Gegedartsellung der Bewertung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Stellungnahme eines Mitarbeiters der Münchenstift – Haus St. Maria Ramersdorf
Als langjähriger Mitarbeiter der Münchenstift, speziell im Haus St. Maria Ramersdorf, möchte ich mich zu den hier veröffentlichten Bewertungen äußern. Ich halte es für wichtig, auch eine andere Perspektive aufzuzeigen – insbesondere dann, wenn pauschale und aus meiner Sicht ungerechtfertigte Kritik geäußert wird.
Die Hausleitung sowie die Führungsebene leisten aus meiner Erfahrung heraus sehr engagierte und professionelle Arbeit. Es ist leicht, anonym Kritik zu üben – jedoch zeugt wahre Größe davon, Missstände offen und direkt vor Ort mit den Verantwortlichen zu besprechen. Nur so können konstruktive Lösungen entstehen.
Ich empfinde es zudem als unfair, wenn Aussagen getroffen werden, die nicht auf objektiven Tatsachen beruhen, sondern auf persönlichen Meinungen oder vereinzelten Erfahrungen. Gerade der Vorwurf, die Heimleitung würde ihre Rolle aus einer Machtdemonstration heraus ausüben, entspricht nicht dem, was ich selbst und viele meiner Kolleginnen und Kollegen erleben. Im Gegenteil: Der respektvolle Umgang sowie transparente Kommunikation stehen im Vordergrund.
Natürlich ist es wichtig, Kritik zu äußern – aber bitte auf eine sachliche und faire Weise. Es gehört auch zur Ehrlichkeit, sich selbst zu reflektieren, bevor man öffentlich Urteile fällt. Wie man selbst auf andere zugeht, bestimmt oft, welche Resonanz man erhält.
Ich bin überzeugt: Wer sich an die geltenden Regeln hält, den offenen Dialog sucht und mit Respekt auftritt, wird im Haus St. Maria Ramersdorf auch entsprechend behandelt.