45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einen Betriebsrat, der sich sehr gut um die Belange der Kollegen kümmert. Auch in heiklen Situationen konnte ich mich immer Vertrauensvoll an den BR wenden.
Einiges...
Ein Teil der Personalabteilung ist sehr mit Vorsicht zu genießen. Vorne rum Hui und hinten herum xx.
Es herrscht teils Betriebsblindheit. Kritik unerwünscht.
Es gibt sicherlich noch weitere Punkte...
Ich bin sehr froh nicht mehr dort arbeiten zu müssen.
Ist egal, wird eh nicht gehört, wie ich miterleben durfte.
Faire HO Regel, an der die GF aber wohl auch ständig rütteln will
Ich hab in meiner Zeit nicht wirklich jemanden miterlebt, der/die sich groß weiterbilden konnte oder "Karriereschritte" gemacht hat.
Gut, solange man mit dem Schwarm schwimmt und keine eigene Meinung hat.
Es gibt sehr viele Kollegen, die schon 10 Jahre und mehr dort arbeiten.
Absolut grauenhaft! Abteilungsleitung ohne Personalführungskompetenz, Stur und leider auch nicht ehrlich zu Ihren Mitarbeitern. Kritikfähigkeit nicht vorhanden Es wurden provokante, sinnlose, außerplanmäßige Personalgespräche angesetzt mit dem Ende, dass eine belang- und haltlose Kündigung ausgesprochen wurde, welche vor Gericht nicht durchgegangen wäre.
Völlig überfordertes Teamlead sitzt mehrfach weinend im Büro. Achtet eher auf Sympathie als auf Leistung. Teamessen werden organisiert, aber nicht alle Teammitglieder dazu eingeladen.
Das Gebäude ist alt und nicht modern, von Innen wie von Außen. Höhenverstellbare Tische gibt es nur mit Attest, mit Ausnahme von meinem, der ist nun frei :)
Das Stresslevel ist sehr hoch in dieser Firma, was zu hohem Krankenstand führt. Neues Personal wird angeblich aus der Konzernzentrale geblockt.
Dies ist als Mitarbeiter nicht immer nachzuvollziehen, da diese Gesellschaft gut performed.
Das Überstundenniveau ist sehr hoch.
Das Gehalt ist okay. IG Metall Tarif ist Fluch Segen zugleich. Es ist sehr schwierig aus seiner Stufe raus zu kommen. Liegt teils auch daran, wie gewillt der/die Vorgesetzte ist.
eher wenige
Ein mit einander, keine Ellenbogen Gesellschaft
Bessere Einarbeitung wäre zum Vorteil
Weiterbildungen werden aktiv gefördert und bezuschusst
Homeoffice und viel Freiraum für eigenständige Zeiteinteilung.
Gewinnbeteiligung, Transformationsgehalt, Urlaubsgeld und und und...
Regelmäßig neue abwechslungsreiche Projekte
Angenehmes und freundliches Klima. Teils schon fast familiär. Die meisten Kollegen/innen sind sehr gründlich
Seit Einführung mehrerer Tage mobilen Arbeitens pro Woche ich es sehr angenehm
Man muss sich aktiv sein bemühen. Neue Aufgaben zu übernehmen ist Voraussetzung. Nicht in allen Abteilungen möglich. Dauert teils Recht lange, aber mit Geduld und Hartnäckigkeit schafft man es dann irgendwann...
Tarifgebunden, Urlaubs und Weihnachtsgeld
Die können Räder im Getriebe neben diese Firma erst erfolgreich und dabei pakt jeder mit an und unterstützt die anderen
Höflich, bestimmt und meistens nachvollziehbar. Bei einigen Anfragen muss man etwas länger am Ball bleiben...
Manchmal hakt es, aber das gehört dazu. Innerhalb der Abteilung klappt die Kommunikation recht reibungslos. Mit anderen Abteilungen muss man manchmal etwas diskutieren
Es gibt oft etwas neues, wird nicht langweilig. Digitalisierung hält zunehmend Einzug und viele Prozesse und Abläufe anderen sich.
Kein persönliches Interesse
Es geht weiter.
Es geht ganz genau so weiter.
Touch and change the running System muss das Credo sein. Neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen.
Es gibt keinen Wiederstand ist in einer Dreiklassen-Du-Kultur.
Homeoffice, Hausaufgaben, Mehrarbeit, Überstunden, Rufbereitschaft, Vertretung, Vorleistung....können in den einzelnen Aufgabengebieten anfallen und tragen zu der nicht guten Balance bei.
Ist möglich wenn eine vererbte Position durch ein neues Potzential zu besetzen ist. Einarbeitung für alle anderen nach Vertrauen oder Training on the Job. Nicht jedes Inventar ist eine Investition wert.
Corona Prämie, Rabatte, Altersvorsorge und Homeoffice. Tarifliche Zulagen werden angewandt. Es besteht die Möglichkeit Teilzulagen entsprechend des Tarifs als Urlaub zu beziehen. Die Vergütung ist im Vergleich zu anderen Unternehmen bestenfalls an den Tarif angelehnt. Auf dem ATrittbrett fährt es sich besser, dies wirkt sich negativ auf das Miteinander aus. Es gilt: Wir sind alle gleich. Das entsprechende Desinteresse der Belegschaft macht es der Gewerkschaft unmöglich die fortgeschrittene Flucht vor dem Tarif durch Besserstellung aufzuhalten. Mitarbeiter die bereits sehr langeaufopfernd in Vorleistung stehen werden vom Tarif nicht berücksichtigt.
Hier besteht Nachholbedarf.
Abteilungs- und Klassen- abhängig.
Nicht wirklich gut. Wer nicht funktioniert wird abgestellt, umgespannt und ausgesessen. So wird von Vielen einiges an Arbeit geleistet. Neue Ideen werden notiert, bei Gelegenheit präsentiert oder als Aufgabe verteilt. Altersteilzeit und andere Modelle sind möglich.
Aufgaben werden an nicht anwesende Mitarbeiter verteilt. Für die eigene Zielerreichung wird Knowhow von den Mitarbeitern gesammelt und Aufgaben an selbige delegiert. Vertrauen und Vorleistung wird fortlaufend eingefordert.
Zunehmender Druck auf die Belegschaft. Viele zusätzliche Nebentätigkeiten zu den eigentlichen Aufgaben erschweren konzentriertes Arbeiten. Vorleistungen und Vertretungen werden nicht honoriert, sondern sind Ehrenämter.
Wissen wird nicht kommuniziert, sondern verteidigt und erkämpft.
Wurde unterdrückt uns ist seit wenigen Jahren im Wandel. Es wird besser. Den entsprechenden Nachholbedarf geschuldet verfallen diese Instanzen leider in altbewährt Strukturen.
Viel Flexibilität ind der Gestaltung der täglichen Arbeit. Bezahlung nach Tarif und freiwillige Zusatzleistungen.
Änderungen werden teils schwerfällig und langsam übernommen. Unflexibel durch Konzernentscheidungen.
Es gibt einen gewissen Leistungsdruck. Man muss aufpassen das man nicht immer mehr Arbeit aufgebürdet bekommt, also auch mal "Nein" sagen können. Zur Urlaubszeiten odt sehr viel zu tun.
Für Büroangestellte ist mobiles Arbeiten in hohem Umfang möglich. Bei Außendienstlern je nach Aufgabengebiet. Kompensation für Werkstattmitarbeiter die nicht mobil arbeiten können.
gewisse interne Aufstiegschancen, je nach Beschäftigungsfeld. Weiterbildungen sind möglich und können nuue Chancen eröffnen
Tarifgebundene Bezahlung, Urlaubs- und Wehnachtsgeld, Tarifzuschläge/extra Urlaub und eine mögliche "Prämie"
Es wird sowohl bei den Produkten als auch im Arbeitsumfeld vieles daran gesetzt ein grünes Unternehmen zu sein/werden.
Stark unterschiedlich. Innerhalb der Abteilungen meist gut, darüber hinaus oft nur einzelne Kontakte.
Altersteilzeit, Betriebliche Altersvorsorge, Weiterbeschäftigung nach der Rente, alles möglich.
Recht unterschiedlich. Von der eigentich Geschäftsleitung bekommt man nichts mit. Wenn die plötzlich nicht mehr da wäre würde es vermutlich kaum jemand merken.
Abteilungs und Teamleitungen bieten die Möglichkeit mehrerer Ansprechpersonen, falls man mit jemandem nicht zurecht kommt. Dennoch gibt es einen "Nasen-Faktor"
Büro oder mobiles Arbeiten ist recht fei zu handhaben.
IT Ausstattung stimmt, könnte teils etwas moderner sein.
Digitalisierungsprozess im Unternehmen findet nur langsam statt.
Seit Covid meist digital per Teams. Aber im Büro ansonsten auch in live Meetings oder im "Flur-Gespräch"
Duchmischtes Kollegium. Frauen in Führungspositionen wurden in den letzten Jahren gefördert.
Extrem vielfältige Aufgabenbereiche. Immer kommt wieder etwas neues hinzu. Teils muss das Rad nach Kundenwunsch neu erfunden werden.
Gleitzeit, Urlaub für Mehrarbeitszeiten,
Vielseitigkeit der Produktion für alle Wirtschaftsbereiche.
Keine Kollegialität, wenn Jemand einen Schlaganfall hatte, bei vorherige gute Arbeitsleistung, keine Förderung zur Umschulung für Büro Tätigkeit. Kümmert
sich kein Mitarbeiter, wie es dem anderen gesundheitlich geht.
Der Betrieb Hamburg Allermoehe, sollte vom Mutterkonzern Schweden kontrolliert und geprüft werden. Es gab inkognito Verkauf von Neu-Anlagen, die angeblich als defekt in den Büchern standen.
Konkurrenz-Denken
MUNTERS wird hoch gepriesen, was die Technik angeht, wie bei Amazon. In Hamburg, ohne zwischenmenschliche Beziehung der Mitarbeiter und Geschäftsführung, in Hamburg nicht möglich. Wie es in anderen Filialen und anderen Ländern ist, habe ich keine Kenntnis. Habe gehört, in Skandinavien und in Holland, gibt es Teamgeist mit Kollegialität der Mitarbeiter.
Gleitzeit - Plusstunden als Gleittage
Mitarbeiter muß sich aus Eigeninitiative weiterbilden, in Hamburg.
Bei guter Ausbildung, mit Können, gutes Gehalt.
kein Umwelt-/ Sozialbewustsein
90 % Selbstsucht - kein Zusammenhalt
Ältere Mitarbeiter der Firma, haben kein Interesse Ihre Erfahrungen an Jüngere weiterzugeben.
Könnte besser sein
Zweideutig, nicht ehrlich
Unterschiedliche Gehälter, Frauen und Männer, bei gleicher Leistung. Mit Favoriten Gehälter, zur Privatnutzung der
Mitarbeiter für Geschäftsleitung.
Industrie-Klimatechnik alle Industrie Bereiche, Flugzeuge, KFZ, Medizinische
Geräte, Medizinische Produktion, Lebensmittel Technik, etc. Treibhaus, Labore, Landwirtschaft, etc.
Kein Verständnis für Work-Life-Balance
Mitarbeiter sind Menschen
wird leider nicht gefördert
Solange es der Firma passt
Gutes Gehalt ist leider nicht alles
unterirdisch
Unterschiede zwischen Frauen und Männern
So verdient kununu Geld.