24 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Händedesinfizieren beibringen
- die Einladung kam recht zeitnah, sogar nochmal per Brief (eher unüblich) - das darin übermittelte Datum war bis dahin allerdings schon veraltet, da parallel telefonisch/per Mail ein Alternativtermin vereinbart worden war
- die Ansprechpartner haben sich im Gespräch nicht selbst vorgestellt - hätte ich nicht vorab recherchiert, wer sich hinter den Namen verbirgt, hätte ich nicht gewusst mit wem ich es zu tun habe
- nach nur 40 Minuten wurde das Gespräch beendet, wichtige Fragen blieben aber offen; nach der Vergütung musste ich selbst fragen (dies wird in der Regel vom Arbeitgeber angesprochen); erschreckend, dass ich darauf nicht einmal eine klare Antwort bekam (das müsse die Personalabteilung individuell prüfen...)
- nach einer Woche erhielt ich eine Standard-Absage, man hätte nun "meine Unterlagen intensiv geprüft"; es wurde nicht einmal erwähnt dass bereits ein persönliches Gespräch stattgefunden hatte - ein Bedanken für das Gespräch gehört zum guten Ton
- die Bewerbungsunterlagen sollten besser gesichtet und geprüft werden
- das Unternehmen kürzer vorstellen und nicht unbedingt davon prahlen, wie toll man doch ist - eher wirklich auf das Wesentliche konzentrieren und den Bewerber sprechen/ausreden lassen, 30:70 wäre ein gutes Verhältnis und nicht 80:20!
- dem Bewerber nicht die Mappe der ganzen eingegangenen Bewerbungen zeigen - so etwas ist einfach unprofessionell
- wenn man ein Telefoninterview vereinbart, dann auch bitte einhalten oder zeitgerecht absagen - so musst ich dann einen Anruf tätigen und nachfragen und es wurde ein persönliches Vorstellungsgespräch vereinbart - herausgekommen ist ein kurzes Kennenlernen, da reicht auch ein Telefoninterview- so spart man (vor allem der Bewerber) Zeit und Geld (da die Reisekosten nicht erstattet werden)
Eine Bewerbung zu formulieren kostet Zeit und Mühe, daher wäre es durchaus angebracht und ein Akt der Wertschätzung, wenn:
- Man eine Email bekommen würde bezüglich einer Eingangsbestätigung, die den Bewerber über das weitere Procedere informiert.
- Der Bewerber auch eine Absage bekommt, damit man weiß, woran man ist.
All das ist nicht passiert, daher komme ich zu dem Schluss, dass das Münchenstift in Bezug auf Bewerbungen noch viel Nachholbedarf hat und wenig professionell handelt. Andere Unternehmen bekommen das doch auch hin!?!
Das war das schlimmste Gespräch, was ich bisher geführt habe - sofern man das überhaupt Gespräch nennen darf.
Ich bin über 800 km (!!) angereist, um mich nach (kein Witz!) 5 Minuten wieder auf der Straße zu finden...
Die einzige Frage, die ich beantworten durfte - "Ab wann wären Sie verfügbar?". Diese habe ich wahrheitsgemäß beantwortet - ich wollte bei meinem alten Arbeitgeber mindestens noch einen, lieber aber zwei Monate bleiben, um eine Nachfolge zu rekrutieren und ordentlich einzuarbeiten. Das fand die Dame zwar nett, aber das passte einfach nicht zu ihrer Vorstellung, da ihre Kollegin schwanger und somit in absehbarer Zeit nicht mehr ist. Und zack, da war ich wieder draußen. Und nochmal - ich bin dafür mehr als 800 km angereist...!! Ohne Worte!
Einziges "Trostpflaster" - man wolle meine Bewerbung in die Zentrale weiterleiten, damit diese dort ggf. berücksichtigt werden kann.
Leider habe ich nach einem Vierteljahr dann selbst mal in der Zentrale nachfragen müssen, inwieweit noch Interesse an meiner Bewerbung besteht und einen Tag später hatte ich die negative Antwort in der Inbox.
Dort möchte ich NIEMALS arbeiten, geschweige denn mal gepflegt werden. Aber danke, für den netten Tag, den ich dann bei strahlendem Sonnenschein in München verbringen konnte. :-)
Es gab nur eine Frage: Wann sind Sie verfügbar?
Personen, mit denen man im Vorfeld gesprochen hat, sind im Haus unbekannt. Mein Bewerbungsverfahren läuft nun schon 8 Wochen (oder auch nicht). Zuständige Personaler sind nicht (oder nur über die Zentrale) erreichbar und reagieren patzig auf Nachfragen. Wenn man nichts mehr vom potentiellen Arbeitgeber hört "können Sie sich ja selbst denken, wie es um Ihre Bewerbung steht". Auf meinen Hinweis, daß ich über meine Bewerbungen und erhaltene Absagen einen Nachweis führen muß, kam die Antwort, daß man da auch nichts daran ändern könne.
Auf meine Nachfrage - nach über einem Monat nach der Bewerbung - reagierte man unverschämt und aggressiv. Auskünfte über den Bewerbungsprozess werden nicht erteilt. Diese gehen den Bewerber nichts an. Danke! In so einem Unternehmen möchte ich nicht arbeiten! Wertschätzung scheint hier mehr als ein Fremdwort zu sein. Die anderen Bewertungen bestätigen diesen Eindruck. Finger weg!
Ich habe mich auf die augeschriebene Stelle als Bürokaufmann beworben. Nach Abschluss der Bewerbung über das Online-Karriereportal von Münchenstift, bekam ich weder per E-Mail noch automatisch eine Eingangsbestätigung.Nach dem nach einer Woche immer noch keine Reaktion von der Personalabteilung kam, habe ich telefonisch nachgeforscht. Die Telefonische Nachforschung ob meine Bewerbung angekommen war, bracht nichts da die zuständigen Sachbearbeiter nie zu sprechen waren.Nach ca. 6 Wochen wurde die Stellenausschreibung geschlossen und mit dieser Schließung war dann plötzlich auch telefonisch ein zuständiger Personalsachbearbeiter zu erreichen der mir sagte, das die Stelle besetzt ist und die Absagen schon voreiligen Tagen rausgegangen sind. Er konnte sich auch nicht erklären warum ich keine bekommen habe. Wenn man so etwas erlebt, wundert man sich nicht, dass Kommunaleunternehmen wie Münchenstift nur noch schwer Personal bekommt.
a.) irgendwie haben sich da 10 Verurteilungen wegen Bankraub und 20 Verurteilungen wegen Drogenhandel in meine Bewerbung eingeschlichen, anders ist die extrem kritische Stimmung nicht zu erklären
b.) Ausgeschrieben wurde eine Stelle mit Profil "X", interviewt wurde eine Stelle mit Profil "1-X", also genau das Gegenteil, das ist bestimmt die Schuld vom Bewerber
c.) wenig Urlaub, dafür mehr Wochenstunden
So verdient kununu Geld.