10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der starke Kollegenzusammenhalt. Das Team hält fest zusammen und wir unterstützen uns gegenseitig, wo es samo geht.
Der enorme Druck durch die neue Führungsebene. Es wird ständig am Personal gespart, während die Maschinen immer schneller laufen. Keine echte Kommunikation, nur Mindestlohn und die Aussage: „Wenn es Ihnen nicht passt, wissen Sie, wo die Tür ist.“
Hören Sie endlich auf die Mitarbeiter! Jeder wird seine Arbeit motiviert und ordentlich erledigen, wenn man normal und respektvoll miteinander umgeht. Unter der alten Führung war es um Welten besser – seitdem die neuen Chefs übernommen haben, geht es mit der Firma nur noch bergab.
Die Atmosphäre ist sehr angespannt. Man hat zunehmend das Gefühl, nur noch wie ein Roboter behandelt zu werden. Der Druck auf die Mitarbeiter wächst ständig.
Das Image spiegelt leider nicht die Realität wider. Nach außen hin mag alles gut wirken, aber intern ist die Unzufriedenheit unter den Arbeitern wegen des ständigen Drucks riesengroß.
Eine Work-Life-Balance ist absolut nicht vorhanden. Der Druck ist enorm und man hat das Gefühl, die Chefetage würde uns am liebsten auch noch sonntags ununterbrochen arbeiten lassen, wenn sie nur könnte.
Aufstiegsmöglichkeiten oder echte Weiterbildungen gibt es hier nicht. Man wird als austauschbare Arbeitskraft an den Maschinen gesehen und nicht gefördert.
Es wird nur der Mindestlohn gezahlt. Nach einer Gehaltserhöhung braucht man gar nicht erst zu fragen. Die Standardantwort der Führungsebene lautet entweder, dass die Firma kein Geld hat, oder: „Sie wissen, wo die Tür ist.“ Absolute Enttäuschung.
Der Müll wird zwar vorbildlich getrennt, aber das Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern bleibt dabei völlig auf der Strecke. Die Maschinen werden immer schneller, das Personal weniger – Plastik zu trennen scheint hier wichtiger zu sein als der Umgang mit den Menschen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist top. Da wir alle unter demselben hohen Druck arbeiten, unterstützen wir uns gegenseitig, wo es nur geht.
Der Umgang untereinander ist respektvoll. Ältere Kollegen werden im Team sehr geschätzt und wir unterstützen sie, so gut es geht, besonders bei diesem hohen Arbeitstempo.
Vorgesetzte haben kein Verständnis für die menschliche Belastbarkeit. Die Maschinen werden immer schneller eingestellt, während gleichzeitig Personal abgebaut wird. Wir werden nicht wie Menschen, sondern wie Roboter behandelt.
Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich drastisch. Es wird systematisch am Personal an den Maschinen gespart, während gleichzeitig das Tempo der Maschinen immer weiter hochgedreht wird. Das führt zu extremem Stress und körperlicher Erschöpfung.
Eine echte Kommunikation vonseiten der Vorgesetzten existiert quasi nicht. Es wird von oben herab diktiren anstatt den Mitarbeitern zuzuhören oder auf Probleme einzugehen.
Alle werden gleich behandelt – allerdings im negativen Sinne, da auf individuelle Belastungsgrenzen überhaupt keine Rücksicht genommen wird. Für das Management sind wir alle nur Nummern.
Die Aufgaben an sich sind in Ordnung und der Job könnte eigentlich Spaß machen, aber durch die ständige Tempoerhöhung der Maschinen hat man kaum noch Zeit, die Arbeit vernünftig zu erledigen.
Die Latte für die Einstellung liegt nicht sehr hoch. So hat vermutlich jeder eine Chance auf einen Job
Wie schon erwähnt ist die Arbeit alles andere als rückenfreundlich. Als jemand mit einer Wirbelsäulenverletzung hielt ich es keine zwei Wochen durch. Danach war ich krank geschrieben, sehr lange - konnte kaum aufrecht stehen.
Nach ein paar Wochen folgte der Auflösungsvertrag.
Die Daten an meine Krankenkasse zu vermitteln ist auch einen Monat später bis heute nicht erfolgt, sodass weder mein Kranken- noch das Arbeitslosengeld berechnet werden können. Das Konto ist leer, Rechnungen und Mahnungen stapeln sich. Ich muss Schulden machen, um Lebensmittel einkaufen zu können
Rückenschonendes Arbeiten ermöglichen
Überwiegend angenehm
Mir wurde am ersten Tag von meiner einarbeitenden Kollegin gesagt, dass die neue Geschäftsführung "den Laden an die Wand fährt"
Da die Arbeit ausschließlich im Stehen stattfindet, ist ein Tag von 6 bis 15 Uhr sehr, sehr lang. In meinem Fall waren die Geschäftsführer allerdings entgegenkommend, was das Reduzieren auf Teilzeit anging
Zum Überbrücken okay, sucht aber lieber parallel nach etwas Anderem
Mindestlohn ohne Aussicht auf Erhöhungen
Dazu kann ich leider nichts sagen
Von "ignorieren dich völlig" bis "sehr freundlich, offen und hilfsbereit" war alles dabei
Alt und jung schienen gut miteinander zu funktionieren
Geschäftsführung anfangs ausgesprochen sympathisch, nahbar und tolerant. Die Schichtführung war wenn nötig streng, aber auf eine mütterliche Weise - zumindest in der Verpackung
Arbeit im Stehen ohne Möglichkeiten sich zwischendurch wenigstens anzulehnen. Für jeden mit Rückenproblemen absolut NICHT zu empfehlen!
Schutzhandschuhe von schlechter Qualität - waren bereits am ersten Tag kaputt. In der Verpackung schneidet man sich dadurch häufig an den Kartonagen
Ein Ansprechpartner ist meistens in der Nähe - irgendjemand kann immer sagen, was zu tun ist
Soweit ich das beurteilen konnte, wurden keine großen Unterschiede gemacht
Nicht wirklich. Es sind repetitive Handgriffe, die bestenfalls als "meditativ" empfunden werden könnten
Kollegen
Alles andere!
Auf die arbeiter zugehen. Mal etwas ernst nehmen! Auf die arbeiter hören. Zuhören! Etwas an der firmenpolitik ändern.
Mit den richtigen macht arbeiten spaß
Wenn man den SCHLECHTEN bewertungen glaubt dann stimmt das image!
Urlaub ist ein thema für sich. Ob er genehmigt wird, kann man nie wissen.
Null chancen.
Gehalt = mindestlohn. Arbeit = akkord
Lässt auch zu wünschen übrig
Naja
Selbst deutliche ansprachen bringen nichts!
Kurz und knapp: Mies!
Kommunikation zwischen büro und angestellten gleich null!
Was ist das? Hier auf jedenfall nicht alltäglich
Das Image ist leider deutlich schlechter als die Realität.
Aushilfskräfte können ihre Arbeitszeiten selbst gestalten. Bei der Urlaubsplanung werden soziale Umstände berücksichtigt. Da die Mitarbeiterplanung sehr flexibel ist, kann auch sehr kurzfristig beantragter Urlaub in den meisten Fällen gewährt werden.
Im Branchenübergreifenden vergleich eher unteres Mittelmaß.
Ansätze hierzu sind zu erkennen. Mülltrennung und Recycling werden ernst genommen.
In den Teams hervorragend, aber auch Teamübergreifend herrscht ein guter Kollegenzusammenhalt. Ausnahmen bestätigen hier die Regel.
In den letzten Jahren hat sich einiges bei Multipac getan! Unter anderem wurden mehrere moderne Tiefziehmaschinen angeschafft sowie neue EDV Technik und moderne LED Beleuchtung! Es besteht zwar an einigen Stellen noch Verbesserungspotential, aber hier sind Maßnahmen in aussicht gestellt.
Teamübergreifend könnte die Kommunikation etwas besser sein. Hier wird gerne nur das eigene Süppchen gekocht.
Gleichberechtigung wird bei Multipac sehr groß geschrieben! Jeder hat hier die Möglichkeiten sich zu beweisen und weitere Aufgabenfelder zu übernehmen.
Durch sehr flache Hierarchien besteht in meinem Arbeitsumfeld eine sehr abwechslungsreiche und interessante Arbeit.
Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden.
Wer mehr tun möchte und sich reinhängt, hat alle Möglichkeiten
Könnte besser sein, wie überall
Gute Arbeit wird belohnt.
Die Kommunikation von Vorarbeitern ggü Produktionsmitarbeitern ist immer sehr gut gewesen.
Da sehr viele Kulturen aufeinandertreffen, ist die Gleichberechtigung das A und O, funktioniert auch sehr gut!
Die Flexibilität bei den Arbeitszeiten, den persönlichen Umgang über alle Funktionen hinweg, die Gleichberechtigung und die Internationalität. Jeder bekommt eine Chance.
Aufenthaltsräume, Arbeitsplatzergonomie.
Pausenräume und Aufenthaltsbereiche gestalten und angenehmer machen.
Arbeitsplatzergonomie verbessern.
Die Zusammenarbeit ist freundlich und es herrscht ein netter Umgang unter den Kollegen. Ein typischer inhabergeführter Betrieb!
Bisher leider sehr passiv kommuniziert. Ist aber in einem Prozess der Verbesserung.
Die Firma hat ein 100% flexibles Arbeitsmodell. Mitarbeiter können sich zur Arbeit eintragen wie sie es möchten. Solch ein Arbeitszeitmodell habe ich in noch keiner kleinen Firma und in keinem Konzern gesehen.
Prinzipiell wird bei allen offenen Stelle zuerst geschaut ob diese mit einer/m internen Mitarbeiterin oder Mitarbeiter besetzt werden kann.
...mehr geht immer! Wichtig hist hier das Verhältnis zwischen der Flexibilität die einem der Arbeitgeber ermöglicht und dem Lohn. Beides hat Vor- und Nachteile.
Hier könnte es mehr gemeinsame Aktivitäten geben. Aber es scheint sich etwas in diese Richtung zu tun.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Das Verhalten ist normal und korrekt. Es zählt Leistung und dies wird auch kommuniziert. Ist aber letztlich in allen Firmen gleich.
Hier besteht Verbesserungspotenzial aber es scheint auch hier initiativen zu geben, die sich diesem Thema mit annehmen.
Das was es zu kommunizieren gibt wir offen mitgeteilt. Es wird ein offener Umgang auch bei Kritik gepflegt. Die Kommunikation hin zu den verschiedenen Schichten wird verbessert.
Wird in dieser Firma sehr hoch geschrieben.
In der Administration hat man die normalen Tätigkeiten. Das Geschäft ist sehr schnelllebig und Kunden bezahlen für Flexibilität. Für jeden, der Abwechslungsreiche Aufgaben möchte ist dies eine spannende Firma.
Es gibt eine Gruppenführerin die Versucht durch Lügen und Intrigen alle Kollegen schlecht zu machen. Ansonsten sind die Vorgesetzten in Ordnung!
Nichts
Sehr viel
Haben sowieso keine Chance
Geprägt von Druck und der Angst Fehler zu machen bzw. entlassen zu werden.
Macht euch vorher schlau und hört darauf was über die Firma in der Region erzählt wird es stimmt wirklich auch wenn es keiner glauben kann
Es wird grundsätzlich erwartet das mehr Arbeit geleistet wird dies möglichst flexibel aber nur für den Arbeitgeber
Nicht erwünscht
Stundenlöhne um die 5 € sprechen eine eigene Sprache. Facharbeiter werden teilweise mit nur 10 € pro Stunde abgestraft.
Die Gesundheit der Mitarbeiter steht nie im Vordergrund, man wird bei einem Arbeitsunfall noch blöd angemacht.
Sehr hilfsbereit
Wer zu langsam arbeitet fliegt!
Keinerlei Führungsqualität, schlechte Ausdrucksweise, sehr unorganisiert und nicht mehr auf dem Stand der Zeit
Veraltete und sehr dreckige Maschinen, die EDV mangelhaft
Sehr schwierig ohne die Sprachkenntnisse der über 15 Nationen die dort angestellt sind und ungehindert nur in ihrer Muttersprache kommunizieren.
Teilweise beleidigende Aussagen gegenüber Angestellten
Langweilige stupide Arbeit
So verdient kununu Geld.