Gegendarstellung zur Kununu-Bewertung vom Mai 2025 Im Namen engagierter Mitarbeitender des Hauses St. Maria Ramersdorf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitgeber, der in vielen Bereichen überzeugt – fachlich, menschlich und strukturell. Wir schätzen das Gesamtpaket:
eine faire und verlässliche Vergütung nach TVöD/TVöD-Plus,
eine moderne und wertschätzende Führungskultur,
klare Kommunikation und offene Türen,
hohen Teamzusammenhalt,
verantwortungsvolle Aufgaben mit Sinn,
gute Work-Life-Balance,
gezielte Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten,
sowie ein echtes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Kurz gesagt: Wir arbeiten gern hier – weil einfach alles passt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aktuell nichts.
Wir erleben einen Arbeitgeber, der seine Verantwortung ernst nimmt, auf Mitarbeitende hört und kontinuierlich an Verbesserungen arbeitet. Kritik wird angenommen, Lösungen werden gesucht, und Probleme werden offen besprochen. Natürlich gibt es wie überall kleinere Herausforderungen – aber nichts, was wir als grundlegend „schlecht“ bewerten würden.
Kurz gesagt: Wir fühlen uns ernst genommen, wertgeschätzt und gut aufgehoben.
Verbesserungsvorschläge
Als engagierte Mitarbeitende wünschen wir uns, dass der Arbeitgeber künftig noch stärker darin unterstützt, konstruktive Kritik von destruktivem Verhalten klar zu unterscheiden. Es ist wichtig, dass ehrliche Rückmeldungen ernst genommen und aktiv aufgegriffen werden – gleichzeitig aber auch erkannt wird, wenn Kritik nicht der Verbesserung dient, sondern bewusst spaltet, abwertet oder Unfrieden stiftet.
Insbesondere anonyme Diffamierungen im Internet, die gezielt gegen die Hausleitung oder einzelne Mitarbeitende gerichtet sind, sollten nicht geduldet, sondern klar als das benannt werden, was sie sind: Rufschädigung, die dem ganzen Team und dem Haus schadet.
Wir schlagen vor:
Eine strukturiertere Auswertung interner Rückmeldungen, z. B. durch regelmäßige Feedbackgespräche.
Klare Positionierung gegen öffentliches Schlechtmachen, vor allem über Bewertungsportale.
Ein offenes, aber auch schützendes Führungsverhalten, das Vertrauen stärkt und Grenzen wahrt.
Ein Mechanismus zur Abgrenzung von konstruktiven Vorschlägen vs. gezieltem Negativverhalten.
Gute Zusammenarbeit braucht ehrliche Kritik – aber auch Respekt, Haltung und Grenzen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist in meinem Bereich ausgesprochen positiv, von einem starken kollegialen Zusammenhalt, gegenseitigem Respekt und professioneller Zusammenarbeit geprägt. Konflikte werden offen und respektvoll angesprochen. Es herrscht eine klare Gesprächskultur – auch mit der Leitung.
Es ist schlicht nicht haltbar, der Heimleitung pauschal Machtmissbrauch oder Einschüchterung zu unterstellen. Wer in einem professionellen Umfeld arbeitet, muss auch mit Rückmeldungen, Struktur und Verantwortung umgehen können. Persönliche Unzufriedenheit rechtfertigt nicht die öffentliche Diffamierung engagierter Kolleginnen und Kollegen.
Die anonyme Bewertung verunglimpft nicht nur die Leitung, sondern beleidigt indirekt ein ganzes Team, das täglich unter hohem Einsatz für die Bewohnerinnen und Bewohner da ist. Solche Aussagen sind nicht nur undifferenziert, sondern auch gefährlich – sie schaden dem Ruf des Hauses und dem Vertrauen innerhalb der Pflegegemeinschaft.
Ich fordere mehr Fairness und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit öffentlichen Bewertungen. Wer Kritik hat, soll sie intern klären – aber nicht hinter anonymer Tastatur mit haltlosen Vorwürfen um sich werfen.
Image
Ein starkes und vertrauenswürdiges Image
Das Haus St. Maria Ramersdorf steht für Verlässlichkeit, Menschlichkeit und Qualität in der Pflege. Unser positives Image beruht auf gelebten Werten: Respekt, Transparenz und echter Teamgeist – nach innen wie nach außen.
Wir werden von Angehörigen, Mitarbeitenden und Kooperationspartnern als kompetente, moderne und sozial engagierte Einrichtung wahrgenommen. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner erleben ein Umfeld, das Lebensqualität, Sicherheit und Würde in den Mittelpunkt stellt.
Die Kombination aus fachlicher Stärke, klarem Führungsstil, nachhaltigem Handeln und empathischer Betreuung macht uns zu einem anerkannten und geschätzten Teil der sozialen Infrastruktur in der Region.
Work-Life-Balance
Auch die Work-Life-Balance wird in unserem Haus aktiv gefördert. Dienstpläne werden fair gestaltet, individuelle Bedürfnisse – z. B. in Bezug auf Familie, Kinderbetreuung oder persönliche Belastung – finden Berücksichtigung. Flexible Lösungen sind möglich und werden gesucht.
Karriere/Weiterbildung
Im Haus St. Maria Ramersdorf verstehen wir berufliche Entwicklung nicht als Zufall, sondern als gemeinsamen Weg. Wir bieten klare Karrierewege und fördern gezielt individuelle Stärken – vom Einstieg bis zur Führungsposition.
Mitarbeitenden die möchten profitieren von:
regelmäßigen internen und externen Fortbildungen,
geförderten Weiterqualifizierungen (z. B. zur Praxisanleitung, Wohnbereichsleitung, WBL, PDL),
Coaching- und Schulungsangeboten zur persönlichen Entwicklung,
sowie der aktiven Begleitung auf dem Weg in verantwortungsvolle Rollen.
Besonders stolz sind wir auf unsere Kultur der Wertschätzung und Förderung: Wer sich einbringt, Verantwortung übernehmen möchte oder neue Wege gehen will, erhält bei uns die notwendige Unterstützung – fachlich, organisatorisch und menschlich.
Karriere bei uns heißt: gemeinsam wachsen – mit Sinn, Struktur und Perspektive.
Gehalt/Benefits
Im Haus St. Maria Ramersdorf profitieren Mitarbeitende von transparenten, fairen und tariflich gesicherten Gehaltsstrukturen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) bzw. TVöD-Plus. Das bedeutet:
eine verlässliche und leistungsgerechte Vergütung,
planbare Gehaltssteigerungen durch Stufenregelungen,
sowie attraktive Zusatzleistungen wie Jahressonderzahlungen und betriebliche Altersvorsorge.
Darüber hinaus bieten wir klare Karrierewege mit vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung:
Ob Fachkraft, Praxisanleitung, Wohnbereichsleitung oder Pflegedienstleitung – wir fördern aktiv die persönliche und berufliche Weiterentwicklung durch interne Schulungen, externe Fortbildungen und gezielte Laufbahnplanung.
Leistung wird bei uns anerkannt und gezielt gefördert – unabhängig von Alter, Herkunft oder Position. Wer wachsen will, bekommt bei uns die Chance dazu.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Haus St. Maria Ramersdorf legt großen Wert auf nachhaltiges Handeln und gesellschaftliche Verantwortung – sowohl im ökologischen als auch im sozialen Bereich. Unsere Einrichtung ist EMAS-zertifiziert (Eco-Management and Audit Scheme) und erfüllt damit höchste europäische Standards im betrieblichen Umweltmanagement.
Diese Zertifizierung ist für uns kein Etikett, sondern Ausdruck gelebter Praxis:
Wir achten auf einen ressourcenschonenden Umgang mit Energie und Materialien,
setzen auf klimafreundliche Beschaffungsprozesse,
und fördern aktiv die Abfallvermeidung und Wiederverwertung im Alltag.
Auch das soziale Miteinander ist zentraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses:
Wir leben Gleichberechtigung, Diversität und Solidarität – sowohl im Team als auch im Umgang mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Dabei achten wir bewusst auf faire Arbeitsbedingungen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ein achtsames Miteinander.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns: Verantwortung übernehmen – heute und für kommende Generationen.
Kollegenzusammenhalt
Besonders hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt. Neue Mitarbeitende werden aktiv eingearbeitet, das Team unterstützt sich gegenseitig – fachlich wie menschlich. Auch in stressigen Phasen bleibt das Miteinander respektvoll und unterstützend. Wer sich einbringt, wird nicht allein gelassen.
Die anonyme Bewertung erweckt den Eindruck eines systematisch vergifteten Arbeitsumfelds – dieser Eindruck ist irreführend und ungerecht gegenüber den vielen Kolleginnen und Kollegen, die mit großem Engagement und Herz arbeiten.
Wir stehen für konstruktive Kritik, aber gegen pauschale Verurteilungen. Wer Missstände sieht, sollte den Mut haben, sie intern anzusprechen – nicht anonym andere Menschen und Einrichtungen öffentlich zu beschädigen.
Umgang mit älteren Kollegen
Besonders betonen möchten wir den respektvollen und wertschätzenden Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen. Ihre Erfahrung ist ein Gewinn für das gesamte Team und wird nicht nur respektiert, sondern aktiv eingebunden und geschätzt. Altersdiskriminierung – wie sie in der Bewertung indirekt unterstellt wird – ist bei uns kein Thema.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten unserer aktuellen Vorgesetzten empfinden wir als vorbildlich. Die jetzige Hausleitung hat Klarheit, Struktur und Menschlichkeit zurückgebracht – Eigenschaften, die unter der vorherigen Führung vermisst wurden. Viele im Team empfinden den Führungswechsel nicht nur als Erleichterung, sondern als echten Neuanfang. Für viele war es das Beste, was St. Maria passieren konnte.
Die Kommunikation funktioniert auf Augenhöhe, transparent und verlässlich. Anliegen werden ernst genommen, Entscheidungen werden erklärt, und Führung bedeutet hier Begleitung – nicht Kontrolle.
Arbeitsbedingungen
Insgesamt herrschen im Haus St. Maria Ramersdorf professionelle, faire und lebensnahe Arbeitsbedingungen, die wir als Team mitgestalten – aktiv, ehrlich und im gegenseitigen Respekt.
Kommunikation
Kommunikation im Haus: Sie ist offen, transparent und lösungsorientiert. Ob im täglichen Austausch, in Teamsitzungen oder in Mitarbeitergesprächen – Rückmeldungen werden auf Augenhöhe gegeben, und Anliegen der Mitarbeitenden finden Gehör. Kritik ist ausdrücklich erlaubt – sie muss aber auch sachlich bleiben und zur Verbesserung beitragen, nicht zur Spaltung.
Die Bewertung vermittelt das Bild einer toxischen Arbeitsumgebung – das entspricht in keiner Weise der Realität. Solche unbegründeten und pauschalen Aussagen verurteilen nicht nur die Führungskräfte, sondern greifen indirekt das gesamte Team an, das tagtäglich mit großem Einsatz arbeitet.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird bei uns nicht nur behauptet, sondern gelebt. Jeder wird nach seinen Fähigkeiten und seinem Einsatz beurteilt – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind fachlich interessant, abwechslungsreich und bieten Raum für Verantwortung. Wer mitdenken und gestalten möchte, bekommt die Chance dazu. Stillstand ist hier nicht – man kann sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
