80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mugler SE sollte grundsätzlich erstmal standardisierte Vorgänge einführen, so dass die Willkür einzelner Vorgesetzter unterbunden wird.
Weiterhin ist es ratsam, dass Teamgespräche stattfinden, in denen Mitarbeiter offen, ehrlich und fair ihre Meinung äußern können und Probleme besprochen werden.
Generell müssen Probleme lösungsorientiert angegangen werden, so dass alle damit leben und umgehen können.
Es kann nicht sein, dass einzelne Personen/Vorgesetzte über Einzelschicksale entscheiden und Lieblinge bevorzugt werden.
Hier spiegelt sich die soziale Inkompetenz der FK wieder. Führungskräfte müssen geschult werden, idealerweise nimmt man ausgebildete Führungskräfte.
Aus meiner Sicht, ist hier der größte Handlungsbedarf.
viele unzufriedene Mitarbeiter
guter Auftritt nach Außen, aber nach langer Zugehörigkeit bemerkt man, dass hier mehr Schein, als Sein zum Tragen kommt. Es nützen keine bunten Plakate mit Phrasen, wenn man es nicht umsetzt.
Gleitzeit
es gibt ausschließlich männliche Führungskräfte in den Fachbereichen. Eine Weiterentwicklung ist kaum möglich, es sei denn man ist ein Vorgesetztenliebling. Fachliche, sowie soziale Kompetenz bleibt unbeachtet.
ältere Menschen werden kaum eingestellt und auf Erfahrungen wird nicht viel wert gelegt.
Inkompetenz ist Standard. Führungskräfte handeln willkürlich und sind nie bestrebt, Probleme zu lösen. Führungskräfte haben ihren Job nicht gelernt, werden einfach auf den Posten gehoben.
einfachste Arbeitsmittel sind nicht im Budget und werden privat angeschafft
keine Möglichkeiten sich zu öffnen, da dies negative Konsequenzen nach sich zieht
pünktliche Zahlung ja, aber das Gehalt ist deutlich unter Branchenniveau. Je nach Vorliebe des Vorgesetzten, gibt es manchmal Boni. Hier gibt es keinen Bewertungsstandard.
man spürt einen deutlichen Unterschied beim Vorgesetztenverhalten zwischen Frauen und Männern. Männer haben besseres Ansehen.
Die außergewöhnliche und abwechslungsreiche Arbeit wird mir immer in Erinnerung bleiben. Einige Eindrücke kann man meiner Meinung nach nur sehr schwer toppen.
Für mich persönlich war die immer weiter steigende Fahrzeit ein Kündigungsgrund. Im Schnitt waren es zu Beginn meiner Zugehörigkeit noch 40-50.000km im Jahr, gegen Ende waren es schon über 70.000km.
Das ist allerdings alles sehr subjektiv und mag nur mich gestört haben.
Definitiv eine bessere Kommunikation zwischen den Projektleitern und Monteuren.
Das Gespinst aus Projekt- und Leistungslöhnen sollte auch dringend überarbeitet und transparenter gestaltet werden.
Die Atmosphäre war meist vom Projekt und dem entsprechenden Vorgesetzten abhängig. Von entspanntem Arbeiten bis hin zu täglichen Statusberichten war alles dabei.
Da die Vorgesetzten auch noch für viele andere Sachen die Verantwortung tragen, gab es nie Lob für Arbeiten, die unter schweren Umständen erfüllt worden sind. Nicht einmal für Störeinsätze, die bis in die Nacht hinein gingen.
Leider nein, jeden Montag war das Gemecker groß.
Es kam auch vor, dass man auf Baustellen von Mitarbeitern der Konkurrenz ausgelacht worden ist, weil denen zu Ohren gekommen ist, welchen Preis die MUGLER SE für einen Auftrag verlangt hat, den die Konkurrenz vorher bedient hat. Darauf sollte man natürlich nichts geben, hinterlässt jedoch einen Eindruck.
Dass Arbeit inkl. Montage nicht gerade die Crème de la Crème ist, brauche ich nicht noch mal näher erläutern.
Urlaub konnte allerdings immer eingereicht werden und wurde auch fast immer zeitnah genehmigt.
Unter der Woche waren die Arbeitszeiten schon sehr typisch für das Baugewerbe, allerdings hatte man dafür fast immer ein 3 Tage Wochenende. Meiner Meinung nach aber auch zwingend notwendig, um Termine jeglicher Art wahrnehmen zu können.
Aufstiegsmöglichkeiten gab es einige, Kurse gab es regelmäßig und diese wurden auch immer so geplant, dass die meisten Mitarbeiter daran teilnehmen konnten.
Luft nach Oben gibt es immer. Die Verpflegungs- und Übernachtungspauschalen wurden gern mit als Teil des Lohns gesehen, was sich meiner Meinung nach ändern sollte.
Davon abgesehen konnte man durchaus gut verdienen, wenn man sich entsprechend verausgabt hat, bzw. auch in den richtigen Projekten unterwegs war.
Anstehender Müll jeglicher Art kann auf dem Firmengelände perfekt getrennt werden, das wurde auch von jedem Mitarbeiter angenommen und erfüllt.
Ich bin mir auch sicher, dass das Unternehmen in den kommenden Jahren eine Lösung dafür entwickeln wird, wie man Spritsparender oder gar elektrisch zu den einzelnen Standorten fahren kann. Gerade in Kooperation mit den Auftraggebern kann ich mir durchaus eine lukrative Lösung vorstellen.
Ärger mit den Kollegen gab es nie. Mit den meisten habe ich mich sehr gut verstanden und auch nur ein geringer Anteil wirkte "festgefahren" und war nicht hilfsbereit.
Ich für meinen Teil habe schnell erkannt, welche Vorgesetzten sich für einen einsetzen und ihren Teil zur Verbesserung der Gesamtsituation betrugen und welche nur am Erreichen des jährlichen Ziels interessiert waren.
Mit dem Wissen arbeitete es sich ganz gut. Natürlich greift hier auch das bekannte Sprichwort "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus".
Die Arbeitsmittel entsprachen meist den erforderlichen Spezifikationen. Hin und wieder kam es allerdings vor, dass Sachen nicht mehr auf Lager waren und man dann wieder improvisieren musste, um Aufgaben erledigen zu können.
Hier besteht meiner Meinung nach das größte Optimierungspotential. Alle Kollegen sind via Handy jederzeit erreichbar, aber kommuniziert wird sehr wenig. Oftmals hat man Informationen erst viel zu spät erhalten und musste dann rotieren, um doch noch irgendwie ein Ergebnis zu erzielen.
Lässt sich aus meiner Sicht schlecht beurteilen, da im Servicetechniker/Monteur Bereich ausschließlich Männer arbeiteten. Ob Frauen sich gar nicht erst beworben haben oder abgelehnt worden sind, weiß ich nicht. In anderen Bereichen wirkte es allerdings sehr ausgewogen.
Die Arbeit an sich ist schon sehr interessant. Man sieht und arbeitet in Gegenden, in denen manche Leute Urlaub machen, oder die schlichtweg der Öffentlichkeit komplett verschlossen bleiben.
Die Wochenplanung ist bis auf wenige Ausnahmen komplett dem Team überlassen, was sehr positiv ist.
Als Software-Entwickler bekommt man Startup-Atmosphäre mit der Sicherheit einer großen Firma im Rücken.
Energie- und Umweltbewusstsein verbessern, z.B. durch eine Photovoltaikanlage, bessere Mülltrennung, etc.
Angenehm, ruhig, unaufgeregt.
Ich kann 35 Stunden machen, Home-Office ist möglich, die Arbeitszeiten können in Absprache flexibel gestaltet werden.
Die Kosten für Schulungen, Workshops, Konferenzen, Online-Kurse oder Seminare werden von der Firma übernommen.
Das Gehalt ist sehr gut, für Kinderbetreuungskosten wird ein Zuschuss gezahlt. Dazu gibt es Weihnachtsgeld oder kleinere Prämien für abgeschlossene Projekte.
Das Sozialbewusstsein ist top (Ausbildungsfirma, Unterstützung lokaler Einrichtungen)! Das Umweltbewusstsein ist noch ausbaufähig (siehe Verbesserungsvorschläge).
Großzügige klimatisierte Büros, die Technik zum Arbeiten durfte ich mir selbst aussuchen.
Der Branche geschuldet ist der Anteil an Frauen im Team leider sehr klein. Wir würden sehr gerne weitere Kolleginnen einstellen.
Als Software-Entwickler hatte ich MUGLER nicht als potentiellen Arbeitgeber wahrgenommen und mich nur durch die Nähe zum Wohnort beworben. Die Entscheidung war genau richtig - wer Freude am Programmieren und der Realisierung spannender Projekte hat, der kommt hier im Team voll auf seine Kosten :-)
Schulungsangebote vorhanden, eigene Vorschläge werden angenommen.
Gut, Querschnitt durch alle Altersgruppen
Modernes Büro, neue Technik/Equipment
Vielfältige Aufgaben, man kann sich viel mit einbringen.
- die vertrauensvolle Atmosphäre im Team
- verantwortungs- und anspruchsvolle Aufgaben
- die Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung
Alle Kollegen mit denen ich bisher gearbeitet habe, waren stets freundlich mir gegenüber.
Regelmäßig finden Mitarbeiter-Events statt, die den Zusammenhalt und Austausch fördern.
Die Übernahmechance nach der Ausbildung ist sehr hoch.
Es gibt gute Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Durch die flexible Arbeitszeit kann man Freizeit und Arbeit immer gut unter einen Hut bekommen.
Für Fragen und Anliegen haben alle ein offenes Ohr.
Man erhält schnell Antworten oder es werden Lösungsansätze vorgeschlagen.
Die Aufgaben sind angemessen anspruchsvoll.
Durch den Einsatz in verschiedenen Abteilungen, hatte ich immer abwechslungsreiche Aufgaben.
In neue Aufgaben wurde ich immer sorgfältig eingearbeitet und konnte so viel neues erlernen.
Das gesamte Paket. Die Kollegen sind toll, das Gehalt ist gut und die generellen Arbeitsbedingungen super.
Schlecht finde ich nichts, ich sehe nur ein paar Verbesserungspotenziale.
Die Kommunikation im Unternehmen könnte auf jeden Fall besser sein. Zwar gibt es mehrere Kanäle, jedoch werden diese nicht von allen Bereichen ausreichend genutzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und ich kann bis jetzt nicht klagen. Man wird gelobt und geschätzt.
Das Image der Firma von Außen ist für mich schwer einzuschätzen. Kunden müssen die Arbeit der Firma sehr schätzen, denn sonst wäre die Auftragslage nicht so gut wie sie im Moment ist.
Das ist natürlich jedem selbst überlassen - wenn man einen Vertrag über 40 Stunden hat, muss man die Zeit natürlich absolvieren. Urlaubsverteilung scheint sehr
Ich fühle mich so als ob ich in meiner Rolle weiterentwickelt werde. Eine Schulung wurde von meinem Vorgesetzten vorgeschlagen und von der Firma auch finanziell unterstützt. Auch zukünftige Entwicklungen wurden mir in Aussicht gestellt.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt und ist (in meinem Fall zumindest) sehr angemessen. Für Mitarbeiter mit Kindern gibt es soweit ich weiß auch Zuschläge.
Auf Umwelt- und Energiebewusstsein wird viel gesetzt. Im sozialen Bereich gibt es auch einige Maßnahmen für die sich jährlich eingesetzt wird, z.B. eine Auktion zu Weihnachten deren Erlöse gespendet werden.
Fast alle Mitarbeiter mit denen ich bis jetzt zusammengearbeitet habe, waren hilfsbereit und freundlich.
Es werden sowohl ältere Menschen eingestellt als auch der Erfahrungsschatz der älteren Angestellten wertgeschätzt.
Mein Vorgesetzter hat neben den täglichen Kommunikationen über Entwicklungen in Projekten und Aufgaben auch einen wöchentlichen Termin zur Abstimmung im Detail angesetzt. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Personalgespräche um meine Entwicklung zu besprechen. Meine Meinungen zu Themen werden erfragt und gehört. Konflikte sind bis jetzt noch nicht aufgetreten.
Es geht eigentlich kaum besser: flexible Arbeitszeiten bei einem guten Gehalt, die Kollegen sind nett und nehmen einen herzlich auf. Dazu kommen noch kleine aber sehr wertgeschätzte Gesten wie Geschenke zu Weihnachten, Tankgutscheine für gute Arbeit und Mitarbeiterfeste.
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Generell hört man von allen Seiten dass die Kommunikation besser sein könnte - dieses Problem wird allerdings auch in der Führungsebene wahrgenommen und es wird daran gearbeitet. Dass das nicht von heute auf morgen besser wird, ist verständlich.
Ich habe zumindest bis jetzt nichts gegenteiliges mitbekommen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant. Dadurch dass sich in der Firma viel verändert, kommt auch immer etwas neues dazu. Lange Weile kommt auf keinen Fall auf!
Sehr gutes Gehalt, auch kurz nach der Ausbildung.
Hochwertige Arbeitskleidung.
Regelmäßige Besprechungen.
Sehr abwechslungsreich.
Sicherer Arbeitsplatz und interessante Aufgaben.
Zu wenig Infos an die Mitarbeiter.
Viele im Bekanntenkreis haben Kurzarbeit und ich habe sogar eine Gehaltserhöhung bekommen.
Gutes Team.
Kindergartenzuschuss
Keine Kantine, kein Pausenraum, schlechtes Arbeitsklima, schlechte Menschen/Mitarbeiter-Behandlung
Holt endlich mal richtige Führungskräfte rein oder schickt die jetzigen endlich mal in eine ordentliche Schulung.
Ihr macht euch das gute Potenzial der Firma selbst kaputt.
Geht besser mit euren Mitarbeitern um und belohnt sie mehr für ihren Fleiß und ihre Arbeit.
Auf der Internetseite des Unternehmens steht unter den Unternehmensrichtlinien folgendes:
"RESPEKT UND WERTSCHÄTZUNG ALS BASIS
Unser Verhalten ist von Aufrichtigkeit, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Unstimmigkeiten oder Probleme werden im fairen Umgang miteinander geklärt.
Wir konzentrieren uns auf Lösungen im Interesse aller Beteiligten, denn wir wollen gemeinsam erfolgreich sein.""
Da kann ich nur sagen, hier ist das Sprichwort, wie in der Überschrift bereits beschrieben, absolut zutreffend.
Das Erscheinungsbild nach Außen, die Oberfläche erscheint sehr gut oder vielversprechend.
Alles ist nach Außen hin gut verpackt und dargestellt.
Bei genauer Betrachtung, wenn man dann ein Mitarbeiter ist, trübt das äußerliche Erscheinungsbild aber gewaltig.
Die unter den Unternehmensrichtlinien genannten Punkte sind hier das absolute Gegenteil.
Das Verhalten der Mitarbeiter, so gut wie alle, wenige muss ich hier ausschließen, ist nicht aufrichtig, ist nicht respektvoll.
Es herrscht bei den meisten keine gegenseitige Wertschätzung.
Unstimmigkeiten und Probleme werden eben nicht im fairen Umgang miteinander geklärt.
Mitarbeiter reden so gut wie alle schlecht über die Firma.
Das Image stimmt absolut nicht mit der Realität überein.
Es ist das ganze Gegenteil von der Imagedarstellung in der Öffentlichkeit.
Die Mugler AG ist ein schlechter Arbeitgeber.
Die haben so viel potenzial, wissen es aber nicht einzusetzen.
Gleitzeit erlaubt es, dass man Familie und Beruf unter einen Hut bekommt und auch mal bei Notfällen dies auch gleich erledigen kann.
Alles was gestrichen werden kann, wird gestrichen.
Dem Mitarbeiter darf es dahingehend nicht gut gehen.
Das Gehalt wird zwar pünktlich gezahlt, aber da muss man ja gefühlt noch was drauf legen.
Der Kindergartenzuschuss ist schon toll, aber wenn dann ein kryptischer Überstundenprozess entworfen wird, der mehr schlecht als recht ist, völlig utopisch und gegen jeden Sinn und Verstand, da nützt auch ein Kindergartenzuschuss nichts.
Neue Mitarbeiter werden von den alteingesessenen Mitarbeitern links liegen gelassen.
Sie werden nicht herzlich empfangen und von Anfang an gleich auf sich alleine gestellt.
Es wird gleich erwartet das man sich im Bereich der Telekommunikation und in den täglichen Arbeitsabläufen sofort auskennen muss.
Wenig bis gar keine Hilfe.
Wenn dann auf eine garstige Art und Weise.
Vermeintliche Führungskräfte haben noch nie ein Führungskräfteseminar bzw. eine Schulung gesehen, wie man Mitarbeiter führt, wie man mit Menschen umgehen soll.
Das merkt man täglich.
Oft falsches Verhalten der Führungskräfte, welches zu Missmut bei den Mitarbeitern führt.
Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel entsprechen schon den neusten Stand der Technik, wenn die Software denn mal ordentlich funktionieren würde.
Die Großraumbüros sind echt der Hass.
Dem einen ist es zu laut, dem anderen zu hell oder zu dunkel.
Der eine hat eine Druckerstauballergie, und und und.
Die wenigen achten dabei auf die anderen.
Die Technik und Software der Zeit-Stempeluhr ist gefühlt noch aus dem Jahr 1980.
Da funktioniert hinten und vorne nichts. - Und das für ein Telekommunikationsunternehmen.
Sobald ein Mitarbeiter mal leicht aus der MUGLER internen Bahn gerät.
Wenn etwas nicht so gewollt ist wie das MUGLER will, dann wird hinter dem Rücken daran gearbeitet, dass derjenige Mitarbeiter ziemlich schnell das Unternehmen verlassen darf.
Die Kommunikation ist schlecht.
Es wird nicht offen und ehrlich kommuniziert.
Hintenrum wird was anderes von den Führungskräften weitererzählt als es eigentlich der Wahrheit entspricht.
Frauen werden bei einigen der Führungskräften nicht so sehr als Arbeitskräfte geschätzt.
Frauenfeindliche Bemerkungen fallen hin und wieder.
Wer im Service, Bauleiter bzw. als Monteur arbeitet, für ihn ist es sicherlich eine interessante Aufgabe mit viel Abwechslung.
Die anderen Positionen sind eher Schreibtischarbeiten und daher eher langweilig.
Modernes Großraumbüro, dementsprechend auch etwas lauter. Wer damit nicht kann - falscher Job.
Gleitzeitregelung mitarbeiterfreundlich, Zeiterfassung nicht nachvollziehbar. Einmal funktioniert die Zeiterfassung, dann wieder nicht.
Minimum. Es werden immer perfekte Arbeitskräfte gesucht, die mit dem niedrigsten Gehalt abgespeist werden sollen. Daher sehr hohe Fluktuation.
Zusammenhalt zwischen neuen Kollegen in Ordnung. Zusammenhalt mit alteingesessenen Kollegen zu neuem Personal nicht vorhanden.
Die Seminare die für das führen von Arbeitnehmern angeboten werden, werden von den Vorgesetzten nicht wahrgenommen, dementsprechend spiegelt sich auch das Verhalten wieder. Teilweise nicht kompetent.
Viel Gerede hinter dem Rücken, vorallem auch Unehrlichkeit. Allgemein schlechte Kommunikation untereinander.
So verdient kununu Geld.