9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Blumen am ersten Tag?
Meine Tätigkeit in der Kanzlei endete bereits nach wenigen Tagen. Das anschließende Feedback ging dabei über fachliche Aspekte hinaus und bezog sich auch auf grundlegende persönliche Eigenschaften sowie meine generelle Eignung.
Die Rückmeldungen wirkten auf mich wenig differenziert und wurden sehr früh in der Zusammenarbeit getroffen. Eine strukturierte Einarbeitung oder die Möglichkeit, sich fachlich zu entwickeln, habe ich in der kurzen Zeit nicht wahrgenommen.
Der Gesamteindruck ist, dass hier sehr schnell und abschließend bewertet wird.
Berufsanfänger kann solch ein Umgang kaputt machen.
Wer ein Umfeld sucht, in dem Feedback schrittweise, nicht abwertend und entwicklungsorientiert erfolgt, sollte dies bei der Wahl berücksichtigen.
Verbesserungsvorschläge:
Mehr Professionalität im Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere bei Feedbackgesprächen, sowie eine klarere und respektvollere Kommunikation.
Welche Kommunikation?
2 Tage Homeoffice, zentrale Lage, den Umschwung, den das Unternehmen gerade durchläuft.
Das Unternehmen befindet sich gerade im Anwaltsbreich in einem positiven Umschwung. Die verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter weden ernst genommen und soweit möglich, umgesetzt.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut. Die Partner und Anwälte haben ein offenes Ohr. Sie versuchen Probleme zu lösen und auf das Feedback und die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter einzugehen und diese umzusetzen.
Gut, da 2 Tage im Homeoffice möglich sind.
Wenn man sich weiterbilden möchte oder Schulungen erforderlich sind werden diese anstandslos vom Arbeitgeber bezahlt.
Das Gehalt ist Verhandlungsbasis.
Sehr gut. Die Kollegen sind hilfsbereit, man unterstützt sich, fachlich sehr gut.
gut
Alle Anwälte und Partner sind sehr nett. Es werden Punkte, die die Mitarbeiter kritisieren ernst genommen und versucht umzusetzen. Kein Vorgesetzter denkt und handelt, als sei er etwas besseres. An der Wertschätzung der Mitarbeiter wird gearbeitet. Fehler sind menschlich und so wird hier auch mit umgegangen.
Sind gut. Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist super. Höhenverstellbare Tische, zwei Bildschirme, Headset.
Wird besser. Es gibt Feedbackgespräche. Die Partner und Anwälte haben immer ein offenes Ohr.
Klar gibt es hier eine Hirarchie zwischen Partnern und Anwälten. Unter den Kollegen ist jeder gleichberechtigt.
Die Kollegen
Einige Gesellschafter und deren Umgang mit Mitarbeitern wie ein Gegenstand.
Einen Büromanagement-Mitarbeiter für den Anwaltbereich, der nicht Gesellschafter ist.
Atmosphäre unter den Kollegen gut. Den Anwälten fehlt es jedoch an Empathie und dem Willen, angesprochene Probleme anzunehmen.
Flexible Arbeitszeiten, soweit man immer da ist, wenn auch der Anwalt da ist. Home Office ist zum Teil möglich.
Schlicht weg nicht vorhanden. Wenn man eine Fortbildung möchte, muss es selbst angebracht werden und sich rechtfertigen, warum man diese benötigt. Schließlich wird auch immer verlangt, dass man den anderen Kollegen dann einen Vortag darüber hält und soll Dankbarkeit zeigen. Verstehe ich nicht.
Unterschiedlich. Teilweise ganz gut je nachdem, in weicher Abteilung man arbeitet und für wen. Hier wird es viel zu sehr vom Umsatz im Dezernat abhängig gemacht, leider nicht von der geleisteten Arbeit.
Die Kollegen untereinander sind hilfsbereit, fachlich gut und würden mehr Eigeninitiative an den Tag bringen, jedoch wird das aktiv nicht gewünscht und unterbunden.
Leider gilt hier: Wenn du schon lange dabei bist, gehörst du zum Inventar, welches jedoch nicht sorgsam gepflegt wird. Man kommt nur den neuen Kollegen entgegen, gibt dort Versprechungen ab.
Furchtbar. Hier wird zwar viel geredet, aber wenig umgesetzt. Stressig ist vor allem, dass vieles anders dargestellt wird als zuvor unter vier Augen besprochen. Man fragt sich hinterher,ob man wirklich bei dem Gespräch dabei war.
Hier muss stark gearbeitet werden. Die Kommunikation erfolgt oft nur zwischen einem Gesellschafter und einem Mitarbeiter, die Ergebnisse werden dann jeweils anders dargestellt als besprochen. Es fehlt Offenheit und Wertschätzung.
Leider nein. Damit ist nicht die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, sondern vielmehr zwischen den verschiedenen Mitarbeitern gemeint. Einige werden immer bevorzugt, andere dafür Schicht und ergreifend verheizt.
- die Bezahlung
- kein Ort für Berufseinsteiger, wenig individuelle Förderung, keine Feedbackkultur, hohe Fluktuation viele Kündigungen und Entlassungen in allen Bereichen.
- sich struktuell und in der Führungsebene komplett neu aufstellen
in den meisten Büros sitzen 2-3 Personen
wenig ausgeprägt, die Führung der Kanzlei wird intern innerhalb der Kollegschaft deutlich kritisiert
die Führungskräfte benehmen sich wie die Alphatiere und wundern sich, warum der Zusammenhalt in der Kanzlei und die hohe
Fluktuation innerhalb der Kanzlei zustande kommt
die Kommunikation innerhalb der Kanzlei ist schlecht, die "Kommunikationsmittel" veraltet
Flexibilität
War nichts schlecht
Mehr Kommunikation