14 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einen Betriebsrat, der sich sehr gut um die Belange der Kollegen kümmert. Auch in heiklen Situationen konnte ich mich immer Vertrauensvoll an den BR wenden.
Einiges...
Ein Teil der Personalabteilung ist sehr mit Vorsicht zu genießen. Vorne rum Hui und hinten herum xx.
Es herrscht teils Betriebsblindheit. Kritik unerwünscht.
Es gibt sicherlich noch weitere Punkte...
Ich bin sehr froh nicht mehr dort arbeiten zu müssen.
Ist egal, wird eh nicht gehört, wie ich miterleben durfte.
Faire HO Regel, an der die GF aber wohl auch ständig rütteln will
Ich hab in meiner Zeit nicht wirklich jemanden miterlebt, der/die sich groß weiterbilden konnte oder "Karriereschritte" gemacht hat.
Gut, solange man mit dem Schwarm schwimmt und keine eigene Meinung hat.
Es gibt sehr viele Kollegen, die schon 10 Jahre und mehr dort arbeiten.
Absolut grauenhaft! Abteilungsleitung ohne Personalführungskompetenz, Stur und leider auch nicht ehrlich zu Ihren Mitarbeitern. Kritikfähigkeit nicht vorhanden Es wurden provokante, sinnlose, außerplanmäßige Personalgespräche angesetzt mit dem Ende, dass eine belang- und haltlose Kündigung ausgesprochen wurde, welche vor Gericht nicht durchgegangen wäre.
Völlig überfordertes Teamlead sitzt mehrfach weinend im Büro. Achtet eher auf Sympathie als auf Leistung. Teamessen werden organisiert, aber nicht alle Teammitglieder dazu eingeladen.
Das Gebäude ist alt und nicht modern, von Innen wie von Außen. Höhenverstellbare Tische gibt es nur mit Attest, mit Ausnahme von meinem, der ist nun frei :)
Das Stresslevel ist sehr hoch in dieser Firma, was zu hohem Krankenstand führt. Neues Personal wird angeblich aus der Konzernzentrale geblockt.
Dies ist als Mitarbeiter nicht immer nachzuvollziehen, da diese Gesellschaft gut performed.
Das Überstundenniveau ist sehr hoch.
Das Gehalt ist okay. IG Metall Tarif ist Fluch Segen zugleich. Es ist sehr schwierig aus seiner Stufe raus zu kommen. Liegt teils auch daran, wie gewillt der/die Vorgesetzte ist.
eher wenige
Es geht weiter.
Es geht ganz genau so weiter.
Touch and change the running System muss das Credo sein. Neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen.
Es gibt keinen Wiederstand ist in einer Dreiklassen-Du-Kultur.
Homeoffice, Hausaufgaben, Mehrarbeit, Überstunden, Rufbereitschaft, Vertretung, Vorleistung....können in den einzelnen Aufgabengebieten anfallen und tragen zu der nicht guten Balance bei.
Ist möglich wenn eine vererbte Position durch ein neues Potzential zu besetzen ist. Einarbeitung für alle anderen nach Vertrauen oder Training on the Job. Nicht jedes Inventar ist eine Investition wert.
Corona Prämie, Rabatte, Altersvorsorge und Homeoffice. Tarifliche Zulagen werden angewandt. Es besteht die Möglichkeit Teilzulagen entsprechend des Tarifs als Urlaub zu beziehen. Die Vergütung ist im Vergleich zu anderen Unternehmen bestenfalls an den Tarif angelehnt. Auf dem ATrittbrett fährt es sich besser, dies wirkt sich negativ auf das Miteinander aus. Es gilt: Wir sind alle gleich. Das entsprechende Desinteresse der Belegschaft macht es der Gewerkschaft unmöglich die fortgeschrittene Flucht vor dem Tarif durch Besserstellung aufzuhalten. Mitarbeiter die bereits sehr langeaufopfernd in Vorleistung stehen werden vom Tarif nicht berücksichtigt.
Hier besteht Nachholbedarf.
Abteilungs- und Klassen- abhängig.
Nicht wirklich gut. Wer nicht funktioniert wird abgestellt, umgespannt und ausgesessen. So wird von Vielen einiges an Arbeit geleistet. Neue Ideen werden notiert, bei Gelegenheit präsentiert oder als Aufgabe verteilt. Altersteilzeit und andere Modelle sind möglich.
Aufgaben werden an nicht anwesende Mitarbeiter verteilt. Für die eigene Zielerreichung wird Knowhow von den Mitarbeitern gesammelt und Aufgaben an selbige delegiert. Vertrauen und Vorleistung wird fortlaufend eingefordert.
Zunehmender Druck auf die Belegschaft. Viele zusätzliche Nebentätigkeiten zu den eigentlichen Aufgaben erschweren konzentriertes Arbeiten. Vorleistungen und Vertretungen werden nicht honoriert, sondern sind Ehrenämter.
Wissen wird nicht kommuniziert, sondern verteidigt und erkämpft.
Wurde unterdrückt uns ist seit wenigen Jahren im Wandel. Es wird besser. Den entsprechenden Nachholbedarf geschuldet verfallen diese Instanzen leider in altbewährt Strukturen.
Viel Flexibilität ind der Gestaltung der täglichen Arbeit. Bezahlung nach Tarif und freiwillige Zusatzleistungen.
Änderungen werden teils schwerfällig und langsam übernommen. Unflexibel durch Konzernentscheidungen.
Es gibt einen gewissen Leistungsdruck. Man muss aufpassen das man nicht immer mehr Arbeit aufgebürdet bekommt, also auch mal "Nein" sagen können. Zur Urlaubszeiten odt sehr viel zu tun.
Für Büroangestellte ist mobiles Arbeiten in hohem Umfang möglich. Bei Außendienstlern je nach Aufgabengebiet. Kompensation für Werkstattmitarbeiter die nicht mobil arbeiten können.
gewisse interne Aufstiegschancen, je nach Beschäftigungsfeld. Weiterbildungen sind möglich und können nuue Chancen eröffnen
Tarifgebundene Bezahlung, Urlaubs- und Wehnachtsgeld, Tarifzuschläge/extra Urlaub und eine mögliche "Prämie"
Es wird sowohl bei den Produkten als auch im Arbeitsumfeld vieles daran gesetzt ein grünes Unternehmen zu sein/werden.
Stark unterschiedlich. Innerhalb der Abteilungen meist gut, darüber hinaus oft nur einzelne Kontakte.
Altersteilzeit, Betriebliche Altersvorsorge, Weiterbeschäftigung nach der Rente, alles möglich.
Recht unterschiedlich. Von der eigentich Geschäftsleitung bekommt man nichts mit. Wenn die plötzlich nicht mehr da wäre würde es vermutlich kaum jemand merken.
Abteilungs und Teamleitungen bieten die Möglichkeit mehrerer Ansprechpersonen, falls man mit jemandem nicht zurecht kommt. Dennoch gibt es einen "Nasen-Faktor"
Büro oder mobiles Arbeiten ist recht fei zu handhaben.
IT Ausstattung stimmt, könnte teils etwas moderner sein.
Digitalisierungsprozess im Unternehmen findet nur langsam statt.
Seit Covid meist digital per Teams. Aber im Büro ansonsten auch in live Meetings oder im "Flur-Gespräch"
Duchmischtes Kollegium. Frauen in Führungspositionen wurden in den letzten Jahren gefördert.
Extrem vielfältige Aufgabenbereiche. Immer kommt wieder etwas neues hinzu. Teils muss das Rad nach Kundenwunsch neu erfunden werden.
Gleitzeit, Urlaub für Mehrarbeitszeiten,
Vielseitigkeit der Produktion für alle Wirtschaftsbereiche.
Keine Kollegialität, wenn Jemand einen Schlaganfall hatte, bei vorherige gute Arbeitsleistung, keine Förderung zur Umschulung für Büro Tätigkeit. Kümmert
sich kein Mitarbeiter, wie es dem anderen gesundheitlich geht.
Der Betrieb Hamburg Allermoehe, sollte vom Mutterkonzern Schweden kontrolliert und geprüft werden. Es gab inkognito Verkauf von Neu-Anlagen, die angeblich als defekt in den Büchern standen.
Konkurrenz-Denken
MUNTERS wird hoch gepriesen, was die Technik angeht, wie bei Amazon. In Hamburg, ohne zwischenmenschliche Beziehung der Mitarbeiter und Geschäftsführung, in Hamburg nicht möglich. Wie es in anderen Filialen und anderen Ländern ist, habe ich keine Kenntnis. Habe gehört, in Skandinavien und in Holland, gibt es Teamgeist mit Kollegialität der Mitarbeiter.
Gleitzeit - Plusstunden als Gleittage
Mitarbeiter muß sich aus Eigeninitiative weiterbilden, in Hamburg.
Bei guter Ausbildung, mit Können, gutes Gehalt.
kein Umwelt-/ Sozialbewustsein
90 % Selbstsucht - kein Zusammenhalt
Ältere Mitarbeiter der Firma, haben kein Interesse Ihre Erfahrungen an Jüngere weiterzugeben.
Könnte besser sein
Zweideutig, nicht ehrlich
Unterschiedliche Gehälter, Frauen und Männer, bei gleicher Leistung. Mit Favoriten Gehälter, zur Privatnutzung der
Mitarbeiter für Geschäftsleitung.
Industrie-Klimatechnik alle Industrie Bereiche, Flugzeuge, KFZ, Medizinische
Geräte, Medizinische Produktion, Lebensmittel Technik, etc. Treibhaus, Labore, Landwirtschaft, etc.
Kein Verständnis für Work-Life-Balance
Mitarbeiter sind Menschen
wird leider nicht gefördert
Solange es der Firma passt
Gutes Gehalt ist leider nicht alles
unterirdisch
Unterschiede zwischen Frauen und Männern
Firmenwagen, Home-Office, Gleitzeit, Kaffee, Wasser, Obst, Betriebsrat
Fehlende Einarbeitungspläne und Personalentwicklungskonzepte, Strukturprobleme, Informationspolitik, manipulative Einflussnahme.
Klare Aufgabenverteilung und Strukturierung, Personalentwicklung mit Einarbeitungsplänen. Unterstützung, Förderung und Einbindung der Aus- und Weiterbildung des Personals. Die Werte des Unternehmens wirklich umsetzen und leben.
Sehr unterschiedlich. Das Klima ist geprägt von schwankender Euphory, Gleichgültigkeit, Optimismus und verbreiteter Ungunst. Optimales Arbeiten ist nicht immer einfach und oft schwierig. Für bessere Zusammenarbeit werden Schulungen durchgeführt.
Internationaler blauer Engel.
Seit dem Home-Office viel besser. Wer hier nicht aufpasst verliert die Balance!
Nicht für jeden. Versprochen wird vieles. Personalentwicklung gegen Vorleistung und wenn es läuft dann auch nicht.
Zufriedenstellendes, pünktliches Gehalt.
Außen Hui!....Leider Pfui!
Vorwiegend vertreten alle Abteilungen sich selbst und jeder ist sich dabei der Nächste. Aber es funktioniert.
Die älteren Kollegen gibt es. Gesucht werden vorzugsweise junge Arbeitnehmer welche formbar und unbeschrieben sind.
Verlässlich, unverschämt, verbindlich, (Vorzugsweise) situativ autoritär, transaktional, spaltend bis unfassbar. ALLES dabei.
Sauber. Kaum Platz. Keine Klimatisierung. Hoher Lärmpegel.
Die Firmenkommunikation versucht sich modern inklusiv. Dabei bedienen sie sich aller Facetten der Vor-und Nachteile von moderner Mitarbeiterlenkung.
Einzelne behaupten sich in Führungs und Team-positionen.
Projektarbeit mit Know-How-Protektorat von "Das Muss so gemacht werden" bis hin zu “Hier kann jeder Alles versuchen“. Allgemein unstrukturiert, angestaubt, nervenaufreibend.
Meine Zeit war vor 24 Jahren gute Erfahrungen, danach kann ich kein Urteil
abgeben.
Konkurrenz-denken einiger Mitarbeiter, in allen Ebenen.
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern in den Abteilungen anstreben.
Gute Zusammenarbeit mit Produktingenieure und Techniker, zur Herstellung
Klima Geräte, mit Integration in Klima-Anlagen für Industrie.
Weltweit eingesetzte Industrie Klimatechnik, alle Bereiche Wirtschaft, Medizin, Umweltschutz.
Perfekte Gleitzeit, Plusstunden können als zusätzlichen Urlaub abgegolten werden. Bei Behördengänge kann die Zeit an Arbeitstagen angehängt werden.
Es wird umweltbewusst Produziert, mit Nachhaltige Produkte, zur längeren
Verwendung der Produkte, Ersatzteile, Regeneration der Heißluft Trockenräder, oder Reparatur Kältetrockner.
Hatte nach 12 Jahre Tätigkeit bei Munters, Schlaganfall mit halbseitige Lähmung, wodurch ich nach 1998 in Frührente kam. Bin korrekter Kollege zu allen Munters Mitarbeitern gewesen, denen ich auch zum Arbeitsplatz bei Munters verholfen habe. Bei meiner Bitte um eine Reha-Umschulung im Betrieb, wurde sich von 1 Person in der Werkstatt, sich negativ über mich geäußert. Darauf kam von der Personalabteilung keine Rückantwort für Reha-Umschulung im Betrieb. - Bekam sehr gutes Arbeitszeugnis für meine selbständigen Produktions-Arbeiten, 10 Jahre bei Munters. - Bei Anfrage 3 Jahre später, wegen Kopie vom Arbeits-Zeugnis, kam von neue Geschäftsleitung ein Angebot für Wiederbeschäftigung in Produktion, oder Planung bei Munters. Davon nahm ich Abstand, wegen Negativ-Einstellung des Mitarbeiters in der Werkstatt, 3 Jahre vorher gegenüber meiner Person. -
Bei nicht ehrliche Kommunikation, mit negative Einstellung von Mitarbeitern untereinander, ist keine gute Zusammenarbeit im Betrieb gewährleistet.
Bin jetzt als Rentner noch selbständig tätig, Sanierung mit Munters Trockner.
Zeitweise zu meiner Zeit, von neuere Mitarbeiter herab schätzende Bemerkungen über ältere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Zu meiner Zeit wurden vom Versand in der Logistik, zusammen mit einem Werkstatt Meister, defekte, ausgesonderte Munters Trockner, in externe Reparatur-Aufträge eingegliedert, dann von diesen Mitarbeitern illegal verkauft. - Die Mitarbeiter wurden von Munters gekündigt. - Befreundeter Mitarbeiter, der Entlassenen Munters Mitarbeiter, ist in der Werkstatt beschäftigt.
Alle notwendigen Instrumente und Werkzeuge vorhanden, oder werden besorgt, gute Planung zur Fertigung Anlagentechnik, für Verwendung individuelle Produktionen der Kunden.
Optimale Planung der Objekte für Industrie Klimatechnik, in Kooperation der
Fertigung in der Werkstatt.
Überdurchschnittliche Gehälter, gute Sozialleistungen, Fortbildung wird gefördert.
Durchwachsene, tolerante Personalpolitik im Betrieb.
Sehr umfangreiches Spektrum Industrie Klimatechnik, Luftfahrt, Militär, Panzer, Waffentechnik, Raumfahrt, Computer-Technik, Pharma-Produktion, Chemie, Lebensmittel-Produktion, Landwirtschaft, Biologie, Labortechnik,
etc.pp.
Transparenz und Information der Geschäftsleitung, Zusammenhalt und Zusammenwirken der Belegschaft, hervorragende Zukunftsperspektive, kein Mobbing, engagierter Betriebsrat und Personalmanagement.
Die Arbeitsumgebung ist etwas Altbacken
Weiterentwicklung der Digitalisierung
Die Kollegen sind alle von der Produktion über den Service bis nach oben in den Olymp
nett Kollegial und aufmerksam. Das Sommerfest hat mich geflasht.
Wheinachtsgeld und Urlaubsgeld wird auch gut bezahlt. danke dafür.
ich wäre nicht ehrlich wenn ich dieses Feld leer lasse.
Aber richtig schlecht ist nichts sonst wäre ich weg.
ich werde die Augen auf halten wenn ich was bemerke schreibe ich es.
Es gibt in Jeder Firma Menschen, die man auf Anhieb mag und welche ,die ihre Arbeit machen.
egal wo ich bisher zu den Kunden gefahren bin eines haben alle dakor gesagt:
die Geräte sind echte Arbeitstiere und bei guter Wartung lange haltbar.
Der Preis für die Ersatzteile ist manchmal höher als erwartet aber dafür bekommt man eben Qualität und kein Billigramsch.
mehr work als life aber man will ja auch Geld verdienen oder?
Die vielen Verschiedenen Stufen der Ausbildung sind wirklich umfassend und wer da nicht aufpasst muss sich dahinterklemmen mit zu kommen. Man bekommt Schulungen in Belgien, in Hamburg, in Tschechien und in Schweden. Die Munters Familie ist Europaweit ja Weltweit aktiv. man kann sich auch eine Karriere im Ausland vorstellen...
Über Geld spricht man nicht ich bin zufrieden und hoffe das bleibt besser;-)
den fünften Stern kriegen wir auch noch hin ;-)
Bämmm sowas geiles hab ich noch nie zuvor erlebt.
respektvoll und angenehm jedoch das erwarte ich ehrlich gesagt auch.
dazu muss sich jeder sein eigenes Bild machen ich jedenfalls fühle mich sehr behütet und gut aufgehoben.
Super Werkzeuge, praktische Arbeitskleidung, Aufmerksames Team ich kann jeden anrufen und werde gut unterstützt. Das hat bisher nicht jeder Arbeitgeber geleistet.
Alle Firmen können eine Menge Geld sparen wenn sie eine perfekte Kommunikation hätten.
keine Erfahrung
einer der Weltweit interessantesten Arbeitsplätze vom kleinen Wasserwerk bis zum Größten Automobilbauer alles dabei.
Leider keine Kompetenten Vorgesetzten beginnend in der Geschäftsführung bis hin zu den Abteilungsleitern. Ausnahmen bestätigen die Regel. Leider teilweise sehr unstrukturierte Arbeitsweisen und nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
So verdient kununu Geld.