Potenzial ist vorhanden, trotzdem enttäuschend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das On-Boarding war allerdings echt gut. Am ersten Tag bekommt man eine Einführung zum Unternehmen. Man bekommt für den Tag Essen und Getränke kostenlos. Außerdem bekommt die komplette technische Ausstattung zur Verfügung, so dass man am nächsten Tag direkt starten kann.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, so dass man sich auch willkommen fühlt und ordentlich arbeiten kann. Oder echtes Desk-Sharing anbieten.
Arbeitsatmosphäre
Alle waren nett. War aber zu kurz da um das genauer zu beurteilen
Kommunikation
Hatte nicht das Gefühl, dass die Kommunikation hier gut war.
Work-Life-Balance
Nach der Einarbeitung bekommt man bis zu 3 Tagen Home-Office. Außerdem sind die Arbeitszeiten flexibel gestaltet.
Vorgesetztenverhalten
Geht so. Nach ein paar Tagen, habe ich festgestellt, dass meine Teamleitung nicht besonders viel Zeit für ihre Mitarbeiter hat.
Interessante Aufgaben
Für mich wären die Aufgaben interessant gewesen. Aber das ist eher Geschmacksache ob es einem gefällt.
Arbeitsbedingungen
Finde ich sehr schlecht.
In der Abteilung bekommt man keinen eignen Arbeitsplatz und muss so lange man keinen Home-Office hat auf den Arbeitsplätzen der langjährigen MAs arbeiten. Diese sind mit persönlichen Gegenständen dekoriert, die Stühle und Tische dürfen auch nicht so eingestellt werden, so dass es zu einem selbst passt. Das ist kein Desk-Sharing.
Es gibt zu viele Mitarbeiter als Arbeitsplätze vorhanden sind. Man sollte hier überlegen, ob man nicht die Abteilung ausbauen könnte.
Zudem riecht es ständig nach Zigaretten. Auf Dauer ist das Passivrauchen gesundheitsschädlich.

