24 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kindergartenzuschuss
Keine Kantine, kein Pausenraum, schlechtes Arbeitsklima, schlechte Menschen/Mitarbeiter-Behandlung
Holt endlich mal richtige Führungskräfte rein oder schickt die jetzigen endlich mal in eine ordentliche Schulung.
Ihr macht euch das gute Potenzial der Firma selbst kaputt.
Geht besser mit euren Mitarbeitern um und belohnt sie mehr für ihren Fleiß und ihre Arbeit.
Auf der Internetseite des Unternehmens steht unter den Unternehmensrichtlinien folgendes:
"RESPEKT UND WERTSCHÄTZUNG ALS BASIS
Unser Verhalten ist von Aufrichtigkeit, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Unstimmigkeiten oder Probleme werden im fairen Umgang miteinander geklärt.
Wir konzentrieren uns auf Lösungen im Interesse aller Beteiligten, denn wir wollen gemeinsam erfolgreich sein.""
Da kann ich nur sagen, hier ist das Sprichwort, wie in der Überschrift bereits beschrieben, absolut zutreffend.
Das Erscheinungsbild nach Außen, die Oberfläche erscheint sehr gut oder vielversprechend.
Alles ist nach Außen hin gut verpackt und dargestellt.
Bei genauer Betrachtung, wenn man dann ein Mitarbeiter ist, trübt das äußerliche Erscheinungsbild aber gewaltig.
Die unter den Unternehmensrichtlinien genannten Punkte sind hier das absolute Gegenteil.
Das Verhalten der Mitarbeiter, so gut wie alle, wenige muss ich hier ausschließen, ist nicht aufrichtig, ist nicht respektvoll.
Es herrscht bei den meisten keine gegenseitige Wertschätzung.
Unstimmigkeiten und Probleme werden eben nicht im fairen Umgang miteinander geklärt.
Mitarbeiter reden so gut wie alle schlecht über die Firma.
Das Image stimmt absolut nicht mit der Realität überein.
Es ist das ganze Gegenteil von der Imagedarstellung in der Öffentlichkeit.
Die Mugler AG ist ein schlechter Arbeitgeber.
Die haben so viel potenzial, wissen es aber nicht einzusetzen.
Gleitzeit erlaubt es, dass man Familie und Beruf unter einen Hut bekommt und auch mal bei Notfällen dies auch gleich erledigen kann.
Alles was gestrichen werden kann, wird gestrichen.
Dem Mitarbeiter darf es dahingehend nicht gut gehen.
Das Gehalt wird zwar pünktlich gezahlt, aber da muss man ja gefühlt noch was drauf legen.
Der Kindergartenzuschuss ist schon toll, aber wenn dann ein kryptischer Überstundenprozess entworfen wird, der mehr schlecht als recht ist, völlig utopisch und gegen jeden Sinn und Verstand, da nützt auch ein Kindergartenzuschuss nichts.
Neue Mitarbeiter werden von den alteingesessenen Mitarbeitern links liegen gelassen.
Sie werden nicht herzlich empfangen und von Anfang an gleich auf sich alleine gestellt.
Es wird gleich erwartet das man sich im Bereich der Telekommunikation und in den täglichen Arbeitsabläufen sofort auskennen muss.
Wenig bis gar keine Hilfe.
Wenn dann auf eine garstige Art und Weise.
Vermeintliche Führungskräfte haben noch nie ein Führungskräfteseminar bzw. eine Schulung gesehen, wie man Mitarbeiter führt, wie man mit Menschen umgehen soll.
Das merkt man täglich.
Oft falsches Verhalten der Führungskräfte, welches zu Missmut bei den Mitarbeitern führt.
Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel entsprechen schon den neusten Stand der Technik, wenn die Software denn mal ordentlich funktionieren würde.
Die Großraumbüros sind echt der Hass.
Dem einen ist es zu laut, dem anderen zu hell oder zu dunkel.
Der eine hat eine Druckerstauballergie, und und und.
Die wenigen achten dabei auf die anderen.
Die Technik und Software der Zeit-Stempeluhr ist gefühlt noch aus dem Jahr 1980.
Da funktioniert hinten und vorne nichts. - Und das für ein Telekommunikationsunternehmen.
Sobald ein Mitarbeiter mal leicht aus der MUGLER internen Bahn gerät.
Wenn etwas nicht so gewollt ist wie das MUGLER will, dann wird hinter dem Rücken daran gearbeitet, dass derjenige Mitarbeiter ziemlich schnell das Unternehmen verlassen darf.
Die Kommunikation ist schlecht.
Es wird nicht offen und ehrlich kommuniziert.
Hintenrum wird was anderes von den Führungskräften weitererzählt als es eigentlich der Wahrheit entspricht.
Frauen werden bei einigen der Führungskräften nicht so sehr als Arbeitskräfte geschätzt.
Frauenfeindliche Bemerkungen fallen hin und wieder.
Wer im Service, Bauleiter bzw. als Monteur arbeitet, für ihn ist es sicherlich eine interessante Aufgabe mit viel Abwechslung.
Die anderen Positionen sind eher Schreibtischarbeiten und daher eher langweilig.
work life balance, moderne Bürotechnik, Parkplätze
das die Aufgaben einfach verteilt werden, es viel diskutiert wird, sodass man überhaupt keine freude mehr an der Arbeit hat. Was auch genau der Grund war zu kündigen. Wie oben schon erwähnt, die Meinung mal zu herzen nehmen.
man sollte viel mehr auf die Wünsche der Angestellten eingehen, sonst verlässt einer nach dem anderen die Firma. Aufgaben sollten nicht einfach aufgeteilt werden. Es sollte auch nicht an allen ecken gespart werden. Vielleicht bekommt ihr es ja irgendwann hin, dass sich die kleinen Angestellten auch gut fühlen und gern zur Arbeit kommen, indem ihr mehr auf sie eingeht und vor allem etwas bietet! Das verbessert das Image ungemein.
...und vor allem nehmt euch doch bitte die Meinungen der ex-angestellten mal zu herzen und kommentiert nicht immer so ironisch mit "viel Erfolg beim neuen Arbeitgeber"
Durch das Großraumbüro nicht sehr angenehm....
Wie ich mitbekommen habe, ist das Image bereits im Keller und durch jegliches Verhalten einiger vorgesetzten wird sich das auch nicht bessern.
Ist oaky.
es könnte viel mehr digitalisiert und an die Umwelt gedacht werden. Auch hinsichtlich der Pkws kann einiges verbessert werden.
Es ist im kommen das dies besser gefördert wird
Meine persönliche Einschätzung, jeder denkt an sich und sein weiterkommen/aufsteigen in der Firma.
Nicht akzeptabel. Führungskräfte sollten sich anders benehmen.
Großraumbüro, Bildschirmarbeitsplatz, zeiterfassung. Sonst viele Freiheiten hinsichtlich der Gleitarbeitszeit.
Telekommunikationsfirma, die nur schnell kommuniziert, wenn jemand gekündigt hat. Oder es sonstige private Neuigkeiten gibt. Firmenintern waren die Kommunikationswege sehr, sehr lang. Hinsichtlich einer Lohnerhöhung muss man verschiedenste Stellen anlaufen. Es wird viel herum diskutiert.
unter jeder Grenze!
Ich hatte den Eindruck, dass es für Männer in der Firma in jeglicher Hinsicht viel leichter ist, als für Frauen. Daher kann man nicht von Gleichberechtigung sprechen.
Für mich waren die Aufgaben sehr uninteressant. Aber wer voll für die Thematik Mobilfunk brennt, für den ist es sicherlich sehr, sehr interessant.
Die Parkplätze.
Unklare Kommunikation. Sehr schlechtes Gehalt. Schlechte Transparenz bei Entscheidungen.
Es ist für einen Arbeitgeber nichts Schlimmes einen Betriebsrat zu haben. Das wird aber mit allen Mitteln verhindert. Es ist auch nichts Schlimmes eine Lohn- oder Gehaltserhöhung durchzuführen, die zumindest die Inflation ausgleicht. Das ist sicher der Hauptgrund, dass die Mitarbeiter sich einen neuen Arbeitgeber suchen.
Die langjährigen Kollegen halten gut zusammen. Ansonsten ist viel kommen und gehen.
Es wird sich redlich um ein gutes Image bemüht.
Work-life-balance gibt es nicht! Arbeite und mach Stunden. Gern auch am Wochenende.
Das Gehalt ist unterirdisch. Weniger als 1 Punkt kann man leider nicht geben.
Ich habe nicht so viele ältere Kollegen kennengelernt.
Vorgesetzte müssen geschult werden, dass sie ordentlich Mitarbeiter führen können.
Es gibt viele Grossraumbüros mit entsprechendem hohen Geräuschpegel.
Es reden nur die Kollegen untereinander. Eine klare Kommunikationssttategie gibt es leider nicht.
Aufgaben, auch interessante Aufgaben, gibt es reichlich.
wenn mir etwas einfällt, kann ich es ja nachtragen
Ich denke, das ist hinlänglich erläutert.
Geht zurück zu den Kernkompetenzen, die sich im Mobilfunk begründen und lasst die klugen Köpfe im Unternehmen endlich wieder aus ihrem reichen Wissensschatz schöpfen.
Hört bitte auf, Euch kaputt zu verwalten.
Großraumbüros mit Geräuschpegeln, die jeder Beschreibung spotten. Abhilfe durch bereitgestellte Kopfhörer und "Schallschutzbilder", die von den Decken hängen...
Einfach vollkommen anders, als sich die Firmenchefs das einzureden versuchen.
Selbst die Kundschaft/Auftraggeber reden teils abwertend über die Entwicklung der letzten Jahre.
Gleitzeit ist das einzig erwähnenswert positive
Du bist, was Du bist!!!
Natürlich darfst Du gern mehr machen und die Aufgaben der Direktive mit erledigen, natürlich ohne Gegenleistungen zu erwarten. Wenn bekannt wird, dass man des Gehalts wegen über Kündigung nachgedacht wird, versucht man mit Lehrgängen zu locken, um einem das Gefühl von Wertschätzung zu suggerieren.
Von Zeit zu Zeit wird jemand vollkommen unerwartet nach oben komplimentiert (gemäß Peterprinzip) und dafür werden im Zweifel neue Hierarchie-Ebenen geschaffen. Die oft umworbene flache Hierarchie ist längst eine riesen Pyramide, die in keiner Relation zum ausführenden Personal steht.
Gehalt ist deutlich unter dem Durchschnitt, jeden diesbezüglichen Änderungswunsch muss man wahrlich erkämpfen. Dabei stehen erlangte Erfahrung und oder Qualifikationen als Begründung nicht zur Diskussion.
Das Umweltbewusstsein scheint das einzige zu sein, das hier noch auf die Fahnen kommt. Leider fehlt der Fa. seit wenigstens 4 Jahren irgend eine andere vorzeigbare Referenz.
Der hat es am Ende überhaupt noch erträglich gemacht.
Es gibt nicht viele ältere Mitarbeiter
Teilweise sind die vorgesetzten im allgemeinen Bildungsstand deutlich hinter ihren Teams und meist auch sehr schwach in sozialen Kompetenzen und Führungsqualitäten
Wie bereits erwähnt, Großraumbüros - aber wenigstens klimatisiert
Wenn man vollendete Tatsachen erfahren soll, ist die Kommunikation spitze.
Grundlegend ist immer wieder zu erkennen, das insbesondere zwischen den Geschlechtern mit zweierlei Maß gemessen wird.
In der Konstruktion lebt man von immer neuen Herausforderungen. Das war wirklich sehr angenehm.
Lohnzahlung erfolgt pünktlich.
Wo fängt man an wo hört man auf. Keine freie Entfaltung mehr möglich nur noch Druck.
50 Stundenwoche unter/hinter Projektlöhne verstecken ist ein nogo. Reale Arbeitszeiten werden nicht entlohnt. Alles mit Pauschalen abgedeckt.
- äußere Imagekampagnie: "Grün, weltoffen, modern ...." - mit Augenzwinkern.
Gehaltsvorstellung. Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
- Gehälter schleunigst anpassen, sonst ist das Fiemwnwachstum gefährdet.
Gleitzeit nur auf dem Papier, Ü-Stunden die Regel - wenn man diese absetzen will, nur Schulterzucken. ...
weniger als 1 Stern gibts nicht, deshalb einen. Das Gehalt ist ein Witz im Vergleich zur Branche, deshalb hohe Fluktuation und dauernd neue Einstellungen (auch über Zeitarbeit). - Mein Tip: Wer Fachkräfte sucht, muss diese auch entsprechend bezahlen.
Viel grün im Logo bedeutet nicht wirklich Umweltbewußtsein.
Großraumbüros.
Da Leute überall fehlen, muss man auch "Artfremdes" machen - ist aber interessant.
Der Lohn wurde pünktlich gezahlt.
Die fehlende Wertschätzung ist wohl der schlimmste Punkt.
Bitte lernt endlich eure Mitarbeiter zu schätzen!!! Nicht jeder ist ersetzbar, auch wenn das euer Motto ist.
Leider habe ich mich oft unter Druck gesetzt gefühlt. Man hat Kreativität verlangt, wurde aber mit (zum Teil fachfremder) Arbeit überschüttet. Trotz ständiger Überstunden wurde ich oft ermahnt, dass dieses und jenes noch gemacht werden muss und gefragt warum es noch nicht fertig ist.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter durch Führungskräfte ist kaum vorhanden, im Gegenteil, ich wurde sogar angeschrien. Nicht selten hatte ich Angst vor Terminen.
Außerdem wurde ich von Kollegen angemacht. Das habe ich auch bei mehreren Führungskräften angesprochen und mich beschwert. Keine Ahnung, ob inzwischen jemand mit betreffender Person gesprochen hat.
Die meisten Kollegen waren nett und hilfsbereit...in den Mittagspausen hatte ich viel Spaß - geteiltes Leid ist halbes Leid.
Insgesamt war ich die letzten Monate nur gestresst und überarbeitet, habe mich im Stich gelassen gefühlt, weil man auf meine Probleme nicht eingegangen ist. Daher auch meine Entscheidung zu kündigen.
Ich kenne niemanden, der nur positiv über die Firma redet. Eigentlich konnte man es nur ertragen, indem man es mit Humor nimmt. Im Prinzip meckert jeder und trägt das auch nach außen. Auch innerhalb der Firma wird viel Dampf abgelassen, das spricht sich rum.
Work-Life-What? Die letzten Wochen bei mir leider nicht vorhanden. Ich stand teilweise so unter Druck, dass ich nicht mehr schlafen konnte und nervlich am Ende war.
Ich habe die Firma mit ca. 70 Überstunden verlassen. Meinen Resturlaub wollte man mir auch noch ausreden, den sollte ich beim neuen Arbeitgeber nehmen. Er wurde mir aber freundlicherweise doch noch gewährt.
Theoretisch ist Gleitzeit von 9:00 - 15:00 Uhr. Es ist aber beinahe unmöglich das Unternehmen 15 Uhr zu verlassen, wenn man nicht die ich-muss-mein-Kind-abholen Ausrede hat. Wir waren 2 Mitarbeiter in unserer Abteilung. Wenn man(n) also nach 15 Uhr noch etwas wollte und unsere Abteilung nicht besetzt war...fragt nicht nach Sonnenschein. Gleitzeit? Danke für nichts.
Eine Weiterbildung wurde mir gewährt. Eine weitere Schulung wurde jedoch abgelehnt.
Insgesamt gab es für mich nicht die Möglichkeit eines Aufstiegs. Zumindest nicht in meiner Abteilung, das wurde mir aber direkt im Vorstellungsgespräch so vermittelt.
Andere Mitarbeiter hatten aber sehr wohl die Möglichkeit des Aufstiegs. Auch ein Wechsel in andere Abteilungen ist möglich.
Es geht immer schlechter. Dennoch war mein Gehalt nicht angemessen für erbrachte/verlangte Leistung.
Nur ein Wort: Greenwashing!
Verbesserungsvorschläge von Kollegen wurden nicht umgesetzt.
Ab und zu werden Schulen durch Spenden unterstützt.
Ich habe ganz viele liebe Menschen kennengelernt, die ich nun Freunde nennen darf. Insgesamt ist der Zusammenhalt gut, Lästereien bleiben allerdings nicht aus - kommt auf die Abteilung an. Ein Abteilungsleiter meinte nach einem Telefonat mit mir über mich: "Ist die eigentlich so blöd oder stellt die sich nur so bescheuert an!?" Nun ja, kommt eben immer alles raus, vor allem wenn im Raum noch 5 andere Mitarbeiter sitzen.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter, so schlecht kann es also nicht sein. Einige Mitarbeiter arbeiten auch in Rente noch auf geringfügiger Basis im Unternehmen.
Das ist stark von der Abteilung abhängig. Mit meinem direkten Vorgesetzten habe ich mich gut verstanden. Insgesamt waren die meisten Vorgesetzten freundlich. Andere waren wie bereits beschrieben eher cholerischer Natur und/oder lästern lauthals über Kollegen. Kritik hört man fast ausschließlich über Dritte...oder auch gern mal über das Intranet, z.B. wenn ein Betriebsrat gegründet werden soll.
Ich bin immer gerne offen für konstruktive Kritik. Leider ging Kritik hier oft ins persönliche über. Im Abschlussgespräch hat man mir nahegelegt die Kündigung zu überdenken, da ich meinen Job zu oft wechsle und meine Bewerbung beim nächsten Mal sicher direkt im Papierkorb landen wird. Niemand will mich dann mehr. Okay!
Die Technik war gut bei mir.
Der Lärm war oft schon belastend im Großraumbüro, die Konzentration war dadurch oft gestört. Im Nachhinein habe ich gehört, dass man Kopfhörer beantragen kann, um sich abzuschirmen. Leider wurde das nie offen kommuniziert und daher weiß es kaum einer.
In einigen Abteilungen erfahren Mitarbeiter kaum etwas, nicht einmal über Projekte, die sie selbst bearbeiten sollen. Es gibt Mitarbeiter, die aus Prinzip nicht auf Mails antworten. Einfach weil sie es können... oder eben nicht.
In meiner Abteilung war die Kommunikation allerdings gut, die Führungskraft hat Neuigkeiten offen angesprochen und hatte immer ein offenes Ohr für mich.
Ansonsten wird es auch gerne mal lauter und die ein oder andere Tür knallt.
Den einen oder anderen Anmachspruch muss man sich als Frau schon gefallen lassen. Die Führungskräfte sind Männer, da möchte ich aber keine Absicht unterstellen. Ich (als Frau) hatte aber schon das Gefühl, dass man sich als Frau weniger gut durchsetzen kann. Zumindest war das in meiner Abteilung der Fall.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, aber leider auch teilweise fachfremd. Das wollte aber niemand hören. In so einem kleinen Unternehmen kann nicht jeder nur das machen, was er auch wirklich gelernt hat - wurde mir erzählt. Die Aufgaben, für die ich eingestellt wurde (laut Vorstellungsgespräch), habe ich "nebenbei" machen müssen.
Langweilig wurde es zumindest nie.
Solider mittelständischer Arbeitgeber mit weiterem Entwicklungspotential
Man kann immer Kritikpunkte finden, aber es gibt nichts signifikant Schlechtes zu erwähnen.
Mögliche Karrierewege besser aufzeigen
Offener und fairer Umgang
Das Unternehmen ist besser, als es manchmal dargestellt wird. Natürlich gibt es immer etwas zu verbessern, aber das Bewusstsein dazu ist vorhanden.
Das hängt natürlich von dem jeweiligen Arbeitsplatz ab. Für Mitarbeiter/-innen im Büro gibt es Gleitzeit. Die Vorgesetzten bemühen sich, auch kurzfristige Urlaubswünsche zu erfüllen, aber wie immer, wenn mehrere Menschen erfolgreich zusammenarbeiten sollen, ist gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich.
Es gibt regelmäßige fachliche Fortbildungen für die Mitarbeiter/-innen. Bei Weiterbildungen in Soft Skills ist etwas Eigeninitiative gefragt, sie werden aber ebenfalls vom Arbeitgeber angeboten. Gern werden Mitarbeiter/-innen auch karrieremäßig gefördert.
Es werden Schritte bei der Vergütung und beim Urlaub unternommen. Das könnte manchmal etwas schneller gehen.
In der Region werden mehrere soziale Projekte gefördert. Die Mitarbeiter werden öfter zu kulturellen Events eingeladen.
Die Zusammenarbeit ist super. Man bekommt bei Erfordernis Hilfe und Unterstützung.
Erfahrene Kollegen werden geschätzt und gerne um Unterstützung gebeten. Bewerber/-innen werden danach ausgewählt, ob sie hinsichtlich ihres bisherigen beruflichen Werdegangs auf eine Stelle passen. Jungen Menschen werden dabei die gleichen beruflichen Chancen eingeräumt wie älteren.
Insgesamt in Ordnung.
Moderne Ausstattung der Büros. Je nach Arbeitsplatz kann nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten auch zusätzliches Equipment geordert werden. Auch die Ausstattung der Monteure und Servicetechniker mit Arbeitskleidung, Werkzeug und Sicherheitsausstattung ist gut.
Ist in Ordnung.
Das hängt vom jeweiligen Bereich ab. Da es sich um eine techniklastige Branche handelt, trauen sich leider auch viel zu wenig Frauen Führungspositionen zu.
Vielfältige Herausforderungen in einer zukunftsträchtigen Branche.
Der Lohn wurde pünktlich überwiesen.
Teilweise fehlende Kommunikation zwischen den Hirarchien. Unausgewogenes und ungesundes Mitarbeiterverhältnis zwischen Innen- und Außendienst. Schlecht nachvollziehbare Monatsabrechnungen und manchmal Arbeitszeiten, die wahrscheinlich gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen könnten (Bereitschaftsservice). Mitarbeiter in der Führungsebene, die sich zu wichtig nehmen und sich oft überschätzen. Sehr große Mitarbeiterfluktuation und schlechte Bezahlung für Montagetätigkeit. Fehlender Betriebsrat! Kein Tarifvertrag! Der vereinbarte Stundenlohn wird in der Regel nur bei Bereitschaftseinsätzen, bei Krankheit und im Urlaub gezahlt! Es wird nach einer sogenannten "Projektleistung" (Leistungslohn) vergütet, welche nach "Bedarf" angepasst werden kann. Außerdem wird die erste Fahrt zu den sogenannten Standorten und die letzte Fahrt nach hause nicht bezahlt! Wenn man weit genug vom Heimatort eingesetzt wird, kommen da schon mal ein paar Stunden in der Woche zusammen.
Ein Unternehmen, was lernen sollte, fair mit seinem wertvollstem Gut, den Mitarbeitern, umzugehen!
Ein altes deutsches Sprichwort sagt: "Menschmayer, der Fisch fängt immer am Kopf an zu faulen"!
Gibt es nicht, wenn man die ganze Woche auf Montage ist!
Fahrzeuge ohne Standheizung...besonders angenehm, wenn man im Winter den ganzen Tag im Freien arbeitet.
...dass ich auch mal erfahren durfte, wie ein Arbeitgeber nicht sein sollte ;)
- unterdurchschnittliche Entlohnung
- unflexible und eingefahrene innere Strukturen
- euphemistische Darstellung der eigenen Leistungsfähigkeit
- Vorgesetzter ohne ausreichendes Fachwissen und Strategie
- fehlende/mangelhafte Bereitschaft zur Qualifikation der Fachkräfte
- fehlender Betriebsrat
- fehlende Kantine/Pausenversorgung
- zahlreiche Verbesserungsvorschläge liegen der MUGLER AG bereits vor, es fehlt lediglich die Umsetzung derselben
- unerwünschte Bewertungen bei kununu nicht deaktivieren lassen, sondern darauf reagieren
- private Projekte für den Firmengründer und jetzigen Aufsichtsratvorsitzenden sollten niedriger priorisiert werden, als umsatzsteigernde Kundenprojekte
- Gründung eines Betriebsrates nicht verhindern
- für Projekte nicht benötigte, originalverpackte Komponenten nicht der Entsorgung sondern dem Wirtschaftskreislauf zuführen
- Mitarbeiter gezielt und tiefgreifend qualifizieren
- Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter steigern
- Führungskräfte anhand der fachlichen Qualifizierung sowie sozialer Kompetenz auswählen und nicht nach der Quantität der Schleimspur bzw. Parteizugehörigkeit
So verdient kununu Geld.