33 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann hier leider nichts Gutes finden, außer den wirklich guten Präparaten, und dem damit verbundenen Marktpotenzial.
siehe obere Punkte. Hier noch einmal kurz zusammengefasst:
Schlechter von Druck und Mikromanagement geprägter Führungsstil., keine wirklichen Dienstwagen, sondern der gesamte Außendienst fährt Leihwägen.
Dominanzorientierte respektlose Kommunikation.
Falsche Einstellungsversprechen, die Jobbeschreibung hat nichts mit der Realität zu tun.
Komplette Neuausrichtung inklusive Austausch der Führung inkl. Country Lead, durch jemanden der aus diesem Präparate-Segment kommt, und den Markt und die KOL´s kennt. Ein gute Führungskultur in dieser Branche würde folgendermaßen zusammenfassen: Klare Ergebnisverantwortung bei hoher Eigenverantwortung, wertschätzender Kommunikation und eine Führungskraft, die als Coach und Enabler statt als Kontrolleur auftritt.
einfach nur schlecht, es gibt hier wirklich nichts gutes zu berichten,
Mundipharma wird außen nicht besonders positiv wahrgenommen, auch durch die hohe Fluktuation bedingt.
nicht vorhanden, man soll hier nur für den Job leben. Da kam gern der Spruch, Ihr verdient ja viel zu viel.
es gibt Angebote, wobei die Umsetzung dann schwierig wird
das war dem Positionstitel entsprechend in Ordnung
nicht vorhanden
Leidensgenossen im Außendienst halten natürlich zusammen zumindest Einige.
einfach nur schlecht, und überhaupt nicht wertschätzend.
keine Ahnung vom Business und vom Markt, daher völlig unrealistische Zielplanung/Umsatzplanung. Um von eigenen Fehlern abzulenken, wird seitens Geschäftsführer und RL auf den Außendienst immenser Druck aufgebaut. Verbesserungsvorschläge in Richtung Strategie und Lösungsfindung werden ignoriert. Der Geschäftsführer, und der VKL agieren in einem sehr veralteten Mitarbeiterunfreundlichen Autoritären Command-and-Control Führungsstil, gepaart mit extremen Mikromanagement.
Die Key Account Position ist hier nur ein Titel, letztendlich landet man hier im Druckvertrieb durch Führung durch Druck und Kontrolle. Man ist hier ein überbezahlter Pharmareferent, man hat ständig draußen zu sein, Homeoffice ist verboten, KPI´s die völlig sinnbefreit sind, und durch das Mikromanagement bedingte Schreibarbeiten, hat man dann in den Abendstunden nach Feierabend zu erledigen, man verdient ja schließlich genug. Der Druck wird 1:1 auf den Außendienst weitergegeben seitens Geschäftsführer und seines RL-Gehilfen.
von oben herab in unangemessenem Ton, nur über Druck und Drohungen. Es werden bei der Einstellungen Versprechungen gemacht, die später nicht eingehalten werden.
ein Wort was in den Compliance Schulungen vorkommt, aber nicht gelebt wird
kein Raum für interessante Aufgaben
Die Produkte
Schlechter Führungsstil auf Geschäftsführer als auch auf mittlerer Ebene
Arbeitsbedingungen nicht mehr zeitgemäß
Kein ordentliches Fuhrparkmanagement
Modernes Management implementieren
Attraktive Fort- und Weiterbildungsangebote
Attraktive Arbeitsplätze und Bedingungen
Kompetente Leader
Autoritär, wenig wertschätzend, keine Gleichberechtigung
Suboptimal, da ständig wechselndes Personal, Kunden sind deswegen unzufrieden
Keine Achtsamkeit, Mitarbeiter überlastet
Nur scheinbare Weiterbildungsangebote
Ist annähernd zeitgemäß, allerdings ist noch Luft nach oben im Vergleich zu anderen Firmen
Nur scheinbar, nicht wirklich aktiv in diesem Bereich
Jeder nur für sich
Keine Rücksicht
Sehr Autoritär, Bevormundung, Mitarbeiter werden vorgeführt und unter Druck gesetzt
Sind suboptimal, keine modernen Arbeitsbedingungen
schlecht
Gleichberechtigung suboptimal, da Mitarbeiter der verschiedenen Abteilung unterschiedlich wertgeschätzt werden,
Sin entleerte Vorgaben abarbeiten, jegliche konstruktive Vorschläge werden abgelehnt
Die Stimmung im Team ist durchweg sehr gut. Auch in stressigen Phasen kommt der Humor nicht zu kurz, und das kollegiale Miteinander setzt sich häufig auch nach Feierabend fort.
In Fachkreisen genießt das Unternehmen einen ausgezeichneten Ruf. Gleichzeitig besteht noch Potenzial, dieses positive Bild stärker nach außen zu transportieren.
In arbeitsintensiven Phasen fallen auch mal Überstunden an. Deren Ausgleich wird jedoch unterstützt und aktiv im Blick behalten.
Zwar gibt es aufgrund der Unternehmensgröße weniger klassische Karrierestufen, dafür bietet das Unternehmen viel Raum, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen.
Das Gehalt ist für die Unternehmensgröße sehr attraktiv. Es gibt Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld etc.
Positiv hervorzuheben sind zudem die transparente Kommunikation von Bonuszahlungen und Gehaltsanpassungen.
Aufgrund unserer Unternehmensgröße und der Tatsache, dass wir reguläre Mieter sind, ist dieser Punkt für mich schwer zu beurteilen.
Starker Teamzusammenhalt, viel gegenseitige Unterstützung und eine durchweg gute Stimmung. Man geht gerne zur Arbeit.
Da unser Team insgesamt sehr jung ist, kann ich das nur eingeschränkt beurteilen. Bisher habe ich jedoch keine Unterschiede oder Benachteiligungen aufgrund des Alters wahrgenommen.
Sehr offene Führungskultur mit kurzen Wegen. Auch wenn viel zu tun ist, wird stets nach pragmatischen Lösungen gesucht. Besonders positiv ist, dass gute Leistungen wahrgenommen werden und Vorgesetzte aktiv auf Mitarbeitende zugehen, um Anerkennung und Lob auszusprechen.
Das Büro ist modern und seit dem Umbau deutlich offener und freundlicher. Trotz einzelner Nachteile überwiegen für mich die positiven Veränderungen.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Kritik kann jederzeit konstruktiv geäußert werden. Global gibt es jedoch noch Verbesserungspotenzial.
Mir ist hier bislang nichts Negatives aufgefallen. Der Umgang miteinander ist wertschätzend, respektvoll und zudem sehr familienfreundlich.
Man muss flexibel sein, denn Prioritäten können sich kurzfristig ändern und Pläne werden oft angepasst. Genau diese Dynamik macht die Arbeit aber spannend und abwechslungsreich. Als kleineres Unternehmen ist man näher am Geschehen und kann Dinge schnell vorantreiben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Mehr gibt es nicht zu sagen.
Werden eh nicht wahrgenommen.
Seit der neuen Geschäftsführung Anfang 2025 katastrophal.
Eher durchwachsen.
Die Firma befindet sich im Sanierungsprozess. Arbeitsplätze werden eingespart und auf andere Mitarbeiter verteilt.
Weiterentwicklung heißt nicht, Jobs ontop zu erledigen.
Das Gehalt war gut.
Hervorragend. Die Geschäftsführung vor 2025 hatte ein sehr gutes Gespür dafür, erolgreiche und emphatische Teams zu bilden.
Nicht fair
Schlechteste Geschäftsführung die ich je erleben durfte. Kein Plan vom Geschäft, null Empathie, aber starke Sanierungsfähigkeiten.
Die Arbeitsbedingungen haben sich im Laufe der Zeit stark verschlechtert. Dadurch viel Fluktuation. Die Fehler, die auf der Führungsebene (national und global) gemacht wurden, muss der Vertrieb ausbügeln.
Druck ist das Kommunikationsmittel der Wahl.
Aufgaben waren spannend und vielfältig.
Bevor Druck auf den Vertrieb ausgeübt wird sollte die Führungsebene und Marketing mal überprüft werden….
Vergiftet, Druck on Personen wo null Ahnung haben wie es in Deutschland läuft
Gebiete werden trotz Absprache verändert, sinnlose km auf der Straße oder Erwartung von 2-3 Übernachtungen/Woche
Coachings und Foetbildungen eingestellt
Das einzige positive waren die Kollegen , aber die verlassen einer nach dem anderen das sinkende Schiff oder werden gefeuert
Neue Führungsebene seit 2025 zerstört alles
Da Handschellen angelegt werden was Account Management betrifft ….
Mundipharma ist - abgesehen von den Umständen - ein guter Arbeitgeber. Aber selbst in der Abwicklungsphase wurde man sehr fair behandelt.
Für die aktuelle Situation kann man die nationale Unternehmensleitung nicht verantwortlich machen.
Eine bessere Kommunikation seitens der Unternehmensleitung, offen für Vorschläge sein
Ein weiterer Stellenabbau war bereits im Januar angekündigt, so dass man die verbleibende Zeit für die Abwicklung bzw. Übergabe nutzte. Das macht natürlich nicht unbedingt große Freude.
Das Image hat durch die sich über mehrere Jahre erstreckende Restrukturierung nicht nur bei Mitarbeitern und Kunden, sondern auch bei Geschäftspartnern gelitten.
Durch gleitende Arbeitszeit und die Möglichkeit zum Home-Office konnte man Berufsleben gut mit dem Privatleben vereinbaren.
In der Vergangenheit wurde die Weiterbildung auf jeden Fall gefördert.
Ist natürlich unter diesen Bedingungen nicht immer einfach, die einen gehen früher, die anderen später und einige können bleiben. Durch Corona-bedingtes Home office kamen die persönlichen Kontakte zu kurz, von manchen Mitarbeitern konnte man sich nicht persönlich verabschieden, das war sehr schade.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten war stets einwandfrei und vorbildlich. Es haperte eher an der internationalen Firmenleitung.
Schönes Büro, sehr gute technische Ausstattung, Arbeitsplatz gut erreichbar, kostenlose Parkmöglichkeiten, 3 min zur S-Bahn
Manche Neuigkeiten bezüglich der aktuellen Arbeitssituation hörte man schon relativ früh über "Flurfunk", da hätte ich mir frühzeitige Information seitens der Unternehmensleitung gewünscht, so dass jeder den gleichen Wissenstand hat.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren sehr gut
Die Abwicklung einer Abteilung ist nicht unbedingt eine Aufgabe, die man mit Leidenschaft und Enthusiasmus betreibt.
der aktuelle GEschäftsführer muss leider das ausbaden, was die Owner und Vorgänger verbaselt haben
oberflächliche Führungskräfte, Workflow aktuell steht in keinem Verhältnis
schnellstmöglich die Führungsliga austauschen
neue, gute Mitarbeiter werden durch geschönte Aussagen wissentlich betrogen
aktuell werden mehr als 50 Prozent der Belegschaft abgebaut, das drückt auf die Stimmung
das Internet spiegelt es wieder - ohne weitere Kommentierung
die Mehrarbeit durch den Personalabbau wird auf die verbliebenen Mitarbeiter verteilt
diesen Zusammenhalt hat die Firma nicht verdient
oberflächlich
Großraumbüro in Nähe Flughafen, Lärm, schlechte Luft
schlechte Nachrichten zu kommunizieren hat Routine
Changemanagement und Transformation sind schon spannende Themen
Dauerhafte Strategie Fehlanzeige, kein Vertrauen in die GL mehr da, im Management gegenseitiges Hauen und Stechen.
Nicht die positiven Erfahrungen der Vergangenheit über Bord kippen, sondern bewahren und stärken. Nicht englische Worthülsen predigen, sondern die Mitarbeiter einfach mal in Ruhe arbeiten lassen.
Bedrückende Atmosphäre wie auf einem Geisterschiff
Es war einmal. Ruf und Image binnen 2 Jahren verspielt. War mal ein Great Place to work, davon keine Spur mehr
Leidet durch die unstete Pendelei
Noch gut, verschlechtert sich aber schon bei den 'Neuen'
Das Einzige was noch funktioniert
Die sind nicht mehr erwünscht
Unterschiedlich von Bereich zu Bereich
man verspricht offene und transparente Kommunikation, die läßt auf sich warten
Nur noch Brandbekämpfung, strukturlos
Es war einmal eine tolle Firma, diese Zeit ist leider vorbei
Die Art und Weise der Kommunikation
Die Geschäftsführung spricht Drohungen aus
Vertrauensverlust
Offene und EHRLICHE Kommunikation
Angespannte Situation, Unsicherheit, Misstrauen gegenüber der Geschäftsführung
War früher einmal sehr gut, hat leider sehr stark verloren.
Liegt im Gleichgewicht
Noch gut
Sehr gut
Hat sich leider negativ verändert. Man bekommt den Eindruck, dass die Firma sich so schnell wie möglich von den älteren Mitarbeitern verabschieden will. Junge und billige Arbeitskräfte sind wohl in Zukunft gefragt.
Unterschiedlich von Bereich zu Bereich
OK
Nicht ehrlich, nicht mehr glaubwürdig, der Geschäftsführer verhält sich wie ein Fähnchen im Wind.
Keine Pipeline vorhanden, sehr schlechtes Management auch auf europäischer Ebene, es wird sich verzettelt, Entscheidungen werden nicht gut durchdacht, zu viele Projekte gleichzeitig
War mal der beste Arbeitgeber - jetzt ist es eine Katastrophe
weniger Projekte, ich kann das Wort "Transformation" nicht mehr hören, es wird nur mit Schlagworten um sich geworfen, lasst die Mitarbeiter mal eine Weile in Ruhe arbeiten
Karriere ist nicht möglich - zu flache Hierarchien
Alle sind überarbeitet und der Ton wird rauer.
Es wird versucht zu kommunizieren. Aber es ist nicht mehr glaubwürdig. Erst vor Kurzem gab es eine Gesamttagung auf der noch ganz andere Dinge erzählt wurden. Jetzt werden wieder fast 1/3 der Mannschaft entlassen.
Bezahlt wird gut - ist aber nicht mehr alles...
Eigentlich viele interessante Aufgaben, aber das Problem ist das das kleine Wort "viele". 100 verschiedene Projekte laufen gleichzeitig und man hat noch das Tagesgeschäft. Ist nicht mehr schaffbar!!!
So verdient kununu Geld.