33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg*innen können den Unterschied machen und es entsteht schnell ein Zugehörigkeitsgefühl.
Bemerkenswert ist, dass man als Auszubildender nach der Ausbildung den ganzen Entstehungsprozess eines Buches begleitet hat und somit einen einzigartigen Überblick über die den gesamten Ablauf hat.
Ich würde mir wünschen, dass die Arbeitsstrukturen weiterhin optimiert und deutlich kommuniziert werden.
Auch hier ist das Umfeld super angenehm, offen und herzlich. Gelegentlich macht sich aber Frust und ein hohes Arbeitspensum bei den Kollegen bemerkbar.
Die Karrierechancen hängen stark von der aktuellen Situation im Verlag an. Es gibt keine garantierte Übernahmen, es wird sich aber bemüht, eine Übernahme zu ermöglichen. Von Volontariat über Werkstudent bis zu einer Festanstellung ist grundsätzlich alles möglich.
Auszubildende arbeiten 40 Stunden und haben wie alle andere Kollegen Gleitzeit. Seit Kurzem stehen Auszubildenden 2 Homeoffice-Tage pro Monat zur Verfügung - im Vergleich zu anderen Unternehmen ist das relativ unflexibel.
Die Vergütung ist innerhalb der Branche angemessen und vollkommen in Ordnung.
Als Auszubildender wird man sofort an die Hand genommen und sowohl von einem Ausbilder und jeweils einer verantwortlichen Person aus der aktuellen Abteilung betreut. Dabei fühlt man sich sehr gut aufgehoben - es kommen oft Fragen auf, die man aber einfach stellen sollte.
Die Münchner Verlagsgruppe bemüht sich, mit Parties, Feiern und einem Oktoberfestbesuch, den Spaßfaktor auf einem hohen Level zu halten. Dies gelingt sehr gut!
Während der Ausbildung verbringt man jeweils sechs Monate in einer der Kernabteilungen der Buchbranche (Vertrieb, Lektorat, Presse und Herstellung). In diesen Abteilungen kann man in der Zeit viel Verantwortung übernehmen, sich aber auch schwertuen, in der Abteilung Fuß zu fassen.
Aufgrund der vier Abteilungen entsteht eine grundsätzliche Variation, jedoch können die Aufgabenbereiche in den einzelnen Abteilungen beschränkt und repetitiv sein.
Es herrscht ein gesunder Respekt im Unternehmen und der Umgang untereinander ist sehr freundlich und familiär.
Ein sehr professioneller und flexibler Verlag mit echter Wertschätzung den Kollegen gegenüber, wie ich es selten erlebt habe. Und ein tolles Team.
Teilweise sind die Büros etwas eng, und Großraum muß man mögen, aber auch das ist Geschmackssache.
Strukturiertes Onboarding, freundliche, offene und respektvolle Kommunikation, Prozesse werden stetig weiter entwickelt. Flexibles und selbstständiges Arbeiten wird gefördert.
Innovative Produkte mit einer riesigen Bandbreite.
Durch Vertrauensarbeitszeit und klar strukturiertes hybrides Arbeiten lässt sich privates und berufliches gut vereinbaren.
Vielfältige Angebote durch interne und externe Referenten, auch verlagsübergreifend innerhalb der Bonnier-Gruppe.
Verlagsbranchenübliche Gehälter, mehr oder weniger. Viele Zusatzleistungen.
Hohe Standards und stark ausgeprägtes Bewußtsein, viele gemeinsame Aktivitäten.
Außergewöhnlich hoher Teamspirit, alle unterstützen einander. Der Zusammenhalt und Austausch funktionieren auch über Abteilungsgrenzen hinweg innerhalb der Bonnier-Gruppe.
Bei der MVG gibt es keinerlei Barrieren in dieser Richtung.
Absolut super. Die Ansage "wir haben hier flache Hierarchien" habe ich oft gehört, aber hier wird der Anspruch erfüllt, inklusive einer Fehlerkultur mit lösungsorientiertem Vorgehen, unterstützend, wertschätzend und konstruktiv. Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr für Anliegen.
Für mich war es perfekt. Vertrauensarbeitszeit bedeutet Vertrauen. Noch dazu ein tolles Arbeitsumfeld mit sehr gut ausgestatteten Arbeitsplätzen.
Auf Augenhöhe. Fast schon vorbildlich, auch durch verschiedene Formate wie z.B. regelmäßige Q&A sessions, in denen die Geschäftsführer auf alle möglichen Fragen antworten.
Auch in Führungspositionen sind hier mehr Frauen vertreten als in anderen Verlagen.
Mehr als genug.
Das Arbeitsklima ist sehr abhängig von der Abteilung und den jeweiligen Vorgesetzten.
Ich denke, dass nicht allen in der Firma bewusst ist, welches (eher schlechte) Image manches Imprint hat. Ein Volontariat hat zudem keinen großen Stellenwert.
Home-Office möglich, flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit, Urlaub konnte flexibel und relativ kurzfristig geplant werden. Sehr angenehm.
Ein Volontariat ist ein guter Einstieg in die Branche. Innerhalb des Betriebs werden VolontärInnen gerne auch mal übernommen und andere Mitarbeiter gefördert (auch wenn sie das tendenziell selbst ansprechen müssen).
Für ein Volontariat in Ordnung, aber natürlich nicht sehr hoch.
sehr positiv
Zu 100% abhängig von der Abteilung. Die einen VolontärInnen bekommen so gut wie keine Verantwortung zugemutet, andere haben gleich zu Beginn eigene Projekte und wieder andere werden streng ge-micromanaged.
Im Winter friert man, im Sommer schwitzt man, nach dem Regen sind die Wände feucht. Dafür moderne PCs und es wird versucht, die Software auf einen aktuellen Stand zu bringen.
Es gibt immer wieder Fälle, wo offensichtlich nicht gut kommuniziert wurde von der Geschäftsleitung her oder auch zwischen Abteilungen, z.B. wenn es darum geht, warum gewisse Mitarbeiter den Betrieb verlassen haben... Insbesondere fand ich es bedauerlich, dass z.B. die Lektorate nicht mit den Vertretern kommunizieren, was dem Geschäft definitivschadet, aber auf Einwände und Vorschläge wird selten eingegangen.
Interessant, aber nach einiger Zeit recht repetitiv, wenn man (noch) keine eigenen Projekte hat.
Relativ locker, respektvoll
Kommt stark auf das Genre an
Im Grunde gut, es gibt aber auch die sehr stressigen Phasen
Workshops werden intern angeboten; wenig Möglichkeiten zum "Aufsteigen"
Geht so... Verhandlungen sind sehr schwierig
Kommt auf die Personen an (wie überall)
Meist gut, je nach Person
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, Home-Office möglich
Offen, kurze Wege
Sehr abwechslungsreich, spannende Themen und interessante Menschen
Flexibles Arbeiten, interessante und kreative Aufgaben, tolle Kolleg*innen, angenehmes Arbeitsumfeld.
Offene Kommunikation der oberen Führungskräfte, welche Erwartungen an uns gestellt werden. Echtes Vertrauen in die Kompetenzen und die Expertise der Mitarbeitenden und mehr Entscheidungsmacht an diese übergeben. Wertschätzung der Arbeit aller Kolleg*innen übergreifend zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist vor allem aufgrund der Kolleg*innen, der kreativen Arbeit und der Flexibilität meistens toll. Leider trüben Entscheidungen und fehlende Kommunikation der Führungskräfte immer wieder die Stimmung.
In der Branche ist das Image der Firma eher negativ, was ich in Gesprächen mit Branchenteilnehmer*innen und auch im Studium erfahren habe. Innerhalb der Firma ist es aber recht gut.
Die Work-Life-Balance ist in meinem eigenen Arbeitsbereich sehr gut und ich kann mir die Zeit flexibel einteilen. Das liegt aber eben auch an meinen Aufgaben und meiner Abteilung. Von anderen bekomme ich auch anderes mit bzw. erlebe es anders.
Die Karriere- und Weiterbildungschancen sehen je nach Arbeitsbereich sehr unterschiedlich aus. In meinem Fall habe ich das Gefühl, dass mir jemand fehlt, von dem ich lernen kann bzw. fehlen mir Gelegenheiten meine Kompetenzen zu erweitern und auszubauen.
Die Kolleg*innen sind alle super lieb, hilfsbereit und in der Regel halten auch alle zusammen.
Vor Kurzem hat in der obersten Führungsebene ein Wechsel stattgefunden. Seitdem hat sich leider Vieles zum Negativen verändert. Viele Mitarbeiter*innen, inklusive meiner selbst, sind nun durch die obersten Führungskräfte von Micromanaging betroffen. Es gibt plötzlich ineffiziente Feedback- und Freigabeprozesse für kleinteiligste Aufgaben. Die Wertschätzung und Anerkennung der Ausbildung und Kompetenzen von mir und anderen Mitarbeitenden, die wir ja alle schon einige Jahre dabei sind, ist offenbar verloren gegangen. Eigenverantwortliches Arbeiten ist dadurch nur bedingt möglich. Auch an Entscheidungsprozessen bin ich nun viel weniger beteiligt. Ich habe oft das Gefühl, dass meine Arbeit bzw. meine Expertise in dem Bereich nicht ernst genommen oder verstanden wird.
Die Firma wächst immer weiter, Kommunikationsstrukturen werden jedoch meiner Erfahrung nach nicht entsprechend angepasst. Besonders neue Teams / Abteilungen werden nicht genügend an die Kommunikation mit den anderen Abteilungen angebunden. Informationen gehen verloren, weshalb viele Aufgaben dann bspw. last minute erledigt werden müssen.
Die Aufgaben sind interessant und vielseitig, allerdings herrscht übergreifend das Credo, Vieles eher anders und unkonventionell, im Vergleich zu anderen Verlagen, zu machen. Das führt folglich dazu, dass man viele verschiedene Aufgaben hat, die man "irgendwie" erledigt, da klare Prozesse, Strukturen und Fachwissen fehlen.
Die 2-3- bzw. 3-2-Home-Office-Regelung.
Es wird einem kein Vertrauen entgegengebracht.
Es wäre schön, wenn die eigene Meinung und Erfahrung auch von Vorgesetzten akzeptiert und angenommen würde.
Könnte besser sein. Die Kollegen sind toll!
Das Image ist nach außen hin nicht das beste, was aber durch die Produkte, die der Verlag veröffentlicht, zum größten Teil selbst verschuldet ist.
Es wird zwar immer kommuniziert, dass eine Work-Life-Balance wichtig ist, dass Home Office möglich ist, doch die Regelungen sind hier zu streng, als dass es wirklich so auch praktiziert werden kann. Durch die fehlende Zeiterfassung wird es zudem sehr schwierig, diese Work-Life-Balance auch zu leben, da Überstunden vorausgesetzt und nicht abgegolten werden. Flexible Arbeitszeiten werden zwar gepredigt, aber wehe, man will diese auch für sich nutzen.
Es wird zwar viel darüber geredet, aber wirklich viel gemacht wird nicht.
Fortbildungen sind durchaus erwünscht, Aufstiegschancen im Unternehmen allerdings wenig vorhanden.
In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen meist sehr gut.
Man wird meist von oben herab behandelt und das Vertrauen fehlt.
Man wird schnell unter Druck gesetzt, wenn man das Tempo, das hier vorherrschen soll, nicht gut genug einhalten kann. Mitarbeiter haben nicht besonders viel (Mit-)Entscheidungsgewalt, da das Vertrauen fehlt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert nur bedingt.
Es gibt einen wöchentlich frischen Obstkorb und Kaffee.
Wie in der Verlagsbranche üblich, gibt es auch hier mehr Frauen als Männer. Doch Führungspositionen sind vermehrt von Männern besetzt.
Die Aufgaben können durchaus interessant und abwechslungsreich sein. Meist wird aber doch zu sehr am Altbewährten festgehalten.
Das Arbeitsklima war wirklich super, ich habe mich jeden Tag aufs neue gefreut!
Zum einen wurde ich am Anfang gleich sehr lieb aufgenommen, zum anderen habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Ich hab sehr gute Ratschläge bekommen und konnte meine vielen Fragen stellen, was meine mögliche Zukunft in dieser Branche betreffen könnte. Alle hatten immer ein offenes Ohr und nahmen sich Zeit auf meine Fragen einzugehen.
Alle zusammen wirken wie ein gut eingespieltes Team!
Immer freundlich und offen für Fragen!
sowohl per Microsoft Teams als auch von Angesicht zu Angesicht top.
Ich als Praktikantin konnte leider wegen mangeldem Wissen was z.B. Computerkenntnisse angeht nicht ganz so viel in diesem Bereich machen, jedoch haben sich alle im Büro sehr bemüht immer neue und vor allem interessante Aufgaben für mich zu finden die ich erledigen kann, oder bei welchen ich helfen und mich einbringen kann.
Sehr netter und offener Umgang miteinander, es wird viel gelacht. Schöne Firmenevents und kreativer Arbeitsplatz
Oft seht kleinteilig, Veränderungen werden eingeführt und oft schnell wieder aufgehoben - Man muss sehr flexibel und anpassungsfähig sein. Nicht so gut für jemanden geeignet, der feste Strukturen braucht
Strukturen und Hierarchien vereinfachen. Abteilungsleiter*Innen noch besser coachen und nicht nur fachliche Qualität im Blick haben.
Toller Zusammenarbeit unter den Kolleg*Innen und die Möglichkeit, sich auch direkt an die GF zu wenden. Per Du-Kultur erleichtert den Kontakt auch für neue Mitarbeiter*Innen
Ruf ist noch nicht der Beste, es ändert sich aber. Bewussterer Umgang mit Veröffentlichungen hilft, an einem besseren Ruf zu arbeiten.
Es gibt viel zu tun, viele neue Workflows erhöhen die Arbeitslast. Aber Möglichkeiten, dies auszugleichen, sind da. Aber man muss sich proaktiv selbst darum kümmern, kein systematischer Überstundenabbau. Überstunden werden nicht erwartet.
Möglich. Viele Führungspositionen werden von innen besetzt, Volontäre und Auszubildende werden oft übernommen. Durch mittlerweile sehr kleinteilige Strukturen mit Stellvertretern und Senior-Stellen ist Entwicklung möglich. Echte Führungspositionen sind aber meist langfristig besetzt.
Man muss sein Gehalt gut verhandeln, es wird einem nix nachgetragen. Aber grundsätzlich möglich. Branchenübliche Vergütung, aber nicht überdurchschnittlich.
Umweltfreundliche Produktion der Bücher, soweit möglich. Papierfreies Büro wird angestrebt. Mülltrennung funktioniert nur bedingt, aber es gibt immer neue Initiativen. Wird ernstgenommen
Viel Hilfsbereitschaft und schnelle Integration neuer Kolleg*Innen
Alter spielt keine Rolle
Es gibt tolle, interessierte Abteilungsleiter*Innen, die viel dafür tun, dass sich die Mitarbeiter*Innen wohl fühlen. Aber es gibt auch solche, die rein auf sich schauen. Kommt drauf an, in welcher Abteilung man landet. Insgesamt zu viele Führungskräfte mittlerweile
Großraumbüro muss man mögen, durch Homeoffice-Regeln kann man aber einen guten Umgang finden. Es wird versucht, Abhilfe zu schaffen, wenn man Probleme hat, aber die Räume sind, wie sie sind.
Technisch wurde extrem aufgerüstet.
Versuch, durch Protokolle alle Infos in alle Abteilungen zu trafen. Kommunikation funktioniert in vielen Abteilungen, aber nicht in allen. Viel Gerede unter den kolleg*Innen sorgt manchmal für Unruhe
Sehr frauenlastiges Unternehmen, wie in der Branche üblich. Viele entscheidende Funktionen aber von Männern besetzt, außer im Lektorat.
Spannende Projekte, man kann viel selbst mitgestalten und sich den Tag selbst gestalten
Man kann frei arbeiten in einem vertrauensvollen Umfeld.
Da der Verlag ein wenig unkonventionell daher kommt, ist das Image zu unrecht nicht ganz gut. Die Wahrnehmung ändert sich aber glücklicherweise immer mehr.
In meiner Abteilung gut. Durch die relative freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit sowohl mobil als auch im Büro zu arbeiten, kann man vieles selbst steuern und ausgleichen. Vor allem im Vergleich zu früheren Arbeitgebern ein Pluspunkt für mich.
Völlig ok. Fortbildungen sind jederzeit möglich, auch auf eigenen Wunsch hin. Natürlich sind auch hier, wie in jedem Unternehmen, Karrierewege irgendwann begrenzt. Aber man kann sich gut weiterentwickeln.
Dass man im Verlagswesen im Vergleich zu anderen Bereichen weniger zahlt, sollte einem bewusst sein. Im Branchenvergleich vergütet die Münchner Verlagsgruppe aber gut und fair.
Hier wird sehr viel gemacht, vor allem was die Produktion der Bücher angeht. Im Büro selbst noch ein wenig Luft nach oben. Das Thema wird sehr ernst genommen.
Ein tolles Team! Man kann abteilungs- und hierarchieübergreifend alle ansprechen. Es wird ausgeholfen, es wird gelacht, es wird diskutiert - das macht Spaß.
Es gibt einen älteren Mitarbeiter, der immer noch richtig toll in die Bürogemeinschaft integriert ist. Das ist wirklich besonders.
In meinem Bereich keinerlei Probleme. Ansprache ist immer möglich, der Austausch auf Augenhöhe und mit Respekt, meine Meinung ist gefragt und wird gehört.
Die Ausstattung wird immer besser. Die Büros sind sehr unterschiedlich, von kleineren Büros mit wenigen Leuten bis Großraum. Je nachdem wo man sitzt ist es ein wenig lauter. Dafür ist die Lage top.
Es gibt sicherlich die ein oder andere Info, die nicht überall ankommt. Aber es wird so gut wir möglich informiert auf verschiedenen Ebenen. In dieser Größenordnung absolut ok.
Es wird nie langweilig und die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Es gibt immer neue Themen, die in die Arbeit einfließen und die man auch gerne selbst mit einbringen kann.
Ungezwungen
Wenn es mal Überstunden gab, konnte ich diese flexibel (oft zu meinem Vorteil) abbauen.
fair
Tolles Team
fair und kollegial
Freie Zeiteinteilung und Homeoffice waren kein Problem.
Man konnte jeden zu jeder Zeit ansprechen.
Jedes neue Buchprojekt und jeder neue Autor war auf seine Weise spannend.
So verdient kununu Geld.