Großer kommunaler Player – intern jedoch gefangen in Strukturen und Prozessen von gestern
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktlich Überweisung des Gehalts.
Verbesserungsvorschläge
Stärkung der Führungsqualifikationen und Abbau politischer Einflüsse zur Förderung einer modernen Unternehmenskultur!!
Arbeitsatmosphäre
Meine persönliche subjektive und langjährige Wahrnehmung: Frustration pur – lange und zähe Entscheidungswege und fehlende Professionalität, zumindest in meinem Arbeitsbereich.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeitmodelle und stark ausgeprägt Home-Office-Zeiten, insbesondere im Verwaltungsbereich, sind vorhanden. Gemeinsame vor-Ort-Termine lassen sich nur schwer realisieren.
Karriere/Weiterbildung
Schulungsprozesse sind nach eigener Wahrnehmung nicht hinreichend professionalisiert; Entscheidungen basieren oft auf persönlichen Beziehungen statt objektiven Kriterien. Das wiederum führt zu Frustration in der Belegschaft.
Vorgesetztenverhalten
Meine persönliche Wahrnehmung in meinem Arbeitsbereich: Vorgesetzte mikromanagen stark, treten hierarchisch nach unten durch und scheuen eigenständige Entscheidungen.
Arbeitsbedingungen
Langwierige Prozesse und zentrale Blockaden machen den Arbeitsalltag frustrierend ineffizient. Wer angeleitetes Arbeiten mag, ist hier jedoch scheinbar richtig.
Kommunikation
Kommunikation wurde in den letzten Jahren ausgebaut, ist m. E. jedoch stark politisch eingefärbt.
Gehalt/Benefits
Sichere Bezahlung und Benefits vorhanden, doch die Arbeitsrealität mindert den Gesamtwert. Schade
Gleichberechtigung
Förderung ist scheinbar abhängig vom richtigen Netzwerk und Parteizugehörigkeit- echtes Merit-Prinzip fehlt.
Interessante Aufgaben
Potenzial für spannende Projekte vorhanden – erstickt jedoch in Mikromanagement und langen Wegen.

