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Munk 
+ 
Schmitz 
Oberflächentechnik 
GmbH 
& 
Co. 
KG
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16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Interessante Aufgaben in der Beschichtungstechnik

4,6
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angenehm wahrgenommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Umweltaspekt wird bei der Beschichtungsentwicklung ernst genommen.

Vorgesetztenverhalten

Verständnisvoll und äußerst hilfsbereit

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Labor sind in Ordnung, aber noch ausbaufähig, da das Beschichtungslabor dringend einer Modernisierung bedarf. Man ist hier aber dabei das Labor schrittweise neu aufzubauen. Während meiner Tätigkeit in der Firma konnte ich selber auch aktiv an der Anschaffung neuer Laborgeräte mitwirken.

Kommunikation

Es war immer ein positiver Austausch möglich.

Gleichberechtigung

Hierzu kann ich mich nur positiv äußern. Gerade auch als Frau fühlte ich mich bei Munk + Schmitz gut aufgehoben.

Interessante Aufgaben

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit wurde es mir ermöglicht an Untersuchungen zu einer neuen Oberflächenbeschichtung mitzuwirken.

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Puls

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Bewertung Labor und Produktion von Beschichtungsstoffen

4,9
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Arbeitsatmosphäre.
Sehr nette Kollegen.
Die Praktikumszeit war super und hat mich in meinen Berufswunsch als Laborchemikant bestärkt.
In der Praktikumszeit habe ich viel gelernt.
Gegenüber meinen Mitschülern hatte ich eine Praktikumsstelle die absolut nicht langweilig war, sondern abwechselungsreich und sehr intressant.
Danke Firma Munk und Schmitz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Verbesserungsvorschläge

Keine.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Extrem abwechslungsreiche Aufgaben im Bereich Entwicklung + Konstruktion von Spezialanlagen

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fairer Umgang und verantwortungsbewußtes Handeln.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte weiter konsequent in moderne Technik investiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein angenehmes, rücksichtsvolles Arbeitsklima.

Work-Life-Balance

Die Geschäftsführung hat vollstes Verständnis für familiäre Belange.
Urlaub kann individuell und in Abstimmung mit den Kollegen genommen werden. Betriebsferien gibt es nur zwischen Weihnachten und Neujahr.

Karriere/Weiterbildung

Im Unternehmen herrschen flache Hirarchien. Weiterbildungen werden angeboten und unterstützt!

Gehalt/Benefits

Gehälter und leistungsabhängige Bonuszahlungen werden pünktlich gezahlt. Die Anzahl Urlaubstage liegt deutlich über dem gesetzlichen Anspruch!

Kollegenzusammenhalt

Es gibt keine ausgesprochene Grüppchenbildung. Jeder ist Teil des Teams, in dem man sich hilft und unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es m. E. nichts auszusetzen.

Vorgesetztenverhalten

Immer fair, verantwortungsbewußt und verständnisvoll.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind nicht in allen Abteilungen optimal.
Die maschinelle Ausrüstung ist nicht überall auf dem neusten Stand, wird aber z. T. schon modernisiert. Dies soll zukünftig forciert werden.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist nicht immer zufriedenstellend und ausreichend. Über wichtige Veränderungen und geplante Maßnahmen wird teilweise zu spät informiert.

Gleichberechtigung

Im Unternehmen wird nach Leistung und nicht nach Geschlecht oder Nationalität beurteilt.

Interessante Aufgaben

Extrem abwechslungsreiche Aufgaben im Bereich Entwicklung und Konstruktion von Spezialanlagen zur Oberflächenbearbeitung.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Unerwartet Karriere gemacht

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es werden keine leichtfertigen Entscheidungen getroffen.
Das Unternehmen ist nicht auf reine Gewinnmaximierung ausgerichtet und hält die Erlöse im Unternehmen. Somit können Investitionen ohne Fremdkapital gestemmt werden.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungsprozesse könnten etwas kürzer gestaltet werden

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund von geringer Fluktuation sind die Aufstiegschancen beschränkt.
Sobald sich die Chance bietet, wird gerne auf Eigengewächse zurückgegriffen.
Dies wird durch gezielte Unterstützung (Schulung) begleitet.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben und immer neue Herausforderungen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Aus leeren Versprechungen lehren ziehen. Abteilung BT - Beschichtungstechnik - nicht empfehlenswert!

1,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von den Möglichkeiten die man hat, oder besser gesagt NICHT hat. Bei der Entdeckung Amerikas im Jahr 1492 war die Atmosphäre nach der monatelagen Atlantiküberquerung entsprechend besser als hier.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind im Großen und Ganzen in Ordnung. Es arbeiten in diesen Bereich einige ungelernte, jedoch kommen diese mit den Gegebenheiten vor Ort gut zurecht.

Vorgesetztenverhalten

Bei der Einstellung werden hohe Versprechungen gemacht, jedoch nie eingehalten bzw. umgesetzt.
1. Es sollten Weiterbildungsseminare in bestimmten Bereichen absolviert werden, sodass die "Qualität" verbessert werden kann. Wie oben bereits dargelegt, handelt es sich lediglich um "Versprechungen". Durchführt wird dies in keinem Bereich.
2. Zudem sollten "Institute" aufgesucht werden, um ggf. auch erste Kontakte herzustellen. Auch dies ist ein "Reinfall".
3. Beim aufsuchen des Labors wurde ein großes Chaos aufgefunden. Gegenstände, Dokumente, Bücher Beschichtungsmaterialen lagen sinnlos in der Gegend. Wichtige Messutensilien waren verunreinigt, sodass diese zugleich entsorgt werden konnten. Selbs in einer ungeordneten Müllentsorgungsanlage herrscht eine bessere Ordnung als in diesem Labor. In einer „Abstellkammer“ neben dem Labor sind andere Gegenstände wahllos einfach reingeschmissen worden, sodass ein noch größeres Chaos herrschte. In meinen ganzen Jahren an Berufserfahrung habe ich so etwas noch nie erlebt. Damit eine ordentliche Laborarbeit in Forschung & Entwicklung geleistet werden kann, müssen bestimmte Grundlagen und eine bestimmte Grundordnung herrschen. Hiervon ist man in diesem Labor Meilenweit davon entfernt. Das Labor sowie das Büro sollten renoviert werden – jedoch auch hier weit gefehlt- weit und breit kein Maler in Sicht, der den Pinsel schwingen könnte.
4. Um Ordnungsgemäße Entwicklungsarbeit leisten zu können, sollte ein Labor über modernste Messinstrumente verfügen. Hier sollte man sich die Frage stellen, ob die USA jemals den Mond erklungen hätten, wenn sie solch eine Labor gehabt hätten. Selbst Jure Gagarin, Albert Einstein und Nikola Tesla würden sich im Grab umdrehen, wenn sie sehen würden, was für eine Unordnung in einem Labor herrschen kann. Das ist eine Zumutung für jede Art von wissenschaftlicher Arbeit. In diesem Bereich wurde auch versprochen, jedoch überhaupt nichts gehalten, dass Anschaffungen getätigt werden. Eher würde das Bermudadreieck seine magnetische Anziehung und vielfallt verlieren, als dass sich in diesem Labor etwas ändert. Sogar der Orang-Utan würde eher zum Schimpansen mutieren. Hört sich einiges seltsam an, entspricht jedoch, leider, den Tatsachen.

Arbeitsbedingungen

Wurde mehrfach angedeutet, dass das nichts wird.

Kommunikation

Um kommunizieren zu können, muss dies zunächst auch vom Vorgesetzten in Betracht gezogen werden. Hier könnte man genauso wie Martin Luther im Jahr 1517 mindestens auch 95 oder auch 195 Thesen an die Bürotür der Betriebsleitung nagelt, jedoch würde dieser den Sinn davon nicht verstehen. Vielmehr könnte dieser lieber wie König Barbarossa im Rhein schwimmen und dabei ertrinken, als dass eine Kommunikation stattfindet. Hier ist mein Stuhl, diesen halte ich ganz ganz arg fest und hoffe, dass die Geschäftsführung davon nicht erfährt.

Interessante Aufgaben

Betrachtet man den Beitrag im oberen Bereich und würden diese dem Gegenteil entsprechen, so könnte man, wenn die Bedingungen entsprechend wären von interessanten Aufgaben sprechen. So ist man ständig im Chaos am Suchen oder am Putzen. Seltsamerweise wurde ich jedoch nicht als "Putzorgan" eingestellt, sondern im Bereich Labor.


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Beschichtungstechnik – Arbeits- und Rahmenbedingungen aus den 1960er Jahren dem Stand der heutigen Technik anpassen!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Tätigkeitsschwerpunkte im Bereich Beschichtungstechnik und Anlagenentwicklung.

Das Unternehmen ist direkt in Köln- Poll. Bewegt man sich einige Meter vom Unternehmen weg, ist direkt der Kölner Dom sichtbar. Gute Anbindung an Straßenbahn und Autobahn.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Produktionshallen sind sehr stark veraltet. Diese sind, je nach Wetterlage bedingt ungenießbar für Mensch und Produkt.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter durch geeignete Maßnahmen Schulen. Ein Mitarbeiter kann sein Leistungsspektrum durch Motivation sehr stark steigern. Der Mitarbeiter kann nichts dafür, dass die Firma über sehr veraltetes Interieur verfügt. Daher müssen auch „ab und an“ Fehler akzeptiert werden und der Mitarbeiter nicht für jede Kleinigkeit Schikaniert werden. Der Mensch ist keine Maschine. Eine Maschine, insbesondre, wenn diese einige Jahre auf dem „Buckel“ hat, kann ihren „Geist“ aufgeben. Diese ist ebenso nicht für die Ewigkeit konzipiert. Daher benötigt auch diese mal eine „Pause“ und auch mal eine „Optimierung“. Ebenso hat auch jeder Mitarbeiter „Anrecht“ auf seine „Streicheleinheiten“. Manchmal kann „wenig“ viel bewirken. Ein Mitarbeiter kann nicht „nur“ mit „Geld“ motiviert werden. Hier gibt es sehr viele Einflussfaktoren, um diese zu steuern. Die „Verantwortlichen“ sollten durch geeignete Schulungen auch „Supervisionen“ diese „Einflussfaktoren“ kennenlernen, verinnerlichen und anwenden. Durch „Gute“ Zwischenmenschliche Beziehungen kann im Alltag sehr viel erreicht werden. Sucht eine Person jedoch „IMMER“ nur nach einem „Schuldigen“, so hat dieser die Grundlagen von Sozialkompetenz nicht verstanden. Gegebenenfalls sollten bestimmte „Verantwortliche“ Personen aus dem Betrieb ausscheiden. Denn meist ist dies durch bestimmte „Charaktere“ beeinflusst und änderbar.
Optimierung und Verbesserung des Interieurs.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Einflüssen, kann von keinem guten Betriebsklima gesprochen werden. Umgangsformen und Gesellschaftsfähigkeit müssen noch geschult werden. Durch gezieltes Training könnten diese, jedoch geprägt von jeglicher Auffassungsgabe vermittelt und verinnerlicht werden.

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Die Firma Munk + Schmitz wurde um 1893 gegründet. Zunächst war das Unternehmen im linksrheinischen Radethal angesiedelt. Einige Jahre später siedelte sich das Unternehmen am heutigen Standort in Köln-Poll an. In den 60er bis Ende der 1980er Jahren war das Unternehmen für die Entwicklung und Produktion von Tanks im Lebensmittelbereich einer der Marktführer.
Nach einer "gesunden" Abstoßung unnötigen Bestandteilen Ende der 1980er Jahre, wurde die Abteilung Tankentwicklung und Tankproduktion geschlossen. Heute werden lediglich Beschichtungen auf Epoxidharzbasis für den „Eigenbedarf“ produziert und entwickelt. Das Unternehmen hat sich jedoch lediglich auf die Reparatur von Lebensmitteltanks spezialisiert.
Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen Marktführer auf diesem Gebiet und stellt Tankinnenbeschichtungen her, die nach kompletter Aushärtung direkt mit Lebensmitteln in Kontakt treten können. Dafür hat das Unternehmen eine geschützte Lizenz.

Work-Life-Balance

-

Karriere/Weiterbildung

Externe Schulungen sind nicht angedacht und werden nicht durchgeführt. Diese kosten das Unternehme unnötiges Geld.
Sollte man über einen geeigneten Abschluss mit entsprechender Berufserfahrung verfügen, sollte man seine Karriere in einem anderen Unternehmen planen. Ansonsten ist dieses Unternehmen für gestandene Berufserfahrene mit guter Qualifikation ungeeignet, insbesondere der Tatsache geschuldet, dass man sich nicht weiterentwickeln kann und dies ebenso nicht gewollt ist.

Gehalt/Benefits

Für die aufgeführte Tätigkeit mit diesem Arbeits- und Rahmenbedingungen mit sehr geringem Spielraum für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung muss dieses noch angepasst werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei der Entwicklung, Herstellung und auch Verarbeitung dieser Beschichtungsstoffe entstehen für Mensch und Umwelt Substanzen, die diese negativ beeinflussen können. Besonders in diesem Bereich muss auf Arbeits-, Sicherheits-und Umweltschutz geachtet werden. Unnötiges Produziertes Material kann durch Optimierung angepasst und vermieden werden.

Kollegenzusammenhalt

Unqualifizierte „Fachfremde“ Zuckerbäcker produzieren die Beschichtungsstoffe. Aufgrund dieser hohen Qualifikation sind diese fasst allen Mitarbeitern weisungsbefugt. Gerne werden diese auch als Fremdorgane benutzt, um Tatsachen zu verspiegeln und aus diesen Vorteile zu beziehen. Jedoch können auch solche „Fachfremde“ eines Tages der Realität ins Auge blicken.

Vorgesetztenverhalten

Die „Betriebsleitung“ hat kein Interesse neue Mitarbeiter auf notwendige Schulungen oder auch Weiterbildungsmaßnahmen zu schicken, da dies Zeitaufwendig sind und unnötiges Geld kostet. Schließlich muss ein Mitarbeiter die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten mitbringen.
Sozial- und Führungskompetenzen sind hier Mangelware und auch Fremdwörter, die man sich in manchen Positionen nicht anzueignen vermag. Des Weiteren kann betont werden, dass es sich in diesem Bereich um Fachfremde Personen handelt. Einarbeitung ist sehr schlecht organisiert. Die verantwortlichen Mitarbeiter sind nicht gewillt „Kollegen“ zu unterstützen bzw. diese einzuarbeiten. Schließlich könnte ein neuer Mitarbeiter sich Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen, wobei eine Konkurrenz entstehen könnte.
Wie in jedem Betrieb werden auch hier „Eigeninitiativen“ von jedem Mitarbeiter verlangt. Jedoch gehört hierzu auch ein „Blick“ und „Interesse“ an seinen Mitarbeitern. Gerade in diesem sehr speziellen Bereich. Im Übrigen müsste wie in jeder „normalen“ Firma in bestimmten Abständen auch von den Führungskräften eine Teambesprechung durchgeführt werden, damit insbesondre „neue“ Mitarbeiter die Arbeitsabläufe kennenlernen können.
Nicht nach dem Motto: „Schau im Schrank, ob Du einen Ordner zu diesem Thema finden kannst“, dann lies dich ein“!
Hierzu kann erwähnt werden: Unterlagen aus den 1990er Jahren entsprechen nicht mehr dem „Stand der Technik“! Dies ist ebenfalls ein Fachfremdes Wort!

Arbeitsbedingungen

Arbeits- und Rahmenbedingungen müssen stark weiterentwickelt werden, um Qualitätseigenschaften bzw. -Einbußen Zeitnah anpassen zu können. Diese entsprechen im keinem Fall dem Stand der Technik. Dies sind jedoch die Grundlagen von „Entwicklungsarbeit“.
Im „Normalfall“ passt sich ein Unternehmen im Laufe der Zeit dem „Stand der Technik“ an. In diesem Unternehmen ist es jedoch so, dass sich ein Mitarbeiter dem „Stand der Technik“ der 60er Jahre anpassen muss und soll. Im Vergleich zu den Anforderungen an Material und Beschichtung ist diese jedoch nicht vergleichbar, weder durchführbar.
Zu vergleichen ist dies wie in einer guten „Küche“. In dieser benötigt jeder gute „Koch“ für das Kreieren von „Produkten“ aus gegebenen Rohstoffen bestimmte Utensilien wie Töpfe, Pfannen oder auch Besteck und Teller. Zudem gehören auch bestimmte Küchengeräte wie ein Mixer zur „Standardausrüstung“. Will dieser nun aus diesen ganzen Gegebenheiten ein Produkt erzeugen, muss zunächst Energie erzeugt werden- was wiederum Einbußen sein können. Diese Energie kann in Form von Wärme in einem Backofen oder auch Herd erziele werden.
Die Produktionshalle ist direkt unter dem „Labor“ angesiedelt. Wie das gesamte Gebäude ist auch dieses in den 1960er Jahren entstanden. Zunächst wurden die Lebensmitteltanks im Werk in Köln-Poll entwickelt und hergestellt und zugleich Emailliert. Nach der Umstellung Anfang der 1960er Jahren werden die Lebensmitteltanks mit zwei Komponenten Beschichtungen ausgekleidet. Nach der kompletten Aushärtung sind diese nach Vorgabe mit direkten Lebensmitteln geeignet. Zudem sind die erzeugten Beschichtungen „Lösemittelfrei“. Zur Viskositätsanpassung werden die Beschichtungskomponenten lediglich in bestimmter Temperatur erhitzt. So wird die Verarbeitung vereinfacht und der Sol-Gel – Bereich geht durch diese Verarbeitung nicht verloren. Dieser kann durch Zugabe von unterschiedlichen Zusatzstoffen verändert und angepasst werden. Hinzufügend kann erwähnt werden, dass die „Idee“ dieser Beschichtungsstoffe in diesem Bereich anzuwenden einzigartig ist. Jedoch muss ergänzend erwähnt werden, dass durch sehr „altes Interieur“, jeder Mitarbeiter durch seinen Einsatz während der Verarbeitung auf bestimmte „Kriterien“ achten muss, um einen bestimmten Standard zu erfüllen. Selbstverständlich ist die „Qualität“ des „Endergebnisses“ auch von jedem Mitarbeiter abhängig, ebenso auch von der Tatsache abhängig, wie das Tagesbefinden jedes Mitarbeiters ist. Wie bereits erwähnt, kann durch Optimierung die Qualität verbessert werden. Für einen Mitarbeiter, der gerne seine Aufgaben erfüllt, dies jedoch bezüglich schlechter Bedingungen nicht ausführen kann, ist demotivierend. Schlechte bzw. keine „Kommunikation“ seitens der „Verantwortlichen“ ist zudem sehr demotivierend und kann zu „Qualitätseinbußen“ führen. Anstatt dass die „Verantwortlichen“ die Mitarbeiter unterstützen, diese auch motivieren, werden diese regelrecht für bestimmte Aufgabenschwerpunkte verantwortlich gemacht. Diese Vorgehensweisen können jedoch auf Dauer zu Misserfolgen führen.

Kommunikation

Zu jeder Tätigkeit und zu jedem Aufgabenschwerpunkt gehören verschiedene Fähigkeiten. Eine „natürliche“ aber auch „soziale“ Fähigkeit jedes „normalen“ Menschen ist die Kommunikation. Wie auch andere wichtige Faktoren seine tägliche „Arbeit“ auszuführen ist die Kommunikation einer dieser wichtigen Faktoren – jedoch auch diese „Wort“ ist in diesem „Unternehmen“ ein „Fremdwort“. Es wird von einem jedem Mitarbeiter viel erwartet, auch in Bezug auf wichtige „Informationen“ die ein Mitarbeiter für seine tägliche Arbeit benötigen könnte. Werden solche „Informationen“ vom Mitarbeiter zum „Vorgesetzen“ nicht weitergeleitet, so ist ein solcher „Mitarbeiter“ nicht in der „Lage“ seien „Arbeit“ richtig zu verrichten. Werden hingegen „wichtige“ und auch „interessante“ Informationen von einem Vorgesetzten zu einem Mitarbeiter nicht weitergegeben, so ist dies nicht schlimm. Schließlich kann dies ein „Vorgesetzter“ gut und selbst entscheiden, was weitergeleitet werden kann und soll!
Wie bereits erwähnt, es wird viel erwartet, jedoch nicht kommuniziert. Von wo soll „Empfänger“ wissen was „Sender“ will, wenn „Sender“ dem „Empfänger“ kein Signal gibt. „gedacht” ist nicht gesagt… und „gesagt” ist nicht gehört… Das sind die Grundlagen der Kommunikation, leider wird dies in diesem Unternehmen nicht gepflegt und angewendet. Dies ist durchaus seltsam, da Kommunikation die Grundlage des Sozialen Lebens ist. Unqualifiziertes „anschweigen“ ist gang und gebe.
Besondere „Vorkommnisse“ für die Entwicklungsarbeit sollte in einem „guten“ und „gesunden“ Unternehmen kommuniziert werden.
Wenn gewisse Personen "viel" und auch "laut" sprechen, da sie über ein "lautes Organ" verfügen, so muss dies nicht heißen, dass es hierbei um eine gute Kommunikation handelt. Schlussendlich kommt es auf die "Qualität" an und nicht auf die "Quantität". Aneignungen bezüglich einer „langen“ „Betriebszugehörigkeit“ muss nicht heißen, dass die fachlichen Komponenten einem bestimmten Standard entsprechen. Dies ist in keinem Fall der Entwicklungsarbeit zutreffend, vielmehr kontraproduktiv und somit störend.

Interessante Aufgaben

Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist nicht gegeben. Es werden ab und an Versprechungen gemacht, wie diese durchgeführt werden könnten, jedoch wird dies nicht umbesetzt. Hierzu wird schließlich ebenfalls Geld benötig, dass nicht zur Verfügung steht!
Eigne Ideen umzusetzen ist bezüglich der Gegebenheiten und der Rahmenbedingungen nicht gegeben, aber auch nicht gewollt!
„Halte Deine Mitarbeiter „BLÖD“, dann können die nicht zu dir aufblicken!


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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