18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tasks
Programms and Apps so Old, IT Service and Teamleader
Transparency
Working overtime specially at the End of the Month is normal
they don t answer my Emails!
die Internationalität
das Verheizen der Mitarbeiter;
den unübersehbaren Mangel an angemessen ausgebildeten Mitarbeitern;
das deutliche Versagen der Führungsebenen;
absolute Überbelastung der Kernleistungs- und Kernwissensträger (schon seit etlichen Monaten sind einige bereits stressbedingt erkrankt);
Leistung wird nicht honoriert;
Teamfähigkeit ist ein Fremdwort;
Jeder denkt nur an seinen eigenen Vorteil;
Intriganz und Machtspielchen machen das Arbeiten zusätzlich schwer.
Viel zuviel Arbeit und eine Personalplanung die mehr als zu wünschen lassen, sorgen dafür, dass fast alle überlastet und gereizt sind. Obwohl sich dies bei einigen Kernleistungsträgern bereits seit anderthalb Jahren bemerkbar macht, wird nichts unternommen. Im Gegenteil, die Arbeitsbelastung wird weiter erhöht.
Überstunden in großer Zahl und selbst bei Abwesenheit wegen Krankheit oder Urlaub wird man auf dem Privathandy kontaktiert.
In den wenigsten Abteilungen wird darauf Wert gelegt, die Kompetenz der Mitarbeiter weiter zu entwickeln. Im Gegenteil, etliche Abteilungsleiter, die selbst keine ausreichende Fachkompetenz besitzen, sind tunlichst darauf bedacht, dass niemand untern ihnen schlauer wird, als sie selbst.
Vollkommen überlastete und zum Teil nicht ausreichend qualifizierte Führungskräfte sind zuvörderst um ihre eigenen Interessen besorgt, als ihre Mitarbeiter zu führen und zu entwickeln.
Veraltete und langsame Systeme; Regulierungswut durch unzählige, zum Teil sinnlose "Procedures".
Die Kommunikation klappt weder vertikal noch horizontal. Teilweise weiß selbst innerhalb ein- und derselben Abteilung, die linke Hand nicht was die Recht tut.
Sehr deutliche Bevorzugung japanischer Mitarbeiter.
der hat auch alles primagemachrt der ist jetzt pleite
nix hat der schlecht gemacht enen nur der umgang mit geld
keine der hat die türen nima offen
Viele Leute hier (inklusiv "Management") sind sehr überheblich und respektlos.
Die Bank soll mehr Leute einstellen, damit jeder nicht zu viel sondern geeignetes Arbeitspensum macht und die Beziehung zwischen den Kollegen verbessert werden kann.
Die multikulturellen Teamstrukturen.
Manchmal etwas zu konservatives Entscheidungsverhalten.
Die größte Bank Japans und gleichzeitig eine der größten der Welt, ist bisher eher weniger bekannt als andere Großbanken. Da ist noch Bedarf für mehr Öffentlichkeitsarbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den verschiedenen Unternehmensbereichen durchaus unterschiedlich. Teamarbeit wird besonders in den operativen Bereichen groß geschrieben. Hier pflegen viele Abteilungsleiter einen kooperativen Führungsstil.
Globale Job Rotation, Sprachkurse, Internes Weiterbildungsprogramm
In vielen Dingen ein wirklich spannender Arbeitgeber. Es hängt jedoch tatsächlich sehr vom jeweiligen Bereich und der Führungskraft ab. Die japanische Unternehmenskultur (wenig Fehlertoleranz, sehr rigide Vorgaben und Prozesse, lange Entscheidungswege) kommt natürlich häufig durch, was teilweise frustrierend sein kann. Allerdings muss man auch sagen: Viele frustrierte Mitarbeiter, die teilweise seit Ewigkeiten dort sind und sich ununterbrochen beklagen und gegenseitig hochschaukeln. So schlimm, dass sie sich einen neuen Job suchen, scheint es dann aber doch nicht zu sein...
flexiblere Arbeitszeiten, Out-of-Office Solutions
Ich finde die Internationalität und die Offenheit bei der Bank of Tokyo besonders gut.
Ich denke das Unternehmen sollte mehr Werkstudentenstellen ausschreiben um Studenten einen besseren Einblick zu gewähren.
Die Bank hat eine super konservative Business Policy, d.h. keine große Chance, aber auch keine große Gefahr.
Keine Gleichberechtigung; keine Ehrlichkeit der Führungskraft zu erwarten.
Ganz einfach: Mitarbeiter nicht anlügen.
Kein Vertrauen dem Management gegenüber; Versprechen wird nicht eingehalten (bzgl. der Versetzung, des Gehalts usw.); der Druck auf die Abteilungsleitern ist enorm, einige sind davon krank geworden.
Die Diskrepanz zwischen dem Image und der Realität ist enorm.
Typische 9-5 Job.
Über die Verbesserung der Kommunikation wird es immer wieder gesprochen, aber viele Japaner begrüßen nicht mal die Locals.
Gleichberechtigung 0. Kein Karriereplan für die Locals.
- Image der Gruppe.
- Sicherheit des Arbeitsplatzes.
- Geschäftsführung wurde aus Tokyo berufen. Die Dauer von ca. 3 Jahren ist zu kurz, um nennenswertes Management zu betreiben.
- Gehaltsniveau 10-20% unter Markt.
- Aufstiegsmöglichkeiten sehr begrenzt und keine Förderung.
Die Filiale muss sich öffnen und auf Veränderung einlassen, weil sonst sämtliche gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
MUFG-Gruppe gehört weltweit zur Top10.
Angebot von Sprachkursen. Förderung sieht anders aus.
Deutlich unter Tarif.
Viele frustrierte Kollegen halten zusammen.
Oftmals kommt es vor, dass der Chef leider keine richtige Kompetenz besitzt. Es wird zwar probiert, die Mitarbeiter zu unterstützen, aber die alle drei Jahre wechselnden Geschäftsführer blockieren wo sie nur können.
Andauernde Kommunikationsprobleme und fachliche Lücken an wichtigen Stellen.
Krasser Unterschied zwischen Japanern und lokal Angestellten Mitarbeitern. Spürbare zwei-Klassen-Gesellschaft.
So verdient kununu Geld.