10 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit komme! Arbeitssicherheit wird sehr ernst genommen, kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung.
Nichts. Klar gibt es immer wieder Bereiche und Themen, wo die Firma noch besser werden kann.
Manche Sachen wären nice to have, z.B. Leasing-Rad, aber die wichtigen Dinge stimmen einfach.
Die Arbeitsatmosphäre ist von gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung geprägt, es wird offen kommuniziert und man zieht an einem Strang.
Die Kunden schätzen unsere Firma, wir sind innerhalb der Branche gut bekannt und haben langjährige und stabile Beziehungen zu unseren Kunden.
Es wird, wenn irgend wie möglich, auf die Bedürfnisse des Arbeitnehmers eingegangen. Urlaub wird miteinander besprochen und in der Regel wie gewünscht gewährt.
Wenn man sich weiterbilden möchte, bekommt man Unterstützung.
Das Gehalt ist angemessen, es wird immer pünktlich gezahlt. Sozialleistungen werden angeboten, könnte natürlich immer noch besser sein
Soziale Verantwortung wird ernst genommen. Umweltbewusstsein ist vorhanden, aber noch ausbaufähig.
Man unterstützt sich gegenseitig, kann sich aufeinander verlassen; wir lachen viel, auch mit den Chefs.
Generell wird mit den älteren Kollegen fair umgegangen und der Arbeitseinsatz und Erfahrungsschatz wird wertgeschätzt.
Wertschätzend, fair und respektvoll, stets unterstützend. Bei allen Belangen immer ein offenes Ohr.
In der Verwaltung wird das notwendige technische Equipment zur Verfügung gestellt und auf dem aktuellen Stand gehalten. Wenn man etwas braucht, wird es zur Verfügung gestellt. Die Büroräume sind allerdings teils veraltet, aber das ist in Arbeit.
Der Austausch im Team ist offen und ehrlich. Ideen und Anregungen werden ernst genommen. Entscheidungen und Änderungen werden besprochen.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig vom Geschlecht respektvoll behandelt, auch wenn ein männerdominierter Arbeitsbereich strukturell bedingt ist. Frauenparkplätze sind extra ausgewiesen.
Es ist eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit, man kann eigenverantwortlich arbeiten und seine eigenen Idee einbringen.
Nichts
Auch diese Liste würde den Rahmen sprengen
Dies Liste würde zu lang werden
Jeder gegen Jeden, Radfahrer und Schleimer werden bevorzugt
Naja nicht so doll. Mehr Schein als Sein
Was ist das? Hier wohl ein Fremdwort
Wer schleimt und kriecht kommt hier ganz klar weiter.
Gehalt ist ganz O.k. Sozialleistungen wiederrum ein Fremdwort
Ein absolutes Fremdwort für diese Firma
Nicht vorhanden man muss aufpassen was man sagt es könnte immer gegen einen vewendet werden
Wird keine Rücksicht drauf genommen
Uij ich schreibe jetzt einmal besser nichts. Sozialkompetenz? Fehlanzeige
Mitarbeiterverantwortung? Ein absolutes Fremdwort
Vom vorherigen Jahrhundert. Da ist man wohl irgenwo stehen geblieben.
Null Gesundheitsschutz.
Haupsache es läuft, kommunikation von unten nach oben mit Verbesserungsvorschlägen nicht erwünscht
Nicht vorhanden
Hält sich im Rahmen.
Gut an diesem Arbeitgeber finde ich, dass er "stets bemüht" ist, ehemalige Mitarbeiter in Ehren zu halten.
Dass der großzügige Parkplatz, der von Schotter und alten Eisenbahngleisen durchzogen ist, einen Zustand aufweist, der bei vorsichtiger Fahrweise keine Reifenschäden verursacht.
Schlecht an dem Arbeitgeber finde ich, dass nicht genügend investiert wird in die Suche von psychisch belastbarem Personal.
Da die Liste einfach zu lang würde, liste ich die Dinge auf, die nicht verbesserungswürdig sind:
Moment... mir fällt nichts ein.
Doch: die Zufahrt des Betriebsgeländes ist breit genug, um sie nicht zu verfehlen.
Jeder gegen jeden!
Jeder lästert über jeden. Der, der gerade nicht anwesend ist, ist das Ziel der Schmähworte.
Darüber hinaus wird man permanent überwacht. Wohin geht man? Wie lange ist man weg? Mit wem hat man viel Kontakt? Mit wem wenig?
Und es werden Informationen bei den entsprechenden Kollegen über einen eingeholt.
Erfreulicherweise gibt es in anderen Abteilungen (wenige) Mitarbeiter, die über diese Vorgehensweisen aufklären und warnen. Und erst danach schlecht über einen reden.
Außendarstellung und Realität stimmen nicht überein.
Siehe die hohen Bewertungen von Praktikanten, die nur in einem kleinen, spezifischen, abseitsliegenden Bereich eingesetzt werden und die nicht das Gesamtunternehmen kennen.
Was ist das?
Am liebsten werden unbezahlten Überstunden gesehen.
Es gibt vereinzelt Mitarbeiter, die Karriere als Darmparasit gemacht haben.
Da es sehr unschön ist in diesem Unternehmen zu arbeiten, und da es wohlmöglich nicht so einfach ist, für dieses Unternehmen Mitarbeiter zu finden, ist es ein Leichtes horrende Gehälter zu verlangen.
Umweltbewusstsein? Ui ui ui ui ....
A Sozial bewusstsein is vorhande (Dialekt)
Stellenweise warnen einen die einige Kollegen in dem Unternehmen, geht es aber auch nur ansatzweise um Ihre eigene Position, wird man bereuen vertraut zu haben bzw. kollegial gedacht zu haben.
Wehrt man sich gegen die Behandlung von oben, sind sich, hinter verschlossener Türe, die meisten einig. Etwas sagen tut aber keiner, denn die meisten haben schon ihr Lehrgeld bezahlt.
Siehe Gleichberechtigung.
Sogenanntes Bossing wird par excellence gepflegt.
Alle Führungspositionen sind, wohlmöglich, nach der hierfür benötigten Charakterart besetzt.
Die sicherste Devise ist die, die Aussage zu verweigern, denn alles kann und wird gegen einen verwendet werden.
Während meiner Arbeitstätigkeit genoss ich oft auch einfach die Unglaublichkeit, Großartigkeit und Größe meines Gegenübers.
Es wird an vielem gespart. Alt aber funktioniert.
Kommunikation, was ist das?
Am besten einfach keine eigenen Meinungen äußern.
Tipp: Anweisungen oder Zustimmungen der Vorgesetzen sollten schriftlich dokumentiert werden.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Grundsätzlich gibt es interessante Aufgaben. Wenn nicht so viele Knüppel auf dem Weg liegen würden, die eine Umsetzung unmöglich machen.
Es wird gerne von den schönen Möglichkeiten erzählt und sie werden gefordert, aber es gibt keine Möglichkeit diese umzusetzen.
Munk + Schmitz ist ein "Traditionsunternehmen". Wenn man neu ist bekommt man den Eindruck, dass es generell "ruhiger" zu geht als in manch anderem Unternehmen.
Wichtig wäre für mich der Wartungs- Modernisierungsstau. Darauf sollte für die nächste Zeit der Fokus gelegt werden. Manche Dinge brauchen länger in der Umsetzung.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Generell wichtig ist aber, dass zu klärende Angelegenheiten vor allem direkt mit den Beteiligten durchgesprochen werden.
Bei den Kunden hat Munk + Schmitz ein sehr gutes Image. Man bekommt diese hohe Erwartungshaltung bei der kleinsten Unreinheit bei einer Oberfläche zu spüren.
Es wird auf die persönliche Situation viel Rücksicht genommen, Termine, Probleme werden in der Planung berücksichtigt.
In meinem Fall wird die Weiterbildung von den Vorgesetzten unterstützt. Es wird sogar gefragt, ob ich nicht an einer Weiterbildung teilnehmen will.
Die Kollegen (auch aus anderen Bereichen) sind sehr Hilfsbereit, geben auch Tipps und Anregungen.
Meine Beobachtung ist, dass mit älteren Kollegen respektvoll umgegangen wird. Bei Konflikten ist das Alter kein Thema.
Generell sind in diesem Bereich die Arbeitsbedingungen dem Arbeitsplatz angemessen. Allerdings ist die Ausrüstung veraltet bzw. zum Teil wartungsbedürftig. Hier muss man auch sagen, dass momentan viele Anstrengungen gemacht werden um diesem Zustand zu ändern.
Aus meiner Sicht funktioniert die Zusammenarbeit zwischen meinem Bereich und anderen Bereichen gut. Offene Fragen und Probleme werden entweder in regelmäßigen Meetings angesprochen oder direkt abgeklärt. Persönlich finde ich, dass manchmal zu viel im Unternehmen kommuniziert wird.
Die Vergütung ist gut und wird pünktlich ausgezahlt. Zusätzlich können noch weitere Zahlungen im Laufe des Jahres dazu kommen. Außerdem kann man nach Absprache mit dem Vorgesetzten auf die Infrastruktur von Munk + Schmitz zurückgreifen (z.B. Werkzeug leihen).
Der Aufgabenbereich ist breit ausgelegt. Es fallen sowohl sehr einfache Aufgaben als auch sehr komplexe Fragestellungen an. Hier ist das Spektrum sehr breit ausgelegt.
Geld kommt
Mal nicht immer zum Kunden schicken, und die Abstände einhalten.... hauptsache das Geld stimmt mensch = egal
Nachdem ich über 10 Jahre bei dem laden arbeite hat sich die Arbeitsatmosphäre nur verschlechtert. Als Monteur bekomme ich den Stress und die Launen vom Chef eins zu eins ab. Ich kann ein Tagebuch schreiben wie oft ich den Kopf bei Kunden für die Fehler des Chefs hinhalten musste.
Meine Kollegen sind unzufrieden, aber wir werden bald gehen
Naja bei Kundenaufenhalten ist die Fahrtzeit vom Hotel zum Kunden privat und ist nicht bezahlt. Ist ok wenn ich nicht immer die günstigsten Absteigen bekommen würde, von den ich fast eine Stunde zum Arbeitsort fahre...
10 Jahre immer das selbe, bin einfach kein Schleimer
Ich komm über die Runden, nur bei Krankheit der Finanzdame soll man sich mit einem Grundgehalt abfinden, da kein andere die Reisen berechnen kann.
Die Kollegen sind offen und ehrlich zueinander. Die Spione vom Chef nicht, die versuchen ein immer dumm da stehen zu lassen, um eigene Fehler zu verstecken.
Bei krank, schnell weg kostet geld.
Überwachung. Ich bin zwar nur ein Monteur, aber nicht so blöd wie man mir sagt. Die Ortung der Kompressoren wir zur Überwachung benutz blöd, dass einige Anzeigen nur bei Vollgas funktionieren....
Kantine neu ista ber ein Essensraum Werkzeug naja
Firmeninterner Gerüchte funktionieren, aber sonst...
Frauen gibt es nur im Büro
Kunde Ja, intern Nein
Die Freiheit die ich im Labor hatte.
Das Labor etwas aufwerten.
Tolle Arbeitsatmosphäre.
Sehr nette Kollegen.
Die Praktikumszeit war super und hat mich in meinen Berufswunsch als Laborchemikant bestärkt.
In der Praktikumszeit habe ich viel gelernt.
Gegenüber meinen Mitschülern hatte ich eine Praktikumsstelle die absolut nicht langweilig war, sondern abwechselungsreich und sehr intressant.
Danke Firma Munk und Schmitz.
Nichts.
Keine.
Fairer Umgang und verantwortungsbewußtes Handeln.
Es sollte weiter konsequent in moderne Technik investiert werden.
Es herrscht ein angenehmes, rücksichtsvolles Arbeitsklima.
Die Geschäftsführung hat vollstes Verständnis für familiäre Belange.
Urlaub kann individuell und in Abstimmung mit den Kollegen genommen werden. Betriebsferien gibt es nur zwischen Weihnachten und Neujahr.
Im Unternehmen herrschen flache Hirarchien. Weiterbildungen werden angeboten und unterstützt!
Gehälter und leistungsabhängige Bonuszahlungen werden pünktlich gezahlt. Die Anzahl Urlaubstage liegt deutlich über dem gesetzlichen Anspruch!
Es gibt keine ausgesprochene Grüppchenbildung. Jeder ist Teil des Teams, in dem man sich hilft und unterstützt.
Hier gibt es m. E. nichts auszusetzen.
Immer fair, verantwortungsbewußt und verständnisvoll.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht in allen Abteilungen optimal.
Die maschinelle Ausrüstung ist nicht überall auf dem neusten Stand, wird aber z. T. schon modernisiert. Dies soll zukünftig forciert werden.
Die interne Kommunikation ist nicht immer zufriedenstellend und ausreichend. Über wichtige Veränderungen und geplante Maßnahmen wird teilweise zu spät informiert.
Im Unternehmen wird nach Leistung und nicht nach Geschlecht oder Nationalität beurteilt.
Extrem abwechslungsreiche Aufgaben im Bereich Entwicklung und Konstruktion von Spezialanlagen zur Oberflächenbearbeitung.
Es werden keine leichtfertigen Entscheidungen getroffen.
Das Unternehmen ist nicht auf reine Gewinnmaximierung ausgerichtet und hält die Erlöse im Unternehmen. Somit können Investitionen ohne Fremdkapital gestemmt werden.
Entscheidungsprozesse könnten etwas kürzer gestaltet werden
Aufgrund von geringer Fluktuation sind die Aufstiegschancen beschränkt.
Sobald sich die Chance bietet, wird gerne auf Eigengewächse zurückgegriffen.
Dies wird durch gezielte Unterstützung (Schulung) begleitet.
Abwechslungsreiche Aufgaben und immer neue Herausforderungen
Interessante Tätigkeitsschwerpunkte im Bereich Beschichtungstechnik und Anlagenentwicklung.
Das Unternehmen ist direkt in Köln- Poll. Bewegt man sich einige Meter vom Unternehmen weg, ist direkt der Kölner Dom sichtbar. Gute Anbindung an Straßenbahn und Autobahn.
Die Produktionshallen sind sehr stark veraltet. Diese sind, je nach Wetterlage bedingt ungenießbar für Mensch und Produkt.
Mitarbeiter durch geeignete Maßnahmen Schulen. Ein Mitarbeiter kann sein Leistungsspektrum durch Motivation sehr stark steigern. Der Mitarbeiter kann nichts dafür, dass die Firma über sehr veraltetes Interieur verfügt. Daher müssen auch „ab und an“ Fehler akzeptiert werden und der Mitarbeiter nicht für jede Kleinigkeit Schikaniert werden. Der Mensch ist keine Maschine. Eine Maschine, insbesondre, wenn diese einige Jahre auf dem „Buckel“ hat, kann ihren „Geist“ aufgeben. Diese ist ebenso nicht für die Ewigkeit konzipiert. Daher benötigt auch diese mal eine „Pause“ und auch mal eine „Optimierung“. Ebenso hat auch jeder Mitarbeiter „Anrecht“ auf seine „Streicheleinheiten“. Manchmal kann „wenig“ viel bewirken. Ein Mitarbeiter kann nicht „nur“ mit „Geld“ motiviert werden. Hier gibt es sehr viele Einflussfaktoren, um diese zu steuern. Die „Verantwortlichen“ sollten durch geeignete Schulungen auch „Supervisionen“ diese „Einflussfaktoren“ kennenlernen, verinnerlichen und anwenden. Durch „Gute“ Zwischenmenschliche Beziehungen kann im Alltag sehr viel erreicht werden. Sucht eine Person jedoch „IMMER“ nur nach einem „Schuldigen“, so hat dieser die Grundlagen von Sozialkompetenz nicht verstanden. Gegebenenfalls sollten bestimmte „Verantwortliche“ Personen aus dem Betrieb ausscheiden. Denn meist ist dies durch bestimmte „Charaktere“ beeinflusst und änderbar.
Optimierung und Verbesserung des Interieurs.
Geprägt von Einflüssen, kann von keinem guten Betriebsklima gesprochen werden. Umgangsformen und Gesellschaftsfähigkeit müssen noch geschult werden. Durch gezieltes Training könnten diese, jedoch geprägt von jeglicher Auffassungsgabe vermittelt und verinnerlicht werden.
Die Firma Munk + Schmitz wurde um 1893 gegründet. Zunächst war das Unternehmen im linksrheinischen Radethal angesiedelt. Einige Jahre später siedelte sich das Unternehmen am heutigen Standort in Köln-Poll an. In den 60er bis Ende der 1980er Jahren war das Unternehmen für die Entwicklung und Produktion von Tanks im Lebensmittelbereich einer der Marktführer.
Nach einer "gesunden" Abstoßung unnötigen Bestandteilen Ende der 1980er Jahre, wurde die Abteilung Tankentwicklung und Tankproduktion geschlossen. Heute werden lediglich Beschichtungen auf Epoxidharzbasis für den „Eigenbedarf“ produziert und entwickelt. Das Unternehmen hat sich jedoch lediglich auf die Reparatur von Lebensmitteltanks spezialisiert.
Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen Marktführer auf diesem Gebiet und stellt Tankinnenbeschichtungen her, die nach kompletter Aushärtung direkt mit Lebensmitteln in Kontakt treten können. Dafür hat das Unternehmen eine geschützte Lizenz.
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Externe Schulungen sind nicht angedacht und werden nicht durchgeführt. Diese kosten das Unternehme unnötiges Geld.
Sollte man über einen geeigneten Abschluss mit entsprechender Berufserfahrung verfügen, sollte man seine Karriere in einem anderen Unternehmen planen. Ansonsten ist dieses Unternehmen für gestandene Berufserfahrene mit guter Qualifikation ungeeignet, insbesondere der Tatsache geschuldet, dass man sich nicht weiterentwickeln kann und dies ebenso nicht gewollt ist.
Für die aufgeführte Tätigkeit mit diesem Arbeits- und Rahmenbedingungen mit sehr geringem Spielraum für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung muss dieses noch angepasst werden.
Bei der Entwicklung, Herstellung und auch Verarbeitung dieser Beschichtungsstoffe entstehen für Mensch und Umwelt Substanzen, die diese negativ beeinflussen können. Besonders in diesem Bereich muss auf Arbeits-, Sicherheits-und Umweltschutz geachtet werden. Unnötiges Produziertes Material kann durch Optimierung angepasst und vermieden werden.
Unqualifizierte „Fachfremde“ Zuckerbäcker produzieren die Beschichtungsstoffe. Aufgrund dieser hohen Qualifikation sind diese fasst allen Mitarbeitern weisungsbefugt. Gerne werden diese auch als Fremdorgane benutzt, um Tatsachen zu verspiegeln und aus diesen Vorteile zu beziehen. Jedoch können auch solche „Fachfremde“ eines Tages der Realität ins Auge blicken.
Die „Betriebsleitung“ hat kein Interesse neue Mitarbeiter auf notwendige Schulungen oder auch Weiterbildungsmaßnahmen zu schicken, da dies Zeitaufwendig sind und unnötiges Geld kostet. Schließlich muss ein Mitarbeiter die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten mitbringen.
Sozial- und Führungskompetenzen sind hier Mangelware und auch Fremdwörter, die man sich in manchen Positionen nicht anzueignen vermag. Des Weiteren kann betont werden, dass es sich in diesem Bereich um Fachfremde Personen handelt. Einarbeitung ist sehr schlecht organisiert. Die verantwortlichen Mitarbeiter sind nicht gewillt „Kollegen“ zu unterstützen bzw. diese einzuarbeiten. Schließlich könnte ein neuer Mitarbeiter sich Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen, wobei eine Konkurrenz entstehen könnte.
Wie in jedem Betrieb werden auch hier „Eigeninitiativen“ von jedem Mitarbeiter verlangt. Jedoch gehört hierzu auch ein „Blick“ und „Interesse“ an seinen Mitarbeitern. Gerade in diesem sehr speziellen Bereich. Im Übrigen müsste wie in jeder „normalen“ Firma in bestimmten Abständen auch von den Führungskräften eine Teambesprechung durchgeführt werden, damit insbesondre „neue“ Mitarbeiter die Arbeitsabläufe kennenlernen können.
Nicht nach dem Motto: „Schau im Schrank, ob Du einen Ordner zu diesem Thema finden kannst“, dann lies dich ein“!
Hierzu kann erwähnt werden: Unterlagen aus den 1990er Jahren entsprechen nicht mehr dem „Stand der Technik“! Dies ist ebenfalls ein Fachfremdes Wort!
Arbeits- und Rahmenbedingungen müssen stark weiterentwickelt werden, um Qualitätseigenschaften bzw. -Einbußen Zeitnah anpassen zu können. Diese entsprechen im keinem Fall dem Stand der Technik. Dies sind jedoch die Grundlagen von „Entwicklungsarbeit“.
Im „Normalfall“ passt sich ein Unternehmen im Laufe der Zeit dem „Stand der Technik“ an. In diesem Unternehmen ist es jedoch so, dass sich ein Mitarbeiter dem „Stand der Technik“ der 60er Jahre anpassen muss und soll. Im Vergleich zu den Anforderungen an Material und Beschichtung ist diese jedoch nicht vergleichbar, weder durchführbar.
Zu vergleichen ist dies wie in einer guten „Küche“. In dieser benötigt jeder gute „Koch“ für das Kreieren von „Produkten“ aus gegebenen Rohstoffen bestimmte Utensilien wie Töpfe, Pfannen oder auch Besteck und Teller. Zudem gehören auch bestimmte Küchengeräte wie ein Mixer zur „Standardausrüstung“. Will dieser nun aus diesen ganzen Gegebenheiten ein Produkt erzeugen, muss zunächst Energie erzeugt werden- was wiederum Einbußen sein können. Diese Energie kann in Form von Wärme in einem Backofen oder auch Herd erziele werden.
Die Produktionshalle ist direkt unter dem „Labor“ angesiedelt. Wie das gesamte Gebäude ist auch dieses in den 1960er Jahren entstanden. Zunächst wurden die Lebensmitteltanks im Werk in Köln-Poll entwickelt und hergestellt und zugleich Emailliert. Nach der Umstellung Anfang der 1960er Jahren werden die Lebensmitteltanks mit zwei Komponenten Beschichtungen ausgekleidet. Nach der kompletten Aushärtung sind diese nach Vorgabe mit direkten Lebensmitteln geeignet. Zudem sind die erzeugten Beschichtungen „Lösemittelfrei“. Zur Viskositätsanpassung werden die Beschichtungskomponenten lediglich in bestimmter Temperatur erhitzt. So wird die Verarbeitung vereinfacht und der Sol-Gel – Bereich geht durch diese Verarbeitung nicht verloren. Dieser kann durch Zugabe von unterschiedlichen Zusatzstoffen verändert und angepasst werden. Hinzufügend kann erwähnt werden, dass die „Idee“ dieser Beschichtungsstoffe in diesem Bereich anzuwenden einzigartig ist. Jedoch muss ergänzend erwähnt werden, dass durch sehr „altes Interieur“, jeder Mitarbeiter durch seinen Einsatz während der Verarbeitung auf bestimmte „Kriterien“ achten muss, um einen bestimmten Standard zu erfüllen. Selbstverständlich ist die „Qualität“ des „Endergebnisses“ auch von jedem Mitarbeiter abhängig, ebenso auch von der Tatsache abhängig, wie das Tagesbefinden jedes Mitarbeiters ist. Wie bereits erwähnt, kann durch Optimierung die Qualität verbessert werden. Für einen Mitarbeiter, der gerne seine Aufgaben erfüllt, dies jedoch bezüglich schlechter Bedingungen nicht ausführen kann, ist demotivierend. Schlechte bzw. keine „Kommunikation“ seitens der „Verantwortlichen“ ist zudem sehr demotivierend und kann zu „Qualitätseinbußen“ führen. Anstatt dass die „Verantwortlichen“ die Mitarbeiter unterstützen, diese auch motivieren, werden diese regelrecht für bestimmte Aufgabenschwerpunkte verantwortlich gemacht. Diese Vorgehensweisen können jedoch auf Dauer zu Misserfolgen führen.
Zu jeder Tätigkeit und zu jedem Aufgabenschwerpunkt gehören verschiedene Fähigkeiten. Eine „natürliche“ aber auch „soziale“ Fähigkeit jedes „normalen“ Menschen ist die Kommunikation. Wie auch andere wichtige Faktoren seine tägliche „Arbeit“ auszuführen ist die Kommunikation einer dieser wichtigen Faktoren – jedoch auch diese „Wort“ ist in diesem „Unternehmen“ ein „Fremdwort“. Es wird von einem jedem Mitarbeiter viel erwartet, auch in Bezug auf wichtige „Informationen“ die ein Mitarbeiter für seine tägliche Arbeit benötigen könnte. Werden solche „Informationen“ vom Mitarbeiter zum „Vorgesetzen“ nicht weitergeleitet, so ist ein solcher „Mitarbeiter“ nicht in der „Lage“ seien „Arbeit“ richtig zu verrichten. Werden hingegen „wichtige“ und auch „interessante“ Informationen von einem Vorgesetzten zu einem Mitarbeiter nicht weitergegeben, so ist dies nicht schlimm. Schließlich kann dies ein „Vorgesetzter“ gut und selbst entscheiden, was weitergeleitet werden kann und soll!
Wie bereits erwähnt, es wird viel erwartet, jedoch nicht kommuniziert. Von wo soll „Empfänger“ wissen was „Sender“ will, wenn „Sender“ dem „Empfänger“ kein Signal gibt. „gedacht” ist nicht gesagt… und „gesagt” ist nicht gehört… Das sind die Grundlagen der Kommunikation, leider wird dies in diesem Unternehmen nicht gepflegt und angewendet. Dies ist durchaus seltsam, da Kommunikation die Grundlage des Sozialen Lebens ist. Unqualifiziertes „anschweigen“ ist gang und gebe.
Besondere „Vorkommnisse“ für die Entwicklungsarbeit sollte in einem „guten“ und „gesunden“ Unternehmen kommuniziert werden.
Wenn gewisse Personen "viel" und auch "laut" sprechen, da sie über ein "lautes Organ" verfügen, so muss dies nicht heißen, dass es hierbei um eine gute Kommunikation handelt. Schlussendlich kommt es auf die "Qualität" an und nicht auf die "Quantität". Aneignungen bezüglich einer „langen“ „Betriebszugehörigkeit“ muss nicht heißen, dass die fachlichen Komponenten einem bestimmten Standard entsprechen. Dies ist in keinem Fall der Entwicklungsarbeit zutreffend, vielmehr kontraproduktiv und somit störend.
Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist nicht gegeben. Es werden ab und an Versprechungen gemacht, wie diese durchgeführt werden könnten, jedoch wird dies nicht umbesetzt. Hierzu wird schließlich ebenfalls Geld benötig, dass nicht zur Verfügung steht!
Eigne Ideen umzusetzen ist bezüglich der Gegebenheiten und der Rahmenbedingungen nicht gegeben, aber auch nicht gewollt!
„Halte Deine Mitarbeiter „BLÖD“, dann können die nicht zu dir aufblicken!
So verdient kununu Geld.