35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt so wahnsinnig viel Potenzial und Luft nach oben….
Führen nicht regieren
Führungskräfte nach Empathie, Führung, Kommunikation auswählen
Der Firmeninhaber sollte sich mal überlegen welchen Respekt (absolut keinen) und Wertschätzung (das Notwendigste) er den Mitarbeiter gegenüber bringt, die Ihm dies erarbeiten sollen
Führungskräfte wurden und werden nicht anhand der Führungsqualitäten eingesetzt, sondernd ahand der Loyalitäten zum Firmeninhaber…. Leider „wer schleimt fährt am besten……“
Wird daran gearbeitet es ins Negative zu bewegen
Gibt es vermutlich aber nicht hier
Gibt es in manchen Abteilungen noch aber wird nicht gerne gesehen
Keine Entscheidungen, dein Rückgrat, kein Durchsetzungsvermögen…. Wird zum größten Teil mit Angst regiert
Keine höhenverstellbare Schreibtische , im Sommer über dreißig grad in den Büros im Winter frieren….. modernes Gebäude aber leider wie alles mehr Schein wie Sein
Gibt es nicht
Je nach dem wie man zu Beginn verhandelt.. .
Würde es tatsächlich sehr viele geben…. Verteilung an Lieblinge
Nicht nur schlechte sondern keine Kommunikation. Eine komplette Personalabteilung, die kündigt und geht zur selben Zeit bedingt durch den Respektvollen Umgang mit der Unternehmensführung.
Die schlechtesten Führungskräfte, haben am meisten Erfolg……
Einfach fast alles….
Fluktuation extrem hoch aber nicht ansprechen….
Wie kann sich ein Unternehmen dies nur erlauben in Zeiten in denen Fachkräfte immer mehr gesucht werden und rar sind.
Wenn man schreibt was gut ist - ist man leider schneller fertig….
Furchtbar schlechte Stimmung fast komplett über alle Abteilungen. .
Je nach dem wie man es mit sich vereinbart
Wenn man zu Beginn mutig war ok aber dann war es das….
Soll es in manchen Abteilungen noch geben
Gibt es nicht. Misstrauen, respektlos , Versuch mit Angst zu regieren….
Fremdwort
Es war mal gut
Alles die Gl kriegt die Taschen nicht voll
Jetzt geht's an dS Geld der Mitarbeiter mit den Neuen Verträgen
Naxh den Neuen Verträgen
Schon immer
-Viele Benefits (Dienstfahrzeug, Obst, Wasser, Kaffee, Firmenfitness, Corporate Benefits)
-Abwechslungsreiche Produktionswochen
-Die Art der Führung (war nicht immer so)
-Die meisten Kollegen
-Gehälter (seit Tarifaustritt)
-Arbeitspensum (wird von Jahr zu Jahr mehr)
-Technische Probleme (viel zu viele veraltete marode Anlagen)
-zu häufig Produktionsverzögerungen aufgrund von Rohstoffverfügbarkeit
-Faule Mitarbeiter, welche ständig krank sind konsequenter bestrafen (streichen der Karenzzeit)
-Ein gerechteres Gehaltssystem einführen, in dem Leistung auch merklich spürbar ist im Geldbeutel.
Leider genießt die Firma innerhalb der Produktionen keinen guten Ruf, da man sich zu oft nicht gehört fühlt. Sei es in Themen wie "Gehälter, Technische Unzulänglichkeiten oder Arbeitsbelastung. Faule Leute, die permanent krank sind, dürfen über Jahre hinweg dieses Spiel fortführen, während die fleißigen Mitarbeiter, die Arbeit von den "Kranken" mitmachen müssen. das führt zu Unverständnis und innerer Kündigung.
überdurchschnittlich gut.
Seit dem Austritt aus dem Tarifvertrag wurde einem viel Versprochen. Eingehalten leider nicht alles. Die Mitarbeiter sind unzufrieden, da man im Vergleich mit dem Tarif schlechter wegkommt. Die AG-Seite wirft dann den Münzing-Bonus in den Ring, welcher aber an Bedingungen und Ziele geknüpft ist und jederzeit wieder weggenommen werden kann. Früher war man sich sicher, das man alle Tariferhöhungen bekommt und diese auch dauerhaft Bestand haben. Das ist jetzt leider nicht mehr der Fall. Die Gehaltserhöhungen, die man jährlich bekommt sind aktuell leider ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich hoffe, das wird besser wenn sich die Wirtschaftliche Lage im Land verbessert und wir raus aus der Rezession sind.
wird besser (Abwasseraufbereitungsanlage)
innerhalb meiner Abteilung bin ich weitestgehend zufrieden
noch gibt es das Altersteilzeitmodell, wie lange das noch Bestand hat bleibt abzuwarten.
durch einige Veränderungen auf Ebene der Führungskräfte merke ich hier eine Verbesserung.
Die Arbeitsbedingungen sind leider zum Teil Katastrophal. In Manchen Abteilungen muss man bei arktischen Temperaturen und Zugluft arbeiten, da es die Technik nicht gebacken bekommt, die Probleme die im übrigen Jahr für Jahr die selben sind nachhaltig und ein für alle mal aus der Welt zu schaffen. "Luxus" Probleme wie eine eiskalte-zugige Abteilung bekommen meiner Meinung nach leider keine ausreichende Priorität eingeräumt.
Die Kommunikationswege innerhalb der Produktion sind oft eingeschränkt auf Grund von technischen Unzulänglichkeiten die mit der Arbeitssicherheit zusammenhängen. man sollte meinen, digitalen technische Informationsmöglichkeiten wie ein schwarzes Brett in den Produktionsabteilungen sind möglich. Hier leider nicht. Viele Mitarbeiter haben zudem keine Geschäfts Email-Adresse, sodass die Informationen oft nur über die Führungskräfte weitergegeben werden können. Hinzu kommen die vielen IT-Probleme, welche die Kommunikation weiter erschweren. Wöchentlich fallen Telefone aus oder man kommt in anderen Abteilungen raus. die Teams-Telefonie ist auch ein Graus.
In Bezug auf Gehälter gibt es leider ein großes Gefälle zwischen gelernten Chemikanten und ungelernten. Ich finde ein ausgelernter Chemikant, welcher 3 Jahre Gehaltseinbußen aufgrund der Ausbildung hatte sollte auf kurz oder lang die Quereinsteiger überholen. Das ist hier leider nicht der Fall. Zudem bekommen Mitarbeiter, welche das Unternehmen verlassen haben und wieder zurückkommen das meistens an ihrem Gehalt zu spüren. Diese sollte man schnellstmöglich auf ein ähnliches Niveau wie die alteingesessenen Mitarbeiter heben sonst muss man sich nicht wundern, wenn diese wieder das Unternehmen verlassen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen, die interessanten und vielfältigen Aufgaben, sowie die Möglichkeit, etwas in der Firma zu bewegen. Es macht Spaß, zur Arbeit zu kommen.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Die größten Baustellen meiner Meinung nach hat der Arbeitgeber in den Punkten Gehalt und Kommunikation. Das neue Gehaltssystem muss zügig eingeführt werden, um im Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Ebenso muss in diesem Zuge eine klare Kommunikation erfolgen, damit jeder das System versteht und abgeholt wird. Die Firma hat viele gute Ansätze, die aber oft leider durch Halbinformationen schlichtweg unter den Tisch fallen.
Auf der selben Ebene, sowie direkt darunter/darüber habe ich noch nie so positive Arbeitsatmosphäre erlebt. Die Kolleg:innen sind einer der Hauptgründe, weshalb es so viel Spaß macht, morgens zur Arbeit zu gehen. Getrübt wird das Bild meines Erachtens durch eine veraltete, im Umbruch befindliche übergeordnete Struktur.
Solides Image.
1(-2) Tage Homeoffice sind möglich, mehr sind äußerst selten und abhängig von der Führungskraft. Das ist natürlich auch von der jeweiligen Stelle abhängig, wie gut das geht.
Ansonsten gibt es eine Gleitzeitregelung für Mitarbeitende und Vertrauensarbeitszeit für außertarifliche Mitarbeitende.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden gefördert.
Stark abhängig vom ersten verhandelten Gehalt meiner Meinung nach.
Ist man mal in einer Entgeltgruppe eingestuft oder hat sein außertarifliches Gehalt verhandelt, ist es sehr schwer, umgruppiert oder hochgestuft zu werden. Hier befindet sich ein neues System in der Entwicklung. Wann das eingeführt wird, ist unklar.
Die Firma ist in dieser Hinsicht sehr aktiv. Die Firmenflotte besteht z.B. nur aus E-Fahrzeugen und bis 2050 soll die Firma den CO2-Fußabdruck auf Netto-Null senken.
Wie oben erwähnt: Top!
In meinem direkten Arbeitsumfeld top. Ist aber natürlich auch abhängig vom jeweiligen Team.
Natürlich abhängig von der Führungskraft. Zu bemängeln gibt es hier nur die tatsächlichen Entscheidungsmöglichkeiten, welche die Führungskraft hat. Viel mehr als den Urlaubsantrag zu genehmigen ist aus betrieblichen Gründen nicht drin. Das geht besser!
Im Firmenhauptsitz in Abstatt super. Abzüge gibt es nur für die fehlende Kantine.
Hier ist mehr drin! Unternehmensentscheidungen sind für Mitarbeitende oft undurchsichtig und wirken überhastet und unvollständig. Dieses Problem wird aktuell angegangen, bis jetzt sind allerdings noch keine merklichen Besserungen erkennbar.
Man bekommt das Vertrauen und die Möglichkeit, sich selbst im Rahmen seiner Stelle spannende Aufgaben zu suchen.
man kann auch mal kurzfristig Urlaub nehmen
Haben sehr viele nette Kollegen, aber auch echte Stinkvögel die an allem rummeckern und sich dabei groß fühlen
Tolle Vorgesetzte die immer ein offenes Ohr haben
Was gesagt werden muss , wird gesagt doch der eine oder andere hört halt nicht zu und, dann ist das Geschreie groß
öfters neue Produkte
Arbeitszeit, Gehalt, Corporate Benefits, Langzeitkonto, zusätzliche 5 Tage Urlaub wahlweise, Firmenwagen
Schlechte Stimmung durch zu wenig Eingreifen der Vorgesetzten. Unorganisierte und unlogische Logistik und Arbeitseinteilung der Mitarbeiter in den Produktionen. Fehlende Heizungen und zum Teil fehlende oder unzureichende Absaugungsanlagen. Schlechte Mitarbeiterführung
Mehr auf die Mitarbeiter die vieles anregen hören, Instandhaltung vorantreiben und auf die richtigen Leute setzen. Mitarbeiter gleich behandeln und sie motivieren durch Führung. Als Führungskraft mit gutem Beispiel vorangehen. Arbeits und Gesundheitsschutz ernst nehmen. Mehr Wohlfühlatmosphäre in der Abteilung schaffen ( fehlende Heizungen und Abluftanlagen )
Schlechte Schlechte Organisation und keine Ordnung und Sauberkeit, keine Führung
Man nimmt die Bewertungen nicht ernst und geht den Ursachen nicht auf den Grund
Ganz OK, immerhin nur eine Art Frühschicht
Muss man selbst vorantreiben oder sich an die richtigen Klinken putzen und auf einen Kaffee regelmäßig vorbeischauen
Muss man selbst vorantreiben, sonst passiert nichts. Gehalt ansonsten OK
Alles ab in Gulli oder wenig durchdachtes handeln
Jeder ist sich selbst der Nächste, da keine Führung
Wenig ältere Arbeitnehmer
Sind Schuld am Unmut der Angestellten, drücken sich nur vor der Arbeit und sind nicht zu erreichen oder in Meetings. Man wird allein gelassen
Vieles Defekt oder nicht geeignet für den täglichen Einsatz, teilweise unzureichend
Man nimmt die Bewertungen nicht ernst und geht den Ursachen nicht auf den Grund
Wer die Klappe hält ist meist am Besten gesehen. Wer Missstände klar anspricht, ist schnell unbequem
Abwechslungsreicher Job, viele unterschiedliche Tätigkeiten
Das es wine schicht war
Alles das gesamte bild
Jetz kommt bestimmt eine ausredde zu dem was ich schreibe aber glaubt mir hier wird sich nichts ändern die grossen oben machen das grosse geld und die kleinen arbeiten und zittern in den hallen Menschenunwürdig situationen
Hört eure Produktions und logistik arbeiter an sonst werdet ih alle irgendwann verlieren
Misarabell
Nulll
Di sollst nur arbeiten
Keine chance zum weiterbilden
Alles schein nur auf pappier
Alles in den gulli
Jeden tag ein messer im rücken
Werden alle ……..
Denken sie wären gott auf erden
Misarabel in manchen abteilungen gibts nicht mal eine heizung die kollegen arbeiten bei minus graden in der halle
Unter der gürtel linie
Gibts keine
Jeden tag das gleich mit den gleichen problemen
Nichts, Gehalt ist okay!
Außer Gehalt , alles andere ist schlecht.
Ausländer haben keine Chance eine Stelle in den Führungspositionen zu haben. Das muss verbessert werden
Keine Kommentare
Führungskräfte gehen sehr schlecht mit alte Leute ( 56 Jahre) der wie eine Löwe gearbeitet hat
Haha
Sehr überheblich Führungskräfte
Tolle Kollegenschaft
Das ist noch ausbaufähig. Schön, dass es an einer Kommunikationsstrategie gearbeitet wird.
So verdient kununu Geld.