das Produkt ist alles andere als Sexy egal wie gerne man Fleisch isst.
Fair und ehrlich
Die Hexenjagd von der Sozitante Mast ist unberechtigt. Hier wird eine gesamte Branche unter Generalverdacht gestellt. Müller Fleisch stellt hochwertige Produkte zu einem viel zu günstigen Preis her.
Müller halt mehr wie Marktbegleiter dafür wird aber auch Leistung erwartet. Low Performer oder andere Weicheier kommen damit nicht zurecht.
Zertifiert mit Umweltaudits. Ist Chefsache.
Das Unternehmen bietet alle Chancen. Flache Hierarchien.
Es liegt an beiden Seiten.
Hängt an der Person. Jedoch fast immer in Ordnung.
Moderner gut ausgestatteter Betrieb
Passt, man muss halt einfach mit den Leuten reden
Überdurchschnittlich, deutlich mehr als jeder Handwerksbetrieb.
Steuerfreie Cornapauschale bezahlt. Es gibt sogar eine Gewinnbeteiligung.
Vollbeschäftigung und kein Jobabbau. Arbeitsplatz sicher.
Es wird nicht unterschieden.
Großes Unternehmen mit vielen Aufgaben und Fragestellungen.
So verdient kununu Geld.