41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich verdiene zu wenig
Es gibt zu viele Meetings meist mit wenig nützlichem Inhalt
Meine Führungskräfte und das Unternehmen allgemein haben von Anfang an alles getan, um mich als Individuum maximal zu untersützen und mir so ziemlich alle Freiräume gewährt, die ich mir vorstellen konnte. Ich habe als Controller viele Sachen gemacht, die tendenziell nichts mit dem Controlling-Bereich zu tun hatten - nicht weil ich es musste, sondern weil ich es wollte.Das erachte ich nicht als selbstverständlich und rechne es sowohl der Abteilungs- als auch der Bereichsleitung hoch an, dass man da ohne Murren bereitwillig auf Kapazitäten in der eigenen Abteilung verzichtet hat, um dem Mitarbeiter maximal entgegenzukommen.
Das Unternehmen hat immer alles gegeben, um mich persönlich auf meine Bedürfnisse hin zu fördern, wo es nur möglich war. Der einzig für mich kritische Aspekt war letzten Endes das Thema Gehalt - wenn man dahingehend noch Strukturen ausbaut, wäre alle anderen Kritikpunkte nur noch Meckern auf höchstem Niveau.
Gehaltsstruktur und Sommersituation überdenken. Ich persönlich finde es schade Mitarbeiter selbst auszubilden und über Jahre perfekt aufs Unternehmen und die relativ nieschige Branche abzustimmen, nur damit es dann ultimativ an auseinandergehenden Gehaltsvorstellungen scheitert. Die Sommersituation ist gefühlt in allen Büros immer schwierig und spontan 4 Stockwerke mit Klimas nachzurüsten ist wahrscheinlich ebenfalls nicht einfach, aber auf der Sonnenseite sind die Sommer einfach immer extrem grenzwertig.
Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen. Im Team war man immer offen miteinander und hat sich auch ganz selbstverständlich gegenseitig unterstützt - das galt auch für die Führungskräfte. Selbst wenn gerade mal viel los war, war die Stimmung nie negativ o.ä.
Sehr positives Angebot. Kernarbeitszeit grob zwischen 9°° und 15°°, alles andere liegt im eigenen Ermessen und da schaut einem auch niemand komisch hinterher, wenn man täglich püntlich Feierabend macht. HomeOffice offiziell 1x pro Woche, aber bei Bedarf auch da ohne Probleme mehr möglich, sehr flexibel. Möglichkeit zum freien Freitag, wenn man genug Stunden aufbaut ebenfalls gegeben - genauso allgemeine Gleittage. Urlaub konnte man auch ohne Komplikationen mal spontan für die nächste Woche ansetzen, weil einem vertraut wurde, dass man seine Aufgaben dahingehend im Blick hat.
Weiterbildungen, Schulungen, Kurse & Zertifikate wurde alles immer unterstützt, wenn man bei sowas selbst Interesse angemeldet hatte. Vielleicht könnte man diese Standard-Floskelfrage von "wo siehst du dich in 5 Jahren" noch etwas stärker in die regelmäßigen Feedbackgespräche einfließen lassen, um Mitarbeiter früh gezielt dahin zu entwickeln, wo sie selbst hinwollen, statt zu hoffen, dass die Mitarbeiter das ungefragt von alleine einbringen. Nichtsdestotrotz hatte ich immer das Gefühl, das dem Unternehmen sehr viel an meiner persönlichen Weiterentwicklung lag.
Sehr guter Zusammenhalt in der Abteilung und auch abteilungsübergreifen hatte ich nie das Gefühl, dass andere Abteilungen nicht mit einem kooperieren wollten. Ein kurzes "kannst du mir mal zeigen wie / wo / was" war nie ein Problem, man konnte immer einfach mal anklopfen / anrufen und bekam immer geholfen - auch ohne Ticket und Termin einplanen in X Wochen.
Ich hatte die besten Vorgesetzten, die ich mir hätte wünschen können. Ich war einerseits immer hinreichend informiert, hatte bei Bedarf alle Unterstützung, die ich gebraucht hatte, gleichzeitig aber auch immer das Vertrauen und den Rückhalt meiner Führungskräfte. Wenn ich eigene Ideen hatte, konnte ich diese immer problemlos einbringen und für gewöhnlich auch relativ reibungslosangehen und einbringen - auch wenn ich Themen eingebracht hatte, die eigentlich nichts mit meiner Abteilung zu tun hatten. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir ggf. etwas weniger "keine Kritik ist Lob genug" gewünscht, aber ich bekam trotzdem regelmäßiges Feedback und wusste prinzipiell immer wo ich stand.
Ich hatte immer alles, was ich brauchte. Software-technisch war immer alles da, und wenn man was neues oder spezielles gebraucht hat, hat man das auch ohne irgendwelche Probleme bekommen. Einziger Kritikpunkt war für mich das Raumklima im Sommer, wenn da morgens um 8°° schon die Sonne voll aufs Gebäude gebrannt hat, haben da auch 3 Ventilatoren und kostenlose Getränke nicht allzuviel gebracht - klimatisierte Büros und ich wäre wunschlos glücklich gewesen.
Zumindest in meiner Abteilung habe ich mich stets gut abgeholt gefühlt. Regelmäßige Meetings über die neusten Erkenntnisse im ganzen Unternehmen, regelmäßige Updates bezüglich Neuerungen im Intranet, regelmäßig Updates seitens der GF.
Nach mehreren Jahren im Unternehmen fiel die Gehaltsentwicklung insgesamt eher moderat aus. Gehaltserhöhungen gabs am Ende vom Jahr immer ganz selbstverständlich, aber dennoch, im Vergleich zu Einstiegsgehältern in anderen Branchen bzw. Tätigkeiten mit deutlich geringerer Qualifikation wirkt die Vergütung im Verhältnis zur Verantwortung ausbaufähig.
Bei meinen Aufgaben hatte ich stets ein Maß an Freiheit, das ich so vorher noch nirgends hatte. Ja, man hat seine Standard-Routineaufgaben, ich konnte mir aus eigenem Antrieb aber auch immer selbst Sachen suchen und machen, selbst wenn diese völlig abteilungsfremd waren - wenn ich von mir aus etwas tun wollte, egal was, wurden mir so ziemlich nie Steine in den Weg gelegt.
Einiges. Das Gesamtpaket ist absolut gut. Viele Schlechte Bewertungen hier stammen doch eh nur von den typischen Nörglern, die mit sich selbst nicht zufrieden sind, sich aber auch nicht weiterentwickeln und nur darauf warten bis Probleme/Schwierigkeiten eskalieren, sodass sie schön drüber herziehen können, wie in der gesamtgesellschaftlichen Situation auch
Manche Leute (einzelne aber immer wieder dieselben) können sich ziemlich alles erlauben und werden immer wieder genannt. Das nervt
Hier und da schneller werden, Weihnachtsgeld o.ä. einführen
Scheint soweit ganz gut zu sein, dumme Kommentare gibt es immer
Teil-Homeoffice und Freitags möglich kürzer zu arbeiten
Leute werden entwickelt
Ist ok. Weihnachtsgeld wäre top
Geht
Gerade an den gut besuchten Firmenfesten erkennbar
Wird kein Unterschied gemacht
Manche Entscheidungen dauern etwas, man denkt viel nach, verhindert dafür aber auch voreilige Schnellschüsse
Manche Systeme sind behäbig, Ausstattung ok
Grundsätzlich gut, in anderen Firmen ist es viel schlimmer
Gefühlt arbeiten sogar mehr Frauen dort, auch in Führungspositionen
Abwechslungsreich
Arbeitszeiten, Umgang mit Mitarbeitern,
Weihnachts/ Urlaubsgeld, mehr Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen
Gut
Nicht ganz so gut
Gut
Fachlich sehr geringes Niveau. Keine Möglichkeit eigene Verbesserungsvorschläge einzubringen oder persönlich voranzukommen.
Weit unter Durchschnitt
Gut. Fast alles digital. Wenig Müll.
Nette Kollegen
Denke gut. Kann ich nicht beurteilen
Nicht gut
Schönes Büro
Nicht gut
Denke gut. Kann ich nicht beurteilen
Stelle entsprach nicht dem was ausgeschrieben war und im Bewerbungsgespräch präsentiert wurde.
Nichts besonderes
„Der eine ist des anderen Teufel“
Nach außen in Ordnung, interne UK schlecht
Verkehrsanbindung
Parkplatz gegen Gebühr, Versicherungsabzocke bei Vertragsabschluss
sinnlos
Mobbing, Seilschaften, Gruppenbildung, hintenrum Gelaber, Beleidigungen
Verkauf um jeden Preis -> Omis abziehen
Freitags früher nach Hause, zum Glück
???
unter aller Kanone
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
kann ich nichts dazu sagen
kopflos
beengend
Sackgasse
fragwürdig
Ja, aber ohne Hand und Fuss
Vorgesetzte mehr dazu anhalten klarer und strukturierter zu denken und zu arbeiten
ist ok
könnte manchmal strukturierter und klarer sein
Kaffeemaschine fehlt noch...
interne Teamkommunikation gut, der Rest ist zäh
Bereits früh erhält man Verantwortung und das Vertrauen der Kollegen. Die Ausbildung bot einen sehr guten Einstieg ins Berufsleben und legte eine solide Grundlage für die weitere berufliche Entwicklung.
Es wäre sinnvoll, mehr gemeinsame Aktivitäten für die Auszubildenden zu organisieren, um den Zusammenhalt zu fördern.
Während der Arbeit hat man meist wenig Kontakt zu anderen Auszubildenden, da jeder in einer anderen Abteilung eingesetzt ist. In den Pausen und in der Berufsschule verbringt man jedoch oft Zeit miteinander, was die Entstehung echter Freundschaften fördert. Auch in meiner Abteilung herrschte eine großartige Arbeitsatmosphäre. Ich habe mich sehr gut mit meinen Kollegen verstanden und mich nach dem Wochenende oder Urlaub immer darauf gefreut, sie wiederzusehen.
Je nach Abteilung variieren die Karrierechancen, aber grundsätzlich stehen auch Auszubildenden gute Entwicklungsmöglichkeiten offen.
Die flexiblen Arbeitszeiten und der „kurze“ Freitag waren bereits sehr vorteilhaft. Es wäre jedoch wünschenswert, die Gleitzeit noch weiter auszubauen, sodass man, insbesondere im Sommer, die Möglichkeit hätte, noch früher zu beginnen.
Das Gehalt wurde stets pünktlich ausgezahlt und lag im Durchschnitt. Eine zusätzliche Leistung wie Weihnachtsgeld wäre jedoch eine willkommene Ergänzung gewesen.
Die Ausbilderin ist jederzeit ansprechbar und bietet stets Unterstützung. In jeder Abteilung steht zudem ein eigener „Azubibetreuer“ zur Verfügung, der die Auszubildenden in die jeweiligen Aufgabenbereiche einführt und während ihrer Einarbeitung betreut.
Die Tätigkeit hat mir große Freude bereitet, und ich bin stets gerne zur Arbeit gegangen. Besonders nach meiner Spezialisierung in der Wunschabteilung hatte ich das Vergnügen, mit großartigen Kollegen zusammenzuarbeiten und spannende Aufgaben zu übernehmen.
Durch den Wechsel zwischen den verschiedenen Abteilungen während der Ausbildung erhält man stets eine abwechslungsreiche Aufgabenvielfalt. Dabei gibt es selbstverständlich Tätigkeiten, die mehr oder weniger Freude bereiten. Zum Ende der Ausbildung besteht die Möglichkeit, sich in der Wunschabteilung zu spezialisieren und die jeweiligen Aufgabenbereiche vertieft zu bearbeiten.
Das Rotieren durch alle Abteilungen bietet eine abwechslungsreiche Erfahrung. Beim zweiten Durchlauf sind die Aufgaben zwar weniger neu, da die Grundlagen bereits bekannt sind, jedoch ermöglicht dies, auf dem bereits Erlernten aufzubauen und tiefere Einblicke zu gewinnen
Ich wurde stets mit Respekt behandelt, sei es von anderen Auszubildenden, Mitarbeitern oder Vorgesetzten. Auch als Auszubildender wurde ich von den meisten sehr ernst genommen. Besonders in meiner „Spezialabteilung“ herrschte ein äußerst respektvoller Umgang. Meine Meinung und Anliegen wurden von meiner Vorgesetzten immer ernst genommen, was ich sehr schätzte.
Umgangston, pünktliche Gehaltszahlung, sicherer Arbeitsplatz. Miteinander unter den Kollegen.
Die "das haben wir schon immer so gemacht" Mentalität vieler Mitarbeiter und Vorgesetzten.
Erneuerung der Buroräume, Teppiche raus, Fenster und Heizkörper erneuern.
Kritik anhören und darauf reagieren. Digitalisierung vorantreiben
Allgemein ein gutes Miteinander, auch abteilungsübergreifend.
Gut
38 Stunden Woche und freitags ab 12 Feierabend möglich. Soweit alles fein. 27 Tage Urlaub sind allerdings nicht mehr wirklich zeitgemäß.
Nach meiner Einschätzung sehr vom Vorgesetzten abhängig, generell aber kein Problem.
Mehr könnte es immer sein, aber für die Umgebung durchaus in Ordnung. Wie schon mehrfach angesprochen wäre ein Urlaubs-, Weihnachtsgeld oder 13. Monatsgehalt schick. Alternativ auch Bonuszahlung mit Zielvereinbarung im jährlichen Gespräch.
Hier wäre durchaus noch einiges drin im Rahmen Logistik/Versand/Energie/Technik bzw Digitalisierung. Die Heizung ist glaube ich älter als ich.
Den ein oder anderen Quertreiber wird es immer und überall geben, aber prinzipiell gut.
Meines Erachtens alles gut.
Natürlich sehr personenabhängig, mit meiner Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden.
Höhenverstellbare Tische wären super. Und kabellose Headsets! Ich bin schon mehrfach am Kabel hängen geblieben und habe alles runter geschmissen.
Die Heizkörper können nur entweder nix oder volle Pulle.
Eigentlich gewollt, jede Menge Meetings und trotzdem schafft man es, dass an drei verschiedenen Ecken am selben Thema gearbeitet wird, ohne das man voneinander weiß.
Hier sehe ich keine Probleme.
Projekte, die durchaus interessant sind, allerdings dann oft ausgebremst werden.
So verdient kununu Geld.